Hier, bei twoday, habe ich damit angefangen zu sagen, dass sie die Suche nach dem richtigen Partner nach Marktgesichtspunkten ausrichten müssen - und Hohn und Spott überzogen mich. Heute unterwerfen sich Millionen Singles den Gesetzen des Marktes - ohne sich dessen immer bewusst zu sein.
Ich habe das Thema in Liebepur noch einmal kurz aufgegriffen. Doch eines steht fest: Ich hatte Recht. Wer nicht bewusst an den Markt geht, wird dennoch zur Ware – freilich möglicherweise zu Flohmarktbedingungen. Wenn Sie regelmäßig Liebepur lesen, werden Sie darüber noch mehr erfahren.
Ich habe das Thema in Liebepur noch einmal kurz aufgegriffen. Doch eines steht fest: Ich hatte Recht. Wer nicht bewusst an den Markt geht, wird dennoch zur Ware – freilich möglicherweise zu Flohmarktbedingungen. Wenn Sie regelmäßig Liebepur lesen, werden Sie darüber noch mehr erfahren.
sehpferd - am Freitag, 26. Januar 2007, 08:12 - Rubrik: dating experte
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Gerade lese ich einen Artikel der Psychologin Felicitas Heyne über Kommunikation. Ich empfehle Ihnen diesen Artikel zum Lesen, muss aber dreierlei anmerken:
Der größte Fehler, den sie im Alltag machen können, besteht darin, das gesprochene Wort in einem Dialog falsch zu interpretieren. Psychologen wie Frau Heyne versuchen gerne, die Kraft des Wortes herunterzuspielen – überwiegend, weil ihre Kompetenzen auf anderen Gebieten liegen. Jeder redet gerne über das, wovon er etwas versteht.
Zweitens warne ich davor, Kommunikation im Alltag zu teilen – das mag schulmäßig erlaubt sein, indem man die Paarung analog-digital benutzt (Frau Heyne spricht von „verbal“ und „nonverbal“). Aber im Alltag nützt es Ihnen gar nichts. Sie treten als Person auf – und diese Person bewirkt etwas oder eben auch nicht. Andere Begriffe einzuführen, wie „paraverbal“ oder (wie andere Psychologen) das „vier Ohren Prinzip“ führt nur zu Verwirrungen.
Drittens haben wir das Internet-Zeitalter. Verbale Kommunikation, insbesondere schriftliche Gedanken, bekommen eine immer größere Bedeutung. Die Bedeutung des Wortes wird größer, nicht kleiner - und es gibt noch viel zu lernen, wenn man sich im Internet wortsicher bewegen will.
Mein Fazit: theoretisch ein aufschlussreicher Beitrag - aber wem dient er?
Der größte Fehler, den sie im Alltag machen können, besteht darin, das gesprochene Wort in einem Dialog falsch zu interpretieren. Psychologen wie Frau Heyne versuchen gerne, die Kraft des Wortes herunterzuspielen – überwiegend, weil ihre Kompetenzen auf anderen Gebieten liegen. Jeder redet gerne über das, wovon er etwas versteht.
Zweitens warne ich davor, Kommunikation im Alltag zu teilen – das mag schulmäßig erlaubt sein, indem man die Paarung analog-digital benutzt (Frau Heyne spricht von „verbal“ und „nonverbal“). Aber im Alltag nützt es Ihnen gar nichts. Sie treten als Person auf – und diese Person bewirkt etwas oder eben auch nicht. Andere Begriffe einzuführen, wie „paraverbal“ oder (wie andere Psychologen) das „vier Ohren Prinzip“ führt nur zu Verwirrungen.
Drittens haben wir das Internet-Zeitalter. Verbale Kommunikation, insbesondere schriftliche Gedanken, bekommen eine immer größere Bedeutung. Die Bedeutung des Wortes wird größer, nicht kleiner - und es gibt noch viel zu lernen, wenn man sich im Internet wortsicher bewegen will.
Mein Fazit: theoretisch ein aufschlussreicher Beitrag - aber wem dient er?
Gebhard Roese - am Donnerstag, 25. Januar 2007, 11:18 - Rubrik: kommunikation
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Drei Artikel auf der Basis von Informationen der Branchenkenner im Datingbereich - hochaktuell, denn sie sind Extrakte der Resultate einer erst kürzlich stattgefundenen Dating-Konferenz in Miami/Florida. Die Frage aller Fragen: was wird aus den kostenfreien Dating-Diensten? Wer muss aufgeben, wer wird siegen? Müssen die Datingagenturen bald mit den Preisen herauf, um Gewinn zu machen oder herunter, um konkurrenzfähig zu bleiben? Was bedeutet in diesem Zusammenhang die so genannte „soziale Software"? Ist sie der Tod einer ganzen Branche, eine Chance oder ein Luftballon mit der Tendenz, bald zu platzen?
So viel verrate ich hier: Alles ist ein bisschen richtig, aber alles muss letztendlich mit der Brille der Wirtschaftlichkeit gesehen werden: Dating im Web ist ein hartes Geschäft geworden - und gegenwärtig gibt es kaum einen Anbieter, der nicht überlegt, wie er seinen Erfolg in der Zukunft sichert.
(Gleich lautend auf twoday.net und sehpferd.com)
Hier die Artikel:
Netzwerke kontra Flirtbörsen
Zukunft der Flirtbösen
Online-Dating – Zukunftssicher?
So viel verrate ich hier: Alles ist ein bisschen richtig, aber alles muss letztendlich mit der Brille der Wirtschaftlichkeit gesehen werden: Dating im Web ist ein hartes Geschäft geworden - und gegenwärtig gibt es kaum einen Anbieter, der nicht überlegt, wie er seinen Erfolg in der Zukunft sichert.
(Gleich lautend auf twoday.net und sehpferd.com)
Hier die Artikel:
Netzwerke kontra Flirtbörsen
Zukunft der Flirtbösen
Online-Dating – Zukunftssicher?
sehpferd - am Mittwoch, 24. Januar 2007, 09:11 - Rubrik: dating experte
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Viele Partnerbörsen behaupten, dass sie psychologische Methoden einsetzen, um Paare zusammenzubringen. Nur, dass sie nichts von der Wirkungsweise dieser Methoden an die Öffentlichkeit lassen. Warum? Weil die Partnerpsychologie, die nur aus Tests gewonnen wird. Überwiegend Mathematik ist - und nur ein ganz klein wenig Psychologie.
sehpferd - am Montag, 22. Januar 2007, 11:14 - Rubrik: dating experte
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Onlinedating hat etwas mit Selbstmarketing zu tun – das übersehen viele Menschen und zappeln herum wie die Kaulquappen, statt sich ein Profil zuzulegen, das auf die eigene Zielgruppe zugeschnitten ist.
sehpferd - am Montag, 22. Januar 2007, 11:08 - Rubrik: dating experte
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Internet-Dating ist für die Betreiber ein ausgesprochen verlockendes Geschäft mit saftigen Gewinnen - und für die Benutzer oft ein Buch mit sieben Siegeln. Die meisten Tests tragen eher zur Verwirrung als zur Aufklärung bei - da haben zumeist irgendwelche PC-Freaks und Softwareliebhaber ihre Hände im Spiel. Dennoch gibt es ein paar Seiten, auf die Sie sich verlassen können - wenngleich es sehr wenige sind. Guter Rat? Der Rat aus Büchern ist oft lächerlich - man sieht, dass er mit flinken Journalistenfingern getippt wurde - meist steckt wenig Erfahrung dahinter.
Das ist nun wirklich anders bei mir und bei meinem Magazin Liebepur - da geht es klipp und klar zur Sache - und zwar täglich.
Das ist nun wirklich anders bei mir und bei meinem Magazin Liebepur - da geht es klipp und klar zur Sache - und zwar täglich.
Gebhard Roese - am Mittwoch, 17. Januar 2007, 14:49 - Rubrik: dating experte
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen

