aufgegriffen
Sehe ich hier auf meine Top-25. Und auf die weitergehende Statistik, so frage ich mich: Bin ich inzwischen so „Twoday-Müde“ geworden oder ist Twoday selbst nicht mehr so populär?
Ich schreibe es, weil ich einmal als Autor angefangen habe, und weil wir alle damals zu den Pionieren des Blogging gehörten. Ja, und heute? Gibt es zu viele Blogs, oder liegt es tatsächlich an mir?
Ihre Antwort, bitte.
Ich schreibe es, weil ich einmal als Autor angefangen habe, und weil wir alle damals zu den Pionieren des Blogging gehörten. Ja, und heute? Gibt es zu viele Blogs, oder liegt es tatsächlich an mir?
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sehpferd - am Freitag, 23. September 2011, 11:02 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die Hand ist weitgehend aus dem Repertoire der sexuellen Lüste verschwunden - sehr zu Unrecht, behauptet Miss Y. und rät Frauen, die alte Kunst neu zu beleben.
sehpferd - am Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:17 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Frauen können es sich heute leisten, sich einen kleinen Bestand an Liebhabern anzulegen - vorausgesetzt, sie sind unabhängig und vermögend.
Was aber ist eigentlich los, wenn ein Mann sagt: "Oh, ich tue alles für Frauen?" Tja, Mann, für rasierte Frauen oder solche mit lockigem, stark sprießenden Schamhaar (nur mal so als Beispiel).
Miss Y. machte sich so ihre Gedanken darüber ...
Was aber ist eigentlich los, wenn ein Mann sagt: "Oh, ich tue alles für Frauen?" Tja, Mann, für rasierte Frauen oder solche mit lockigem, stark sprießenden Schamhaar (nur mal so als Beispiel).
Miss Y. machte sich so ihre Gedanken darüber ...
sehpferd - am Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:10 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Es gibt zwei Möglichkeiten, mit Seitensprüngen umzugehen - entweder, man toleriert sie oder man tut es nicht. Nur eines wird man nie erreichen: dass es keine Seitensprünge mehr gibt.
Die Liebeszeitung sagt, was die Gesellschaft tun sollte (aber voraussichtlich nicht tun wird) und was wir alle eigentlich beherzigen sollten (auch wenn es schwer fällt):
"Der emotionale Stellenwert der Seitensprünge müsste heruntergeschraubt werden, der soziale und wirtschaftliche Stellenwert der Familie (nicht der Ehe!) aber gleichzeitig heraufgesetzt werden".
Die Liebeszeitung sagt, was die Gesellschaft tun sollte (aber voraussichtlich nicht tun wird) und was wir alle eigentlich beherzigen sollten (auch wenn es schwer fällt):
"Der emotionale Stellenwert der Seitensprünge müsste heruntergeschraubt werden, der soziale und wirtschaftliche Stellenwert der Familie (nicht der Ehe!) aber gleichzeitig heraufgesetzt werden".
sehpferd - am Mittwoch, 23. Februar 2011, 21:02 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Menschen sollten sich wirklich nicht nur auf die "ganz gewöhnliche Liebe" vorbereiten, sondern sich bewusst sein, dass beim modernen Dating auch wünsche an sie herangetragen werden, die nicht auf dem Lehrplan des Sexualkundeunterrichts stehen. Ja bitte, und wie geht man dann damit um? Am besten, man macht sich darüber rechtzeitig Gedanken - meint der Chefredakteur der Liebeszeitung.
sehpferd - am Mittwoch, 23. Februar 2011, 20:51 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Frauen Geld anzubieten, kann eine Beleidigung sein - und ihnen kein Geld anzubieten, natürlich auch. Letztendlich ist es eine Frage, wo, wie, und unter welchen Voraussetzungen man eine Dame trifft. Was das Ganze mit Ringelnatz zu tun hat und mit der schwedischen Justiz, lesen Sie in einer satirischen Betrachtung der Liebeszeitung.
sehpferd - am Freitag, 14. Januar 2011, 15:36 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Wovon träumen Frauen eigentlich, wenn sie erotisch träumen? Die Liebeszeitung sucht dazu Beiträge - aber die Frauen sind immer so zurückhaltend. Ein Brief ermutigte die Liebeszeitung - doch war da schon alles? Wer ist mutig genug, über Frauenträume zu schreiben?
Nein, bitte nicht: "Ich hätte gerne einen neuen Staubsauger"
Nein, bitte nicht: "Ich hätte gerne einen neuen Staubsauger"
sehpferd - am Samstag, 27. November 2010, 20:13 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Von den Hagestolzen und den alten Jungfern unterscheiden sich moderne Singles ja angeblich erheblich. Doch um welchen Preis? Kann man sich "ein bisschen Glück" in Form von guten Gesprächen und gelegentlich etwas Sex kaufen?
Die Liebeszeitung versucht die Antwort.
Die Liebeszeitung versucht die Antwort.
sehpferd - am Mittwoch, 17. November 2010, 21:05 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die Liebeszeitung ist oftmals kritischer, als man denkt: Zum Beispiel , wenn von "neuen Liebesformen" die Rede ist. Denn bei der Definition von "Liebe" versteht das Radaktionsteam keinen Spaß: Jeder kann zwar leben, wie er will, aber man darf nicht jedem die Definitionsmacht über das Wort "Liebe" überlassen, schon gar nicht der cleveren Randgruppe, die das Wort "Polyamory" erfand. Übrigens: Ein Fremdwort zum K*****. Sollen die Leute doch bitte auf Deutsch schreiben, was sie wirklich meinen: die "freie Liebe".
sehpferd - am Mittwoch, 6. Oktober 2010, 21:17 - Rubrik: aufgegriffen
Mit Anmachsprüchen, Flirtsprüchen oder Baggersprüchen kann man jede Menge Kohle machen, vor allem bei den Jungs zwischen 16 und 25 und , die so etwas noch glauben.
Aber ob es wirklich Sinn hat, dumme Sprüche an Frauen heranzulabern?
Aber ob es wirklich Sinn hat, dumme Sprüche an Frauen heranzulabern?
sehpferd - am Montag, 13. September 2010, 18:03 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen



