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Auf meiner Seite suchen immer mehr Männer (oder Frauen?) nach Weihnachtsfrauen. Ich habe auch einmal gesucht und dabei einen Vorschlag für die "Weihnachtsfrau des Jahres 2004" gefunden.

Sie trägt keinen Rauschebart und auch keinen roten Morgenrock ... derzeit reicht offenbar eine rote Mütze, um populär zu werden. Nun ja, nicht die Mütze allein, wie sie sich vielleicht denken können.

Nein, nicht ich, und es nicht meine Mutter – aber ein Blogger hat aus einem Forum ein paar humorige Textstellen aus Telefongesprächen zwischen einem erfolgreichen Geschäftsmann und seiner Mutter herausgepult wie die Garnelen aus der Schale. Warnung: nicht gerade Schonkost. „Mutter, ich liebe dich, aber ...“.

Bevor ich vergesse, Ihnen dies zu erzählen – also: Man nehme einen schönen jungen Mann, drei gut aussehende Damen, ein Pokerspiel ... na ja, und einen kleinen Trick.

Eine gewisse Nova Meierhenrich, die man sicher nicht unbedingt kennen muss, hat sich für eine selbst ernannte Tierschutzorganisation ausgezogen, die in diesem Blog niemals genannt wird.

Inzwischen frage ich mich freilich, wann diese populistischen Kampagnen endlich aufhören. Für die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ zieht sich die Dame Nova ja schließlich auch nicht aus. Fragt sich, warum ausgerechnet für jene Organisation, deren Name hier niemals genannt wird? Ach ja, weil „seit ihrer Jugend“ der Tierschutz immer wieder ein „großes Thema“ für sie war. Nun ja, wenn die Jugend schon vorbei ist – da kann man nichts machen.

Klar ist „käufliche Liebe“ eine Illusion – aber die Frage, ob für Sachbearbeiterinnen, CD-Verkäuferinnen und Friseurinnen auch „Sex ohne Liebe“ geht, darf dennoch gestellt werden, denn die Zeiten haben sich gewandelt. Noch in den 60er Jahren war die Gesellschaft der Meinung, Frauen ertrügen Sex nur aus Liebe, während man 20 Jahre später bereits annehmen konnte, dass Frauen sich die Illusion der Verliebtheit geben müssen, bevor sie Sex genießen können.

Heute nun scheint noch einmal einer neuer Meinungsumschwung stattzufinden: Für viele Frauen ist der Lust der entscheidende Faktor, wenn es um Männer geht: Was einst Männer über Frauen sagten, rollt nun auf die Männer zurück: Sie werden immer mehr zu einem Vergnügen für gelegentlich oder als ein fleischliches Lustspielzeug verwendet. Liebe scheint für diese Frauen bereits ein viel zu aufwendiges Gefühl zu sein, dem man sich besser gar nicht erst aussetzt.

Die Initialzündung zu diesem Beitrag gab eine Ankündigung des ARD-Senders „Hessischer Rundfunk“.

Die Männer haben schon vorgesorgt: Um 14 Prozent soll der Umsatz eines bekannten Potenzmittels in Dänemark gegenüber dem Vormonat gestiegen sein. Mag sein, dass es an den langen dunklen Nächten liegt, in denen man gerne mal zusammenkuschelt. Wahrscheinlicher ist freilich, dass die beliebte Pille eine Möglichkeit ist, die traditionellen dänischen Firmenweihnachtsfeiern standhaft zu überstehen: Bei den Feiern, „Weihnachtsfrühstücke“ (Julefrokost) genannt, werden unglaubliche Mengen von Aquavit, anderen scharfen Schnäpsen und Bier zu fetten Speisen getrunken.

Der Alkohol bewirkt dabei, wie es schient, vor allem bei jüngeren Frauen merkwürdige Änderungen des Paarungsverhaltens: Jedenfalls finden sich diese ledigen Frauen morgens oft in ihren eigenen Betten mit größtenteils verheirateten Männern wieder.

Der Januar bringt dann den Sexualberatungsstellen, Scheidungsanwälten und Umzugsunternehmen Zulauf: Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten, Ehescheidungen und Trennungen sind oft die Folge der alkoholgestützten Spontanliebesnächte.

Der Pillenartikel hier.

 

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