In einem sind sich Männer und Frauen einig: Der größte erotische Wunsch der Britinnen und Briten ist die Liebe zu dritt, der auf Rang 1 bei beiden Geschlechtern steht. Zu diesem Schluss kam jedenfalls eine neue Umfrage des englischen Senders Sky One. Auch sonst lagen die Wünsche nicht so weit auseinander: Sowohl Männer und Frauen würden sich gerne Fremden nackt zeigen (Rang 3 bei Männern Rang 2 bei Frauen) und würden auch gerne an Gruppensex teilnehmen (Rang 4 bei Männern, Rang 6 bei Frauen).
Während aber Männer aktive weibliche Lutschmünder lieben (Platz 2) und passiv Pornos gucken wollen (Rang 5), fehlen diese beiden Vorlieben bei den Frauen. Sie favorisieren vielmehr das Abenteuer: Auf Rang 3 steht bei ihnen erotische Unterwerfung und auf Platz 4 der Sex mit einem völlig Fremden.
Den Inselgebräuchen entsprechend, kommen beide Geschlechter auch von der Uniform nicht los: Sowohl Männer wie auch Frauen nannten Sex mit Uniformträgern (oder eben Uniformträgerinnen) unter den 10 größten Wünschen.
Meine aktuelle Quelle will ich gerne nennen:
http://www.people.co.uk/homepage/news/page.cfm?objectid=13431149&method=thepeople_full&siteid=79490
Während aber Männer aktive weibliche Lutschmünder lieben (Platz 2) und passiv Pornos gucken wollen (Rang 5), fehlen diese beiden Vorlieben bei den Frauen. Sie favorisieren vielmehr das Abenteuer: Auf Rang 3 steht bei ihnen erotische Unterwerfung und auf Platz 4 der Sex mit einem völlig Fremden.
Den Inselgebräuchen entsprechend, kommen beide Geschlechter auch von der Uniform nicht los: Sowohl Männer wie auch Frauen nannten Sex mit Uniformträgern (oder eben Uniformträgerinnen) unter den 10 größten Wünschen.
Meine aktuelle Quelle will ich gerne nennen:
http://www.people.co.uk/homepage/news/page.cfm?objectid=13431149&method=thepeople_full&siteid=79490
sehpferd - am Sonntag, 21. September 2003, 21:48
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Die japanische Psychotherapeutin Yuki Usui behauptet, dass Frauen häufig immer wieder genau von der Art von Sex angeregt werden, die sie beim „ersten Mal“ hatten. Dabei berichtet sie von einem Fall, indem es Bratfisch war, der einer jungen Frau in die Nase stieg, als sie ihre Jungfräulichkeit verlor. Nun, so behauptet die Therapeutin, würde die Dame regelmäßig feucht, sobald nur jemand Bratfisch erwähnen würde.
Natürlich ist es nicht immer Bratfisch ... aber mehr davon kann man nachlesen bei:
http://mdn.mainichi.co.jp/waiwai/0309/0919trigger.html
Ob es in der Nähe dieser Pfanne geschehen sein könnte?
(c) 2003 by sehpferd
Natürlich ist es nicht immer Bratfisch ... aber mehr davon kann man nachlesen bei:
http://mdn.mainichi.co.jp/waiwai/0309/0919trigger.html
Ob es in der Nähe dieser Pfanne geschehen sein könnte?
(c) 2003 by sehpferd
sehpferd - am Sonntag, 21. September 2003, 13:54 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Wer sich nie entscheiden kann, ob er Frauen oder Süßigkeiten liebt, dem kann geholfen werden: Denn die Entertainerin, Tänzerin, Sängerin und möglicherweise auch Süßigkeitsliebhaberin Shelby offeriert auf ihrer Webseite beides sozusagen im Doppelpack. Habt ihr ähnliche Gelüste? Jetzt, da die vielen Volksfeste stattfinden, könnten ihr euch ja mal mit einem Lebkuchenherzen bekleidet darstellen lassen ... und sehpferd die Bilder schicken ...

(c) 2003 private-dancer.com
http://www.private-dancer.com/gallery/sh214suh.htm
An adult webmaster asked for a translation - and see there is help:
Women or Sweets?
if you can't decide whether you love women or sweets, we have help for you, because the entertainer, denacer,singer, and possibly sweet(s) lover Shelby offers both on her web pages. Would you be interested in doing the same? why not dress up with nothing but a heart shaped cake at a celebration (Okotberfest in Munich, Bremen Freimrkt) and send sehpferd the pictures.

(c) 2003 private-dancer.com
http://www.private-dancer.com/gallery/sh214suh.htm
An adult webmaster asked for a translation - and see there is help:
Women or Sweets?
if you can't decide whether you love women or sweets, we have help for you, because the entertainer, denacer,singer, and possibly sweet(s) lover Shelby offers both on her web pages. Would you be interested in doing the same? why not dress up with nothing but a heart shaped cake at a celebration (Okotberfest in Munich, Bremen Freimrkt) and send sehpferd the pictures.
Wenn Sie sich das nächste Mal bei einem dieser neuen preiswerten Frisiersalons anmelden, sollten Sie sich erkundigen, ob überhaupt eine geeignete Einrichtung zum Haarewaschen zur Verfügung steht. Dieser Dame wurden die Haare nicht fachmännisch gewaschen, wie dem Gesichtsausdruck unschwer zu entnehmen ist.
© des Originals 2003 by dark-dungeon (wer immer das ist)
© des Originals 2003 by dark-dungeon (wer immer das ist)
sehpferd - am Sonntag, 21. September 2003, 11:38 - Rubrik: papierkorb nachrichten
Das „erotische Sekretariat" von Alexandra und Lars bietet ein Forum, das gelegentlich interessante Frage aufwirft, zum Beispiel die des Mitglieds „Laura", die wissen möchte, was „Männer so richtig geil macht", und sie fügt hinzu, dass die Männer dabei die Fassung verlieren sollen. Nun ja, die liebe Laura wollte „versaute" Vorschläge, doch die Mitglieder des Forums blieben sehr höflich, sagten aber doch, was sie meinten.
Sieht man nun mal davon ab, dass die übliche Antwort „jeder Mann ist verschieden" von vielen Langweilern und Langweilerinnen gegeben wurde, so blinzelt doch eine als Favorit durch: das Reizen der Prostata. Von innen versteht sich. Unschuldsaugen? Vielleicht hilft ein Anatomiekurs? Die Sache hatte übrigens heute 2430 Klicks und eine 5-Sterne-Bewertung.
http://www.d-e-s.de/forum/showthread.php3?s=83f2da88e7a3a7a9b48ea36b857bfcaa&threadid=1696
Sieht man nun mal davon ab, dass die übliche Antwort „jeder Mann ist verschieden" von vielen Langweilern und Langweilerinnen gegeben wurde, so blinzelt doch eine als Favorit durch: das Reizen der Prostata. Von innen versteht sich. Unschuldsaugen? Vielleicht hilft ein Anatomiekurs? Die Sache hatte übrigens heute 2430 Klicks und eine 5-Sterne-Bewertung.
http://www.d-e-s.de/forum/showthread.php3?s=83f2da88e7a3a7a9b48ea36b857bfcaa&threadid=1696
sehpferd - am Sonntag, 21. September 2003, 11:13
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Von Kettenhunden hatte ich schon einmal gehört - aber Kettenhemdhühner? Ah! Eine Seite für Rollenspielerinnen, aber nicht für irgendwelche, sondern solche mit „Attitüde", und die soll sein: intelligent, schlagkräftig und immer sexy. Letzteres bestätigt sehpferd ohne weiteres, weil er mal in der Galerie der Hennen gewildert hat. Aber der Clou ist eine Galerie mit Zeichnungen einer gewissen „Kim“ – also hin zu Kim, sofort.
http://www.kettenhemdhuehner.de/content/bilder/kim
(c) des bildes by kim
http://www.kettenhemdhuehner.de/content/bilder/kim
(c) des bildes by kim
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Erst mal die Zahlen:
1 33 18.09.03 Willkommen beim sehpferd
2 22 18.09.03 Spärlich bekleidete Turnerinnen im Web
3 17 20.09.03 Wie man aus sich eine Domina macht
Meinen Willkommensgruß wollten also viele von euch lesen ... nicht gerade das Aussagefähigste, was ich jemals geschrieben habe, aber nun ja ... und dann die spärlich bekleideten Turnerinnen (das Wort „Mädchen“ habe ich vorsichtshalber ausgewechselt). Nun, immerhin 17 von euch wollten wissen, wie man aus sich eine Domina macht. Ein Tipp dazu: Es ist kein Lehrberuf, aber eine Ausbildung als Krankenschwester ist äußerst nützlich. Bruttoeinkommen je nach Verfassung (energisches Auftreten), Können (schauspielerische Fähigkeiten) und Bildungsstand (Fremdsprachen erforderlich) monatlich bis zu 30.000 Euro und mehr.
Soweit die nicht ganz ernst gemeinten Informationen - und was wollt ihr nun wirklich lesen?
fragt sehpferd
1 33 18.09.03 Willkommen beim sehpferd
2 22 18.09.03 Spärlich bekleidete Turnerinnen im Web
3 17 20.09.03 Wie man aus sich eine Domina macht
Meinen Willkommensgruß wollten also viele von euch lesen ... nicht gerade das Aussagefähigste, was ich jemals geschrieben habe, aber nun ja ... und dann die spärlich bekleideten Turnerinnen (das Wort „Mädchen“ habe ich vorsichtshalber ausgewechselt). Nun, immerhin 17 von euch wollten wissen, wie man aus sich eine Domina macht. Ein Tipp dazu: Es ist kein Lehrberuf, aber eine Ausbildung als Krankenschwester ist äußerst nützlich. Bruttoeinkommen je nach Verfassung (energisches Auftreten), Können (schauspielerische Fähigkeiten) und Bildungsstand (Fremdsprachen erforderlich) monatlich bis zu 30.000 Euro und mehr.
Soweit die nicht ganz ernst gemeinten Informationen - und was wollt ihr nun wirklich lesen?
fragt sehpferd
Wenn sie nicht wissen, was der „Mile High Club" ist - vielleicht haben sie es dennoch schon mal getan? Mitglied wird man, indem man „es" tut - mindestens eine Meile über dem Erdboden. Bevorzugte Orte dafür sollen Langstrecken-Nachtflüge in der Business Class aber auch durchaus schon mal Economy-Toiletten auf Kurzstrecken sein. Letzteres erfordert Gelenkigkeit und gute Spontandurchblutung. Wer mehr darüber wissen will: Es gibt eine Webseite dieses Clubs.
http://www.milehighclub.com/
http://www.milehighclub.com/
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Dem amerikanischen "Nerve"-Magazin ist zu verdanken, dass Erotik stilvoll dargebracht werden kann. Seit einiger Zeit hat man eine - leider gebührenpflichtige - Premiumgalerie bedeutender erotischer Fotografen, und gegenwärtig ist es der polnische Fotograf Zbigniew Reszka, der die Herzen höher schlagen lässt - mit einer Serie über „geheimnisvolle Weiblichkeit". Wer ein paar billige Bildchen in Schweinchenrosafarben erwartet, sei gewarnt: hier ist ein Künstler am Werk, der etwas mehr sagen will als: Habe Fotoapparat, kann knipsen. Ein Foto-Kritiker schrieb dazu jüngst: „die Aufnahmen von Zbigniew Reszka (stehen) ... für eine vollkommen eigenständigen Ästhetik Bildkomposition und Farbdramatugie, die so erfrischend anders wie interessant ist.“
Wer absolut nicht „Nerve"-Premium beitreten will, kann es auch billiger haben: Einfach registrieren - dann kann man zwar nicht die neuesten, aktuellsten und erotischsten Fotografen sehen, aber alle anderen, die Rang und Namen haben - und nach denen man im Web sonst manchmal lange suchen müsste.
nerve: http://www.nerve.com/photography/Reszka/FeminineMystique/
Auch neu bei Nerve:
Gregory Prescott, Thomas Karsten

Wer absolut nicht „Nerve"-Premium beitreten will, kann es auch billiger haben: Einfach registrieren - dann kann man zwar nicht die neuesten, aktuellsten und erotischsten Fotografen sehen, aber alle anderen, die Rang und Namen haben - und nach denen man im Web sonst manchmal lange suchen müsste.
nerve: http://www.nerve.com/photography/Reszka/FeminineMystique/
Auch neu bei Nerve:
Gregory Prescott, Thomas Karsten

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Zu den Aufgaben eines professionellen Erotik-Magazin-Redakteurs gehört auch, sich Bildchen anzusehen - und die gibt es im Web ja wirklich reichlich. Da sind einmal die lackierten Frauen und Männer, die, egal, was sie tun, niemals schwitzen - das wundert mich immer ein wenig. Ich will mich nicht gerade outen - aber ich schwitze dabei. Dann gibt es diejenigen, die schwitzen, aber schlechte Kameras haben: Amateure heißen sie, und sie haben viel Haare und ganz rote Gesichter. Nun, und schließlich gibt es dann die Kategorien: alle möglichen Interessen von A wie Anal bis Z wie Zwiebelschälen. Das hat miteinander nichts zu tun? Natürlich nicht. Aber etwas damit, dass manche Bilder einfach zum Weinen sind.
Meint sehpferd
Und was meint ihr?
Meint sehpferd
Und was meint ihr?
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Seit drei Tagen betreibe ich nun dieses erotische Tagebuch, gebe mir redlich Mühe, aktuell und humorvoll zu sein, und was passiert? Nichts. Nun ja, fast nichts. Jemand lobt meine normale Webseite, da sei Dank dafür. Was passierte noch alles an einem dritten Tag? Gab es da nicht eine Auferstehung? Ich bin zumindest schon mal aufgestanden, will euch etwas Interessantes schreiben - und beginne mal damit: allein, mit einem Kaffee auf dem Schreibtisch. Sage ich euch, was heute alles auf der Welt los ist? Oder welche Pornografen sich gerade wo herumtreiben? Mal sehen. Nur eines weiß ich nie: Was interessiert euch eigentlich überhaupt?
Fragt sehpferd
Fragt sehpferd
Eine Frage von ausserordentlicher Wichtigkeit, in der sich Donaldisten wie auch andere ernsthafte Literaturforscher niemals einig wurden, ist die, ob Donald Duck, Bürger zu Entenhausen, aus der gleichnamigen Geschichtensammlung „Donald Duck“ (in Deutschland als „Micky Maus“ bekannt) jemals sexuelle Kontakte mit der ebenfalls auf den Nachnamen Duck hörenden Daisy hatte. Aus der verfügbaren Sekundärliteratur geht auch nicht hervor, ob vor Donald schon ein anderer das „Blümchen gepflückt“ hat, etwa der Glückspilz Gustav Gans. Ist Daisy also Jungfrau?
Wer kann diese Frage letztgültig beantworten?
Wer kann diese Frage letztgültig beantworten?
sehpferd - am Samstag, 20. September 2003, 22:00 - Rubrik: papierkorb nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Mit keinem Sex-Spielzeug der Welt lassen sich Damen lieber fotografieren als mit der kleinen, unschuldigen, aber stark schwanzvibrierenden „Ente". Doch dass sich auch Polizisten mit den süßen gelben Freudenspendern fotografieren lassen würden, hätte selbst sehpferd nicht vermutet. Wann genau die Aufnahme entstand, ist nicht ganz sicher: Es muss aber wohl auf der „Venus" in Berlin passiert sein.
© 2003 by bigteazetoys.com
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sehpferd - am Samstag, 20. September 2003, 20:11 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Heute, am 20. September 2003, findet in London der „Sex Maniacs Ball" statt. Er wird um 20:00 Uhr mit der Verleihung einer begehrten Sex-Trophäe eröffnet, dem „Golden Flying Dick", auf Deutsch etwa dem „Goldenen Flugpenis". Nominiert sind zahlreiche Webseiten, Sexdarstellerinnen und Darsteller sowie Sexarbeiter und selbstverständlich auch Sexspielzeuge. Ob man dabei immer die besten auszeichnet, ist umstritten. Keinen Zweifel gab es allerdings 2002 über das beliebteste Liebespielzeug: Es war eine kleine Ente, deren Geheimnis im vibrierenden Hinterteil lag. Der Reinerlös der Veranstaltung geht an eine soziale Hilfsorganisation: In diesem Jahr ist es „Outsiders" - eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die wegen Behinderungen sozial isoliert sind.
Die Ente kann man ja mal ansehen:

(c) by bigteazetoys.com
Die Ente kann man ja mal ansehen:

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sehpferd - am Samstag, 20. September 2003, 12:46 - Rubrik: heute - damals
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Heute, am 20. September, wurde vor 118 Jahren der amerikanische Jazzmusiker und Komponist Jelly Roll Morton geboren. Warum er hier erwähnt wird? Nun, er begann seine Karriere als ein „Professor“ in einem Bordell in New Orleans. Im Film „Pretty Baby“ wurde der Bordellpianist nach seinem Vorbild herausgearbeitet. Morton war nicht nur einer der Pioniere des Jazz, sondern beeinflusste Musiker aller seiner Richtungen bis hin zur Moderne – der amerikanische Bassist Charles Mingus wollte ihm sogar einmal eine ganze Schallplatte widmen, und herausgekommen ist wenigstens „My Jelly Roll Soul“. Der Name war übrigens Programm: „Jelly Roll“ heißt nicht nur „Biskuitrolle“, wie „leo.org“ behauptet, sondern auch Geschlechtsakt.
Sehpferd verkauft seine kleine, aber feine Jazzplattensammlung: Etliche Jelly Roll Morton LPs sind im Angebot. Anfragen an sehpferd at epost Punkt de. Stichwort: "Jelly Roll".
Sehpferd verkauft seine kleine, aber feine Jazzplattensammlung: Etliche Jelly Roll Morton LPs sind im Angebot. Anfragen an sehpferd at epost Punkt de. Stichwort: "Jelly Roll".
sehpferd - am Samstag, 20. September 2003, 12:28 - Rubrik: heute - damals
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Frauen gehen nicht seltener fremd als Männer – sie gehen nur anders damit um. Dies ist die Essenz eines Gesprächs, das T-online mit der Psychotherapeutin Gisela Runte führte. Nicht einfach „nur so“, versteht sich – Frau Runte hat ein Buch geschrieben, und das will sie natürlich auch verkaufen. Titel (wie könnte es anders sein) „wie Frauen fremdgehen“.
Als Psychotherapeutin glaubt Frau Runte natürlich an „schwerwiegende Gründe" für den Seitensprung, doch bemerkt auch sie, dass „ungestilltes sexuelles Verlangen" die Frauen in die Betten anderer Männer treibt.
Der Wahn ist kurz – die Reu’ ist lang – so stellt sich nach Ansicht der Psychotherapeutin das Gefühlschaos danach ein. Die Buchautorin empfiehlt das Gespräch mit einer Freundin, bevor mit dem Ehemann gesprochen wird. Sollte man überhaupt mit ihm sprechen? Darauf soll ihr Buch eine Antwort geben.
Eines wurde in dem Gespräch freilich nicht klar: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" heißt es im Fußball. Und „nach dem Fremdgehen"? Die meisten gebundenen Frauen, so wollen Eingeweihte wissen, sind Mehrfachtäter. Der erste Liebhaber ist meist nicht der letzte.
Sehpferd verwendete Archivmaterial und einen Artikel von T-online:
http://ongesundheit.t-online.de/c/08/59/72/859724.html
Runte, Gisela: Wie Frauen fremdgehen.
ISBN: 3-7205-2293-8
Als Psychotherapeutin glaubt Frau Runte natürlich an „schwerwiegende Gründe" für den Seitensprung, doch bemerkt auch sie, dass „ungestilltes sexuelles Verlangen" die Frauen in die Betten anderer Männer treibt.
Der Wahn ist kurz – die Reu’ ist lang – so stellt sich nach Ansicht der Psychotherapeutin das Gefühlschaos danach ein. Die Buchautorin empfiehlt das Gespräch mit einer Freundin, bevor mit dem Ehemann gesprochen wird. Sollte man überhaupt mit ihm sprechen? Darauf soll ihr Buch eine Antwort geben.
Eines wurde in dem Gespräch freilich nicht klar: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" heißt es im Fußball. Und „nach dem Fremdgehen"? Die meisten gebundenen Frauen, so wollen Eingeweihte wissen, sind Mehrfachtäter. Der erste Liebhaber ist meist nicht der letzte.
Sehpferd verwendete Archivmaterial und einen Artikel von T-online:
http://ongesundheit.t-online.de/c/08/59/72/859724.html
Runte, Gisela: Wie Frauen fremdgehen.
ISBN: 3-7205-2293-8
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Sehpferd bloggt nicht nur, sondern hat mindestens von September bis Mai ständig neue Nachrichten auf seiner eigenen Homepage. Sie mögen teilweise identisch mit diesen sein, doch die „großen Themen“ haben hier natürlich nicht genügend Platz und erscheinen deswegen nur bei „lechzen.de“. Alle Nachrichten sind authentisch, das heißt, sie sind entweder eigene Beiträge oder aber Nachrichten aus international frei zugänglichen Quellen, die von sehpferd bearbeitet wurden – und deswegen natürlich: © 2003 by sehpferd.
http://www.lechzen.de/sam_the_news.htm
http://www.lechzen.de/sam_the_news.htm
Wie die dänische Medizinpostille „Dagens Medicin“ berichtet, soll eine Studie an 30000 Frauen bewiesen haben, dass die Weintrinkerinnen die besten Chancen hätten, schwanger zu werden – bessere jedenfalls als Biertrinkerinnen oder Frauen, die gar keinen Alkohol trinken.
Wie die Leiterin der Studie, Mette Juhl, mitteilte, konnte man jedoch keine Erklärung für dieses Phänomen finden. Sie verwies lediglich darauf, dass Weintrinkerinnen meist gesünder lebten und auch einen höheren sozialen Status hätten, erkärte aber auch, dass Fruchtbarkeit nicht vom sozialen Status abhängig sei.
las sehpferd grinsend in:
http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=1516&ncid=1516&e=2&u=/afp/20030918/od_afp/denmark_wine_fertility_030918110347
Wie die Leiterin der Studie, Mette Juhl, mitteilte, konnte man jedoch keine Erklärung für dieses Phänomen finden. Sie verwies lediglich darauf, dass Weintrinkerinnen meist gesünder lebten und auch einen höheren sozialen Status hätten, erkärte aber auch, dass Fruchtbarkeit nicht vom sozialen Status abhängig sei.
las sehpferd grinsend in:
http://news.yahoo.com/news?tmpl=story&cid=1516&ncid=1516&e=2&u=/afp/20030918/od_afp/denmark_wine_fertility_030918110347
sehpferd - am Samstag, 20. September 2003, 09:50 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Haben Sie Schulden? Dann sollten sie mehr U-Bahn fahren. Vielleicht geht es ihnen dann so, wie der frisch geschiedenen, schuldengeplagten Enddreißigerin Claire Mansfield. Deren Leben änderte sich nämlich schlagartig, als ihr zwischen den Londoner U-Bahn-Stationen Stationen Wembley Park und Finchley Road die Erleuchtung kam, eine Domina zu werden. Aus eigener Kraft und in aller Stille baute sie sich eine gut gehende Praxis auf, die weit gehend von der Mund-zu-Mund-Propaganda lebte - denn Claire Mansfield dachte bei ihrer Karriere zunächst weniger an selbstdarstellerischen Ruhm als an Bargeld in der Kasse. Das freilich hat sich inzwischen geändert, seit ihr Buch erschien: DOMINATRIX – a memoire. Erschienen bei headline 2002, ISBN 0 7553 1013 6.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Sex wie im Märchen? Haben die Leute den da Sex? Das ist, so meint Sehpferd, eine Frage der Sichtweise. In Deutschland haben ja die trickreichen und diebischen Gebrüder Grimm dafür gesorgt, dass aus den Märchen das heiße Blut raus und dafür das fließende Blut reinkommt. Aber anderwärts? In Frankreich jedenfalls muss sich das Rotkäppchen noch ausziehen, als es der vermeintlichen Großmutter gegenübersteht – und der Dichter Charles Perrault macht keinen Hehl daraus, was er meint:
„Doch ach, ein jeder weiß, gerade sie, die zärtlich werben,
gerade diese Wölfe locken ins Verderben“.
Wer sich durch gar nichts schrecken lässt: Man kann die Rollen auch umkehren: Pat Califia liefert dafür ein Beispiel, das ist dann allerdings englisch.
Pat Califa:
http://www.alyson.com/html/00_files/00_excerpts/0300/0300nomercy_excerpt02.html
Die Rotkäppchen-Varianten: http://www.lechzen.de/maerchenlust.htm
„Doch ach, ein jeder weiß, gerade sie, die zärtlich werben,
gerade diese Wölfe locken ins Verderben“.
Wer sich durch gar nichts schrecken lässt: Man kann die Rollen auch umkehren: Pat Califia liefert dafür ein Beispiel, das ist dann allerdings englisch.
Pat Califa:
http://www.alyson.com/html/00_files/00_excerpts/0300/0300nomercy_excerpt02.html
Die Rotkäppchen-Varianten: http://www.lechzen.de/maerchenlust.htm
Mal eine Frage: Haben Sie Plüschtiere oder Barbiepuppen zu Hause? Oder Legosteine? Na, Gummibärchen haben sie doch bestimmt, oder? Wenn sie welche haben: Sind sie ganz, ganz sicher, dass diese nicht manchmal heimlich Sex miteinander haben?
Dieses Bild wurde heimlich nachts gegen 23:30 auf meinen Schreibtisch festgehalten. Die Gummibärchen verharren seither in dieser Stellung – ob sie irgendwelche Empfindungen beim Sex hatten, ist unbekannt.
Und welche Erfahrungen haben sie bereits mit dem Sex der bei ihnen befindlichen Gegenstände gemacht?
Fragt voller Neugierde *sehpferd*
(c) 2003 by sehpferd
Dieses Bild wurde heimlich nachts gegen 23:30 auf meinen Schreibtisch festgehalten. Die Gummibärchen verharren seither in dieser Stellung – ob sie irgendwelche Empfindungen beim Sex hatten, ist unbekannt.
Und welche Erfahrungen haben sie bereits mit dem Sex der bei ihnen befindlichen Gegenstände gemacht?
Fragt voller Neugierde *sehpferd*
(c) 2003 by sehpferd
sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 22:57 - Rubrik: wundersames
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Am 17.Juli des Jahres 2001 hatte ein genialer Herr mit dem Namen Fritz die Idee, eine etwas unscharfe rückwärtige Ansicht seines nackten Körpers im Forum eines Chats zu veröffentlichen - und löste damit den größten Erfolg aus, den dieses Forum jemals hatte. Denn nun wollten auch andere Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieses Chats sich mal in ihrem Geburtstagkleid zeigen - mal mehr, mal weniger stilvoll, aber immer nackt. Seither erscheint die Frage „hast du mal ein Nacktfoto von dir?" nicht mehr als despektierlich sondern als die natürlichste Frage der Welt: „Ach, schau doch im Forum nach, da findest du mich auf Seite 6 rechts oben". Seit dem wurde der Beitrag, der nunmehr 43 Seiten umfasst, über 90.000-mal aufgerufen - und es kommen immer noch Bilder hinzu.
Dies sah sehpferd zwar schon früher, aber die 90000 musste er doch mal zum besten geben:
http://www.d-e-s.de/forum/showthread.php3?s=0b47b66b08c099e2a0021cbc30670ea0&threadid=251&perpage=25&pagenumber=1
Dies sah sehpferd zwar schon früher, aber die 90000 musste er doch mal zum besten geben:
http://www.d-e-s.de/forum/showthread.php3?s=0b47b66b08c099e2a0021cbc30670ea0&threadid=251&perpage=25&pagenumber=1
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Eines ist sicher: Der wichtigste Konkurrent eines Mannes um die Gunst einer Frau ist der Dildo. Allzeit verfügbar, weder launisch noch in permanenter Verweigerungshaltung ist er der ideale Gefährte für die Tagesfreizeit. Immerhin besitzen über 50 Prozent der deutschen und englischen Frauen ein solches Gerät - falls man Umfragen glauben darf.
Doch Hilfe naht: Die Herrenzeitschrift GQ bringt in ihrer Oktoberausgabe 2003 einen Beitrag darüber, wie der Mann sich selbst wieder an den Markt bringt - durch Werbung. Zwar nicht die endgültige Lösung der Werbeagentur Aimaq Rapp Stolle, aber mindestens der zweite Ansatz: Ein Sonnenuntergang in den Bergen und der einzige Gefährte der Frau ist - ein Dildo. Fehlt noch die Werbeaussage: „Ein echter Mann ist unersetzbar". Doch ganz wollte man der Sache doch nicht trauen. Begründung: Das „weibliche Pendant" der GQ-Leser sei „etwas subtiler" anzusprechen. Fragt sich nur, ob Vogue-Leserinnen keine Dildos benutzen.
Sehpferd las dazu in GQ, Oktober 2003 und diverse Umfragen der letzten Wochen. Das Bild ist (c) 2003 by GQ Magazin

Doch Hilfe naht: Die Herrenzeitschrift GQ bringt in ihrer Oktoberausgabe 2003 einen Beitrag darüber, wie der Mann sich selbst wieder an den Markt bringt - durch Werbung. Zwar nicht die endgültige Lösung der Werbeagentur Aimaq Rapp Stolle, aber mindestens der zweite Ansatz: Ein Sonnenuntergang in den Bergen und der einzige Gefährte der Frau ist - ein Dildo. Fehlt noch die Werbeaussage: „Ein echter Mann ist unersetzbar". Doch ganz wollte man der Sache doch nicht trauen. Begründung: Das „weibliche Pendant" der GQ-Leser sei „etwas subtiler" anzusprechen. Fragt sich nur, ob Vogue-Leserinnen keine Dildos benutzen.
Sehpferd las dazu in GQ, Oktober 2003 und diverse Umfragen der letzten Wochen. Das Bild ist (c) 2003 by GQ Magazin

sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 20:54 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Lakritzen sollen nach Auffassung iranischer Forscher lusthemmend sein. Dies jedenfalls behaupteten sie anlässlich einer Tagung im britischen Harrogate. Demnach würden die klebrigen Süßigkeiten den Testosteronspiegel senken - und der sei nun mal nicht nur für die Liebeslust, sondern auch für die Ausführung des Liebesaktes sehr bedenklich.
Freilich wurden in der Studie nur 20 Männer täglich mit 1,3 Gramm des verführerischen Stoffes gefüttert. Neu ist die Erkenntnis freilich nicht: die besagte Studie ist bereits von 1999, und andere Studien – so die BBC – hätten keinen Zusammenhang von Lakritzenkonsum und Hormondefiziten ergeben.
Vielleicht wäre es für die Forscher interessant, einmal nach Finnland zu fliegen: Dort isst die männliche Jugend Unmengen von Lakritzen - sogar Lakritzeneis und lakritzenhaltige Soßen werden hier serviert.
Sehpferd benutzte für diesen Artikel Archivmaterial und einen aktuellen Bericht der BBC:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3112606.stm
Freilich wurden in der Studie nur 20 Männer täglich mit 1,3 Gramm des verführerischen Stoffes gefüttert. Neu ist die Erkenntnis freilich nicht: die besagte Studie ist bereits von 1999, und andere Studien – so die BBC – hätten keinen Zusammenhang von Lakritzenkonsum und Hormondefiziten ergeben.
Vielleicht wäre es für die Forscher interessant, einmal nach Finnland zu fliegen: Dort isst die männliche Jugend Unmengen von Lakritzen - sogar Lakritzeneis und lakritzenhaltige Soßen werden hier serviert.
Sehpferd benutzte für diesen Artikel Archivmaterial und einen aktuellen Bericht der BBC:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3112606.stm
sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 20:00 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Wenn Cora Schumacher nicht die Ehefrau eines gewissen Ralf Schumacher wäre, würden sich vermutlich ein paar pubertäre Jungs auf der Straße und ein paar Herren jenseits der 50 nach ihr umsehen - und sonst kaum jemand. Doch die Ehefrau eines Formel-1-Piloten zu sein, scheint viel zu ändern: jedenfalls sieht man Cora in diesem Monat auf der Titelseite von „GQ", dem ehemaligen „Gentlemans Quarterly" - von der Presse bereits als Sensation angekündigt.
Doch bereits der Titel lässt vermuten, was man sehen wird: Nichts. Denn schon dort hält Frau Schumacher die Hand über die Brust wie eine 50er-Jahre-Schönheit, und ihr Gesicht wird mindestens zu zwei Dritteln durch ihre Blondhaare verdeckt. Sieht man drinnen mehr? Mitnichten. Frau Schumacher ist mühsam auf sexy und verrucht geschminkt, aber auch das nützt nichts mehr: sie liegt, steht und sitzt wie eine Schaufensterpuppe, stets von teuren Klamotten verhüllt. Und so war denn die Aufgabe des Fotografen James Dimmock auch eher, die Kleider (in Schwarz-Weiß) ins rechte Licht zu setzen als die Frau. Auch der GQ-Redakteur Eckhart Nickel durfte nur ein paar billige Standardfragen stellen. Bereits auf die Frage danach, was für Cora S. Erotik sei, bekam er die Antwort „eine Frage, die mir zu privat ist".
Wenn Sie die Oktober-Ausgabe von GQ trotzdem kaufen wollen: Die Werbekampagne „für den Mann“ ist das Geld Wert – am Kiosk 3 Euro 50.
Wer eine schöne erotische Frau sehen will, der muss jetzt die März-Ausgabe 2004 kaufen - warum, kann man hier lesen.
Doch bereits der Titel lässt vermuten, was man sehen wird: Nichts. Denn schon dort hält Frau Schumacher die Hand über die Brust wie eine 50er-Jahre-Schönheit, und ihr Gesicht wird mindestens zu zwei Dritteln durch ihre Blondhaare verdeckt. Sieht man drinnen mehr? Mitnichten. Frau Schumacher ist mühsam auf sexy und verrucht geschminkt, aber auch das nützt nichts mehr: sie liegt, steht und sitzt wie eine Schaufensterpuppe, stets von teuren Klamotten verhüllt. Und so war denn die Aufgabe des Fotografen James Dimmock auch eher, die Kleider (in Schwarz-Weiß) ins rechte Licht zu setzen als die Frau. Auch der GQ-Redakteur Eckhart Nickel durfte nur ein paar billige Standardfragen stellen. Bereits auf die Frage danach, was für Cora S. Erotik sei, bekam er die Antwort „eine Frage, die mir zu privat ist".
Wenn Sie die Oktober-Ausgabe von GQ trotzdem kaufen wollen: Die Werbekampagne „für den Mann“ ist das Geld Wert – am Kiosk 3 Euro 50.
Wer eine schöne erotische Frau sehen will, der muss jetzt die März-Ausgabe 2004 kaufen - warum, kann man hier lesen.
sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 19:40 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Auch bei den dümmsten Fragen behalten Steffi und Boris den Humor. Nein, gemeint sind nicht die alternden Tennisstars gleichen namens, sondern ein Ehepaar, das sich jeden Abend im neuen Sex-Sender „TV6" den Fragen der Zuschauer stellt, die man ihnen per SMS schickt: von echten Sexproblemen über provokative Anmache bis hin zu allen Arten von Blödsinn.
Besonders beliebtes Thema sind die beiden absolut hervorstechenden Argumente von Steffi, die sie in jeder Show provokativ einsetzt - kein Wunder, dass sich eine große Anzahl der Anfragen mit ihren Brüsten beschäftigen, die zumeist im Laufe der Nacht auch noch auch aus ihren Stoffgefängnissen befreit werden
Empfangsdaten:
TV6, Astra 12.226 GHz horz., digital, ab ca. 23 Uhr

Besonders beliebtes Thema sind die beiden absolut hervorstechenden Argumente von Steffi, die sie in jeder Show provokativ einsetzt - kein Wunder, dass sich eine große Anzahl der Anfragen mit ihren Brüsten beschäftigen, die zumeist im Laufe der Nacht auch noch auch aus ihren Stoffgefängnissen befreit werden
Empfangsdaten:
TV6, Astra 12.226 GHz horz., digital, ab ca. 23 Uhr

sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 19:03 - Rubrik: nachrichten
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Auch die Engländer haben jetzt ein neues sexuelles Hobby entdeckt, das sich über Europa wie ein Seuche ausbreitet: „Dogging“, in der Langübersetzung eine Orgie unter Zufallsbekanntschaften im Freien, auch als „Parkplatzsex“ bekannt geworden. Schuld an der Verbreitung sollen die elektronischen Medien haben. Wie berichtet wird, hat das größte britische Forum dieser Spielart der Lust mehr als 22.000 Mitglieder, die sich über das Internet und SMS an wechselnden Orten verabreden, um die schönste Sache der Welt gemeinsam und vorbehaltlos zu betreiben.
Den Offiziellen ist nicht so recht wohl dabei: einerseits sieht man die öffentliche Moral in Gefahr, andererseits hat man auch Bedenken, dass hier relativ junge und unerfahrene Menschen in etwas hineingezogen würden, was sie vielleicht noch nicht überblicken könnten: Alkohol würde ohnehin in Massen fließen, und es sei nicht ausgeschlossen, dass auch die als "Vergewaltigungsdroge" bekannt gewordene Substanz Flunitrazepam (Markenname: "Rohypnol") verwendet würde.
Vor allem aber sorgt man sich über die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten: Wie eine Befragung ergab, haben „Dogger“ durchaus neun und mehr ungeschützt sexuelle Kontakte pro Woche. Befürchtet wird, dass nun noch mehr Briten von Geschlechtskrankheiten befallen werden – schon in der Vergangenheit gab es auf der Insel erhebliche Steigerungsraten.
Sehpferd verwendete Archivmaterial und einen neuen Artikel aus:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3119024.stm
Den Offiziellen ist nicht so recht wohl dabei: einerseits sieht man die öffentliche Moral in Gefahr, andererseits hat man auch Bedenken, dass hier relativ junge und unerfahrene Menschen in etwas hineingezogen würden, was sie vielleicht noch nicht überblicken könnten: Alkohol würde ohnehin in Massen fließen, und es sei nicht ausgeschlossen, dass auch die als "Vergewaltigungsdroge" bekannt gewordene Substanz Flunitrazepam (Markenname: "Rohypnol") verwendet würde.
Vor allem aber sorgt man sich über die Verbreitung von Geschlechtskrankheiten: Wie eine Befragung ergab, haben „Dogger“ durchaus neun und mehr ungeschützt sexuelle Kontakte pro Woche. Befürchtet wird, dass nun noch mehr Briten von Geschlechtskrankheiten befallen werden – schon in der Vergangenheit gab es auf der Insel erhebliche Steigerungsraten.
Sehpferd verwendete Archivmaterial und einen neuen Artikel aus:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/3119024.stm
sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 13:50 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Das Wort "Metrosexuell" stammt aus der Schmiede der Werbefritzen und steht für einen Herrn, der sich weder für Eishockey noch für Fußball oder Daimler-Chrysler interessiert, sondern Galerien, Modezeitschriften und Körperpflege bevorzugt und damit selbstverständlich zu einem jagdbaren Stück Marktwild geworden ist.
So sind es denn auch nicht die Herren- sondern die Wirtschaftsmagazine, die den Trend freudig begrüßen: der „Economist“ schätzt gar, dass 30 bis 35 Prozent der Herren zum neuen Männer-Trendbild tendieren: da ist für die Produzenten von Mode, Herrenkosmetik und Accessoires noch allerlei Geld zu holen.
Obwohl die Metrosexuellen schön sein wollen, lassen sie an ihrer erotischen Orientierung keinen Zweifel: sie wollen Frauen, die mindestens ebenso viel Geld beim Schneider oder der Kosmetikerin lassen wie sie selbst.
So sind es denn auch nicht die Herren- sondern die Wirtschaftsmagazine, die den Trend freudig begrüßen: der „Economist“ schätzt gar, dass 30 bis 35 Prozent der Herren zum neuen Männer-Trendbild tendieren: da ist für die Produzenten von Mode, Herrenkosmetik und Accessoires noch allerlei Geld zu holen.
Obwohl die Metrosexuellen schön sein wollen, lassen sie an ihrer erotischen Orientierung keinen Zweifel: sie wollen Frauen, die mindestens ebenso viel Geld beim Schneider oder der Kosmetikerin lassen wie sie selbst.
sehpferd - am Freitag, 19. September 2003, 11:32 - Rubrik: wundersames
Es gibt nichts, was es nicht gibt – das müssen sich die Macher einer Webseite für nackte „Turnerinnen“ gedacht haben. Material gab es, wie es scheint, in Hülle und Fülle – vor allem Artistinnen treten ja in möglichst spärlichen Kostümen auf, um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: die Biegsamkeit ihrer Körper zu beweisen und lechzende Männeraugen auf sich zu ziehen, damit die Zirkuskasse stimmt.
Der Bereich der mäßig bekleideten Damen ist frei, doch wer sie ganz ohne Bekleidung sehen will, muss einen Obulus entrichten. (USD 19,95 pro Monat, Angabe ohne Gewähr). Sehpferds rat: Die Bilder der professionellen Artistinnen ansehen, lohnt sich in jedem Fall - für die USD 19,95 würde ich mir lieber zwei gute Flaschen Wein kaufen.
Wer es nicht lassen kann: Artistinnen und Sportlerinnen spärlich bekleidet

(c) 2003 by the artist
sucht ihr etwa die nackten "Sportsmeiden" aus Holland? Dann hier klicken Sportmaiden
Der Bereich der mäßig bekleideten Damen ist frei, doch wer sie ganz ohne Bekleidung sehen will, muss einen Obulus entrichten. (USD 19,95 pro Monat, Angabe ohne Gewähr). Sehpferds rat: Die Bilder der professionellen Artistinnen ansehen, lohnt sich in jedem Fall - für die USD 19,95 würde ich mir lieber zwei gute Flaschen Wein kaufen.
Wer es nicht lassen kann: Artistinnen und Sportlerinnen spärlich bekleidet

(c) 2003 by the artist
sucht ihr etwa die nackten "Sportsmeiden" aus Holland? Dann hier klicken Sportmaiden
Das gab es im europäischen Fernsehen noch nie: Ein Sender, der ganz aus einem Sexkabarett aus dem österreichischen Linz betrieben wird. Der Sender heißt TV6 und ist auf Astra 12.226 Ghz horizontal in digitaler Qualität zu empfangen. Die meiste Zeit sind so genannte GoGo-Girls zu sehen, die in reichlich rotem Scheinwerferlicht an den Stangen herumturnen. Wer will, kann abstimmen, um das beliebteste Mädchen zu wählen: Favorit ist derzeit immer das "Girl Nr. 4", ", eine dunkelhaarige Schönheit, die erotische Hüftschwünge mit wohlgeformten Brüsten vereinigt - und beweist, dass TV6-Zuschauer etwas von Erotik verstehen (oder mindestens etwas vom Tanzen): Mädchen, die nicht aus der Hüfte heraus tanzen, werden abgewertet.


sehpferd - am Donnerstag, 18. September 2003, 21:45
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Wie sich bei einer englischen Umfrage herausgestellt haben soll, würden 80 Prozent der Männer sich nicht mir einer Frau treffen, „die alles zeigt“, und dazu gehören auch offensichtlich Höschen, die sich abzeichnen: sie wurden als „abtörnend“ bezeichnet. Frauen hingegen sehen Männer gerne mal in heißen Höschen, doch besonders sexy finden sie (wussten wir es nicht schon immer?) Männer im formalen Anzug.
Fragt sich, was los ist mit den Männern. Gerade hat ein schnöseliger „Gentleman“ im GQ-Forum geschrieben, Röcke, die kurz über dem Knie endeten, wären ja so langsam „businessfähig“ , aber Miniröcke würden ja wohl nur in einem einzigen „Business“ statthaft. Werden die Männer prüde? Oder machen sie, wie in den 50er Jahren, wieder Unterschiede: die bösen Mädchen tragen Miniröcke und treiben es mit jedem, die guten Mädchen tragen knielang und erwarten mindestens drei Einladungen zum Abendessen, bevor sie es tun. Oder bringe ich da etwas durcheinander?
Sehpferd las den kurzen Artikel (mit einem aufreizenden Bild) bei Ananova
http://www.ananova.com/news/story/sm_818218.html?menu=news.surveys
... und schaute ungefähr zeitgleich ins GQ-Forum:
http://www.gq-magazin.de/gq/1/forum/viewtopic.php?t=745&start=0.
Fragt sich, was los ist mit den Männern. Gerade hat ein schnöseliger „Gentleman“ im GQ-Forum geschrieben, Röcke, die kurz über dem Knie endeten, wären ja so langsam „businessfähig“ , aber Miniröcke würden ja wohl nur in einem einzigen „Business“ statthaft. Werden die Männer prüde? Oder machen sie, wie in den 50er Jahren, wieder Unterschiede: die bösen Mädchen tragen Miniröcke und treiben es mit jedem, die guten Mädchen tragen knielang und erwarten mindestens drei Einladungen zum Abendessen, bevor sie es tun. Oder bringe ich da etwas durcheinander?
Sehpferd las den kurzen Artikel (mit einem aufreizenden Bild) bei Ananova
http://www.ananova.com/news/story/sm_818218.html?menu=news.surveys
... und schaute ungefähr zeitgleich ins GQ-Forum:
http://www.gq-magazin.de/gq/1/forum/viewtopic.php?t=745&start=0.
sehpferd - am Donnerstag, 18. September 2003, 20:34 - Rubrik: nachrichten
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Britische Frauen werden sexuell immer abenteuerlustiger, und dies unabhängig davon, ob sie gerade einen Mann zur Verfügung haben oder nicht: ohne passenden Mann tut es auch ein Sexspielzeug – so jedenfalls behauptet eine Umfrage der Webseite „icircle.com“, und auch ein bisschen bi schadet im Inselreich nie: mehr als ein Viertel der Frauen würden sich auch von einer Frau verwöhnen lassen, wenn sich die Möglichkeit ergäbe. Noch wilder und verwegener wären gerne vierzig Prozent der befragten Frauen – doch sie gestanden, einfach zu schamvoll zu sein, um die Männer um dergleichen zu bitten.
sehpferd bemühte sich dazu auf die webseite von http://www.icircle.com
sehpferd bemühte sich dazu auf die webseite von http://www.icircle.com
sehpferd - am Donnerstag, 18. September 2003, 16:18 - Rubrik: nachrichten
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Sinnliche, sinnige und sinnvolle Nachrichten und Informationen aus dem Dschungel der Lust, der Liebe und der Leidenschaft - das werden sie auf diesen Seiten bald lesen können. Jetzt dürfen Sie sich schon mal freuen und ganz sicher sein, dass hier einiges aus dem Rahmen fallen wird – nur nicht die Sprache: denn „sehpferd“ sagt zwar, was es denkt, aber alles wird vor verlassen der Hirn-Finger-Schranke sorgfältig überprüft und sprachlich so umgesetzt, dass es noch in die „gute Stube“ passt.
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