Das Blog befüllt – den Anforderungen des Publikums gerecht geworden (oder auch nicht). Keinen Eurocent mit dieser lächerlichen Schreibarbeit verdient. Wenigstens um die wichtigen Dinge des Lebens gekümmert: um die Liebe und das Wohlergehen, um ein Weihnachtsgeschenk und um das Vermögen.
Ihr da draußen: Ihr, die ihr euch wichtig nehmt, nach Ruhm und Ehre giert, ja ihr – alles, was ihr schreibt, und auch, was ich schreibe, endet in der Wurst des Zeitgeschehens – und sie trägt nicht euren Namen, sonder einen anderen: Salami.
Ihr da draußen: Ihr, die ihr euch wichtig nehmt, nach Ruhm und Ehre giert, ja ihr – alles, was ihr schreibt, und auch, was ich schreibe, endet in der Wurst des Zeitgeschehens – und sie trägt nicht euren Namen, sonder einen anderen: Salami.
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 23:18 - Rubrik: blog nachrichten
Mir ist nicht ganz klar, warum Menschen auf meiner Seite ständig einen Artikel über die Keuschhaltung von Männern suchen – der Artikel, der darauf verweist, ist nämlich eher etwas zum Abschmunzeln als eine ernstliche Betrachtung über die Wahrung der männlichen Keuschheit. Über die Keuschheit der Damen können Sie noch hier nachlesen.
Andere machen sich aber offenbar schwerwiegende Gedanken: Wie sitzt man eigentlich mit einem Keuschheitsgürtel auf einem Bürostuhl? Oder: Wie fährt man eigentlich mit einem Keuschheitsgürtel Fahrrad? Falls sie denken, dass all dies doch keine großen Probleme sein könnten, bedenken sie bitte, dass solche Gürtel für Männer meist ein relatives festes, wasserhahnähnliches Rohr beinhalten, das nach vorne weist – vielleicht sollte man seinem Schneider rechtzeitig von der Trageabsicht informieren – und natürlich auch darüber: „Sind diese Extras nachrüstbar oder muss man alles sofort zu Beginn bestellen, wenn man unnötigen Zusatzaufwand und Mehrkosten vermeiden will?“
Wie sie unschwer erkennen können, treten schwerwiegende Probleme für diejenigen Herren auf, die ihre Keuschheit tagtäglich bewahren wollen, so lange, bis die Maiden ihrer Herzen die Schlüsselchen drehen.
Die Gürtel haben übrigens so schöne Namen wie „Challenge“ (Herausforderung) und „Desire“ (Verlangen) – wie sinnig.
Erinnert mich das alles nicht an etwas, oder an wen? Richtig – an Georg Kreisler. Dessen Held blieb auch 18 Jahre keusch, während er in einem Telefonautomaten auf den Anruf der Geliebten wartete, die er entführen sollte – sie hatte nur nicht gewusst, um wie viel Uhr, und hatte gesagt, sie würde telefonieren.
Andere machen sich aber offenbar schwerwiegende Gedanken: Wie sitzt man eigentlich mit einem Keuschheitsgürtel auf einem Bürostuhl? Oder: Wie fährt man eigentlich mit einem Keuschheitsgürtel Fahrrad? Falls sie denken, dass all dies doch keine großen Probleme sein könnten, bedenken sie bitte, dass solche Gürtel für Männer meist ein relatives festes, wasserhahnähnliches Rohr beinhalten, das nach vorne weist – vielleicht sollte man seinem Schneider rechtzeitig von der Trageabsicht informieren – und natürlich auch darüber: „Sind diese Extras nachrüstbar oder muss man alles sofort zu Beginn bestellen, wenn man unnötigen Zusatzaufwand und Mehrkosten vermeiden will?“
Wie sie unschwer erkennen können, treten schwerwiegende Probleme für diejenigen Herren auf, die ihre Keuschheit tagtäglich bewahren wollen, so lange, bis die Maiden ihrer Herzen die Schlüsselchen drehen.
Die Gürtel haben übrigens so schöne Namen wie „Challenge“ (Herausforderung) und „Desire“ (Verlangen) – wie sinnig.
Erinnert mich das alles nicht an etwas, oder an wen? Richtig – an Georg Kreisler. Dessen Held blieb auch 18 Jahre keusch, während er in einem Telefonautomaten auf den Anruf der Geliebten wartete, die er entführen sollte – sie hatte nur nicht gewusst, um wie viel Uhr, und hatte gesagt, sie würde telefonieren.
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 21:24 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Zehn Striptease-Pionierinnen bringt das Weblog „yesbutnobutyes“ (auch ein netter Name) und beweist damit, dass Blogs offenbar doch zu etwas nütze sind (tiefer Seufzer meinerseits).
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 20:20 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
.... lässt sich sehr vielseitig einsetzen.
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 19:13 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Meint jedenfalls Bob Carlos Clarke, einer der jungen Fotografen, die als Erste jene Damen fotografierten, die Lack und Leder auf der Haut bevorzugen. Bei dieser Meerjungfrau mag er Recht haben – ihre Vorfahren in den Seemannsfantasien lockten den jungen Matrosen durch aufreizendes Verhalten unter Wasser, zogen ihn dann immer tiefer und tiefer, worauf der Matrose jämmerlich ertrank.

Photo: © 2005 by Bob Carlos Clarke

Photo: © 2005 by Bob Carlos Clarke
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 19:06 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Blogger schätzen den Wert ihrer Produktionen viel zu hoch ein – das ist nun wirklich kein Geheimnis mehr. Aber wenn massive Gegnerschaft ausgerechnet in der Wirtschaftspresse auftaucht, dann werden die Ergüsse der Blogs natürlich wieder aufgewertet: So geschehen in Forbes. Statt den „Gegner“ zu treffen, wertet man ihn auf. Hätte sich „Forbes“ Autor Daniel Lyons eigentlich denken können.
Allerdings finde ich das dauernde Herumgehacke auf Microsoft auch ein bisschen dümmlich – und wie Technologie Review nunmehr versucht, die Hexenjagd auf Ethan Jordan in eine Heldentat eines Bloggers zu verwandeln.
Ich hatte mir Helden immer etwas anders vorgestellt. Bloggende Heckenschützen sind für mich keine Helden, sondern ganz gewöhnliche Denunzianten.
Allerdings finde ich das dauernde Herumgehacke auf Microsoft auch ein bisschen dümmlich – und wie Technologie Review nunmehr versucht, die Hexenjagd auf Ethan Jordan in eine Heldentat eines Bloggers zu verwandeln.
Ich hatte mir Helden immer etwas anders vorgestellt. Bloggende Heckenschützen sind für mich keine Helden, sondern ganz gewöhnliche Denunzianten.
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 18:34 - Rubrik: blog nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Mehr als die Hälfte der US-amerikanischen Jugend stellt „eigene Inhalte“ ins Netz, und munter wird in einer Pressemitteilung weiter herumgeplappert: „57 Prozent produzieren ihren eigenen Content. 20 Prozent publizieren in einem Online-Tagebuch (Blog)“.
Nun sind Pressemitteilungen gewiss nicht über zu bewerten, aber: Wenn 57 Prozent irgendwelche Sprechblasen ablassen, sind die 43 Restprozent der Jugendlichen dann überhaupt noch in der Lage, irgendetwas davon zu lesen?
Nun sind Pressemitteilungen gewiss nicht über zu bewerten, aber: Wenn 57 Prozent irgendwelche Sprechblasen ablassen, sind die 43 Restprozent der Jugendlichen dann überhaupt noch in der Lage, irgendetwas davon zu lesen?
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 18:32 - Rubrik: blog nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Sprechblasen eines Diagonaldenkers – fast immer montags
Ehe und Familie stehen unter dem besondern Schutz des Staates – weil es die Väter des Grundgesetzes so wollten. Kinder stehen demnach nicht gleichwertig unter dem direkten Schutz des Staates. Das mag historische Gründe haben – aber ist es noch zeitgemäß?
„Das Jugendamt fand keine Auffälligkeiten“ sagte gerade wieder eine Hamburger Behördensprecherin: Man wusste also abermals nicht, dass zwei kleine Kinder in einer völlig verdreckten Wohnung in Hamburg wie Vieh gehalten wurden. Der Schutz von Ehe und Familie hat einmal mehr obsiegt gegenüber dem Schutz der Kinder, die solche „Familien“ ertragen müssen. Wie sollte man es auch wissen – beide Eltern waren Sozialhilfeempfänger, und offenbar hatten beide nie unangemeldeten Besuch der Behörde – dabei wäre die Verwahrlosung wohl zumindest aufgefallen.
Ach bitte, was sagten Sie doch gerade noch, meine Damen und Herren Blogger? Keine Kontrolle der Sozialhilfeempfänger? Auch, wenn Kinder langsam dahinsiechen? Glauben sie wirklich alle, dass diese beiden Kinder die Einzigen in Hamburg waren? Oder gar die einzigen in der Republik?
Man kann die Frage, was „sozial“ ist, gar nicht oft genug stellen. Sozial ist zum Beispiel, wenn sich der Staat darum kümmert, dass Eltern nicht auf Kosten ihrer Kinder leben. Aber da schreien die Linken schon wieder mit den Gutmenschen im Chor: Das geht den Staat doch gar nichts an.
Nun ja, liebe Sozialisten und Gutmenschen, dann eben die Gesellschaft: Sie sollen ja noch einmal eine Chance haben, sich beim Nachbarn einzumischen, bevor die Polizei die Kinder holen muss,
Ehe und Familie stehen unter dem besondern Schutz des Staates – weil es die Väter des Grundgesetzes so wollten. Kinder stehen demnach nicht gleichwertig unter dem direkten Schutz des Staates. Das mag historische Gründe haben – aber ist es noch zeitgemäß?
„Das Jugendamt fand keine Auffälligkeiten“ sagte gerade wieder eine Hamburger Behördensprecherin: Man wusste also abermals nicht, dass zwei kleine Kinder in einer völlig verdreckten Wohnung in Hamburg wie Vieh gehalten wurden. Der Schutz von Ehe und Familie hat einmal mehr obsiegt gegenüber dem Schutz der Kinder, die solche „Familien“ ertragen müssen. Wie sollte man es auch wissen – beide Eltern waren Sozialhilfeempfänger, und offenbar hatten beide nie unangemeldeten Besuch der Behörde – dabei wäre die Verwahrlosung wohl zumindest aufgefallen.
Ach bitte, was sagten Sie doch gerade noch, meine Damen und Herren Blogger? Keine Kontrolle der Sozialhilfeempfänger? Auch, wenn Kinder langsam dahinsiechen? Glauben sie wirklich alle, dass diese beiden Kinder die Einzigen in Hamburg waren? Oder gar die einzigen in der Republik?
Man kann die Frage, was „sozial“ ist, gar nicht oft genug stellen. Sozial ist zum Beispiel, wenn sich der Staat darum kümmert, dass Eltern nicht auf Kosten ihrer Kinder leben. Aber da schreien die Linken schon wieder mit den Gutmenschen im Chor: Das geht den Staat doch gar nichts an.
Nun ja, liebe Sozialisten und Gutmenschen, dann eben die Gesellschaft: Sie sollen ja noch einmal eine Chance haben, sich beim Nachbarn einzumischen, bevor die Polizei die Kinder holen muss,
sehpferd - am Montag, 7. November 2005, 18:29 - Rubrik: sprechblasen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Für alle, die sich nie entscheiden könne, was sie im Alltag oder im Bett sein wollen: Teufelchen unten, Engelchen oben.
Via touchesexy
Via touchesexy
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 22:37 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Das wöchentliche Geblubber aus den Algen – fast immer sonntags
Eigentlich wollte ich mich ja gleich heute Morgen hinsetzen und ein Geblubber schreiben - aber dann habe ich doch erst einmal die nackten Bäurinnen, Bäuerinnen, Bauersfrauen und Bauerntöchter verwurstet, die angeblich „nackt“ oder „erotisch“ für Wandkalender posiert haben. Also, wenn Sie mich fragen: Bei den österreichischen Bauernmädchen nebst einigen eingestreuten Bajuwarinnen hat man künstlerisch zu hoch gegriffen und bei den Schweizerinnen zu tief: Fotografisch fehlbesetzt war die Rolle hinter der Kamera jedenfalls für mich bei beiden, und so ist etwas Lustiges herausgekommen: bei den Schweizern ein soßiger Erotikkitsch, sodass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt und bei den Österreichern ein gewillkürter Kunstanspruch, der ebenso komisch wirkt: vor allem, wenn die Damen diese ulkigen Dessous tragen.
Persönlich tut es mir ganz gut, mich ab und an mal vom Blog loszureißen. Ich muss mich wirklich um meine Immobilen und um meine Zukunft ab 1. Juli nächsten Jahres kümmern – das liegt immerhin schon in einem Zeitrahmen, den man überschauen kann. Selbstverständlich ist so etwas auch wichtiger als mein Streit mit diesem merkwürdigen Telefonprovider – aber damit ich den Namen nicht ganz aus dem Gedächtnis streiche, sei er hier doch noch einmal erwähnt: TALKLINE.
Ich habe darüber nun schon so oft geschrieben, aber dies will ich Ihnen nicht vorenthalten: Viele Firmen versuchen ja heutzutage, Produkte und Märkte miteinander zu verschwistern, so nach dem Motto: Wer so blöd ist, Zeitschriften zu abonnieren, kauft bestimmt auch Lotterielose – oder so. Liebe Leserinnen und Leser, ich sage ihnen eins: Das geht auch umgekehrt. Als ich mich nämlich über die TALKLINE geärgert habe, habe ich nicht nur dieser Firma gekündigt, sondern auch gleich allen anderen Firmen, die mich irgendwann in Abonnements hineingetrickst hatten. Insofern kann ich der TALKLINE eigentlich noch mal „danke schön“ sagen, denn irgendwie spare ich jetzt doch ein wenig Geld. Wie auch immer – für die TALKLINE bin ich ohnehin kein Kunde, sondern jemand, den man noch bis Januar 2007 abmelken will.
Ein Kessel Buntes heute, nicht wahr? Nicht einmal etwas über Blogs. Warum auch? Das Leben stellt mir noch andere Aufgaben als Blogs – dafür kann ich dem Leben wirklich dankbar sein.
Eigentlich wollte ich mich ja gleich heute Morgen hinsetzen und ein Geblubber schreiben - aber dann habe ich doch erst einmal die nackten Bäurinnen, Bäuerinnen, Bauersfrauen und Bauerntöchter verwurstet, die angeblich „nackt“ oder „erotisch“ für Wandkalender posiert haben. Also, wenn Sie mich fragen: Bei den österreichischen Bauernmädchen nebst einigen eingestreuten Bajuwarinnen hat man künstlerisch zu hoch gegriffen und bei den Schweizerinnen zu tief: Fotografisch fehlbesetzt war die Rolle hinter der Kamera jedenfalls für mich bei beiden, und so ist etwas Lustiges herausgekommen: bei den Schweizern ein soßiger Erotikkitsch, sodass man aus dem Lachen nicht mehr herauskommt und bei den Österreichern ein gewillkürter Kunstanspruch, der ebenso komisch wirkt: vor allem, wenn die Damen diese ulkigen Dessous tragen.
Persönlich tut es mir ganz gut, mich ab und an mal vom Blog loszureißen. Ich muss mich wirklich um meine Immobilen und um meine Zukunft ab 1. Juli nächsten Jahres kümmern – das liegt immerhin schon in einem Zeitrahmen, den man überschauen kann. Selbstverständlich ist so etwas auch wichtiger als mein Streit mit diesem merkwürdigen Telefonprovider – aber damit ich den Namen nicht ganz aus dem Gedächtnis streiche, sei er hier doch noch einmal erwähnt: TALKLINE.
Ich habe darüber nun schon so oft geschrieben, aber dies will ich Ihnen nicht vorenthalten: Viele Firmen versuchen ja heutzutage, Produkte und Märkte miteinander zu verschwistern, so nach dem Motto: Wer so blöd ist, Zeitschriften zu abonnieren, kauft bestimmt auch Lotterielose – oder so. Liebe Leserinnen und Leser, ich sage ihnen eins: Das geht auch umgekehrt. Als ich mich nämlich über die TALKLINE geärgert habe, habe ich nicht nur dieser Firma gekündigt, sondern auch gleich allen anderen Firmen, die mich irgendwann in Abonnements hineingetrickst hatten. Insofern kann ich der TALKLINE eigentlich noch mal „danke schön“ sagen, denn irgendwie spare ich jetzt doch ein wenig Geld. Wie auch immer – für die TALKLINE bin ich ohnehin kein Kunde, sondern jemand, den man noch bis Januar 2007 abmelken will.
Ein Kessel Buntes heute, nicht wahr? Nicht einmal etwas über Blogs. Warum auch? Das Leben stellt mir noch andere Aufgaben als Blogs – dafür kann ich dem Leben wirklich dankbar sein.
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 21:19 - Rubrik: wochenschau
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Bevor ich vergesse, Ihnen dies zu erzählen: Es gibt inzwischen wiederaufladbare Vibratoren. Allerdings frage ich mich gerade, ob nicht wiederaufladbare Batterien die bessere Lösung wären – vorausgesetzt, man hat immer ein paar geladen in der Nachttischschublade.
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 11:47 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
The Alps are always regarded as a rather conservative Mid-European region, and especially the farmers and their wifes and daughters might not only be called conservative, but also prudish and – ins some cases – not very pretty, so to say.
Of course, this has always been untrue – surrounded by nature, the girls on the farms see more of the facts of life then the city girls, and so they had their open and secret fun even in the old days, when the young farmer in Bavaria had to impregnate his wife-to-be first, before he could even think about marrying her, and there have been a lot of rumors, that poachers where always welcome in the Alpine cabins – not only because they where good story-tellers, but also, because they have been good lovers.
But in 2006, ladies and gentlemen, we have bare-breasted farmers daughters and farmers wifes in their underwear and other clothes you would not expect on a farm. Of course, there are regional differences: In Austria, you can see bare-breasted young ladies, while Bavarian girls show more underwear – and finally the swiss girls appear on the photos as if they just shopped in an adult shop, but show no bare breasts at all. Before I forget to tell you: You can buy the calendars showing the nudes from the young farmers asscociations in Bavaria, Austria and Switzerland.
Men (Austrian, article in German language with links)
Girls - (Austrian, article in German language with links)
Girls - (Swiss, article in German language with links)
Girls (Bavarian, article in German language with links, very similar to the Austrian girls, bcause they co-operated with the Austrian calendar.
(Quite similar in Nachtfalter)
Of course, this has always been untrue – surrounded by nature, the girls on the farms see more of the facts of life then the city girls, and so they had their open and secret fun even in the old days, when the young farmer in Bavaria had to impregnate his wife-to-be first, before he could even think about marrying her, and there have been a lot of rumors, that poachers where always welcome in the Alpine cabins – not only because they where good story-tellers, but also, because they have been good lovers.
But in 2006, ladies and gentlemen, we have bare-breasted farmers daughters and farmers wifes in their underwear and other clothes you would not expect on a farm. Of course, there are regional differences: In Austria, you can see bare-breasted young ladies, while Bavarian girls show more underwear – and finally the swiss girls appear on the photos as if they just shopped in an adult shop, but show no bare breasts at all. Before I forget to tell you: You can buy the calendars showing the nudes from the young farmers asscociations in Bavaria, Austria and Switzerland.
Men (Austrian, article in German language with links)
Girls - (Austrian, article in German language with links)
Girls - (Swiss, article in German language with links)
Girls (Bavarian, article in German language with links, very similar to the Austrian girls, bcause they co-operated with the Austrian calendar.
(Quite similar in Nachtfalter)
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 11:30 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die Schweiz ist bekannt für ihre Landwirtschaft – die Damen kamen bislang weniger zur Geltung. Doch auch dort gibt es einen Jungbauerverband, und auch er hat, wie die anderen Alpenländer eben auch, einen Jungbäurinnenkalender. Beim Casting sahen die Damen wenigsten teilweise noch aus wie schöne Bauerntöchter eben so aussehen – wir frisch vom Lande.
Was der Fotograf dann dachte, der daraus kitschig-romatische Erotikfotos machte, mag jeder selbst entscheiden. Für meinen Geschmack: Bäurinnen mit aufgeklebter städtischer Erotik – da nützt auch das Huhn auf der Brust nichts mehr.

(c) 2005 by bauernkalender.ch
Was der Fotograf dann dachte, der daraus kitschig-romatische Erotikfotos machte, mag jeder selbst entscheiden. Für meinen Geschmack: Bäurinnen mit aufgeklebter städtischer Erotik – da nützt auch das Huhn auf der Brust nichts mehr.

(c) 2005 by bauernkalender.ch
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 10:54 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Heute ist mal Kalenderfluttag – hier zum Beispiel die Damen vom SC Sand, Abteilung Frauenfußball, mal ganz ohne Sand – und soweit ich es verstanden habe, auch ohne Trikots. Das verspricht jedenfalls das Werbebildchen vom November.
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 10:23 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Bevor ich vergesse, Ihnen dies zu erzählen: Es gibt eine Bayern-Edition des österreichischen Bäurinnenkalenders – wer also die Kuh vom Schwanz her aufziehen will oder an einer Truthahnmagd in Dessous interessiert ist, der gucke hier - noch eindrucksvoller (später entdeckt) hier.
Ich muss gestehen, bei der Truthahnmagd auf dem falschen Land aufgesetzt zu haben: Sie ist eine Dame aus Österreich, genau wie die Kuhdame. Aus Bayern ist beispielsweise das scheue Rehlein, das die Jeans zum trocknen aufgehängt hat und ganz still im Hintergrund eine Brust zeigt.
(das späte sehpferd)
Ich muss gestehen, bei der Truthahnmagd auf dem falschen Land aufgesetzt zu haben: Sie ist eine Dame aus Österreich, genau wie die Kuhdame. Aus Bayern ist beispielsweise das scheue Rehlein, das die Jeans zum trocknen aufgehängt hat und ganz still im Hintergrund eine Brust zeigt.
(das späte sehpferd)
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 10:07 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Zunächst einmal: Er ist wieder da, der Nacktbäuerinnenkalender (Nacktbäurinnenkalender wäre auch richtig, meint der Duden). Das musste ich ja nun einfach schreiben, nachdem ich schon den Kalender der Jungbauern erwähnte: So richtig etwas zum ins Büro hängen und blassgesichtige Bilanzbuchhalter ärgern.
Doch was ist nun mit den Bäurinnen? Nun, zunächst zeigen sie Brust, was zu erwarten war – schließlich wollen die Herren ja mal was sehen für ihr Geld – Bauermädchen, frische Landluft und nackte Brüste gehören nun einmal zum lechzverhalten silikonübersättigter Stadtmänner. Während sich Miss Januar noch im Holzbett räkelt, knöpft Miss Mai schon mal die Joppe auf und zeigt, dass sie sich unter Ziegen auch auf abschüssigem Gelände zu bewegen weiß. Miss Juni, lässt der Fantasie freien Lauf – was hat die Dame mit Schlafzimmerblick, die hinter dem fliegenverscheuchenden Vorhang hervorlugt, nur gerade getan? Wer sich zu viele Fragen stellt, darf bei Miss August aufatmen: Da kann man nun beide Brüste in voller Größe unverhüllt betrachten, und mancher Herr wird denken: Ach, wenn doch das ganze Jahr August wäre – denn bis Dezember gibt es keine freie Brust mehr anzusehen – dort allerdings eine sehr Schöne.
Also gut, wenn sie von Brüsten nicht begeistert sind – vielleicht dann vom Mist? Den karrt nämlich Miss Oktober gerade auf den gleichnamigen Haufen – vollständig bekleidet.
Die fotografierende Österreicherin Cathrine Stukhard hat alles in Szene gesetzt – manchmal etwas zu gewollt-natürlich, mit Landduft und Treckerromantik und bisweilen etwas Erotik. Fotografische benutzt sie einfach gezimmerte Stilelemente, so, dass man an Amateurfotos erinnert wird: Immer ist etwas abgeschnitten, im Weg oder überflüssig – wie im richtigen Leben - oder jedenfalls wie im richtigen Leben der Nacktbäurinnenfotografie. Die beste Auflösung der Fotos erhalten Sie hier (bayrische Version des Gemeinschaftskalenders).
Bei der auch in diesem Jahr fortgesetzten Kalenderflut fehlt eigentlich jetzt noch der Bäckermädchenkalender. Wollten sie nicht immer schon wissen, wie ihre Bäckereiwarenfachverkäuferin unter dem Kittel aussieht?
Doch was ist nun mit den Bäurinnen? Nun, zunächst zeigen sie Brust, was zu erwarten war – schließlich wollen die Herren ja mal was sehen für ihr Geld – Bauermädchen, frische Landluft und nackte Brüste gehören nun einmal zum lechzverhalten silikonübersättigter Stadtmänner. Während sich Miss Januar noch im Holzbett räkelt, knöpft Miss Mai schon mal die Joppe auf und zeigt, dass sie sich unter Ziegen auch auf abschüssigem Gelände zu bewegen weiß. Miss Juni, lässt der Fantasie freien Lauf – was hat die Dame mit Schlafzimmerblick, die hinter dem fliegenverscheuchenden Vorhang hervorlugt, nur gerade getan? Wer sich zu viele Fragen stellt, darf bei Miss August aufatmen: Da kann man nun beide Brüste in voller Größe unverhüllt betrachten, und mancher Herr wird denken: Ach, wenn doch das ganze Jahr August wäre – denn bis Dezember gibt es keine freie Brust mehr anzusehen – dort allerdings eine sehr Schöne.
Also gut, wenn sie von Brüsten nicht begeistert sind – vielleicht dann vom Mist? Den karrt nämlich Miss Oktober gerade auf den gleichnamigen Haufen – vollständig bekleidet.
Die fotografierende Österreicherin Cathrine Stukhard hat alles in Szene gesetzt – manchmal etwas zu gewollt-natürlich, mit Landduft und Treckerromantik und bisweilen etwas Erotik. Fotografische benutzt sie einfach gezimmerte Stilelemente, so, dass man an Amateurfotos erinnert wird: Immer ist etwas abgeschnitten, im Weg oder überflüssig – wie im richtigen Leben - oder jedenfalls wie im richtigen Leben der Nacktbäurinnenfotografie. Die beste Auflösung der Fotos erhalten Sie hier (bayrische Version des Gemeinschaftskalenders).
Bei der auch in diesem Jahr fortgesetzten Kalenderflut fehlt eigentlich jetzt noch der Bäckermädchenkalender. Wollten sie nicht immer schon wissen, wie ihre Bäckereiwarenfachverkäuferin unter dem Kittel aussieht?
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 09:45 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Nein, diesmal nicht von Friedrich Holländer, und diesmal nicht über Wien: „Das ist der Schnulz im Dreivierteltakt! Rattengift her! Rattengift her“!. Diesmal auch nicht von einer braven Bremer Bürgersfrau, die nach und nach alle ihr lästigen Menschen (inklusive einiger Ehemänner und Kinder) mit Rattengift ins Jenseits schickte.
Denn nun hat das Rattengift in die Geschichte der Blogs Einzug gehalten: Eine junge Japanerin hatte versucht, ihre Mutter damit nach und nach zu töten – und veröffentlichte die Geschichte des langen, qualvollen Leidens im Internet.
Inzwischen tut sie es nicht mehr: Ihr jüngerer Bruder kam ihr auf die Spur und alarmierte die Polizei.
Blogs? Meine Leser meinen ja, ich würde die Blogs verkennen: Sie seien doch so wichtig für die Kommunikation, und die Impressumspflicht sei einfach nur eine Behördenwillkür. Nachdenklich geworden? Man kann also im Internet heute ohne Probleme über die Vorbereitung und Ausführung von Verbrechen berichten, ohne dass davon Notiz genommen wird – es sei denn, der eigene kleine Bruder würde es bemerken.
Denn nun hat das Rattengift in die Geschichte der Blogs Einzug gehalten: Eine junge Japanerin hatte versucht, ihre Mutter damit nach und nach zu töten – und veröffentlichte die Geschichte des langen, qualvollen Leidens im Internet.
Inzwischen tut sie es nicht mehr: Ihr jüngerer Bruder kam ihr auf die Spur und alarmierte die Polizei.
Blogs? Meine Leser meinen ja, ich würde die Blogs verkennen: Sie seien doch so wichtig für die Kommunikation, und die Impressumspflicht sei einfach nur eine Behördenwillkür. Nachdenklich geworden? Man kann also im Internet heute ohne Probleme über die Vorbereitung und Ausführung von Verbrechen berichten, ohne dass davon Notiz genommen wird – es sei denn, der eigene kleine Bruder würde es bemerken.
sehpferd - am Sonntag, 6. November 2005, 08:53 - Rubrik: blog nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
"Guten Abend, schöne Unbekannte! Es ist nachts halb zehn.Würden Sie liebenswürdigerweise mit mir schlafen gehn?"
Ringelnatz muss richtig getippt haben, denn „“um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen, geben Frauen oft nach obwohl sie den Mann nicht begehren“. Sieh einmal an. Ringelnatz wollte der Dame immerhin großzügig drei englische Pfund (damals nicht wenig als Hurenlohn) schenken und er erbot sich sogar, sich von der Dame um weitere drei Pfund betrügen zu lassen.
Doch was macht der deutsche Gentleman (oder wer auch immer) laut einer Umfrage (von wem auch immer, warum auch immer)? Er lädt die Dame seines Herzens zum Essen ein, und dann schmilzt sie dahin wie ein Vanilleeis auf einem warmen Apfelstrudel (sollten Sie mal probieren).
Die „Studie“ brachte auch heraus, warum. Man höre und staune denn nach dem Essen „kann sich die innere Einstellung - aus Höflichkeit - schnell ändern“, weil nämlich "ein Gefallen, der uns getan wird, ... subtilen Druck ausübt“.
Das alles mal in vulgo: Wenn Sie eine Dame rumkriegen wollen, laden Sie dieselbige zum Essen ein – dann glaubt sie, sie ist Ihnen noch was schuldig und hüpft aus Höflichkeit mit ins Bett.
Hatten Sie schon mal gehört? Vor 40 Jahren? Nee, man ... ist ganz neu ... hat gerade eine Studie aufgedeckt.
Den Demoskopen wünsche ich für heute allzeit Waidmannsheil.
Ringelnatz muss richtig getippt haben, denn „“um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen, geben Frauen oft nach obwohl sie den Mann nicht begehren“. Sieh einmal an. Ringelnatz wollte der Dame immerhin großzügig drei englische Pfund (damals nicht wenig als Hurenlohn) schenken und er erbot sich sogar, sich von der Dame um weitere drei Pfund betrügen zu lassen.
Doch was macht der deutsche Gentleman (oder wer auch immer) laut einer Umfrage (von wem auch immer, warum auch immer)? Er lädt die Dame seines Herzens zum Essen ein, und dann schmilzt sie dahin wie ein Vanilleeis auf einem warmen Apfelstrudel (sollten Sie mal probieren).
Die „Studie“ brachte auch heraus, warum. Man höre und staune denn nach dem Essen „kann sich die innere Einstellung - aus Höflichkeit - schnell ändern“, weil nämlich "ein Gefallen, der uns getan wird, ... subtilen Druck ausübt“.
Das alles mal in vulgo: Wenn Sie eine Dame rumkriegen wollen, laden Sie dieselbige zum Essen ein – dann glaubt sie, sie ist Ihnen noch was schuldig und hüpft aus Höflichkeit mit ins Bett.
Hatten Sie schon mal gehört? Vor 40 Jahren? Nee, man ... ist ganz neu ... hat gerade eine Studie aufgedeckt.
Den Demoskopen wünsche ich für heute allzeit Waidmannsheil.
sehpferd - am Samstag, 5. November 2005, 23:05 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht – aber seit es das Internet gibt, verbreiten sehr viele Menschen, die ganz offenkundig wissen, wie man eine Kamera hält, dort Aktfotos.
Am Anfang war das ja eine ganze nette Idee – aber nun erkennt man, dass die meisten Damen dabei genau so aussehen, wie Damen eben aussehen, wenn sie nackt fotografiert werden. Immerhin kann der Betrachter erkennen, dass immer mehr Fotografen professionelle Modelle mit sorgfältig getrimmten Schamhaaren ablichten.
Es waren schöne Zeiten, als Akfotos noch Kunst waren. In meinem Wohnzimmer hängt eine Kopie von einem der Fotos, die Man Ray von Maret Oppenheim aufgenommen hat – und da können Sie nun sagen, ja, das war eben Man Ray und Meret Oppenheim war eine Schönheit, wie es selten eine Zweite gibt. Aber sie können auch sagen: Damals stand der Gedanke im Vordergrund und dann kam die Technik. Heute steht die Technik im Vordergrund und der Gedanke ist überhaupt nicht mehr erkennbar.
Am Anfang war das ja eine ganze nette Idee – aber nun erkennt man, dass die meisten Damen dabei genau so aussehen, wie Damen eben aussehen, wenn sie nackt fotografiert werden. Immerhin kann der Betrachter erkennen, dass immer mehr Fotografen professionelle Modelle mit sorgfältig getrimmten Schamhaaren ablichten.
Es waren schöne Zeiten, als Akfotos noch Kunst waren. In meinem Wohnzimmer hängt eine Kopie von einem der Fotos, die Man Ray von Maret Oppenheim aufgenommen hat – und da können Sie nun sagen, ja, das war eben Man Ray und Meret Oppenheim war eine Schönheit, wie es selten eine Zweite gibt. Aber sie können auch sagen: Damals stand der Gedanke im Vordergrund und dann kam die Technik. Heute steht die Technik im Vordergrund und der Gedanke ist überhaupt nicht mehr erkennbar.
sehpferd - am Samstag, 5. November 2005, 21:26 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Jedenfalls meint das diese Dame.
sehpferd - am Samstag, 5. November 2005, 20:53 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Da derzeit alle Leute nach dem Jungbauern-Kalender gieren: Großstadtfrauen, die Jungs sind echt Österreichisch, echt Natur und zumeist nicht vollständig angezogen. Einer hat seine Kenntnisse sogar in Brasilien perfektioniert – ja worauf warten Sie denn alle noch: Los, aus Land – oder Kalender kaufen, natürlich. Mal sehen, was der Chef sagt, wenn sie ihn ins Büro hängen.
via sophie
via sophie
sehpferd - am Samstag, 5. November 2005, 20:52 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Eine der besseren Damen des Gewerbes hat jetzt enthüllt, mit wie vielen Männern sie es getan hat: Es waren nur 1800 – sehr wenig, wie sie meint. Wenn sie es einmal nachrechnen, bemerken sie, dass sie sehr viele Stammkunden gehabt haben muss. Vergleiche ich nun, wie viele Männer die üblichen Zicken so verschleißen, dann komme ich auch locker auf 20 bis 30 Herren pro Jahr – macht in 14 Jahren auch immerhin bis zu 420, allerdings ohne Bezahlung, dafür aber mit einigen Krankheitsfällen und Schwangerschaftsabbrüchen. War das nun um so vieles besser?
Vielleicht sollten einige von den spitznasigen Frauen mit dem Etepetete-Blick einmal lesen, was die Dame sonst noch in einem Interview gesagt hat. Besonders dies fand ich bemerkenswert: „Sehen sie, es gibt doch Restaurants, obwohl wir alle wohl genährt sind. Es gibt eben Tage, an denen man nicht selbst kochen will“.
Vielleicht sollten einige von den spitznasigen Frauen mit dem Etepetete-Blick einmal lesen, was die Dame sonst noch in einem Interview gesagt hat. Besonders dies fand ich bemerkenswert: „Sehen sie, es gibt doch Restaurants, obwohl wir alle wohl genährt sind. Es gibt eben Tage, an denen man nicht selbst kochen will“.
sehpferd - am Samstag, 5. November 2005, 20:37 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Ich habe es mir gedacht: Die TALKLINE erweist sich weiterhin als unflexibel: Gestern bekam ich einen der üblichen Briefe, aus denen mehr oder weniger hervorgeht, dass es die Damen und Herren dort nicht interessiert, was ihre Kunden meinen: Man stellt sich einfach auf einen fragwürdigen Rechtsstandpunkt und das war es dann.
Mich würde nun wirklich einmal interessieren, ob die Leute, die dort Briefe schreiben, einmal daran denken, welche Auswirkungen dies auf ihr Marketing und die Neukundengewinnung hat. Deswegen sage ich hier mal dies: Rechtsstandpunkt hin, Rechtsstandpunkt her, meine Damen und Herren der TALKLINE, ich weiß nicht, ob ihre Abteilung „Beschwerdemanagement“ sich leisten kann, wegen Starrköpfigkeit auf Dauer Kunden zu verlieren – und, was schlimmer ist, verärgerte Kunden zurückzulassen - und ich bin schon ziemlich viel mehr als nur "verärgert" sondern absolut stinksauer.
Und damit dies schon mal klar ist: Selbst wenn die Überprüfung der Verträge durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ergeben sollte, dass ich aus dem Vertrag nicht herauskomme, bleibt der TALKLINE doch nur die (allerdings äußert hohe) Grundgebühr: Ich telefoniere inzwischen anderwärts – ohne Vertragsbindung.
Mich würde nun wirklich einmal interessieren, ob die Leute, die dort Briefe schreiben, einmal daran denken, welche Auswirkungen dies auf ihr Marketing und die Neukundengewinnung hat. Deswegen sage ich hier mal dies: Rechtsstandpunkt hin, Rechtsstandpunkt her, meine Damen und Herren der TALKLINE, ich weiß nicht, ob ihre Abteilung „Beschwerdemanagement“ sich leisten kann, wegen Starrköpfigkeit auf Dauer Kunden zu verlieren – und, was schlimmer ist, verärgerte Kunden zurückzulassen - und ich bin schon ziemlich viel mehr als nur "verärgert" sondern absolut stinksauer.
Und damit dies schon mal klar ist: Selbst wenn die Überprüfung der Verträge durch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg ergeben sollte, dass ich aus dem Vertrag nicht herauskomme, bleibt der TALKLINE doch nur die (allerdings äußert hohe) Grundgebühr: Ich telefoniere inzwischen anderwärts – ohne Vertragsbindung.
sehpferd - am Freitag, 4. November 2005, 20:45 - Rubrik: Kunde sein
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Nun, dies steht zum Beispiel zum Verkauf:
Stilvolle 3-Zimmer-Wohnung
Stilvolle Dreizimmerwohnung in Wohn- und Geschäftshaus (Kleine Wohneinheit, überschaubar) in Lörrach-Stetten, im 3. OG, ca. 90 qm, stilvolle, helle Wohnung mit schönen architektonischen Details Baujahr 1948. Das Haus befindet sich in gepflegtem baulichen Zustand, Zentralheizung und Kamin sind so gut wie neu.
Die Wohnung wurde 1994 (Fußböden) 1997 (Bad) und 2002 (Wintergarten) renoviert. Die beiden Wohnzimmer sind durch eine große Schiebetür miteinander verbunden. Glas-Einbauvitrine (2002). Die Wohn- und Schlafräume haben Naturholzböden. Das voll verflieste Bad mit Holzdecke ist renoviert, und es gibt eine Einbauküche und einen beheizten Wintergarten. Die Wohnung hat einen SAT-Anschluss für Astra und Hotbird sowie DSL-Anschluss. Gas-Zentralheizung (so gut wie neu) und Keller sind vorhanden. Rückwärtig (vom Wintergarten) Blick auf den Tüllinger Berg (Weinberg).
Man hat einen Fußweg von drei Minuten zum Bahnhof Stetten (S-Bahn-Verkehr nach Basel). Alle notwendigen Einkaufsquellen liegen innerhalb von 5 Gehminuten, Fußweg zur Stadt etwa 15 Gehminuten oder 4 Minuten mit der S-Bahn. Bis zur Schweizer Grenze (Riehen) etwa 20 Gehminuten, von dort Straßenbahn nach Riehen und Basel. Fahrzeit zum Flughafen (Auto) etwa 20 Minuten.
Die Wohnung wird von mir jetzt noch selber bewohnt, Freistellung nach Vereinbarung. Der Verkaufspreis beträgt 120.000 Euro (fest).
Auf Wunsch kann eine Einzimmer-Wohnung mit ca. 45 qm (darüber liegend) dazu gekauft werden, die architektonisch ebenfalls sehr reizvoll ist.
Stilvolle 3-Zimmer-Wohnung
Stilvolle Dreizimmerwohnung in Wohn- und Geschäftshaus (Kleine Wohneinheit, überschaubar) in Lörrach-Stetten, im 3. OG, ca. 90 qm, stilvolle, helle Wohnung mit schönen architektonischen Details Baujahr 1948. Das Haus befindet sich in gepflegtem baulichen Zustand, Zentralheizung und Kamin sind so gut wie neu.
Die Wohnung wurde 1994 (Fußböden) 1997 (Bad) und 2002 (Wintergarten) renoviert. Die beiden Wohnzimmer sind durch eine große Schiebetür miteinander verbunden. Glas-Einbauvitrine (2002). Die Wohn- und Schlafräume haben Naturholzböden. Das voll verflieste Bad mit Holzdecke ist renoviert, und es gibt eine Einbauküche und einen beheizten Wintergarten. Die Wohnung hat einen SAT-Anschluss für Astra und Hotbird sowie DSL-Anschluss. Gas-Zentralheizung (so gut wie neu) und Keller sind vorhanden. Rückwärtig (vom Wintergarten) Blick auf den Tüllinger Berg (Weinberg).
Man hat einen Fußweg von drei Minuten zum Bahnhof Stetten (S-Bahn-Verkehr nach Basel). Alle notwendigen Einkaufsquellen liegen innerhalb von 5 Gehminuten, Fußweg zur Stadt etwa 15 Gehminuten oder 4 Minuten mit der S-Bahn. Bis zur Schweizer Grenze (Riehen) etwa 20 Gehminuten, von dort Straßenbahn nach Riehen und Basel. Fahrzeit zum Flughafen (Auto) etwa 20 Minuten.
Die Wohnung wird von mir jetzt noch selber bewohnt, Freistellung nach Vereinbarung. Der Verkaufspreis beträgt 120.000 Euro (fest).
Auf Wunsch kann eine Einzimmer-Wohnung mit ca. 45 qm (darüber liegend) dazu gekauft werden, die architektonisch ebenfalls sehr reizvoll ist.
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