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Heute war wieder so ein Tag: fast überall, wo man anbloggte, konnte man neue Diskussionen um Blogs lesen. Sandra Wiegard machte bei der Gelegenheit schnell mal Werbung für ein Blog-Buch. Für sie hat es sich noch lange nicht ausgebloggt, nur hat sie Probleme mit dem Angeln: 10.000 Fische zur Auswahl (und wer weiß, wie viele noch kommen)? Da behält man kaum den Überblick. Von wem die Diskussion eigentlich ausging: Jimmiz Journal schein es gewesen zu sein. Der jedenfalls bloggte von der Frühjahrsflaute, und sehr viele bloggten ihm nach. Ach ja, das Buch: Kann man kaufen. Ich habe inzwischen ein anderes. Kann man auch kaufen. Nur: Was nützen diese Bücher, wenn den Bloggern langsam die Texte zwischen den Tasten durchrieseln?

Es scheint, dass es so wird, wie es schon immer war: Schreiben wollen heißt noch lange nicht schreiben können und schreiben können bedeutet bei weitem noch nicht, auch gelesen zu werden. Das war doch unser Ziel, oder nicht?
sehpferd meinte am 28. Apr, 22:57:
Nachtrag
Ich hatte dies gerade geschrieben, da hörte ich dass Adam Morris sein "Brainysmurf" vorübergehend aufgibt. Er ist einer der Blogger, die stets neue, erfrischende und interessante Geschichten aus der Volksrepubllik China schrieben. Sein Grund: "Lost interest in blogging". 
 

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