nachrichten
Litauische Huren nehmen in der Regel 35 USD die Stunde, wenn sie ihre Gunst einem Landsmann schenken. Doch belgische und norwegische NATO-Soldaten müssen offenbar mehr bezahlen: Bis zu 125 USD die Stunde werden von ihnen verlangt. Was die Damen von den finnischen Sextouristen verlangen, dies das Land regelmäßig heimsuchen, ging aus dem AP-Bericht nicht hervor.
sehpferd - am Dienstag, 13. April 2004, 16:31 - Rubrik: nachrichten
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Frauen ab 50, so eine Studie der Berliner Charité, lechzen nach Leben, und sexhungrig sind sie auch: freilich nur, wenn die Qualität stimmt. Brauchten wir dazu eine Studie? Es stand jedenfalls in der Ärztezeitung, aber auch dies: Wunsch und Wirklichkeit driften bei den über 50-jährigen Frauen stark auseinander.
sehpferd - am Mittwoch, 31. März 2004, 20:00 - Rubrik: nachrichten
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Stelle sie sich einmal vor, ihre Mutter hätte 1946 einen Radiokommentator gehört, und bis zum März 2004, also 58 Jahre später, würde ihre Enkelin immer noch den gleichen Kommentator hören können – frisch aufgetischt.
Doch nun hat es ihn ereilt, ihn, der mit dem Mikrofon in der Hand sterben wollte: Alistair Cooke, eine Legende des britischen Rundfunks, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
Am bekanntesten sind die 2869 im Erzählton vorgetragene „Briefe aus Amerika“, von denen 16 vom Krankenbett aus gesprochen wurden.
http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,3604,1182504,00.html
Doch nun hat es ihn ereilt, ihn, der mit dem Mikrofon in der Hand sterben wollte: Alistair Cooke, eine Legende des britischen Rundfunks, ist im Alter von 95 Jahren gestorben.
Am bekanntesten sind die 2869 im Erzählton vorgetragene „Briefe aus Amerika“, von denen 16 vom Krankenbett aus gesprochen wurden.
http://www.guardian.co.uk/uk_news/story/0,3604,1182504,00.html
sehpferd - am Mittwoch, 31. März 2004, 11:43 - Rubrik: nachrichten
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Die 22-jährige Ex-„Just Say No“-Adeptin Britney Spears, die jüngst in Miami (Florida, USA) mit einer von sexuellen Elementen geprägten Show für Aufsehen sorgte, wurde in der afrikanischen Presse jetzt als „Pornostar“ bezeichnet. Eine andere Zeitung hatte sie zuvor eine „pop tart“ genannt - auch nicht eben ein schmeichelhafter Ausdruck.
Nach Presseberichten soll die mit rosa Dessous und schwarzen Strapsen bekleidete Sängerin während der Show Oralsex simuliert haben. Die moralische Entrüstung soll sich – trotz Direktübertragung im Fernsehen – in Grenzen gehalten haben.
Nach Presseberichten soll die mit rosa Dessous und schwarzen Strapsen bekleidete Sängerin während der Show Oralsex simuliert haben. Die moralische Entrüstung soll sich – trotz Direktübertragung im Fernsehen – in Grenzen gehalten haben.
sehpferd - am Dienstag, 30. März 2004, 20:07 - Rubrik: nachrichten
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PETA hat zwar gerade wieder eine Nackt-Aktion angeleiert, diesmal beim „Ringling Bros. and Barnum & Bailey-Zirkus“, aber ich weigere mich, PETA in irgendeiner Form zu unterstützen. Sollen andere über den spektakulären Blödsinn schreiben, bei dem sich professionelle Modelle zum Gespött des Publikums machen, in dem sie sich als Tigerkätzchen bemalen lassen.
Wer, wie diese selbst ernannten Tierschützer, nicht mehr zwischen dem Holocaust und Hennenhaltung unterscheiden kann, verdient keinen Respekt. Dass gegen PETA in Deutschland wegen Volksverhetzung ermittelt wird, ist kein Geheimnis – und es ist auch gut so.
Wer, wie diese selbst ernannten Tierschützer, nicht mehr zwischen dem Holocaust und Hennenhaltung unterscheiden kann, verdient keinen Respekt. Dass gegen PETA in Deutschland wegen Volksverhetzung ermittelt wird, ist kein Geheimnis – und es ist auch gut so.
sehpferd - am Dienstag, 30. März 2004, 19:41 - Rubrik: nachrichten
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Finnland ist besorgt über die vielen Gewalttaten, insbesondere über die Morde, bei denen Herren mittleren Alters mit Alkoholproblemen im Mittelpunkt stehen, sei es als Täter oder als Opfer.
Die Sorge der Finnen gilt freilich auch dem Import von Verbrechen aus Estland und Russland. Wer den Artikel im „Helsingin Sanomat“ bis zum Ende liest, dem wird auch noch klar, dass häusliche Unfälle einen Teil der Finnen in den Krankenstand bringen. Was aber das unsittlich vorgestreckte Damenbein samt hochgezogenem Rock über dem Artikel soll, erfahren wir nur durch die Bildunterschrift: Klar, beim Import des Verbrechens aus Estland und Russland war vor allem auch Menschenhandel gemeint. Muss man halt wissen.
Die Sorge der Finnen gilt freilich auch dem Import von Verbrechen aus Estland und Russland. Wer den Artikel im „Helsingin Sanomat“ bis zum Ende liest, dem wird auch noch klar, dass häusliche Unfälle einen Teil der Finnen in den Krankenstand bringen. Was aber das unsittlich vorgestreckte Damenbein samt hochgezogenem Rock über dem Artikel soll, erfahren wir nur durch die Bildunterschrift: Klar, beim Import des Verbrechens aus Estland und Russland war vor allem auch Menschenhandel gemeint. Muss man halt wissen.
sehpferd - am Dienstag, 30. März 2004, 11:37 - Rubrik: nachrichten
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Der Ort: Wiinipeg in Kanada. Die Sache: Man dreht Pornos, und zwar mit Ortsansässigen. Etwa drei neue weibliche Bewerberinnen habe man jeden Monat, aber massenhaft Anrufe von interessierten Männern. Dabei sei das Geschäft für Männer keinesfalls lohnend: Nur etwa 100 bis maximal tausend US-Dollar erhält ein männlicher Schauspieler von der amerikanischen Filmgesellschaft „Real Productions“, während man Frauen dort 15.000 US-Dollar zahlt: „unser Geld machen wir mit den Frauen“, sagt der Produzent – mit Männern könne man nicht werben – kein Pfifferling wäre daran zu verdienen.
Man dreht "Amateurpornos", und man erwarten von den Akteuren genau das zu tun, was sie sind und der Titel aussagt: Anfänger sein, Frischling sozusagen. Man schätze die Freiheit in Kanada, wo man an viel mehr Orten drehen könne als in den USA: zum Beispiel in Büros, Hotels und Bars.
Man dürfe sich keine Illusionen machen, sagte der Produzent der „Winnipeg Sun“: Man müsse mit den Akteurinnen vor allem reden: Manche der Frauen seien anfangs sehr zurückhaltend. Man müsse ihnen dann genau erklären, was sie erwarte: das, so meint er, sei nicht immer einfach: Sie seien ja ganz gewöhnliche Menschen, keine professionellen Darstellerinnen.
Man dreht "Amateurpornos", und man erwarten von den Akteuren genau das zu tun, was sie sind und der Titel aussagt: Anfänger sein, Frischling sozusagen. Man schätze die Freiheit in Kanada, wo man an viel mehr Orten drehen könne als in den USA: zum Beispiel in Büros, Hotels und Bars.
Man dürfe sich keine Illusionen machen, sagte der Produzent der „Winnipeg Sun“: Man müsse mit den Akteurinnen vor allem reden: Manche der Frauen seien anfangs sehr zurückhaltend. Man müsse ihnen dann genau erklären, was sie erwarte: das, so meint er, sei nicht immer einfach: Sie seien ja ganz gewöhnliche Menschen, keine professionellen Darstellerinnen.
sehpferd - am Sonntag, 28. März 2004, 18:23 - Rubrik: nachrichten
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Die alten Tabus sind auch nicht mehr, was sie mal waren: Gestern noch Männer naschendes Sexsymbol, heute Kinderfilmstar – das ist die 25-jährige französische Schauspielerin Ludivine Sagnier, die jetzt in „Peter Pan“ die Fee Tinkerbell spielt.
Ob sie es bereue, sich ihren Fans nackt im Film „Swimmingpool“ gezeigt zu haben, fragte die Zeitschrift BZ. Sie soll gelacht haben und verschmitzt geantwortet, sie habe die Verwundbarkeit der dargestellten Frau zeigen müssen. Dann fügte sie hinzu: „Welches Kostüm wäre dafür geeigneter gewesen als pure Nacktheit“? Schlagfertig ist sie jedenfalls, die neue Fee.
Ob sie es bereue, sich ihren Fans nackt im Film „Swimmingpool“ gezeigt zu haben, fragte die Zeitschrift BZ. Sie soll gelacht haben und verschmitzt geantwortet, sie habe die Verwundbarkeit der dargestellten Frau zeigen müssen. Dann fügte sie hinzu: „Welches Kostüm wäre dafür geeigneter gewesen als pure Nacktheit“? Schlagfertig ist sie jedenfalls, die neue Fee.
sehpferd - am Donnerstag, 25. März 2004, 19:54 - Rubrik: nachrichten
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Wie die Mittelbadische Presse berichtete, können Dschungelaufenthalte auch Gerichtsprozesse nach sich ziehen: Die Schauspielerin Susan Stahnke jedenfalls mochte gar nicht, was die BURDA-Publikation „Neue Woche“ über sie schrieb – eine Krise sollte es nämlich gegeben haben, man denke! Doch wie das Schicksal so spielt, einigte man sich außergerichtlich, indem Frau Stahnke ein „geringer Betrag“ bezahlt wurde. Angesichts dieser Tatsache titelte die „Mittelbadische“: »Dschungelkätzchen« kassiert und schnurrt.
sehpferd - am Mittwoch, 24. März 2004, 19:41 - Rubrik: nachrichten
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In Volkes Meinung ist der Dialekt stets die Sprache des Vertrauten, Heimeligen und Sinnlichen. Doch in der Liebe scheint der Dialekt ein gewaltiges Hemmnis zu sein: Das behauptet jedenfalls die Durex-Regional-Studie nach Presseberichten. Besonders abtörnend soll demnach das Sächsische sein.
sehpferd - am Montag, 22. März 2004, 22:01 - Rubrik: nachrichten
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