Ach, es wird schwerer, einen guten Mann zu finden? Die alten Zeiten waren besser für Frauen?
Da kann ich nur lachen. Wie viel Mitgift oder eigenes Vermögen haben Sie denn, gnädige Frau? Unter 100.000 Euro flüssiges Vermögen? Das ist ganz schlecht - für den Gegenwert bekamen Sie damals keine gute Partie.
Da kann ich nur lachen. Wie viel Mitgift oder eigenes Vermögen haben Sie denn, gnädige Frau? Unter 100.000 Euro flüssiges Vermögen? Das ist ganz schlecht - für den Gegenwert bekamen Sie damals keine gute Partie.
sehpferd - am Donnerstag, 17. April 2008, 12:33 - Rubrik: dating experte
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Das nächste Mal in Ihrer Bar: Einer der vier "besten" Anmachsprüche. Ob der Duft auf Augenhöhe gemeint war, konnte zum Leidwesen von Gramse nicht ermittelt werden.
sehpferd - am Donnerstag, 17. April 2008, 12:26 - Rubrik: wundersames
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Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass niemand weiß, was niemand weiß – nämlich ob die Monroe auf einem geheimen Video tatsächlich bei einer Lutschtätigkeit gefilmt wurde, bei der man sich üblicherweise lieber nicht filmen lässt. Ob es den Film nun gibt, ob es die Monroe ist und wie ihre derartigen Fähigkeiten waren, werden wir nämlich nie erfahren.
sehpferd - am Donnerstag, 17. April 2008, 12:21 - Rubrik: geschichte - history
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Es ist nicht wahr, dass ein Fernsehsender gerade eine neue Reality-Show Serie auflegt: „Deutschlands nächste Putzfrau“. Wahr ist aber, dass ein Möchtegern-Topmodell sich derzeit im Nachtputzen versucht. Ihr Name soll Gina-Lisa sein, die mit TM (Müssen sich andere Gina-Lisas jetzt umbenennen)?
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Die Zeiten, in denen Huren offen für ihre Dienstleistungen werben können, scheint in Deutschland vorbei zu sein: Ein Gericht machte deutlich, dass so etwas der Jugend schade.
Die Forderung: keine Zeiten, keine Geldbeträge, keine detaillierten Leistungen.
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sehpferd - am Donnerstag, 17. April 2008, 12:06
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Ohne Kommentar:
sehpferd - am Dienstag, 15. April 2008, 10:49 - Rubrik: wundersames
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Ein Herz für eine Krone? Nein – nur die Erlaubnis, eine junge Frau zu „begehen“, oder, wie es die BILD-Zeitung ausdrückt: „Dafür dürft ihr mich lieben – am besten gleich im Behandlungs-Stuhl“. Der Hintergrund: Die arme, schneidezahngeschädigte Anna kann keinen Zahnarzt bezahlen, also bietet sie ihren Körper gegen eine Zahnbehandlung an.
Klar – alles in einem Abwasch: Spritze setzen, Krone anpassen (Gold oder Porzellan, Madam? Oder hätten Sie gerne noch einen Brillanten drin?), anschließend Helferin rausschicken und dann rauf auf die Dame.
Da denke ich doch, dass es der Zahnarzt billiger und bequemer haben könnte, oder? Bei den Preisen für Kronen … da denke ich doch gleich mal so an 400 Euro – bei BILD allerdings kostet die Krone bereits gegen 1000 Euro – dafür bekäme man vergleichsweise eine Exklusivnacht - mit einer wirklichen Dame.
Der reißerisch aufgemachte Bericht („mein Freund darf nichts wissen“) weist im Übrigen in sehr auffälliger Weise auf ein neues Sex-Auktionshaus hin: ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

Klar – alles in einem Abwasch: Spritze setzen, Krone anpassen (Gold oder Porzellan, Madam? Oder hätten Sie gerne noch einen Brillanten drin?), anschließend Helferin rausschicken und dann rauf auf die Dame.
Da denke ich doch, dass es der Zahnarzt billiger und bequemer haben könnte, oder? Bei den Preisen für Kronen … da denke ich doch gleich mal so an 400 Euro – bei BILD allerdings kostet die Krone bereits gegen 1000 Euro – dafür bekäme man vergleichsweise eine Exklusivnacht - mit einer wirklichen Dame.
Der reißerisch aufgemachte Bericht („mein Freund darf nichts wissen“) weist im Übrigen in sehr auffälliger Weise auf ein neues Sex-Auktionshaus hin: ein Schelm, wer Schlechtes dabei denkt.

sehpferd - am Dienstag, 15. April 2008, 09:52 - Rubrik: wundersames
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Man kann es sich natürlich einfach machen und schreiben: Ein Mann trifft eine Hure und gibt ihr (sollt man nie tun) seine Telefonnummer und wählt die eigene Wohnung als Absteige. Oder aber auch so, auf Wienerisch eben:
„Er gab ihr seine Telefonnummer mit dem Hinweis, sie solle ihn kontaktieren wenn sie Geld brauche … als Gegenleistung für die finanziellen Zuwendungen musste sie ihm sexuell zu Diensten sein.“
„Er gab ihr seine Telefonnummer mit dem Hinweis, sie solle ihn kontaktieren wenn sie Geld brauche … als Gegenleistung für die finanziellen Zuwendungen musste sie ihm sexuell zu Diensten sein.“
sehpferd - am Dienstag, 15. April 2008, 09:32 - Rubrik: wundersames

Orion ist wirklich süß – oder jedenfalls die dortigen Bloggerinnen. Unter dem Titel „Lesbische Fantasien häufiger als gedacht“ schreiben sie weder Genaues über die Fantasien, noch, wer denn wann was ermittelt haben will. Stattdessen schreibt die Autorin leichthin:
„Daran gedacht, wie es wohl ist, von einer anderen Frau leidenschaftlich geküsst oder sexuell verwöhnt zu werden hat angeblich schon jede vierte Frau“.
Enorme Zahlen, nicht wahr. Man stelle sich vor, bereits ein Viertel der Frauen hat „daran gedacht“, wie es wohl wäre, und das sind doch viel mehr als (O-Ton Orion) „häufiger als gedacht“.
Ja, liebe Orionblogger(innen), hättet ihr Cosmopolitan gelesen, dann wären auch wahrscheinlich die Äuglein herausgefallen: Dort nämlich „(reizte) 83 Prozent der von Cosmo befragten Leserinnen … die Vorstellung, eine Nacht mit einer Frau zu verbringen“. Und jetzt bitte festhalten – ja, ganz, ganz fest: „33 Prozent der Befragten hatten schon einmal Sex mit einer Frau“.
Ei Potz - sollte das der ORION-Bloggerin noch gar nicht aufgefallen sein?
sehpferd - am Freitag, 11. April 2008, 18:00 - Rubrik: wundersames
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Einer der erstaunlichsten Erfahrungen, die ein Journalist machen kann, ist die, dass ihm Leute ständig neue Begriffe unterschieben wollen, die angeblich „genauer“ definieren, was in bestimmten Szenerien vor sich geht.
Das neueste Verwirrspiel stammt von der Cuckold-Szenerie, die selbst nicht so genau weiß, wozu sie eigentlich gehören soll: Mal sind es Ableger der Swinger, mal BDSM-Liebhaber und mal Keuschhalterinnen – sogar „Wifesharer“ melden sich zu Wort. Worum es geht, ist einfach: Schnell auf den populären Zug aufspringen – freilich unter dem Vorwand, Aufklärungsarbeit zu leisten.
Die Sache an sich ist Legende: Schon der Namensgeber des Masochismus, Leopold Ritter von Sacher-Masoch, hat in seinem Roman „Venus im Pelz“ eine Szene beschrieben, in dem er, der unterwürfige Mann, zusehen muss, wie seine dominante Geliebte, Wanda, einem jungen Künstler mit der Peitsche verführt. Die Art der Verführung ist freilich offen – klar ist nur dies: Der ständige Partner muss oder möchte zusehen, wie sich seine Frau mit einem fremden Mann bis zur Extase vergnügt.
Was dort – wie auch vielfach anderwärts – geschah, findet manchmal in der Realität und vielfach in der Fantasie der Männer statt – es ist werde neu noch besonders sensationell und sollte eigentlich in den Bereich der Privatheit gehören.
Doch nichts davon – das Netz giert nach Sensationen und da müssen Foren her – denn die (sehr freizügige) psychologische oder medizinische Diskussion um das Thema ist den sensationslüsternen Internet-Besuchern nicht genug. In den Formen finden wir dann auch, was wir an Deutschland so lieben: Klubs mit eigenen Regeln, Definitionen aus der Bastelstube und vor allem – jede Menge dummes Geschwätz.
Das Lächerlichste, was ich dort vorfand: eine „Cuckold-Klassifikation“ . Man ist nämlich nicht einfach ein Mensch mit eigenartigen Lüsten, man ist ein "C1", "C2" oder "C3" oder vielleicht ein "WM". Ich bin sicher, dass demnächst noch ein C4 und ein C5 hinzukommt, und dass auch die Damen noch Namen bekommen, vielleicht H1, H2 und H3 (nach dem angeblichen Begriff „Hotwife“). Oh, etwas vergessen? Na klar – die Beschäler, auch „Bulls“ genannt. Die haben freilich ebenfalls noch keine Etiketten, doch könnte ich mir durchaus noch eine Bullenprämierung vorstellen – wie wäre es also mit B1, B2 oder B3?
Ich weiß, nicht, an was Sie das alles erinnert – ich finde, dass der Sandkasten solchen Definitionen näher ist als die Erotik.
Das neueste Verwirrspiel stammt von der Cuckold-Szenerie, die selbst nicht so genau weiß, wozu sie eigentlich gehören soll: Mal sind es Ableger der Swinger, mal BDSM-Liebhaber und mal Keuschhalterinnen – sogar „Wifesharer“ melden sich zu Wort. Worum es geht, ist einfach: Schnell auf den populären Zug aufspringen – freilich unter dem Vorwand, Aufklärungsarbeit zu leisten.
Die Sache an sich ist Legende: Schon der Namensgeber des Masochismus, Leopold Ritter von Sacher-Masoch, hat in seinem Roman „Venus im Pelz“ eine Szene beschrieben, in dem er, der unterwürfige Mann, zusehen muss, wie seine dominante Geliebte, Wanda, einem jungen Künstler mit der Peitsche verführt. Die Art der Verführung ist freilich offen – klar ist nur dies: Der ständige Partner muss oder möchte zusehen, wie sich seine Frau mit einem fremden Mann bis zur Extase vergnügt.
Was dort – wie auch vielfach anderwärts – geschah, findet manchmal in der Realität und vielfach in der Fantasie der Männer statt – es ist werde neu noch besonders sensationell und sollte eigentlich in den Bereich der Privatheit gehören.
Doch nichts davon – das Netz giert nach Sensationen und da müssen Foren her – denn die (sehr freizügige) psychologische oder medizinische Diskussion um das Thema ist den sensationslüsternen Internet-Besuchern nicht genug. In den Formen finden wir dann auch, was wir an Deutschland so lieben: Klubs mit eigenen Regeln, Definitionen aus der Bastelstube und vor allem – jede Menge dummes Geschwätz.
Das Lächerlichste, was ich dort vorfand: eine „Cuckold-Klassifikation“ . Man ist nämlich nicht einfach ein Mensch mit eigenartigen Lüsten, man ist ein "C1", "C2" oder "C3" oder vielleicht ein "WM". Ich bin sicher, dass demnächst noch ein C4 und ein C5 hinzukommt, und dass auch die Damen noch Namen bekommen, vielleicht H1, H2 und H3 (nach dem angeblichen Begriff „Hotwife“). Oh, etwas vergessen? Na klar – die Beschäler, auch „Bulls“ genannt. Die haben freilich ebenfalls noch keine Etiketten, doch könnte ich mir durchaus noch eine Bullenprämierung vorstellen – wie wäre es also mit B1, B2 oder B3?
Ich weiß, nicht, an was Sie das alles erinnert – ich finde, dass der Sandkasten solchen Definitionen näher ist als die Erotik.
sehpferd - am Mittwoch, 9. April 2008, 10:11 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Dita von Teese hat es gegenwärtig schwer, eine positive Presse zu bekommen – den meisten Journalisten ist noch ihr magerer Aufritt auf dem Wiener Opernball in Erinnerung.
Nun, wie wäre es dann mit einem Skandälchen? Die britische SUN hat angeblich aufgedeckt, dass Frau von Teese Anno 2000 Pornos gedreht hat – man höre: Lesbenpornos mit Liebesspielzeug. Daran kann nun zwar kein Zweifel bestehen, doch ist die Sache sowieso öffentlich, beispielweise bei Wikpedia.
So ist denn der Skandal nicht mal ein Skandälchen – und alles in dem Film ist „süß und locker“ – verglichen mit dem, was heute so produziert wird. Die SUN hat sich entweder reichlich blamiert oder Frau von Teese brauchte mal wieder ein bisschen PR – wer weiß. Nach manchen Insider-Informationen soll es ihrer Karriere nicht schlecht bekommen, öfter mal ein bisschen skandalumwittert zu sein.
Nun, wie wäre es dann mit einem Skandälchen? Die britische SUN hat angeblich aufgedeckt, dass Frau von Teese Anno 2000 Pornos gedreht hat – man höre: Lesbenpornos mit Liebesspielzeug. Daran kann nun zwar kein Zweifel bestehen, doch ist die Sache sowieso öffentlich, beispielweise bei Wikpedia.
So ist denn der Skandal nicht mal ein Skandälchen – und alles in dem Film ist „süß und locker“ – verglichen mit dem, was heute so produziert wird. Die SUN hat sich entweder reichlich blamiert oder Frau von Teese brauchte mal wieder ein bisschen PR – wer weiß. Nach manchen Insider-Informationen soll es ihrer Karriere nicht schlecht bekommen, öfter mal ein bisschen skandalumwittert zu sein.
sehpferd - am Samstag, 5. April 2008, 11:49 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die deutsche Tageszeitung die WELT nutzt ihre geballte Pressemacht, um immer wieder mal ein Brikett nachzuschieben – die angebliche Mosley-Affäre wird dort breit getreten, als gälte es, die BILD-Zeitung zu übertreffen.
Dass die Uniformen keine Nazi-Uniformen waren wird allerdings verschwiegen – dafür wird darauf herumgeritten, dass Max Mosley seine „Vorbildfunktion“ nicht wahrgenommen hat.
Schützenhilfe erhielten Mosley-Gegner und auch die WELT vom deutschen ADAC: 100 Millionen Autofahrer auf dieser Erde haben offenkundig die gleichen Moralvorstellungen wie der deutsche ADAC-Chef.
Dass die Uniformen keine Nazi-Uniformen waren wird allerdings verschwiegen – dafür wird darauf herumgeritten, dass Max Mosley seine „Vorbildfunktion“ nicht wahrgenommen hat.
Schützenhilfe erhielten Mosley-Gegner und auch die WELT vom deutschen ADAC: 100 Millionen Autofahrer auf dieser Erde haben offenkundig die gleichen Moralvorstellungen wie der deutsche ADAC-Chef.
sehpferd - am Samstag, 5. April 2008, 11:11 - Rubrik: aufgegriffen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen

