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Verführer sind zumeist stolz auf ihre Erfolge - da zählt jede Kerbe am Bettpfosten. Doch nicht immer ist der Verführer wirklich der aktive Teil der Verführung. Wie Frauen ihre Verführer linken und dabei das Vergnügen auf ihrer Seite haben, reißt dieser Artikel an.

Er ist gleichzeitig ein Beitrag dazu, wie einseitig die Sichtweise der Öffentlichkeit zum Thema "Verführungen" ist.

Für den einen ist es eine süße Versuchung, für den anderen der reine Horror: Schläge. Was empfinden die Menschen wirklich, die sich den süßen Strafen freiwillig unterwerfen? Die Liebeszeitung versucht zu ergründen, was so sexy an Schlägen ist.

Wenn Sie Weihnachten feiern, wünsche ich Ihnen alles Gute zu Ihrem Fest - wenn nicht, dann wünsche ich Ihnen alles Gute für Ihr Leben.

Noch nie dran gedacht, einmal ein Date mit einer süßen Maus zu haben? Nein? Warum denn eigentlich nicht?

Sex mit Feministinnen muss eine ganz besondere Erfahrung sein - warum, erklärt Ihnen mehrhaut mit einem Video.

Sexting ist angeblich weit verbreitet - wie weit, weiß niemand, und ehrliche Antworten sind auf diesem Gebiet sowieso nicht zu erwarten. In diesem Zusammenhang ist erstaunlich, warum man Sexting überhaupt beforscht - aus Populismus vielleicht?

Ein Plädoyer für die Liebe bringt die Liebeszeitung. Das musste wohl einmal sein, denn heute ist es fast "anständiger", irgendwelchen Sex zu haben als zu lieben. Emotionen sind eben total "uncool".

Er steht immer ein wenig hilflos an der Krippe herum - ein geschnitzter Mann mit Bart, der immer ein bisschen merkwürdig aussieht.

Wie fühlte sich eigentlich Josef, als er von der Schwangerschaft der Maria erfuhr? Selbst Geistliche wollen der Auffassung der Amstkirche nicht mehr folgen, wie man via Liebepur lesen kann.

Kann eine Frau mit 60 enorm sexy sein? Natürlich – Patricia Paay kann es, wie sie im niederländischen Playboy zeigt. Interessant ist dabei weniger Patricia Paays nackter Körper als die lüsterne Art, in der sie sich präsentiert. Es gibt die Fotos der nackten (nun ja, halb nackten) Patricia Paay im Netz – kein Zweifel. Wo es sie gibt, wusste sogar die biedere Liebeszeitung.

In Deutschland haben wir keine vernünftigen Begriffe für die Prozesse bei der Partnersuche - früher hatten wir wenigstens das Rendezvous - jetzt haben wir Dating. Das Wort bedeutet im Deutschen gar nichts.

was es in den USA bedeutet und wie es sich wandelt, kann man ebenfalls in der Liebepur lesen.

Dank COSMO wissen wir nun, was die beste Sexstellung bei Schweinegrippe ist - die umgekehrte Kuhhirtin.

Falls euch das nichts sagt - nicht wissen macht nichts. Das Ding heißt eigentlich "Reverse Cowgirl" und bedeutet, dass die Frau auf dem Mann (naja, auf einem Teil von ihm) reitet, während sie ihm den Rücken zuwendet.

Manche Journalisten glauben alles - auch das Tara Reid "nackt" auf dem Playboy-Titel zu sehen ist. Sehpferd glaubt es nicht, und hat wahrhaftig schreckliche Dinge entdeckt - oder ich habe einfach eine andere Auflassung von weiblicher Schönheit. Ich finde die Fotos von Tara Reid ausgesprochen abstoßend.

Jede Art von Liebe sei zu kaufen, nur keine wahre Liebe. Das kann man im Text des Songs "Love for Sale" hören. Dort wird auch gesagt, dass die Dichter keine Ahnung von der Liebe haben: Die Hure allein weiß bei Weitem besser, was Liebe auf jede Art und in jeder Position ist.

Lachen Sie jetzt? Nun, dann sehen Sie sich doch mal die Liebesschnulzen im Fernsehen an. Dann wissen Sie, was sogenannte "Dichter" von Liebe verstehen - einen feuchten Kehricht.

Was ist wahre Liebe wirklich? Die Liebeszeitung weiß es.

Sex gibt es in Kopenhagen gratis. Nicht für jeden, aber für die Teilnehmer der Weltklimakonferenz. Warum das so ist, (oder auch nicht) weiß die Liebepur genauer.

Sex ist übrigens auch anderwärts gratis. Zum Beispiel die Art von Prostitution, die in vornehmen Gegenden Südafrikas angeboten wird: Wunderschöne, elegante Frauen mischen sich unter die Gäste, flirten, was das Zeug hält und gehen aus Liebe mit ins Hotel. Es ist nur leider so, dass ihr Leben natürlich sehr teuer ist. Da wäre es doch angebracht, ihnen mit 100 Euro unter die Arme zu greifen, wo sie doch so arm und so liebevoll sind, nicht wahr?

Neuerdings wird auch Sex im Internet „gratis“ angeboten, und das geht so: Die Frauen melden sich kostenlos bei einer Agentur an, die „Sofortdating“ verspricht – dort müsste eigentlich bekannt sein, dass der größte Teil der Damen entweder Huren oder Abzocker sind. Doch offenbar sind die Betreiber ausgesprochen blauäugig, und wenn der Hinweis eben nicht gegeben wird, dass die Damen „finanziell Interessen“ haben, dann drückt man offenbar beide Augen zu.

Der Supertrick: Man hat dort keine finanziellen Interessen, anderwärts aber schon und verweist gleich auf eine Sexauktion, die eigene E-Mail-Adresse oder sogar eine Telefonnummer. Wenn die in Buchstaben statt in Ziffern geschrieben wird, merkt der Betreiber nichts – und finanzielle Interessen? Wer wird denn schon über kleine Geldgeschenke reden? Schließlich ist nicht jede Frau nett, da darf der Mann doch fürs „nett sein“ mal ein bisschen Kohle rüberwachsen lassen, oder? Schließlich muss man Barschlampen ja auch erst mal abfüllen, damit sie mit in die Heia gehen.

 

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