„Auf keinen Fall scheint es erwiesen oder auch nur wahrscheinlich zu sein, dass zur Erklärung geistiger Funktionen Voraussetzungen gemacht werden müssen, die über die Physik hinausgehen“. (Karl Steinbuch, 1961).
Sehe ich aus dem Fenster hinaus, so leben dort Menschen, die mit Religionen, psychologischen Lehren, Schicksalsgläubigkeit, Astrologie, Esoterik und tausend anderen Vermutungen über die Zusammenhänge des Seins leben. Das kann ich nicht verhindern. Aber ich wäre doch froh, wenn sie wenigstens ein klein wenig mehr über die Kybernetik Ihres Denkens und Handelns wüssten.
Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr sehe ich darin meine Motivation, wieder darüber zu schreiben und es wieder zu lehren.
Sehe ich aus dem Fenster hinaus, so leben dort Menschen, die mit Religionen, psychologischen Lehren, Schicksalsgläubigkeit, Astrologie, Esoterik und tausend anderen Vermutungen über die Zusammenhänge des Seins leben. Das kann ich nicht verhindern. Aber ich wäre doch froh, wenn sie wenigstens ein klein wenig mehr über die Kybernetik Ihres Denkens und Handelns wüssten.
Je länger ich darüber nachdenke, umso mehr sehe ich darin meine Motivation, wieder darüber zu schreiben und es wieder zu lehren.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Nachdem ich wirklich viel über den Konflikt zwischen Jean-Remy von Matt und einigen Bloggern (keinesfalls allen Bloggern) nachgedacht haben, will ich Ihnen noch dies sagen. Der Konflikt wird in Art und Inhalt bei weitem überschätzt. Wer kein Blogs liest, wird ihn sogar kaum wahrgenommen haben, und wer ihn dennoch wahrgenommen hat, wird ihn nicht als wirklich wichtiges Ereignis registriert haben.
So gebührt denn Jens Scholz das fragwürdige Verdienst, einen Sturm im Wasserglas erzeugt zu haben – wenn man weiß, wo das Wasserglas stand. Der Rest der Welt mag fragen, wie ich auch: Haben Blogger eigentlich nicht mehr im Kopf, nichts Anderes, nichts Besseres?
Inzwischen hat sich Herr von Matt zu Wort gemeldet und sich entschuldigt. Er hat damit nichts erreicht, denn nun regnet es wieder Häme – das hätte er sich denken können.
Der "Fall" Jean-Remy von Matt contra Blogs contra Jean-Remy von Matt ist nichts mehr als ein Schauspiel, eine Inszenierung einzelner Blogger. Mag da lachen, lächeln, grölen und feixen, wer will: Ich für meinen Teil schalte solchen Unsinn einfach ab.
So gebührt denn Jens Scholz das fragwürdige Verdienst, einen Sturm im Wasserglas erzeugt zu haben – wenn man weiß, wo das Wasserglas stand. Der Rest der Welt mag fragen, wie ich auch: Haben Blogger eigentlich nicht mehr im Kopf, nichts Anderes, nichts Besseres?
Inzwischen hat sich Herr von Matt zu Wort gemeldet und sich entschuldigt. Er hat damit nichts erreicht, denn nun regnet es wieder Häme – das hätte er sich denken können.
Der "Fall" Jean-Remy von Matt contra Blogs contra Jean-Remy von Matt ist nichts mehr als ein Schauspiel, eine Inszenierung einzelner Blogger. Mag da lachen, lächeln, grölen und feixen, wer will: Ich für meinen Teil schalte solchen Unsinn einfach ab.
sehpferd - am Dienstag, 24. Januar 2006, 20:35 - Rubrik: blog nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
100.000 Frauen zur Auswahl - und ebenso eine entsprechende Anzahl Männer? Die Zahl erschlägt manche Interessenten: Bei so vielen Möglichkeiten müsste doch ein Partner dabei sein, nicht wahr?
Möglich. Aber dennoch wenig wahrscheinlich. Der Grund ist einfach: weil der Fokus der Suchenden selbstverständlich eingeengt ist. Sehen Sie, ein 25-jähriger hoffnungsfroher IT-Spezialist mit Familiengründungsideen sucht keine vom Leben enttäuschte 50-jährige Metallarbeiterin mit Versorgungswunsch – um es mal ganz extrem zu sagen.
Wie reduzieren sich die anfänglich so hohen Zahlen? Warum bleibt für einen Niederbayern möglicherweise gar keine Partnerin übrig? Dies wird gegenwärtig bei Changes als Praxisthema behandelt – und es wird fortgesetzt.
Möglich. Aber dennoch wenig wahrscheinlich. Der Grund ist einfach: weil der Fokus der Suchenden selbstverständlich eingeengt ist. Sehen Sie, ein 25-jähriger hoffnungsfroher IT-Spezialist mit Familiengründungsideen sucht keine vom Leben enttäuschte 50-jährige Metallarbeiterin mit Versorgungswunsch – um es mal ganz extrem zu sagen.
Wie reduzieren sich die anfänglich so hohen Zahlen? Warum bleibt für einen Niederbayern möglicherweise gar keine Partnerin übrig? Dies wird gegenwärtig bei Changes als Praxisthema behandelt – und es wird fortgesetzt.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Eine Besucherin meiner neuen Webseite fragte mich, ob ich (zum Beispiel) mit „NLP“ arbeiten würde. Sehen Sie, das ist nun wirklich ein Vorteil des etwas fortgeschritteneren Alters: Man springt nicht mehr auf alle Züge, die vorbeifahren. Nicht nur, weil man sich die Beine brechen könnte, sondern einfach, weil ich schon zu viele Methoden erlebt habe, die das Blaue vom Himmel herunter versprachen. Sie kommen, und sie gehen wieder.
Die alten Grundlagen aber, die bleiben bestehen und erweisen sich als gut und richtig. Wie ich manchmal sage, muss man ab und an eine Schraube nachziehen. Aber die Maschine unter der Haube ist sehr Solide und schafft mit Leichtigkeit jede Steigung.
I do it MY way.
Die alten Grundlagen aber, die bleiben bestehen und erweisen sich als gut und richtig. Wie ich manchmal sage, muss man ab und an eine Schraube nachziehen. Aber die Maschine unter der Haube ist sehr Solide und schafft mit Leichtigkeit jede Steigung.
I do it MY way.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Der deutsche Schriftsteller Günter Grass (Jahrgang 1927) will es wissen: Wir sind überinformiert. Aber eigentlich sind wir unterinformiert. Überinformierte unterinformierte sozusagen.
Warum? Weil wie „oberflächlich“ informiert würden. Und warum werden wir oberflächlich informiert? Wegen der „wirtschaftlichen Zwänge“. Das begreifen wir. Wir werden also unrichtig über die deutsche Industrie informiert? Nein, über den CIA. Aha! Über den CIA! Vielen Dank, Herr Grass, für die segensreiche Information. Manchmal wäre es vielleicht besser, nichts zu sagen, wenn man nichts zu sagen weiß.
Warum? Weil wie „oberflächlich“ informiert würden. Und warum werden wir oberflächlich informiert? Wegen der „wirtschaftlichen Zwänge“. Das begreifen wir. Wir werden also unrichtig über die deutsche Industrie informiert? Nein, über den CIA. Aha! Über den CIA! Vielen Dank, Herr Grass, für die segensreiche Information. Manchmal wäre es vielleicht besser, nichts zu sagen, wenn man nichts zu sagen weiß.
sehpferd - am Sonntag, 22. Januar 2006, 21:17 - Rubrik: zeit geschehen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Fragen wollen beantwortet sein – vor allem aber natürlich die Frage: Was geht eigentlich vor bei „Changes“?
Nun, „Changes“ ist zunächst einmal mein Beitrag für eine lebenswerte Welt. Menschen haben das Recht, sich zu entwicklen, wohin sie wollen, und jeder auch noch so winzige Beitrag kann in der heutigen Zeit dabei helfen. Denn „Changes“ befasst sich mit dem Wandel – in erster Linie durch Kommunikation und Problemlösungsstrategien.
Die Konzepte, die ich bei „Changes“ vorstelle, habe ich nicht gerade eben aus dem Hut gezogen, wie ein Zauberkünstler ein Kaninchen aus dem Hut zieht. Die Verfahren wurden vor über 20 Jahren von mir entwickelt und dann ungefähr sieben Jahre lang verbreitet. Vor ungefähr 14 Jahren habe ich sie wegen einer sehr anstrengenden und mit häufigen Auslandsreisen verbundenen Beschäftigung anderer Art aufgegeben, und jetzt hole ich sie eben – zum Wohle aller, wie ich hoffe, wieder aus dem Schrank, weil ich mein aktives Berufsleben demnächst beende. Natürlich muss nach 14 Jahren hie und da eine Schraube nachgezogen werden – aber im Grunde ist alles noch in bester Ordnung.
„Changes“ wird meine Altersbeschäftigung sein, und ich hoffe, dass ich Ihnen damit noch viele Jahre Freude, Glück und Erfolg schenken kann.
Nun, „Changes“ ist zunächst einmal mein Beitrag für eine lebenswerte Welt. Menschen haben das Recht, sich zu entwicklen, wohin sie wollen, und jeder auch noch so winzige Beitrag kann in der heutigen Zeit dabei helfen. Denn „Changes“ befasst sich mit dem Wandel – in erster Linie durch Kommunikation und Problemlösungsstrategien.
Die Konzepte, die ich bei „Changes“ vorstelle, habe ich nicht gerade eben aus dem Hut gezogen, wie ein Zauberkünstler ein Kaninchen aus dem Hut zieht. Die Verfahren wurden vor über 20 Jahren von mir entwickelt und dann ungefähr sieben Jahre lang verbreitet. Vor ungefähr 14 Jahren habe ich sie wegen einer sehr anstrengenden und mit häufigen Auslandsreisen verbundenen Beschäftigung anderer Art aufgegeben, und jetzt hole ich sie eben – zum Wohle aller, wie ich hoffe, wieder aus dem Schrank, weil ich mein aktives Berufsleben demnächst beende. Natürlich muss nach 14 Jahren hie und da eine Schraube nachgezogen werden – aber im Grunde ist alles noch in bester Ordnung.
„Changes“ wird meine Altersbeschäftigung sein, und ich hoffe, dass ich Ihnen damit noch viele Jahre Freude, Glück und Erfolg schenken kann.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Das wöchentliche Geblubber aus den Algen – meist sonntags
In den letzten Wochen schon zeichnete sich ab, dass der ganze Rummel, der um Blogs herum veranstaltet wird, ein einziges Windei ist – Blogs verlieren umso mehr an Bedeutung, je mehr es gibt. Wissen Sie, ein Blog ist eine zeitlich strukturierte Webseite – mehr nicht. Die Personen, die Blogs führen oder in ihnen schreiben, tun dies aus höchst unterschiedlichen Gründen und nicht, weil sie in Blogs eine Ideologie sehen. Was so genannte „Blogger“ vielleicht noch verbindet, ist die Notwendigkeit, Software zu haben oder einen Provider. Manche Bloginhaber sind glücklich, wenn sie ab und an eine Person zu ihnen verirrt, andere zählen Klicks und wieder andere (ich zum Beispiel) wollen Leser.
Natürlich könnten Menschen, die Blogs führen, mehr zusammenarbeiten. Ich habe dies eine Zeit lang angestrebt, bis ich erkannte, dass es so gut wie aussichtslos ist: Menschen, die Blogs führen, sind eben zumeist jene haltlosen Egoisten, die auf sich selbst fixiert sind und sich dennoch inmitten eines „sozialen“ Mediums glauben. Im Deutschen bekommt der Begriff „soziales Medium“ ja gleich den Heiligenschein wegen des Wortes „sozial“ mitgeliefert, während ein Angelsachse weiß, dass es hier nur darum geht, irgendetwas gemeinsam fabrizieren zu können.
Bleiben wie noch einen Moment beim „Gemeinsamen“. Dass ich hier bei „Twoday“ bin, ist reiner Zufall. Nichts gegen „Knallgrau“ – die Leute haben hier einen guten Job gemacht. Aber ich bin zufällig hier, wie die meisten anderen auch. Ich habe nichts, aber auch gar nichts mit den Personen zu schaffen, die hier auch Blogs führen.
Schlimmer ist für meine Begriffe, wenn Menschen glauben, „Blogger“ seien eine Macht, die aus den Menschen mit den besseren Ideen besteht. Blogger sind Leute wie alle anderen auch, wie schon zuvor gesagt, und wegend des vehement vorgetragenen Anspruchs, die besseren Ideen zu vertreten, sollten sie vielleicht einmal einen Psychiater aufsuchen. Falls sie mich meinen: Ich vertrete vorwiegend abweichende Ideen (das ist so bei Diagonaldenkern), aber denke nicht, die besseren zu haben. Wer will, darf seine besten Fähigkeiten einbringen und geistreich mit mir diskutieren.
Man könnte die Menschen, die Blogger verherrlichen, noch als eine Art spinnende Sektierer abtun, wenn sie nicht den Anspruch verwirklichen wollten, ein Kollektiv zu bilden. Wie in den Zeiten des Sozialismus muss offenbar jeder, der ein Blog führt, dem Allvertretungsanspruch einer obskuren Gruppe folgen, die sich „die Blogger“ nennen, und die generell von „Bloggern“ sprechen, wenn sie sich selbst und vielleicht zwölf Dutzend deutsche Gesinnungsgenossen meinen. Ich weiß, dass diese glauben, Eliten zu sein, denn ihre Gurus predigen ihnen dies ja jeden Tag – doch was sind sie wirklich?
Sehen Sie, diese Leute (und nur diese) hat Jean-Remy von Matt in seiner Kritik gemeint. Er hat sich geärgert und mit Herzblut geschrieben. Dabei hat er sich im Ton vergriffen und mit Arroganz statt mit Argumenten operiert. Man mag dies beklagen, na schön – aber „Blogger“ tun dies jeden Tag hundertfach. Niemand sagt diesen (und nur sie sind gemeint) „Bloggern“ auch nur, dass sie eine schlechte Kinderstube haben.
Ich selbst nutze diesen Artikel, um mich öffentlich und nachhaltig von diesen Bloggern zu distanzieren – aber sehen Sie, liebe Leserinnen und Leser – ich werde mich von ihnen nicht am Schreiben hindern lassen.
Da ist zunächst alles, was ich Ihnen heute zu sagen hatte. Ich wünsche weiterhin einen schönen Sonntag.
In den letzten Wochen schon zeichnete sich ab, dass der ganze Rummel, der um Blogs herum veranstaltet wird, ein einziges Windei ist – Blogs verlieren umso mehr an Bedeutung, je mehr es gibt. Wissen Sie, ein Blog ist eine zeitlich strukturierte Webseite – mehr nicht. Die Personen, die Blogs führen oder in ihnen schreiben, tun dies aus höchst unterschiedlichen Gründen und nicht, weil sie in Blogs eine Ideologie sehen. Was so genannte „Blogger“ vielleicht noch verbindet, ist die Notwendigkeit, Software zu haben oder einen Provider. Manche Bloginhaber sind glücklich, wenn sie ab und an eine Person zu ihnen verirrt, andere zählen Klicks und wieder andere (ich zum Beispiel) wollen Leser.
Natürlich könnten Menschen, die Blogs führen, mehr zusammenarbeiten. Ich habe dies eine Zeit lang angestrebt, bis ich erkannte, dass es so gut wie aussichtslos ist: Menschen, die Blogs führen, sind eben zumeist jene haltlosen Egoisten, die auf sich selbst fixiert sind und sich dennoch inmitten eines „sozialen“ Mediums glauben. Im Deutschen bekommt der Begriff „soziales Medium“ ja gleich den Heiligenschein wegen des Wortes „sozial“ mitgeliefert, während ein Angelsachse weiß, dass es hier nur darum geht, irgendetwas gemeinsam fabrizieren zu können.
Bleiben wie noch einen Moment beim „Gemeinsamen“. Dass ich hier bei „Twoday“ bin, ist reiner Zufall. Nichts gegen „Knallgrau“ – die Leute haben hier einen guten Job gemacht. Aber ich bin zufällig hier, wie die meisten anderen auch. Ich habe nichts, aber auch gar nichts mit den Personen zu schaffen, die hier auch Blogs führen.
Schlimmer ist für meine Begriffe, wenn Menschen glauben, „Blogger“ seien eine Macht, die aus den Menschen mit den besseren Ideen besteht. Blogger sind Leute wie alle anderen auch, wie schon zuvor gesagt, und wegend des vehement vorgetragenen Anspruchs, die besseren Ideen zu vertreten, sollten sie vielleicht einmal einen Psychiater aufsuchen. Falls sie mich meinen: Ich vertrete vorwiegend abweichende Ideen (das ist so bei Diagonaldenkern), aber denke nicht, die besseren zu haben. Wer will, darf seine besten Fähigkeiten einbringen und geistreich mit mir diskutieren.
Man könnte die Menschen, die Blogger verherrlichen, noch als eine Art spinnende Sektierer abtun, wenn sie nicht den Anspruch verwirklichen wollten, ein Kollektiv zu bilden. Wie in den Zeiten des Sozialismus muss offenbar jeder, der ein Blog führt, dem Allvertretungsanspruch einer obskuren Gruppe folgen, die sich „die Blogger“ nennen, und die generell von „Bloggern“ sprechen, wenn sie sich selbst und vielleicht zwölf Dutzend deutsche Gesinnungsgenossen meinen. Ich weiß, dass diese glauben, Eliten zu sein, denn ihre Gurus predigen ihnen dies ja jeden Tag – doch was sind sie wirklich?
Sehen Sie, diese Leute (und nur diese) hat Jean-Remy von Matt in seiner Kritik gemeint. Er hat sich geärgert und mit Herzblut geschrieben. Dabei hat er sich im Ton vergriffen und mit Arroganz statt mit Argumenten operiert. Man mag dies beklagen, na schön – aber „Blogger“ tun dies jeden Tag hundertfach. Niemand sagt diesen (und nur sie sind gemeint) „Bloggern“ auch nur, dass sie eine schlechte Kinderstube haben.
Ich selbst nutze diesen Artikel, um mich öffentlich und nachhaltig von diesen Bloggern zu distanzieren – aber sehen Sie, liebe Leserinnen und Leser – ich werde mich von ihnen nicht am Schreiben hindern lassen.
Da ist zunächst alles, was ich Ihnen heute zu sagen hatte. Ich wünsche weiterhin einen schönen Sonntag.
sehpferd - am Sonntag, 22. Januar 2006, 11:41 - Rubrik: wochenschau
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Anhand von nur 523 italienischen Paaren will die Psychologen Serenella Salomoni festgestellt haben, dass der Fernseher im Schlafzimmer ein Sexkiller ist. Möglich, dass Fernsehen interessanter ist als Sex. Vielleicht sollte ich mehr über das Fernsehen schreiben?
sehpferd - am Samstag, 21. Januar 2006, 23:39 - Rubrik: wundersames
Irgendwann einmal hatte ich noch Hoffnung, dass die deutschen Blogs von ihrer unsäglichen Überheblichkeit herunterkommen würden und so etwas wie Kommunikationskultur entwickeln würden.
Wenn ich dien jüngsten Beitrag vom Werbeblogger lese, dann befällt mich der Verdacht, dass Arroganz, von welcher Seite auch immer, bestimmt nicht zum gegenseitigen Verständnis beiträgt. Sehen Sie, ich, verlinke nun schon seit langer Zeit keinen einzigen Blogger mehr – und sie dürfen wir glauben, ich weiß, warum: Weil ich mit Leuten, die sich ausdrücklich als Blogger bezeichnen und so denken, fühlen und handeln, keinerlei Gemeinsamkeit habe.
Und was, zum Teufel, geht mich das Cluetrin-Manifest an? Da muss ich nur Punkt 5 lesen: „Das Internet ermöglicht Gespräche unter Menschen, die in den Zeiten der Massenmedien einfach nicht möglich waren.“
Hat jemand nicht einmal Lust, etwas gegen solchen offenkundigen Unsinn zu schreiben? Das Internet ermöglicht keinesfalls Gespräche. Es hat, im Gegenteil, einen Haufen Leute auf den Plan gerufen, die ihren Frust in eine Welt schreien, die sie offenbar nicht mehr verstehen – so, wie sie in früher wütend mit der Schreibmaschine getippt und dann in den Papierkorb geworfen haben – oder eben auf Klowände aufgebracht.
Und damit keine Missverständnisse entstehen: Ich bin für Meinungsfreiheit, für offene Kommunikation, für gute Gespräche. Nur müssen sie auch stattfinden. Solange jemand im Web Sprüche ablässt und andere diese Sprüche dann mit Häme unterstützen dürfen, weil es keine Gegenmeinung gibt – solange können mir Blogger und alle, die sich mit ihnen verbünden, gestohlen bleiben. Wer sich nicht als Blogger fühlt, sondern lediglich ein Blog führt, ist davon selbstverständlich ausdrücklich ausgenommen.
Wenn ich dien jüngsten Beitrag vom Werbeblogger lese, dann befällt mich der Verdacht, dass Arroganz, von welcher Seite auch immer, bestimmt nicht zum gegenseitigen Verständnis beiträgt. Sehen Sie, ich, verlinke nun schon seit langer Zeit keinen einzigen Blogger mehr – und sie dürfen wir glauben, ich weiß, warum: Weil ich mit Leuten, die sich ausdrücklich als Blogger bezeichnen und so denken, fühlen und handeln, keinerlei Gemeinsamkeit habe.
Und was, zum Teufel, geht mich das Cluetrin-Manifest an? Da muss ich nur Punkt 5 lesen: „Das Internet ermöglicht Gespräche unter Menschen, die in den Zeiten der Massenmedien einfach nicht möglich waren.“
Hat jemand nicht einmal Lust, etwas gegen solchen offenkundigen Unsinn zu schreiben? Das Internet ermöglicht keinesfalls Gespräche. Es hat, im Gegenteil, einen Haufen Leute auf den Plan gerufen, die ihren Frust in eine Welt schreien, die sie offenbar nicht mehr verstehen – so, wie sie in früher wütend mit der Schreibmaschine getippt und dann in den Papierkorb geworfen haben – oder eben auf Klowände aufgebracht.
Und damit keine Missverständnisse entstehen: Ich bin für Meinungsfreiheit, für offene Kommunikation, für gute Gespräche. Nur müssen sie auch stattfinden. Solange jemand im Web Sprüche ablässt und andere diese Sprüche dann mit Häme unterstützen dürfen, weil es keine Gegenmeinung gibt – solange können mir Blogger und alle, die sich mit ihnen verbünden, gestohlen bleiben. Wer sich nicht als Blogger fühlt, sondern lediglich ein Blog führt, ist davon selbstverständlich ausdrücklich ausgenommen.
sehpferd - am Samstag, 21. Januar 2006, 21:54 - Rubrik: zeit geschehen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Damit Sie alle Mal wieder herzlich lachen können: Was haben Lautsprecher und Kaninchen miteinander zu tun? Nun, die Membran bewegt sich herauf und hinunter – und das Kaninchen? Sie werden es ahnen. Bumm – Bumm. Und sie können es sehen – hier.
sehpferd - am Samstag, 21. Januar 2006, 21:06 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Haben Sie schon einmal versucht, sich selbst zu beschreiben? Ja?
Wie viele Worte haben Sie dafür gebraucht?
Bei der Partnersuche müssen Sie Ihre Eigenschaften oft in drei Begriffe gießen – und diese drei simplen Wörter sollen einerseits wahr sein und andererseits dazu verlocken, sich genau mit Ihrer Partneranzeige zu beschäftigen.
Geht das überhaupt? Wie geht es? Und wie liest man eigentlich die Eigenschaften in Partnerschaftsanzeigen? Ich schreibe anderwärts gerade über beide Themen, erst einmal nur zum Hineinschnüffeln.
Wie viele Worte haben Sie dafür gebraucht?
Bei der Partnersuche müssen Sie Ihre Eigenschaften oft in drei Begriffe gießen – und diese drei simplen Wörter sollen einerseits wahr sein und andererseits dazu verlocken, sich genau mit Ihrer Partneranzeige zu beschäftigen.
Geht das überhaupt? Wie geht es? Und wie liest man eigentlich die Eigenschaften in Partnerschaftsanzeigen? Ich schreibe anderwärts gerade über beide Themen, erst einmal nur zum Hineinschnüffeln.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die meisten Menschen haben sehr romantische Vorstellungen von der Partnersuche, doch ist eines klar: Wer ernstlich eine Beziehung sucht, die über ein paar Nächte hinausgeht, muss sich schon ein bisschen bemühen. Ab einem bestimmten Alter sind die „guten“ Frauen und Männer vergeben – und was dann? Sollte man sich zufrieden, geben mit dem, was einem gerade ins Bett fällt?
Nein – auf keinen Fall. Doch wer den Erfolg will, muss sich auch bemühen. Einen ersten Ansatz finden sie hier – bei mir, wo sonst?
Nein – auf keinen Fall. Doch wer den Erfolg will, muss sich auch bemühen. Einen ersten Ansatz finden sie hier – bei mir, wo sonst?
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Unter die Themen, zu denen ich nichts mehr schreibe, habe ich HiFi, insbesondere aber High-End HiFi gelegt. Die Diskussion über das Thema ist inzwischen vollkommen in den Händen von Leuten, die aus meiner Sicht unter den Begriff des Realitätsverlustes fallen.
Falls sie jemals einen Tipp brauchen: Musikwiedergabe hat in erster Linie etwas mit Akustik zu tun, in zweiter Linie mit Hörpsychologie und erst in Dritter mit Niederfrequenztechnik und Digital-Analog-Wandlung.
Was den Hörraum betrifft: Erst in ihm „klingt“ die Musik, indem Lautsprecher die Raumluft zum Schwingen bringen – und auch das übrige Inventar. Die Töne kommen entweder halbwegs unverbogen am Ohr an, oder aber sie verpuffen, spielen sinnloses Ping-Pong und bringen Möbel zum Scheppern. Wer die Qualität seiner 500-Euro-Sanlage verbessern will, muss dann exakt das Gleiche tun wie derjenige, der seine 50.000-Euro-Anlage verbessern will: Altbau ist besser als Neubau, schwere Echtholzmöbel sind besser als leichte und glatte Möbel, und Bücher, Vorhänge und Pflanzen können wahre Zaubermittel sein.
Selbstverständlich wissen das alle Fachleute. Aber Fachleute sind oft auch Händler. Und wer würde schon zögern, wenn man einem Schnösel 3000 Euro für eine technische Klangverbesserung abnehmen kann, statt ihm zu sagen, er solle mal zwei laufende Meter antiquarische Bücher kaufen?
Falls sie jemals einen Tipp brauchen: Musikwiedergabe hat in erster Linie etwas mit Akustik zu tun, in zweiter Linie mit Hörpsychologie und erst in Dritter mit Niederfrequenztechnik und Digital-Analog-Wandlung.
Was den Hörraum betrifft: Erst in ihm „klingt“ die Musik, indem Lautsprecher die Raumluft zum Schwingen bringen – und auch das übrige Inventar. Die Töne kommen entweder halbwegs unverbogen am Ohr an, oder aber sie verpuffen, spielen sinnloses Ping-Pong und bringen Möbel zum Scheppern. Wer die Qualität seiner 500-Euro-Sanlage verbessern will, muss dann exakt das Gleiche tun wie derjenige, der seine 50.000-Euro-Anlage verbessern will: Altbau ist besser als Neubau, schwere Echtholzmöbel sind besser als leichte und glatte Möbel, und Bücher, Vorhänge und Pflanzen können wahre Zaubermittel sein.
Selbstverständlich wissen das alle Fachleute. Aber Fachleute sind oft auch Händler. Und wer würde schon zögern, wenn man einem Schnösel 3000 Euro für eine technische Klangverbesserung abnehmen kann, statt ihm zu sagen, er solle mal zwei laufende Meter antiquarische Bücher kaufen?
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Jeder Mensch in unserem Land muss, wenn er denn keine Schwierigkeiten bekommen will, das Grundgesetz achten. Das gilt unabhängig von der Religionszugehörigkeit. Vielleicht sollte Baden-Württemberg einmal all seinen Bürgern den Fragebogen auf Verfassungstreue vorlegen, insbesondere den Angehörigen der hier doch recht zahlreich vertretenen christlichen Sekten? Oder vielleicht gar den Angehörigen des römisch-katholischen Glaubens?
Das Grundgesetz muss als höherwertig anerkannt werden als der christliche Glaube und seine Interpretationen. Verfassungstreue muss vor „Bibeltreue“ stehen. Wir wissen, dass die christliche Kirche versucht, ihre eigene Ordnung als höherwertig zu bezeichnen als die staatliche Ordnung, und wir müssen – bei allem Respekt vor dem Glauben – darauf bestehen, dass sich Menschen eben nicht auf die Bibel berufen dürfen, wenn sie unsere demokratische Freiheit einschränken wollen.
Das Grundgesetz muss als höherwertig anerkannt werden als der christliche Glaube und seine Interpretationen. Verfassungstreue muss vor „Bibeltreue“ stehen. Wir wissen, dass die christliche Kirche versucht, ihre eigene Ordnung als höherwertig zu bezeichnen als die staatliche Ordnung, und wir müssen – bei allem Respekt vor dem Glauben – darauf bestehen, dass sich Menschen eben nicht auf die Bibel berufen dürfen, wenn sie unsere demokratische Freiheit einschränken wollen.
sehpferd - am Freitag, 20. Januar 2006, 21:56 - Rubrik: zeit geschehen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Bei meiner Suche nach Fotografen, die „das Leben einfangen“, fand ich diesen. – nennt sich Sucka Pants. Gucken Sie mal hin, wenn Sie keine Angst vor (lebenden, aber teils ausgezogenen) Menschen und (zumeist toten) Tieren haben. Gefunden habe ich den Fotografen/die Fotografin(?) über die Hühnerbrüste.
sehpferd - am Freitag, 20. Januar 2006, 20:35 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Der Schockwellenreiter weist auf einen zwar reichlich abstrusen, aber offenbar auf Tatsachen basierenden Artikel „Ist die Blog-Zukunft weiblich?“ im Schweizer BLICK hin. Demnach gibt es in der Schweiz bestenfalls 1000 „aktive“ Blogger, was der „Blick“ noch mit einem dicken Fragezeichen versieht. Ganz im Stil von „Blick“ hat man natürlich darauf geachtet, dass Schweizer Naturschönheiten gut ins Bild kommen – und im Blog „kaffiundzigi“ gibt es davon natürlich noch mehr Bilder.
Das relativ triviale Ergebnis der in Deutschland und Österreich mit Pauken und Trompeten angekündigten Studie, auf die sich der Artikel bezieht, finden Sie im Übrigen hier. Ich habe die Teilnahme verweigert, weil man mir nicht plausibel machen konnte, wem die Studie nützt. Jetzt bin ich mir sicher: niemandem.
Das relativ triviale Ergebnis der in Deutschland und Österreich mit Pauken und Trompeten angekündigten Studie, auf die sich der Artikel bezieht, finden Sie im Übrigen hier. Ich habe die Teilnahme verweigert, weil man mir nicht plausibel machen konnte, wem die Studie nützt. Jetzt bin ich mir sicher: niemandem.
sehpferd - am Freitag, 20. Januar 2006, 20:17 - Rubrik: blog nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Damit ich nicht immer nur absondere, frage ich Sie einmal: Wie viele Partner können bundesweit tätige Partneragentur (in Deutschland) in etwa vorweisen, wenn sechs Kriterien, nämlich
Alter
Schulbildung/Ausbildung
Beruf/Einkommen
Erwünschter Lebensstil/Freizeitaktivitäten
Charakter/Sozialstärken/Gefühle
Aussehen
in den Bereich Ihrer persönlichen Toleranzen fallen sollen?
Zusatzfrage:
Wie groß ist Ihre persönliche Auswahl noch, wenn Sie den Suchfokus regional einschränken, und zwar auf
- Eine Großstadt
- Eine Kleinstadt und 50 km Umgebung
Dies ist kein Quiz, sondern eine ernst gemeinte Frage – und ich bin wahnsinnig gespannt auf Ihre Antworten. Tipp: Wenn sie bereits bei einer Partneragentur gelistet sind, lassen sie einfach einmal das Suchprogramm laufen.
Sie können mir auch eine Email schreiben. Stichwort: CONTACT
Alter
Schulbildung/Ausbildung
Beruf/Einkommen
Erwünschter Lebensstil/Freizeitaktivitäten
Charakter/Sozialstärken/Gefühle
Aussehen
in den Bereich Ihrer persönlichen Toleranzen fallen sollen?
Zusatzfrage:
Wie groß ist Ihre persönliche Auswahl noch, wenn Sie den Suchfokus regional einschränken, und zwar auf
- Eine Großstadt
- Eine Kleinstadt und 50 km Umgebung
Dies ist kein Quiz, sondern eine ernst gemeinte Frage – und ich bin wahnsinnig gespannt auf Ihre Antworten. Tipp: Wenn sie bereits bei einer Partneragentur gelistet sind, lassen sie einfach einmal das Suchprogramm laufen.
Sie können mir auch eine Email schreiben. Stichwort: CONTACT
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Ich staune: „Singles leben ... vorzugsweise alleine“. Allerdings gibt der erläuternde Text noch Preis, dass man ja schließlich auch im „Hotel Mama“ leben könne, namentlich in Italien.
Veröffentlicht werden solche Informationen natürlich nicht von ungefähr, sondern damit eine Partneragentur in die Presse kommt. Die hat nämlich eine Umfrage unter über 5000 Alleinlebenden durchführen lassen und festgestellt: 80 Prozent wollen sich binden. Wie schön für die Partneragentur, das sichert ihr den Zulauf. Österreicher können demnach angeblich jubeln: Sie sind mit einer angeblichen Flirtquote von 34 Prozent die „Flirteuropameister“.
Wann die nächsten Europameisterschaften im Flirten ausgetragen werden, ist mir leider nicht bekannt. Wenn, dann bitte aber öffentlich – so wie die Olympischen Spiele vielleicht.
Veröffentlicht werden solche Informationen natürlich nicht von ungefähr, sondern damit eine Partneragentur in die Presse kommt. Die hat nämlich eine Umfrage unter über 5000 Alleinlebenden durchführen lassen und festgestellt: 80 Prozent wollen sich binden. Wie schön für die Partneragentur, das sichert ihr den Zulauf. Österreicher können demnach angeblich jubeln: Sie sind mit einer angeblichen Flirtquote von 34 Prozent die „Flirteuropameister“.
Wann die nächsten Europameisterschaften im Flirten ausgetragen werden, ist mir leider nicht bekannt. Wenn, dann bitte aber öffentlich – so wie die Olympischen Spiele vielleicht.
sehpferd - am Freitag, 20. Januar 2006, 19:05 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
„Wenn er (Mozart) auf den Geschmack der Wiener Gesellschaft und ihrem Bedürfnis nach leichter Unterhaltungsmusik eingegangen wäre, hätte man ihn bis zuletzt auf Händen getragen. So mochte man aber sein allzu ernsthaftes Komponieren nicht honorieren und ließ ihn 1791 vereinsamt sterben“. Quelle: kath.net.
„Wenige Wochen nach der (sehr erfolgreichen) Uraufführung der Zauberflöte am 20. November 1791 wurde Mozart bettlägerig, am 5. Dezember um 1 Uhr früh starb er und wurde am Tag darauf beerdigt“.
Von einem „einsamen Tod“ ist nichts bekannt, wenn man nicht unterstellten will, dass der Tod grundsätzlich eine einsame Erfahrung ist. Ergänzend: der „arme“ Mozart verfügte über ein Jahreseinkommen von 10.000 Gulden – zum Vergleich: Eine Dienstmag verdiente zu derselben Zeit 12 Gulden pro Jahr. Quelle: Wikipedia.
„Wenige Wochen nach der (sehr erfolgreichen) Uraufführung der Zauberflöte am 20. November 1791 wurde Mozart bettlägerig, am 5. Dezember um 1 Uhr früh starb er und wurde am Tag darauf beerdigt“.
Von einem „einsamen Tod“ ist nichts bekannt, wenn man nicht unterstellten will, dass der Tod grundsätzlich eine einsame Erfahrung ist. Ergänzend: der „arme“ Mozart verfügte über ein Jahreseinkommen von 10.000 Gulden – zum Vergleich: Eine Dienstmag verdiente zu derselben Zeit 12 Gulden pro Jahr. Quelle: Wikipedia.
sehpferd - am Freitag, 20. Januar 2006, 18:49 - Rubrik: Mo-Mo-Mo-Mozart
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen

