Ganz einfach: Sie gehen zu einer von zwei New Yorker Partneragenturen, melden sich an und warten, bis Sie ein Date mit ihm haben. Naürlich müssen Sie sich ein wenig dafür qualifizieren - und selbst wenn es sie überrascht: Blond und DD-Brüste sind nicht unbedingt das, was sich ein Millionär heute vorstellt.
sehpferd - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 19:01 - Rubrik: dating experte
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Simone Thomalla hat sich ausgezogen - und zwar bis auf die Haut für den Playboy, in dem ihre niedlichen Nippelchen zu besichtigen sind.
Die Mitvierzigerin beweist gerade, dass eine Frau über 40 keine Angst davor haben muss, nicht mehr begehrt zu werden; Gegenwärtig hat seine eine Liebschaft mit einem Mann, der fast 20 Jahre jünger ist als sie.
Die Mitvierzigerin beweist gerade, dass eine Frau über 40 keine Angst davor haben muss, nicht mehr begehrt zu werden; Gegenwärtig hat seine eine Liebschaft mit einem Mann, der fast 20 Jahre jünger ist als sie.
sehpferd - am Donnerstag, 14. Januar 2010, 18:55 - Rubrik: damen - ladies
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Die Liebeszeitung geht heute der Frage nach, ob Hochschlafen immer noch realistisch ist - und kommt zu einem sehr überraschenden Schluss: Die Bedingungen ahben sich gewandelt, und Sex allein reicht für das Hochschlafen nun wirklich nicht.
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Die deutschen Singles bleiben überwiegend aus Egoismus allein - zu diesem Schluss kommt jedenfalls die Liebepur nach Konsultation mehrerer Dating-Fachleute. Zuletzt wurde man in dieser Meinung durch eine Umfrage der Online-Partneragentur "Elite Partner" bestärkt. Mehr zu Egoismus und Singles in der Liebepur.
sehpferd - am Mittwoch, 13. Januar 2010, 11:46 - Rubrik: dating experte
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Eine Pressemitteilung brachte es ins Rollen: Wer zum Date geht, muss mit allem rechnen. Auch damit, dass er am nächsten Morgen in einem Lotterbett aufwacht. Warum das so ist und vor allem, warum dies heute ganz normal sein kann, steht in der Liebepur - Thema: Hybriddating.
sehpferd - am Sonntag, 10. Januar 2010, 19:05 - Rubrik: dating experte
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Wollen Sie Freundschaft, eine Beziehung, eine Affäre oder nur einen ONS? Früher entscheiden sich die Menschen immer erst, wenn die kleinen Sternchen in den Augen blitzten. Dann kam das Blind Date auf - und mit ihm die Entscheidung: Nochmals treffen oder zurück in den Teich mit dem Fisch?
Heute gibt es weider mehrere Möglichkeiten - aber das wissen noch nicht alle. Die Liebeszeitung weiß es.
Heute gibt es weider mehrere Möglichkeiten - aber das wissen noch nicht alle. Die Liebeszeitung weiß es.
sehpferd - am Sonntag, 10. Januar 2010, 18:59 - Rubrik: dating experte
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Die gestern tot aufgefundene Casey Johnson hat möglicherweise den letzten persönlichen Kontakt mit ihrer angeblichen Verlobten, Tila Tequila, gehabt. Mehr darüber bei Wortwechsler.
sehpferd - am Dienstag, 5. Januar 2010, 19:11 - Rubrik: blog nachrichten
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WELT-Leser werden Augen gemacht haben: Frauen sollen angeblich Sex gegen allerlei Dinge tauschen, die sie sonst so gebrauchen können, und dies sei durch renommierte Wissenschaftler bewiesen.
Nein, das sind nicht die Damen gemeint, die Sex gegen Euroscheine tauschen, nicht diejenigen, die sich gegen Juwelierbesuche einmalig verführen lassen und auch nicht einmal jene, die ihr Dinner im angesagtesten Feinschmeckerlokal mit einer Nachspeise im „kleinen Erfrischungsraum“ belohnen.
Gemeint seid vielmehr ihr alle da draußen, die ich weiblich sid: Jawoll, ihr seid alle Anbieter von sexuellen Tauschgeschäften.
Mich wundert ja ein bisschen, dass Frauen der Springer-Redaktion nun nicht die Bude einrennen, aber Autor Moritz Fahrner schreibt ja nur über ein Buch, in dem so etwas steht. Leider vergisst er dabei zu sagen, wie umstritten das Buch ist und welch geringe wissenschaftliche Relevanz es hat.
Ach – aber das macht ja nichts, nicht wahr? Die Liebepur sieht das ein wenig anders.
Nein, das sind nicht die Damen gemeint, die Sex gegen Euroscheine tauschen, nicht diejenigen, die sich gegen Juwelierbesuche einmalig verführen lassen und auch nicht einmal jene, die ihr Dinner im angesagtesten Feinschmeckerlokal mit einer Nachspeise im „kleinen Erfrischungsraum“ belohnen.
Gemeint seid vielmehr ihr alle da draußen, die ich weiblich sid: Jawoll, ihr seid alle Anbieter von sexuellen Tauschgeschäften.
Mich wundert ja ein bisschen, dass Frauen der Springer-Redaktion nun nicht die Bude einrennen, aber Autor Moritz Fahrner schreibt ja nur über ein Buch, in dem so etwas steht. Leider vergisst er dabei zu sagen, wie umstritten das Buch ist und welch geringe wissenschaftliche Relevanz es hat.
Ach – aber das macht ja nichts, nicht wahr? Die Liebepur sieht das ein wenig anders.
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An der gegenwärtigen Diskussion über den "weiblichen G-Punkt" erhebt sich mittlerweile die Frage, was Wissenschaft eigentlich wert ist und ob man Steuergelder an Wissenschaftler verschwenden sollte, die der Gesellschaft keinen Nutzen bringen.
Denn wenn fdie Merheit der Frauen glaubt, einen G-Punkt fühlen zu können und nicht wenige von ihnen mit G-Punkt-Vibratoren die schönsten Lustgenüsse erleben, dann müssten Wissenschaftler eigentlich darüber nachdenken, bevor sie Forschungen veröffentlichen, dass der G-Punkt gar nicht existiert.
Aber es scheint zu sein, wie so oft: Was Menschen in der Liebe fühlen dürfen, können und sollen, bestimmen inzwischen die Vorbeter in den Elfenbeintürmen - das Volk ist gegen sie völlig machtlos - es wird die durch die Definitionsmacht der Wissenschaftler kalt gestellt. Dann kommen möglicherweise so nassforsch-patzige Sätze herüber wie dieser: "Der Mythos G-Punkt ist nur ein Produkt der Medien und Sexual-Therapeuten".
Schönen Dank für die Belehrung aus London . Der britische Steuerzahler dürfte mal wieder den Kopf schüttel über das Geld, das bei solchen Studien verschwendet wurde.
Denn wenn fdie Merheit der Frauen glaubt, einen G-Punkt fühlen zu können und nicht wenige von ihnen mit G-Punkt-Vibratoren die schönsten Lustgenüsse erleben, dann müssten Wissenschaftler eigentlich darüber nachdenken, bevor sie Forschungen veröffentlichen, dass der G-Punkt gar nicht existiert.
Aber es scheint zu sein, wie so oft: Was Menschen in der Liebe fühlen dürfen, können und sollen, bestimmen inzwischen die Vorbeter in den Elfenbeintürmen - das Volk ist gegen sie völlig machtlos - es wird die durch die Definitionsmacht der Wissenschaftler kalt gestellt. Dann kommen möglicherweise so nassforsch-patzige Sätze herüber wie dieser: "Der Mythos G-Punkt ist nur ein Produkt der Medien und Sexual-Therapeuten".
Schönen Dank für die Belehrung aus London . Der britische Steuerzahler dürfte mal wieder den Kopf schüttel über das Geld, das bei solchen Studien verschwendet wurde.
sehpferd - am Dienstag, 5. Januar 2010, 12:01 - Rubrik: wundersames
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Alles hält sich gegenwärtig keusch zurück, wenn es Zukunftsprognosen geht. Die Liebepur tut es nicht und wagt eine Dating-Prognose 2010.
sehpferd - am Samstag, 2. Januar 2010, 18:03 - Rubrik: aufgegriffen
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Ina ist wieder da - und diesmal mit 10 ONS-Ratschlägen für Frauen. Etwas Vergleichbares gab es noch nie - und Männer werden mit den Ohren schlackern.
sehpferd - am Samstag, 2. Januar 2010, 18:01 - Rubrik: blog nachrichten
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Das "Mädchen für eine Nacht" war einmal ein fester 1950-er Jahre Begriff. Die Männer wollten damals "nur das Eine" und die jungen Frauen duldeten recht selten, dass ein Mann in ihr jungfräuliches Heiligtum eindrang - es sei denn, er hätte "feste Absichten".
Heute ist das alles ganz anders - Frauen wie Männer wünschen sich ONS - Sex im Vorübergehen, sozusagen. Warum Frauen heute mehr und mehr ONS suchen, sagt die Liebeszeitung.
Heute ist das alles ganz anders - Frauen wie Männer wünschen sich ONS - Sex im Vorübergehen, sozusagen. Warum Frauen heute mehr und mehr ONS suchen, sagt die Liebeszeitung.
sehpferd - am Samstag, 2. Januar 2010, 17:53 - Rubrik: damen - ladies
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