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Ich gehe davon aus, dass Damen über die Möglichkeit, Busen, Brezen und Bierkrüge gleichzusetzen und noch hinzuzufügen, dass diese nun alle "Dinge zum Anfassen" wären, nicht begeistert sein könnten.

So schreibe ich denn vorsichtshalber, dass diese Aussagen nicht meiner Feder entstammen, sondern jener der offensichtlich norddeutschen Kolumnistin der WELT, Kristin Rübesamen. Getitelt hat sie dann aber vorsichtshalber doch: "Nur gucken, nicht anfassen". Diesmal war der Busen gemeint, nicht die Brezen und auch nicht die Bierkrüge.

Dass es freilich auch mit dem Hingucken so eine Sache ist, wusste die BILD-Zeitung, und nun beginnt das Weltbild der Hingucker doch zu schwanken: BILD warnt nämlich nach einem Hinweis der Polizei vor der Busen-Bande. Die macht das, was sie tut, nur mit dem Busen und ohne Brezen und Bierkrug, dafür aber mit drei A’s: Anmachen, abknutschen und abkassieren, wobei für die ersten beiden Begriffe Damen im Einsatz sind, während der Letztere von Herren mit flinken Händen besetzt wird.

Mit anderen Worten: Ist der biergedünstete Kopf einmal zwischen die Brüste geklemmt, wird das Bargeld den Hosentaschen entnommen – oder so ähnlich. BILD meinte jedenfalls, einer der alkoholumwehten Herren Opfer sei in der „Reiterstellung“ abgeknutscht worden und zeigt auch Bilder davon – aufgenommen mit der Überwachungskamera des Bierzeltes, hinter dem es passiert ist.

Fragt sich nur, wie die Busenbeklau-Nachricht (via Nerve) ins SantaBanta kommt.
 

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