nachrichten
Alle,alle brauchen Liebe -die Biedermänner dieser Erde sowieso und natürlich auch die Seifenopernheldin Biedermann. Letztere sagt es allerdings öffentlich und in Strapsen -im FHM.
sehpferd - am Dienstag, 23. September 2008, 09:54 - Rubrik: nachrichten
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Ich suche Kooperationen aller Art mit Autoren und Fotografen, die glauben, dass Zusammenarbeit für sie selbst und für mich zu einer Win-Win-Situation führen könnte.
Ihre Vorschläge, bitte schön.
Ihre Vorschläge, bitte schön.
sehpferd - am Mittwoch, 20. August 2008, 16:43 - Rubrik: nachrichten
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Darf Weihnachten eigentlich erotisch sein? Klar. Die sogenannten "Heiligen Drei Könige" liefern den Beweis.
sehpferd - am Mittwoch, 12. Dezember 2007, 12:05 - Rubrik: nachrichten
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Wie erst jetzt bekannt wurde, verstarb der Altmeister des erotischen Films, Russ Meyer, am vergangenen Samstag in seiner Villa in Hollywood.
Meyer, der 82 Jahre alt wurde, war vor allem an „zwei hervorstechenden Merkmalen“ des weiblichen Körpers interessierst, die seit Beginn seiner Karriere sein Denken, Handeln und Filmen bestimmten.
Meyer, der 82 Jahre alt wurde, war vor allem an „zwei hervorstechenden Merkmalen“ des weiblichen Körpers interessierst, die seit Beginn seiner Karriere sein Denken, Handeln und Filmen bestimmten.
sehpferd - am Mittwoch, 22. September 2004, 20:51 - Rubrik: nachrichten
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Zwei Schottinnen haben sich in Mailand ausgezogen. Warum ich nicht darüber schreibe? Weil der Name der Organisation in diesem Blog tabu ist. Zu viel ist zu viel.
Zwei Schottinnen haben sich in Mailand ausgezogen. Warum ich nicht darüber schreibe? Weil der Name der Organisation, in deren Namen die beiden sich entblößten, in diesem Blog tabu ist. Zu viel ist zu viel.
Zwei Schottinnen haben sich in Mailand ausgezogen. Warum ich nicht darüber schreibe? Weil der Name der Organisation, in deren Namen die beiden sich entblößten, in diesem Blog tabu ist. Zu viel ist zu viel.
sehpferd - am Montag, 20. September 2004, 20:44 - Rubrik: nachrichten
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Ein Wandsbecker Dicount-Bordell (halbe Stunde 38,50 EUR) mit dem sinntriefenden Namen „Sparschwein“ verlost dieser Tage Beischlaf-Gutscheine, aber nicht nur das. Wie die Bordellchefin „Doris“ gegenüber der Hamburger „Morgenpost“ verlauten ließ, könne man bei ihr auch „Gutscheine als Weihnachtspräsent“ kaufen.
Vermutlich wird ein solches Geschenk mehr Aufsehen erregen als Socken und Krawatten, aber ob sich Sparschweine, gleich welcher Art, unter dem Weihnachtsbaum gut machen, darf bezweifelt werden.
Vermutlich wird ein solches Geschenk mehr Aufsehen erregen als Socken und Krawatten, aber ob sich Sparschweine, gleich welcher Art, unter dem Weihnachtsbaum gut machen, darf bezweifelt werden.
sehpferd - am Donnerstag, 16. September 2004, 18:34 - Rubrik: nachrichten
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Der Liebesakt stellt nach einem Zeitungsbericht keine besonderen Anforderungen an das Herz der Männer in den besten Jahren: So hoch wie beim Jüngling schlägt das Herz älterer Herren nämlich nicht mehr: Der Puls würde höchstens noch auf 130 Schläge pro Minute getrieben: Jünglingsherzen hingegen brächten es auf 180 Schläge.
sehpferd - am Montag, 16. August 2004, 20:17 - Rubrik: nachrichten
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Noch steht man ganz am Anfang mit knappen einer Millionen Euro Umsatz, aber schon in diesem Jahr erwarte man zwei Millionen. Das meinte Herr Wu Wie, Teilhaber eines Unternehmens für Erotikprodukte. Auf der "Messe für Erwachsene 2004" herrschte denn auch allgemein Optimismus: Chinesen, so orakelte man, gäbe es viele, und wo es viele Menschen mit einem bescheidenen Wohlstand gäbe, da würde eine Bereicherung des Sexlebens durch käufliche Hilfsmittel einfach ganz normal sein, schrieb RP-Online.
sehpferd - am Donnerstag, 12. August 2004, 18:28 - Rubrik: nachrichten
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Als ich einst einen leitenden Mitarbeiter eines großen deutschen Kondomherstellers fragte, ob er denn keinen Einbruch seines Marktes befürchte, sagte er nur einen Satz: „Gebumst wird immer“.
Doch auch die Freude an der Lust nimmt nicht ab: Der Beate Uhse Konzern schwelgt nur so in Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Nur im erotischen „Entertainment“ habe man nicht so viel Erfreuliches zu berichten, verlautete vom Konzern. Sollte etwa der Stöhnlaut „Ruf mich an!“ häufiger überhört werden?
Eine Wirtschaftsredaktion berichtet natürlich seriöser.
Doch auch die Freude an der Lust nimmt nicht ab: Der Beate Uhse Konzern schwelgt nur so in Umsatz- und Gewinnsteigerungen. Nur im erotischen „Entertainment“ habe man nicht so viel Erfreuliches zu berichten, verlautete vom Konzern. Sollte etwa der Stöhnlaut „Ruf mich an!“ häufiger überhört werden?
Eine Wirtschaftsredaktion berichtet natürlich seriöser.
sehpferd - am Donnerstag, 12. August 2004, 18:19 - Rubrik: nachrichten
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So genannte "Brautimporte" aus den osteuropäischen Staaten, besonders aber aus Russland, beunruhigen die norwegischen Behörden offenbar immer mehr. Die Vermittler, die sich als Partneragenturen ausgeben, werden von den Behörden mehr und mehr als Menschenhändler betrachtet.
Die „Import-Bräute“ kommen zumeist mit einem 3-Monats-Visum nach Norwegen, um geheiratet zu werden. Wie es scheint, denken aber viele Norweger gar nicht an Heirat: Sie schicken die Braut nach drei Monaten als ungeeignet wieder zurück und „bestellen“ eine neue. Die Behörden haben dafür bereits einen Namen: Sie nennen diese Männer „Serienimporteure“.
Ein Rechtsprofessor erklärte nun der Zeitschrift „Aftenposten“, dass die Männer damit gegen geltendes norwegisches Recht verstoßen würden: Ein einschlägiger Paragraf des Rechtssystems, der ursprünglich auf die Verhinderung von Zwangsprostitution abzielte, könnte auch für die Serienbräutigame gelten.
Die „Import-Bräute“ kommen zumeist mit einem 3-Monats-Visum nach Norwegen, um geheiratet zu werden. Wie es scheint, denken aber viele Norweger gar nicht an Heirat: Sie schicken die Braut nach drei Monaten als ungeeignet wieder zurück und „bestellen“ eine neue. Die Behörden haben dafür bereits einen Namen: Sie nennen diese Männer „Serienimporteure“.
Ein Rechtsprofessor erklärte nun der Zeitschrift „Aftenposten“, dass die Männer damit gegen geltendes norwegisches Recht verstoßen würden: Ein einschlägiger Paragraf des Rechtssystems, der ursprünglich auf die Verhinderung von Zwangsprostitution abzielte, könnte auch für die Serienbräutigame gelten.
sehpferd - am Mittwoch, 11. August 2004, 12:05 - Rubrik: nachrichten
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