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Tipps für dne Strip sind schwer angesagt, seit echte Erotik wieder gefragter ist. Nur - wie macht man eigentlich so etwas? Die Liebeszeitung hat sieben Supertipps für den Strip.

Viele Frauen wollen "sexy" wirken - und manche übertreiben dabei, während andere sich zieren und vielleicht sagen: "ich bin doch kein Zirkuspferd". Nun, die Liebeszeitung wusste mehr - viel mehr. Lesen Sie, was sexy macht.

Man kann Daten nicht verknüpfen, wenn man keine Anker findet, an denen man sie festmachen kann. Wer einen Nick mehrfach verwendet, läuft deshalb Gefahr, ausgeforscht zu werden. Besonders betroffen sind Gelegenheitshuren, die auch für Amateurfotografen Modell stehen oder die in Low-Budget-Erotikfilmen mitspielen. Die Liebeszeitung und die Liebepur haben recherchiert, wie man mit Nicks Data Mining betreiben kann.

Wenn Sie gerne Erotikdarstellerin sein würden, und durchasu über 18 sind, aber recht kleine Brüste haben, könnte es Probleme geben. Nicht wegen der Produzenten, die nähmen Sie mit Kusshand. Nein, wegen der Gesetze, jedenfalls in Australien - aber ähnliche Gesetze sollen ja auch woanders gelten.

Wer in Zukunft kleine Brüste hat, wird also wieder auf die Stufe der Kindheit zurückversetzt. Ob dies auch für Spielfilme mit Bettszenen gilt, war nicht in Erfahrung zu bringen.

Für den Privatmann, der sich im Leben so durchlavieren muss, mag es mehrerer Qualitätsstufen der Wahrheit geben. Für die "Gesellschaft Jesu", kurz "Jesuiten" genannt, sollten aber andere Maßstäbe gelten.

Jeder hinterlässt Spuren im Netz - und immer mehr Menschen beantragen bei Webmastern die Löschung. Doch inzwischen scheinen neue Internetdienste das Geschäfts ihres Lebens zu wittern, indem sie etwas mehr über Partnersuchende preisgeben, als diesen möglicherweise lieb sein kann.

Sie tun es seit Jahrtausenden - die Ehe brechen. Weder der Glaube noch die Fassade der bürgerlichen Wohlanständigkeit konnten Frauen daran hindern, Seitensprünge aller Art auszuführen - Kinder waren ein geringes Risiko, und gelegentlich nahmen die Bürgerinnen Bargeld dankend an.

Im Grunde sollte es der britischen Nation wirklich gleichgültig sein, wenn ein Fußballer mit der "Exfreundin eines Teamkollegen" ins Bett steigt oder nicht. Ist es aber nicht, sondern alles ist eine Affäre, die die ganze Nation berührt.

Da kann man nur sagen: Wenn die Briten keine anderen Probleme haben ... haben sie aber leider, zum Beispiel Teenagerschwangerschaften und eine absolut miserable Sexualkunde in den Schulen.

lesen Sie mehr über die aktuellen Seitensprünge bei der Liebepur.

Frauenzeitschriften werden immer eindimensionaler (man kann dies auch anders ausdrücken, aber das andere Wort wäre eine Beleidigung). Jedenfalls hat gerade eines dieser Magazin eine Art "Rezeptbuch" für Verführungen entwickelt, sozusagen als ultimative Tipps, um Männer um Männer heiß zu machen.

Ziemlich lauwarm, das Ganze - und überhaupt: Wollen wir Männer denn nach einem Verführungskatalog ins Bett gezerrt werden?

Kein Tag vergeht, ohne dass die Klatschpresse über "Sexsucht" schreibt. Macht sich gut, nicht wahr? Ist aber keinen Pfifferling wert, denn ob die Damen und Herren wirklich sexsüchtig sind, kann die Presse gar nicht beurteilen - sie sülzt nur.

Der Aberglaube feiert derzeit wieder rauschende Feste: Vom Hellbieger bis zum Gabelseher sind wieder alle unterwegs, um den Menschen in die Zukunft zu sehen. Ein Schelm, wer Arges dabei denkt, nicht wahr? Also - auf zur Kaffeesatzleserin und aus den Bubbels lesen lassen. Vielleicht ist sie ja noch unverheiratet und sucht einen Mann, der sie ernährt?

Züricher sollen es sein, Münchner und Londoner sicher auch, aber Zentralschweizer angeblich nicht: Kuppelgestresst.

Falls Ihnen das Wort noch nie über den Weg gelaufen ist: da sind Sie nicht der Einzige.

Nichts ist spektakulärer, als über den Verlust der Liebe in der heutigen Zeit zu schreiben - das tun heute viele, und nicht alle wissen, was sie tun. Die Liebeszeitung kämpft an Ihrer Seite für die Liebe und die Liebenden: Haben Sie doch bitte eine schöne Liebe.

Manchmal reicht eine unbedacht gesetzte Überschrift, um ein wissenschaftliches Forschungsergebnis zu verfälschen. Namhafte Zeitungen wie die NYT dachten sich offenbar wenig, als sie diese Meldung verbreiteten: Abstinenzerziehung ist eine wirksame Sexualerziehung.

Die Liebe sollte heute verschrottet werden - doch irgendwie traf die WELT damit nicht den richtigen Ton- was sich die schreibende Redakteurin wohl gedacht haben mag, als sie die Liebe verschrottete?

Angeblich schmachten immer mehr Frauen nach jungen Kerlen. Doch wo sind die zu finden? Nun, zum Beispiel bei einer Agentur, die sich nach der berühmtesten aller MILFs nennt: Mrs. Robinson. Die Liebepur hat die Story.

Die Frauenzeitschrift BRIGITTE ist unter den heutigen deutschen Frauenzeitschriften eine der biedersten. Vor einiger Zeit hat sie angekündigt, "ohne Models" auszukommen. Doch was nützt "onhe Models", wenn das Konzept nicht modernisiert wird?

Sexualtherapie ist nützlich - ohne Frage. Doch wie effektiv ist sie wirklich? Und hilft die auch heute noch gegen den Frust im Ehebett? Die Liebeszeitung zweifelt an den Erfolgsaussichten.

Ist es schnöder Sex, wahre Liebe oder einfach ein Tauschhandel, wenn eine ältere Frau sich einen jungen Mann schnappt oder umgekehrt? Die Liebeszeitung glaubt in diesem Fall nicht so recht an die Liebe, sondern wittert andere Gründe.

Kann man eine Schwangerschaft vermarkten? Aber klar kann man das. Tila Tequila hat gerade erst begonnen, ihre eigene Schwangerschaft zu vermarkten - mit allem, was dazu gehört.

Das Kind, das angeblich mit einem Schweden gezeugt wurde (aber das kann natürlich auch alles geflunkert sein) soll per Ultraschall schon gesichtet worden sein - Frau Nguyen hat jedenfalls angekündigt, es sehr bald zu zeigen. Den Rest kann man sich schon jetzt vorstellen - das Wachstum des Babybauchs in Bild und Video - wir werden voraussichtlich alle Geschmacklosigkeiten auskosten können, die das Internet ermöglicht.

Eine Geschmacklosigkeit besonderer Art existiert schon jetzt: In wessen Geist das Kind gezeugt wurde, davon mehr hier. Mich interessiert natürlich schon eher, welche Hautfarbe es hat. Ach, bevor ich vergesse zu erzählen: Ms. Ngyuen aka Tila Tequila bittet alle alleinerziehenden Mütter um Unterstützung.

Diese Fangemeinde ist zwar nicht so groß wie die der kleinen Spinner, die Frau Tequila bis jetzt umschwärmten, aber wer weiß, wozu es gut ist.

Wer sich selbst zum offenen Buch in mySpace, Facebook, Twitter oder StudiVZ macht, ist selber schuld. Neuerdings aber sollen auch Singles zum "offene Buch" werden, denn selbst die Frage, ob sie Sex gehabt haben oder nicht, soll öffentlich gemacht werden. Lesen Sie mehr in der Liebepur oder in der Welt.

Bereits vor einiger Zeit gab es dazu Gedanken bei FlirtXpert.

 

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