anstoss

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Die Zeit erfordert Männer und Frauen, die sich mutig an die Probleme wagen und tatkräftig Maßnahmen durchsetzen – auch solche, die weh tun, wenn es denn der Schmerz zu einer guten Genesung führt. Doch was erleben wir? Da wäre der Herr Müntefering. Dem ist gerade eine Laus über die Leber gelaufen, wie es scheint, und schon verkündet er mimosenhaft, den Parteivorsitz aufzugeben.

Kaum kann man Luft holen, da verlautet über den sich ebenfalls immer mimosenhafter gebenden Herrn Stoiber, er wollen nun wohl auch nicht mehr Minister zu Berlin werden. Möglich, dass er inzwischen erkannt hat, dass sein Ministerium, so groß es denn auch durch Anreicherung aus anderen Ministerien noch werden mag, eben nicht so komfortabel ist wie das Amt des Bayrischen Ministerpräsidenten.

Denn ein innerer Zusammenhang aus dem wenig ehrenhaften Rückzug des Herrn Müntefering und den Gerüchten über einen zögerlichen Herrn Stoiber gibt es nun wirklich nicht. Wenn Herr Stoiber eingesehen hat, dass München für ihn der bessere Standort ist, dann soll er dort bitte hingehen – und deutlich sagen, warum.

Das Volk will eine stabile Regierung, keine Berliner Puppenspiele mit Kasper, Gretel, Polizist und Krokodil.

Manchmal muss man sich einfach daran erinnern: Es gibt Dinge, die wirklich wichtig sind, weil das persönliche Glück oder der Wohlstand davon abhängen.

Im Moment steht das persönliche Glück wieder im Lebensvordergrund, und dies wird auch einige Tage so bleiben. Und nicht nur das: ich bereite gerade den Verkauf meiner deutschen Immobilien vor. Glauben Sie mir, auch das ist nicht so einfach, obwohl sie ganz ausgezeichnet sind.

Das wöchentliche Geblubber aus den Algen – fast immer sonntags

Wenn sie mich in den letzten Monaten jeden Monat einmal zu Blogs befragt hätten, so hätte ich Ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit eine immer mehr verfeinerte Meinung geboten und dem Deutschen Blog vielleicht auch noch etwas Zukunft gegeben. Doch in den letzten drei Monaten, insbesondere aber durch das Wahlblog, komme ich immer mehr zu der Meinung, dass Blogs Medien zweiter Wahl sind.

Vielleicht haben sie bei mir gelesen, dass ich durch die Best of Blogs der „Deutschen Welle“ in meiner Meinung bestärkt wurde. Nichts gegen Lyssas Lounge. Ich habe sie auf meinen Feedreader und finde ganz lustig, was sie schreibt – aber „Best of Blogs“? Was ist denn nun so toll an diesem Blog und an den tausend anderen, ähnlichen Blogs? Haben sie eine wirkliche politische oder kulturelle Dimension? Erfahre ich in ihnen etwas, was ich sonst nicht erfahren könnte? Nein. Sie sind „nice to read“, wenn man Zeit totzuschlagen hat. Derzeit beginnen ja die Teenie-Kommunen, die Blogs zu entdecken – eher ein Nachteil für die verbliebenen Blogger, die noch etwas zu sagen haben.

Wichtig sind Blogs fast nur für Firmen, und hier insbesondere für Dienstleister, die mit ihren Kunden in Kontakt, kommen oder bleiben wollen. So haben vor allem die Huren Blogs entdeckt, um interessierte Herrn auf relativ harmlose Weise zu den eigentlich interessanten Seiten zu lenken, auf denen ihre Leistungen und Tarife zu lesen sind. Mir ist klar, dass es auch PR-Blogs anderer Firmen gibt, jedoch ist deren Anteil an der Unternehmes-PR vergleichsweis gering, während eine Hure ihr Blog oft als einziges PR-Mittel nutzt.

Das einzig wirklich Neue, was sich anbahnt, und was in den Vereinigten Staaten von Nordamerika mehr und mehr zum Geschäftsmodell wird, sind Online-Zeitungen, die ausschließlich mit Bloggern arbeiten. Die Kostenersparnis gegenüber angestellten, ausgebildeten Journalisten ist erheblich – schließlich sind die Blogger ja einfach freie Mitarbeiter. Es wird nicht lange dauern, bis dies auch in Deutschland der Fall sein wird. Denken wir einmal an all die so genannten „Fachzeitschriften“, also die Hobbymagazine der PC-Freaks, Fotoamateure oder sonstigen Hobbyreiter, so steht einer „Bloggerisierung“ nichts im Wege – die Qualität der Sprache interessiert in solchen Publikationen ohnehin nicht, Hauptsache die Tatsachen stimmen halbwegs. Genau in der gleichen Weise könnte man natürlich auch eine Boulevardzeitung im Netz herausgeben – Leute, die aus einem Dreizeiler der dpa einen Artikel über zwei Webseiten zusammendichten, gibt es in Hülle und Fülle.

Was ich selber tun werde? Ich weiß es noch nicht. Ich habe das große Glück, mich nicht für oder gegen etwas entscheiden zu müssen. Ab Mitte 2006 bin ich frei, um unentgeltlich für Ideen, Organisationen oder Personen zu arbeiten, bei denen es sich lohnt, mitzuwirken. Das ist, für sich genommen, schon eine fantastische Perspektive, und wer Ideen hat, der mag sich schon jetzt an mich wenden.

Nein, nein, dies ist kein Beziehungslockruf. Es dürfen nämlich auch Germanisten sein, nicht nur Germanistinnen. Aber sie sollten das erotische Vokabular der Vergangenheit (20. Jahrhundert rückwärts) beherrschen und mich ein wenig füttern mit den restlichen Begriffen der Erotik, die mir in deutscher Sprache noch zu meinem Glück fehlen.

Bitte schreiben Sie an Sehpferd at Sehpferd de – und begucken sie sich mal das Lexikon. Wussten sie, was ein Urning ist oder einmal war? Na also, so oder so – mal ran an den Speck.

Endlich mal wieder eine erotische Webseite, die ich vorbehaltlos empfehlen kann: die Seite einer bisexuellen Mutter von drei Kindern, die in New York lebt. Sie scheint mir ehrlich und aufrichtig geschrieben zu sein – und das ist viel mehr, als man normalerweise von Erotik-Blogs erwarten darf.

Via Jane Duval.

Vielleicht sollte ich die „KRONE“ lesen, um endlich zu verstehen, warum die Bürodamen am Montag immer so versessen auf Sex sind. Ach, das ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen? Mir auch nicht. Aber den „Forschern“ einer „aktuellen Umfrage“ offenbar. Danach rutschen die Damen nämlich montags ganz „nervös auf den Bürosesseln herum“, beißen lutschmäulig von Bananen ab und öffnen gleich mehrere Knöpfe der Bluse.

Also – nicht dass sie denken, ich wäre nun vollends auf „KRONE“-Niveau abgerutscht – ich habe nur den ersten Teil mit dem Bürosesselrutschen von dort. Apropos: Die KRONE schrieb nichts darüber, ob die Damen dabei Röcke tragen und wenn, wie lang (oder kurz) diese Röcke sind - und über die Dessous beim Sesselrutschen sagte die KRONE auch nichts.

Dafür schrieb man dort diesen Erguss: „Kann natürlich sein, dass die "bessere Hälfte" am Wochenende wieder mal genervt oder gelangweilt hat. Da ist natürlich der Büro-Flirt herzlichst willkommen. Oder der Büro-Sex.“.

Fragen Sie bitte nicht mich, wie das Bügeleisen auf den Leib der Dame kommt. Vielleicht ist sie ins Wasser gefallen und wird nun trockengebügelt?

Genau weiß es ganz sicher Kent Rogowski, der diese Werke erstellt hat. Auf seine Webseite führen lauter kleine Schweinchen, die ebenfalls sehenswert sind.

rogo

Picture: © 2005 by Kent Rogowski

“Financial slavery is my favourite way of torturing males. Nothing excites me more than spending your money, leading you into ruin causing you mental anguish and degrading you to the limits of possibility”.

Wie schön für Lisa. Ich frage mich nur, welche Art von Männern auf diesen Blödsinn hereinfällt, und bevor ich vergesse, Ihnen zu erzählen, warum ich darüber schreibe: Sie führt ein Blog. Ach ja, und nur für den Fall, dass Sie den geringsten Zweifel daran haben, mit welchen Mitteln diese Webseitenbetreiber arbeiten: Achten Sie mal auf die Bilder der Homepage einerseits und der Galerie andererseits.

Eines ist klar: Die Verbindung einer attraktiven Webseite mit einem Blog kann zu mehr Interessenten führen – und Janes Guide ist bereits eine beliebte Webseite, die auf diese Art noch populärer werden könnte. Jane Duval weist stets darauf hin, dass ihre Seite für Jugendliche nicht geeignet ist. Über das Blog ist Sehpferd nichts dergleichen bekannt.

Ich finde die folgenden Aussage sehr wichtig, und man muss wissen, dass Jane Duval Mutter dreier Kinder ist:

"As for myself, I have mixed feelings. As a parent of 3, I don't think children should be able to stumble in to free previews of material that is as explicit as some of what's out there. InSex.com is a great example - you could see for free plenty of completely disturbing images - or at least images I'd guess would be disturbing to most of the population".

Das entspricht ganz meiner Meinung.

Während ein großer Teil der Bloggerinnen und Blogger stets und vergeblich bemüht ist, ständig die persönliche, politische und vor allem weltanschauliche Seite ihres oder seines schönen Wesens sehr ernsthaft herauszustellen, versuchen andere ständig, ein paar Kunstfiguren ins Spiel zu bringen. Von den unglaublich potenten Männern und den allzeit bereiten lustvollen Frauen will ich hier schon gar nicht reden, sondern von jenen, die sich sehr bewusst ins Netz stellen, um Experimente mit Kunstpersonen zu versuchen.

Wenn Ihnen aber gar nichts mehr einfällt, womit Sie ihre Welt zum Narren halten könnten, was dann? Und wenn, sagen wir mal, Ihr Sexleben nicht so interessant ist, dass sie darüber jede Nacht drei Blogeinträge verfassen können?

Dann wäre doch ein Reinkarnationsblog richtig, nicht wahr? Sie können wahlweise schreiben, dass Sie selbst der/die X oder Y sind oder dass sie jedenfalls in permanentem Kontakt mit jener oder jenem stehen. Für ihre ersten Versuche würde ich von den Religionsstiftern Buddha, Mose und Christus abraten, obwohl das Interesse natürlich gigantisch wäre. Auch von Politikern wie Stalin, Mussolini und Hitler sollten Sie die Finger lassen.

Nun habe ich doch die Frauen vergessen – sehr schade. Vielleicht wäre die ungarische Gräfin Erzsébet Báthory die richtige Seelenpartnerin? Das streiche ich mal lieber, sonst denken meine Leser noch, ich hielte alle Frauen für blutrünstig.

Sollten sie freilich ihr Blog zu ernsthaft betreiben (Tipp: Von vielen berühmten Leuten gibt es posthum erstellte Biografien, die man alle sehr geschickt in Zweifel ziehen kann) könnte dies zur Folge haben, dass plötzlich ein großes Auto vor ihrer Haustür steht und sie an einen Ort bringt, an dem sie voraussichtlich nicht bloggen können.

Fast nur ein Zitat, sonst nichts:

Wenn ich mich deprimiert fühle, lese ich Hausfrauenblogs, bis es mir besser geht“.

Doch dies füge ich hinzu:

Wenn ich mal wieder wissen will, was sich hinter der progressiven Schale von Bloggern verbirgt, lese ich den Hundeeintrag beim Schockwellenreiter. Nach reiflicher Überlegung - besser noch diesen.

Before I forget to tell you: You ar able to create a new religion - with some software help:

Main features:
Customize the religion of your choice to your needs and goals;
- The software on CD-ROM is easy to install and use;
- Online assistance: explanations, rips from the pros, cultural tips & tricks;
- Access to advanced functions or update to the deluxe version ;
- Everything you need is already included.

Neues von Talkiline? Nein vorläufig nicht. Das letzte Mal nahm sich Talkline (ich schrieb darüber) acht Wochen Zeit, um einen simplen Kundenbrief zu beantworten. Diesmal hüllt sich das Unternehmen ebenfalls in Schweigen.

Aber unabhängig davon, ob dieses Unternehmen nun endlich einmal Frieden macht und mir, dem Kunden, den nötigen Respekt erweist, an dem es ihm und seinen Mtarbeiterinnen und Mitarbeiter offenbar mangelt: Es ist sowieso Sense, liebe Freunde der Firma Talkline: Ich telefoniere nicht mehr mit Euch, schicke keine SMS mehr mit Euch, mache gar nichts mehr mit Euch. Seit heute habe ich Xtra – und komme damit immer noch billiger, als würde ich mit meinem überteuerten Tarif mit Grundgebühr bei der Talkline nutzen.

Wie gut, dass man mich nur gefragt hat, warum so viele Fotografien im erotischen Bereich in Küchen aufgenommen werden – solche Aufnahmen werden schließlich gelegentlich auch auf Toiletten gemacht und hier zu beschreiben, warum, würde noch ein wenig schwieriger sein.

Fotografisch betrachtet, eignen sich weiße Küchen natürlich wegen der Reflexion, aber irgendwie erscheint dies nicht schlüssig, denn zumeist sind die Küchen, in denen fotografiert wird, gar nicht weiß. Also, was ist es dann?

Sind es die Rezipienten der Fotografien, die aus den Bildern geheime Informationen gewinnen, die dann durch die Augen über das Hirn unmittelbar an die Schwellkörper gehen? Und wenn, welche sind es?

Sie ist angerichtet

In der Küche zu essen, ist zwar unüblich geworden, aber früher tat man es ja noch häufig. Also: Es ist angerichtet. Sie ist angerichtet, mit Sahne, Schokoladenpudding oder Sushi. Sieht ganz nett aus, aber ob es den gewünschten Effekt hat?

Spaghetti über alles

Spaghetti, überhaupt alle Gerichte mit Tomatensoße und was sonst scheußlich auf Frauenkörpern aussieht (und dort auch nicht hingehört) – das ist eher das Gegenteil von „es ist angerichtet“ – ich, für Meinen teil mag hier eher die infantilen Züge jener erkennen, die schon immer mal eine nackte Dame mit Speisen besudeln wollten. Ich persönlich würde allerdings einem frisch zerdrückten Negerkuss auf der Brust den Vorzug geben – der schmeckt wenigstens noch gut beim Ablecken.

Küchenpersonal gefällig?

Irgendwann ist jeder Knabe einmal Mann geworden – und plötzlich sieht man die wundersamen Wesen, die in Küchen stehen, in einem anderen Licht: Das Küchenpersonal war schon immer begehrt, und es gilt auch als zugänglicher als Damen auf Stöckelschuhen. Vielleicht überkommt unsere Herren deswegen die Lust?

Hausfrauen und ihre Lust

Es könnte nun auch sein, dass die Damen mit allzweit willigen, aber unbefriedigten Hausfrauen assoziiert werden. Da kann man mit dem Klempner schon mal über Rohre reden oder mit dem Elektriker über Steckdosen – glauben jedenfalls jene, die Hausfrauen stets als sexuell frustriert ansehen. Sehen sie und eine Hausfrau gehört in die Küche und deswegen nimmt man sie in vertrauter Umgebung – außerdem befleckt man bei dieser Methode auch das Ehebett nicht. Eine Küche ist schnell gereinigt.

Den Kühlschrank nicht vergessen

Ausschließen sollte man auch, dass der schnelle Zugriff Inhalt des Kühlschranks für die Agierenden recht praktisch ist – und außerdem bietet er ja noch Platz für ein paar Requisiten wie die beliebten Erdbeeren, die, ein erotisch wirkendes Zuckermündchen geschoben, oft stärker erotisieren als andere Genüsse im Oralbereich.

Übrigens

Haben sie bemerkt, wie aufgeräumt die Küchen immer sind, die für erotische und pornografische Aufnahmen in Küchen Verwendung finden? Und welche enorme Arbeitsfläche sich neben der Spüle befindet? Bei mir erreicht der Platz zwischen Spüle und Herd gerade, um das Gemüse zu schneiden.

Heute Morgen im Deutschlandfunk war wieder einmal Visionen-Invasion: Ein Historiker war es diesmal, der über die fehlenden Visionen der neuen Koalitionäre sprach.

Ich finde immer wieder interessant, wie oft über Visionen gesprochen wird, statt über Pläne, Aufgaben oder Ziele. Visionen kann man jederzeit in den Wind schreiben, Ziele sind überprüfbar.

Nach und nach beginne ich, das Dummgeleier der Leute zu verachten, die der Politik Visionen nahe legen wollen: Kondore im Hirn bringen nichts*. Wer sie hat, sollte, erwägen, einen Arzt aufzusuchen.

* Zitiert nach Peter Rühmkorf „Anti-Ikarus“

„Ich, von der Erde, jawohl, von den Steinen
Keine Kondore mehr im Hirne, dem Horst“

Natürlich weiß ich nicht, woher diese Dame ist – aber sie könnte aus Skandinavien sein. Gucken sie mal auf den Küchenschrank mit der Abtropfhalterung für Teller über der Spüle.

abtropfschrank

Foto: (c) 2004 by Teen Charms

Ach, soooo klein ist er? Oder oh, soooo groß ist er? Da machen wir doch gleich mal ein Foto. Oder hat jemand ein Bandmaß dabei?

Anyway ... Frauen in einem Pissoir - sehen Sie selbst.

Ich weiß nicht, wer Nina Hagen für eine Jugendliche hält, aber wie auch immer – ein neuer Bloganbieter wirft mit ihrem Namen und auch noch einigen anderen Sprüchen herum, so wie diesen „Die führende deutsche Jugendcommunity im Internet will mit so genannten Beeplogs den internationalen Trend zum offenen Onlinetagebuch beschleunigen“. Na, denn, du führende Jugendcommunity – viel Glück – und seid bitte so lieb, das Internet nicht total mit euren Stimmungslagen vollzumüllen – die interessieren nämlich eigentlich kaum jemanden, den ihr nicht ohnehin schon kennt. Was wir so erwarten dürfen, steht beispielsweise hier.

Den Vogel schoss diese Webseite ab:

Das Unternehmen hat diese Meldung noch nicht freigeschaltet - für den Zugriff wird daher eine Verwaltungskostenpauschale erhoben“. Auch eine Masche, um zu Geld zu kommen. Hier gibt’s die Meldung taufrisch.

Warum fallen mir eigentlich zurzeit wieder alle diese selten dämlichen 50-er-Jahre-Schlager ein? Heute Morgen war es „Putz deine Zähne mit Blendax“. So hieß die Triefschnulze natürlich nicht wirklich, sondern

Steig in das Traumboot der Liebe,
fahre mit mir mit nach Hawaii.
Dort auf der Insel der Schönheit
wartet das Glück auf uns zwei
.“

Glauben Sie nicht, dass dies bereits das Schlimmste war, was damals gesungen wurde … ich denke nur an Bully Buhlan.

 

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