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Wenn eine Dame Lust auf Schläge hat, ist es offenbar gar nicht so einfach, sie zu bekommen. Doch "nur Schläge" oder "Schläge als Strafe" sind offenbar nicht die bevorzugten Lüste der Damen. Es muss schon aus Liebe geschlagen werden - sonst fehlt die Wonne.

So sehr sich die Journalisten von ABC auch bemühten, die Inhaberin eines neuen Dating-Dienstes in den USA in die Enge zu treiben: Es ist immer alles in Ordnung, wenn ein reicher Mann seine schöne Prinzessin im Internet findet und ihr dabei finanziell kräftig unter die Arme greift. Mal eben 10.000 Dollar für Shopping ausgeben? Aber klar doch. Zwei Videos illustrieren, wie schmal der Grad ist, auf dem die Frauen wandern.

Nehmen wir an, es gäbe sie wirklich, die Krise - dann gäbe es einen Gewinner: Die Dating-Branche. Allerdings muss auch sie darauf achten, nicht den Fehler anderer Branchen zu begehen, nämlich den Service unter "nice to have" einzuordnen und ihn auf diese Weise zu vernachlässigen.

Dennoch - 18 Prozent Zuwachs ist keine schlechte Zahl, nicht wahr?

Wenn die Partnersuche für Sie eine unendliche Geschichte ist, dann machen Sie etwas falsch. Was, können sie im FlirtXpert lesen.

Geht die Formel "Schön und Blöd = Karriere" nbei Frauen auf? Selbstverständlich nicht. Doch Ina machte sich da so ihre eigenen Gedanken, als sie die Karrieren der Mädels von ihrer Schule verfolgte.

Wann ist die Frau am Schönsten? Vor der Liebe, während der Liebe oder danach? Für Ina ist es klar: Davor. Sie dürfen gerne Stellung beziehen bei einem der wenigen Erotikthemen in Liebepur.

Frauen werden immer mehr zu Kunden von typischen Erotikfachgeschäften. Neuerdings bietet eine Versandfirma die drei wichtigen "D"s an: Dessous, Dildos und Damenbegleiter. Nun ist die Kombination von sexy Unterwäsche und Liebesspielzeugen nicht neu - aber dass auch Herren im Angebot sind, schon.

Wer sich auf einen angeblich "flotten" Dreier über Anzeigen einlässt, könnte bald erkennen, dass nicht immer gemeint ist, was annonciert wurde: Oft werden nur dumme Hühner oder entsprechende Hähnchen zum Rupfen gesucht. Was wirklich auf den "Dritten" zukommt, weiß nämlich nur das Paar. Vorsicht ist also geboten.

Mutter Natur schenkte uns eine natürliche Droge, damit wir vom Sofa aufstehen und in die Welt hinaus gehen, um zu lieben. Warum eigentlich sollte die Liebe dann vernünftig sein?

Dennoch - man darf eine Art Restverstand erwarten - und wer die Wirkung der Droge nicht wenigstens nach einiger Zeit mit dem Verstand synchronisieren kann - dem sollte man empfehlen, mal über sich selbst nachzudenken, und zwar intensiv.

Die jungen Damen, die bei GNTM über die Bühne hüpfen, als Topmodel zu bezeichnen, mag ein interessanter Werbegang sein - so wie Superstars (DSDS) eben in Wahrheit Mininmalsternchen sind. Bei so viel künstlich aufgebauschten Superlativen fragte ich mich dann doch, wie echte Topmodels eigentlich Partner finden. Bestimmte nicht im Fernsehen - da suchen nur Ex-Berühmtheiten und auch nur dann, wenn die Kohle stimmt.

Wo suchen sie also wirklich?

Die politische Zukunft der Gesine Schwan dürfte nun wohl dem Schwanengesang ähnlich sein. Damit könnte alles gesagt sein, wäre da nicht die Frage, warum die Grünen (die ja nun einmal auch "Bündnis 90" heißen) Frau Schwan überhaupt für wählbar hielten.

Es wäre interessant für überzeugte Demokraten, den grünen Abgeordneten einmal diese Frage zu stellen.

Manchmal kommt man ja als kritischer Weltbetrachter aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: Etwa dann, wenn das Bundesfamilienministerium eine Studie zu Männer verlangt, und im Ergebnis dann neben anderen sinnvollen und überflüssigen Themen auch dies gefragt wird: „Sollte Jesus Männern als Vorbild dienen“?

Das Erstaunliche: 2008 stimmten satte 30 Prozent der Männer diesem Satz zu -1998 waren es nur schlappe 18 Prozent. Übrigens stieg die Zahl bei Frauen auch, am Ende wollten aber 2008 nur 25 Prozent die Eigenschaften von Jesus in ihren Männern finden.

Fragen Sie mich bitte nicht, was die in einer Studie über Männer zu suchen hat. Sehen Sie lieber mal in ihrem dicken schwarzen Buch nach, wer der Religionsstifter war und was er tat:

1. Er führte eine wilde Gruppe von Männern und Frauen an, die für eine Erneuerung des Judentums eintraten, das sich damals gerade in einer Krise befand. Dabei wurde er verehrt wie ein Volksheld.
2. Er wies seine leibliche Mutter und seine Brüder ab und sagte stattdessen, dass seine Familie die neue religiöse Gruppe war.
3. Er versprach den Huren das Himmelreich, aber nicht den Priestern.
4. Er war angeblich nie verheiratet, hatte aber eine riesige Gruppe von „Yuppies“ um sich geschart, die nur teilweise enge Verbündete waren.
5. Er führte wilde und verwegene Reden gegen die herrschende Klasse der damaligen Priester. Sie waren mutig, aber auch leichtfertig und hatten damals nicht den gewünschten Erfolg.

So, und solch ein Vorbild wünschen Sie sich? Damit sie nicht auf falsche Gedanken kommen: Ich mag diesen Mann, weil er sich gegen die verkrustete Macht der religiösen Eliten stellte und mutig gegen sie kämpfte. Doch frage ich mich ernstlich: Warum sollte ein Mann, der nie verheiratet war, für Männer im 21. Jahrhundert ein Vorbild sein?

Die Studie wird auch hier bei sehpferd erwähnt.

Das deutsche Bundesfamilienministerium weiß jetzt nicht nur, was Männer über Jesus denken (ja, wirklich) sondern auch, dass Partnerschaften unheimlich schwierig sind. Tenor: Frauen "modernisieren" sich schneller als Männer.

Potz - einige Gedanken zum spekulativen Teil der Studie - hier.

Es gibt sie wirklich, die guten Erotik-Autorinnen. Warum auch eigentlich nicht? Einen Artikel über eine dieser Autorinnen fand ich in der Süddeutschen - hier meine Gedanken dazu,

Wie viel Erotik-Lexikon braucht der Mensch? Brauchen wir sie überhaupt, die Wörterbücher der Liebe, der Lust, der Erotik und der Sexualität?

Ich weiß dies: lechzen.de ist das einzige deutschsprachige Erotiklexikon mit mehr als 3333 Einträgen, hinter denen echter Text steht (also nicht nur das Wort oder eine unqualifizierte Verlinkung) - und ich weiß auch, dass dieses Lexikon mehr Freude braucht.

Haben Sie Vorschläge? Lassen Sie mal hören!

Hört man die Sonntagsreden Ihrer verehrten Damen und Herren Pfarrer, Priester, Bischöfe und was sie auch sein mögen, dann hat das Christentum die Toleranz unter den Religionen gepachtet. Es sei denn, ein Moslem beruft sich auf Gottes Schöpfung und wagt, das Symbol des gekreuzigten Christus anzugreifen. Dann wird die Rote Karte gezogen: Ende der Toleranz und Punkt.

Nein, nun sagen Sie nicht: was wäre, wenn das umgekehrt geschehen wäre? Das ist nicht die Frage. Die Frage ist, wie tolerant man gegenüber einer berechtigen Kritik am Christentum ist. Das Kreuz war keinesfalls das Symbol des frühen Christentums, und auch heute noch sehen viele Christen nicht im Kreuz, sondern im Fisch das Symbol ihrer Religion. Wer das Kreuz nicht für diskutabel hält, kann jede Diskussion über das Christentum sofort aufgeben,

Toleranz? Ach, du liebes Lieschen. Doch nicht bei Christen. Da staunt sogar die konservative WELT in einem Kommentar.

Selbst der STERN, sonst nicht eben betulich in Sachen Sex, verwendet neuerdings wieder Großmamas Unwort „Busen“ für Frauenbrüste. Doch ob nun Busen, Brüste, Möpse oder Titten: „Die Organisatoren der Veranstaltung des European Song Contests hätten die US-Amerikanerin gebeten, ihren Busen mehr zu verhüllen.“ Dabei sollen „kulturelle Unterschiede“ eine Rolle gespielt haben. Kulturelle Unterschiede klingt immer Klasse. „Religiöse Vorbehalte“ hätte den Sachverhalt wahrscheinlich besser getroffen.

Das Beispiel mag zeigen, wie verlogen die Harmonie beim „Eurovision Song Contest“ ist – aber auch, dass es nicht mehr um Musik geht, sondern nur noch um billige Showeffekte. „Dita genießt nach wie vor alle künstlerischen Freiheiten bei uns", sagte Produzent Alex Christensen. Da dürfen wir gespannt sein, ob Frau Teese heute nach Herrchen ARDs Pfeife tanzt oder ob sie und Herr Christensen den Eklat riskieren. Täten sie es, würde es sich vielleicht lohnen, die Sendung heute Nacht zu sehen.

Wenn Desirée Nick einen Mann sucht, dann tut sie das im Fernsehen, wo sonst? Als "Dschungelkönigin" hat sie ja bereits bewiesen, wie man sich von einem Fernsehsender erniedrigen lassen kann. Da wird sie einen Mann vor der Kamera ja auch noch verkraften.
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Inzwischen wissen es fast alle: Dita von Teese wird für Deutschland beim Song Festival antreten - aber natürlich wird sie nicht singen, sondern das einige tun, was sie kann: Sich gekonnt ausziehen.

Dabei wird sie wohl nur ein paar Knöpfchen einer Korsage öffnen, wie auf der Webseite von " Mehrhaut" zu lesen war.

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