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Dating ist eine feine Sache – doch wie wusste schon Eugen Roth:

„Der Mensch, der sowas nicht gelernt,
Hat hilflos stotternd sich entfernt.
Was nützt – Moral von der Geschicht –
Ein Engel, wenn er englisch spricht!“


Dauer- und Heftigflirter sollten sich darauf gefasst machen, dass man immer mehr Menschen anflirten muss, die eine andere Sprache sprechen als man selbst. Übrigens ist es nicht nur die Sprache – wenn Sie eine Engländerin auf Englisch anflirten wollen, ist das eine ganze andere Sache als wenn sie eine Dänin oder Finnin anflirten.

Vielleicht überprüfen Sie mal Ihre Sprachfähigkeit? Hier können Sie es tun. Machen Sie allerdings bitte nicht den gleichen Fehler wie ich: Dänisch und Norwegisch klingt sehr ähnlich – nur sprechen Dänen immer so, als ob sie erkältet wären.

Jetzt beschert uns also auch das öffentlich-rechtliche Fernsehen noch eine Dating-Show: Dummbacken aller Bundesländer, vereinigt euch - seht ganz viel Vorabendprogramm. Bei mir bleibt der Fernseher aus.

Dass Teilnehmer an Dating-Shows oft sehr übnerrascht sind, wenn sie einen Zettel vor die Nase gehalten kriegen, was sie als nächstes sagen sollen, ist ein alter Hut. Dass es dabei aber um derartige Geldbeträge geht, ist mir neu - und es wäre wohl nie herausgekommen, wenn es jetzt nicht ein Steuerprozess um den Zaster gegeben hätte.

Woher kommen nur immer diese merkwürdigen Abstürze? Sobald ich Firefox nixht mehr benutze, ist der Computer mit VISTA stabil, benutze ich Firefox, dann fährt mein System urplötzlich herunter.

Wäre alles nicht so schlimm - ich habe noch ein paar Browser in Reserve. Nur eines ist eben nicht in Ordnung: Der Experte im Forum benutzt Windows XP. Na denn - da wundere ich mich ja schon.

Alle Experten in Deutschland sind sich einig: Web 2.00 aka "soziale Netzwerke" sind keine Konkurrenz für Dating-Seiten. Trotz alledem wird in den USA ständig Tinnef darüber geschrieben - der Grund ist allerdings ganz einfach: Die "Sozialen Netzwerke" in den USA leben so gut wie ausschließlich von Werbeeinnahmen. Das gibt ihnen die Möglichkeit, PR-Agenturen dazu zu motivieren, Scheinwahrheiten zu verbreiten und hofft, dass sich daraus selbsterfüllende Prophezeiungen ergeben - aber so blöd sind die Internet-Benutzer nun auch wieder nicht. Sie erkennen, das die Argumente an den Haaren herbeigezogen sind.

Das "Lifestyle- und Erotikmagazin" MAX will drei Typen von Online-Datern ausgemacht haben: die Schüchternen, die Erfolglosen und die Unersättlichen. Andrea Hacke und Alain Bieber haben den Artikel verzapft, der miserabel recherchiert wurde - wohl, um den gewünschten Effekt zu erzielen: Wer im Interet sucht, ist entweder geil, erfolglos oder scheu.

Meine Meinung dazu sage ich unverblümt hier.

Nur Wissenschaftler glauben immer, dass ihre Erkenntnisse neu und bahnbrechend sind. Ob nun Frauen, die mit 25 bisexuell sind, mit 35 immer noch bisexuell sind oder nicht, muss ja eine unglaublich interessante Frage sein. In den entsprechenden Fachartikel loben sich denn auch die Forscher gegenseitig in den Himmel, was sie alles vollbracht haben. Was haben sie wirklich getan? Pipifax veröffentlicht.

Die "Finacial Times" brachte es zuerst: die neue Studie vom SBV zum Online-Dating ist heraus: Gigantische Umsätze (jemseits der 100-Mio-Marke), vier starke Säulen und kaum Konkurrenz von Sozialen Netzwerken - das sind die Tatsachen.

Bei Liebepur oder gleich bei der FTD.

Alles, aber auch wirklich alles über Seitensprünge gefällig? Ob historisch oder aktuell - die Tatsachen erfahrt ihr via Liebepur beim SBV.

Ich weiß ein paar Gründe, warum sie auf die Werbung achten sollten - wirklich. Vor allem wenn sie von Ann Summers, Blush, Stringfellows, Bus-stop und Oohtique kommen. Kennen Sie noch nicht? Schade, aber Ihnen kann geholfen werden: Blogger haben eben manchmal schicke Themen.

Wer sagt denn, dass Erotik-Blogger keine Kunst mögen? Hier ist ein Schmuckstück und hier eine künstlerische Blutritzerin.

Das lässt sich angeblich schnell ändern - durch Sex- und Seitensprungagenturen. Nur: egal, was einem die Damen dort verklickern, Vater bleibt Vater - und wenn man ihn an den Hammelbeinen kriegt, dann zahlt er eben - Künstlerpech.

Neulich habe ich die total schrägen Gedanken einer österreichischen Journalistin gelesen, die uns Männer sagen will, wo es lang geht: Wir sollen "Versorger" im Sinne von Hausfrau, Kindermädchen und Sozialarbeiter werden. "Versorger" kann man natürlich auch anders definieren - als "Mann mit Kohle".

Da ergibt sich doch die Frage: Wenn man einen trifft - schnappt man ihn sich dann oder nicht?

Ich meine: Im Zweifel schnappt man sich eher den Versorger mit "was an den Hacken" als den treusorgenden Windelwechsler - liegt einfach näher.

Na, was für ein Bild von Frauen habt ihr? Schon im 21. Jahrhundert angekommen? Oder noch festgemauert im vorvorigen Jahrhundert: Papi arbeitet, Mami ist Hausfrau?

Bitte schön: ein "modernes" Frauenbild gibt es erst sein ein paar Jahren.

Früher hat Madame natürlich heraufgeheiratet - jeder kennt wohl so ein Märchen, das kein Märchen blieb - vom Straßenkind zur Baronin oder so. Aber herunterheiraten? Frauen, hört: ihr müsst es tun, wenn ihr überhaupt einen Mann kriegen wollt - meint jedenfalls ein Buchautor.

Über drei Ecken bei Liebepur.

Profile für das Internet? Na, die hat doch schon mal jemand geschrieben, oder? Also nix wie kopieren - und hereinfallen. Geschieht euch recht, ihr dämlichen Macker da draußen.

Neu bei Wortwechsler: Das Autorenteam „Gramse und Ina“ bietet Ihnen das, was Ihnen vielleicht gerade fehlt: Der Stoff, aus dem Nachrichten, Träume und Fakten sind.

Die Nachrichten stammen dabei aus dem bewähren Nachrichtensystem von sehpferd – es umfasst einen Boulevard- und einen Kulturteil und beinhaltet ferner Erotiknachrichten aus aller Welt. Gramse erweist sich einmal mehr als der Mann fürs Grobe und schreibt über alles vom Fetisch bis zur Liebe zu dritt, und Ina gibt der Erotik den Feinschliff, den Sie benötigen, um seriös dazustehen: Sie kann Sex von A bis Z klitzeklein erklären.

Das Beste: Das Angebot ist pauschal für Sie erhältlich – ab 70 Euro pro Monat.

gramseuina

Und auch heute ist es mir eine Freude, neue Argumente für Web 2.0-Communities gefunden zu haben

bh13

 

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