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Die DUDEN-Software 3.0 hat bei mir einen neuen Rekord aufgestellt: Bei so einem kurzen Artikel ist sie bisher noch nie abgestürzt. Meinen Glückwunsch an den Projektleiter und die Programmierer, die das Produkt entwickelt haben.

Was täten wir nur, wenn wir keine Donaldisten und Gummibärenforscher hätten? Dieser hier beforscht de Weihnachtsbräuche der Gummibärchen. Wer glaubt, der Gummibär schmücke seinen Gummibaum, der mag so falsch wohl nicht liegen. Aber was hat es mit dem Ohrenblasen auf sich?

P.S.

Lesen Sie hier mal wieder etwas über die DUDEN-Software.

Die Geschenkideen zu Auweiaweihnachten

Die Frage, ob und wie stark etwas in der Hose schwillt und wann es den Weg ins Freie sucht, ist ein Thema, das in tausenden von erotischen und weniger erotischen Geschichten behandelt wird, und eigentlich klingt das immer ähnlich: Lange im Hosengefängnis gequält, entweicht der Delinquent mit einem Sprung in die Freiheit. Doch das helle Licht des Tages ist ihm nicht lange vergönnt, denn schon wird er in einen Raum hineingestoßen, aus dem es kaum noch ein Entrinnen gibt.

Falls Sie als Mann sicher sind, dass sie ihr Höschen mindestens in der nächsten Nacht nicht verlieren, könnten sie sich ja mal für ein Renommiersuspensorium interessieren.

Die Geschenkideen zu Auweiaweihnachten

Man muss nur Ideen haben, dann hat man auch Geschenke, und für die beste Freundin eignet sich doch dies: Fang dir einen Mann – mit Voodoo.

Ja, womit denn sonst?

Ende der 60-er Jahre wurde sehr viel über die Leistungsgesellschaft gestritten. Sie war allerdings ein erheblicher Fortschritt gegenüber den Gesellschaftsformen zuvor, in der vor allem der „Stand“ zählte – also die Herkunft aus „guten Familien“ und deren erworbener Besitz.

Ich erinnere mich deutlich, dass viele Menschen damals von einer „Erfolgsgesellschaft“ sprachen, weil man offenbar mit, aber auch ohne eigene Leistung erfolgreich sein konnte – vor allem aber, weil der gesellschaftlich akzeptierte Maßstab nicht die Leistung war, sondern der Erfolg.

Ein Teil der Missverständnisse kam zustande, weil sich viele Menschen nicht darüber klar waren, worin Leistung besteht oder jedenfalls bestehen kann. Ich habe neulich darüber geschrieben, dass ein Mensch, der auf einer sehr langen, unbequemen und daher auch unerfreulichen Sitzung zwei geistvolle Fragen stellt, eine unglaubliche Leistung vollbringen kann. Allerdings würdigen wir diese Art der Leistung, wie im übrigen fast alle Kommunikationsleistungen, auch heute noch kaum.

Zum erfolgreichen Leben gehört Können, Wissen, Anstrengung, Leistung und – wie überall – auch etwas Glück. Dann wird sich der Erfolg schon einstellen.

Was meinen Sie?

Politisch teilen sich die Blogs, wie es scheint, in drei Gruppen: Eine sozialistische Trotzkopf-Fraktion mit eingebetteten SPD-Randsiedlern, eine rechtsliberal-opportunistische Blubberfraktion mit sorgfältig angesetzten FDP- und CDU-Tendenzen und eine Ich-Und-Sonst-Garnichts-Partei, zu der die Masse der Bloggerinnen und Blogger zählt.

Was ich in Blogs vermisse: Einsicht in die Probleme des Staates Deutschland, Tatkraft, um das gegenwärtige emotionale und wirtschaftliche Tief zu meistern, aber vor allem – Vertrauen in unser schönes, vielfältiges Europa zu haben.

Wissen Sie, meine Damen und Herren, es ist leicht, links oder rechts herauszuschwätzen. Aber es ist verdammt schwer, einen eigenen Kurs festzulegen und ihn durch das Leben solange zu halten, bis der nächste Hafen erreicht ist. Dann kann man den Schampus entkorken und neue Pläne machen.

Christoph Schuh, Marketing-Vorstand bei BURDA, weiß offenbar mehr als die meisten Blogger, denn die Blogs von Burda seien „sehr gut refinanzierbar, weil viele Leser sie mit hoher Aufmerksamkeit“ verfolgten. Sicher, lieber Herr Schuh – das glaube ich ihnen sogar. Aber was wird wohl daraus werden, wenn bei freundin.de alles von Astrologiebesessenen bis Zickenartigen auftaucht und bei focus.de alles von Angiehassern bis Zerotoleranten.

Dann brauchen sie vermutlich keine Blogger-Polizei, wie sie in Ihrer Pressemitteilung so niedlich schreiben ließen, sondern vermutlich ein paar Kindergärtnerinnen – Verzeihung: Vorschulerzieherinnen und Vorschulerzieher.

Eine Wohnung sollte man bei Tag besichtigen, und so hatte ich denn vier Interessenten für meine 3-Zimmer-Wohnung an einem sonnigen Herbstnachmittag: Drei Damen wohl und ein Herr. Ich sage „wohl“, weil ich nur zwei der Damen wirklich gesehen habe und den Herrn gar nicht.

Beginnen wir mit der Dame, die ich nicht wirklich sah: Sie kurvte in einem Sportwagen im Hof des Nachbarn herum, fragte dort nach der Hausnummer und wurde beschieden, dass es sich um das Vorderhaus handele, nicht um das Hinterhaus. Daraufhin ein kurzer, abfälliger Blick auf das (ganz tadellose) Haus – und fort war sie.

Die zweite Dame war von der stillen Sorte. Sie habe, so sagte sie, einst einen Angestellten der Firma gekannt, die vor langer Zeit im Erdgeschoss ihre Residenz hatte. Wer immer sie war – sie war keine Interessentin, sondern hing wohl der einen oder anderen Erinnerung nach. Wohl etwas zu viel – jedenfalls erinnerte sie sich nicht mehr an das kleine, aber deutlich gekennzeichnete Knöpfchen, das die Haustür von innen ohne Schlüssel öffnet, die sich sonst überhaupt nicht öffnen lässt – irgend jemand hatte in dieser seiner Not auch durchaus schon einmal die Sicherheitsglasscheibe einzuschlagen versucht.

Die Dritte dann interessierte sich wirklich – etwas scheu und wohl noch nicht ganz überzeugt, ob sie denn überhaupt etwas kaufen wollte, und wenn ja, was es denn sein könnte. Immerhin war sie wenigstens interessiert – was man an den Fragen erkennen konnte. Doch echte Wohnungsinteressenten fragen zumeist mehr – zum Beispiel nach den Rücklagen und dem Zustand der Heizung (sie ist fast neu).

Wie ich bereits ankündigte, berichte ich stets zeitversetzt, um die laufenden Verhandlungen nicht zu gefährden. Eines allerdings habe ich inzwischen auch festgestellt: Interessenten sollten bei wirklichem Kaufinteresse rechtzeitig mit ihrer Bank reden – bei fehlendem Eigenkapital sind Banken nicht so schrecklich großzügig bei der Vergabe von Geld.

Fragen sie mich nicht, was ich von Lyssa halte – sie können es sich vermutlich denken. Aber dieser Artikel ist ohne Zweifel ausgezeichnet geschrieben, und er trifft den Nagel wie selten mit der Spitze von hinten durch den Fuß in den Zeh – oder so ähnlich. Jedenfalls soll die Pussy prustend Prosa spucken: bis zu zwei Seiten, wie ich hörte.

Also, Autorinnen und Autoren – es ist gar nicht so einfach, zwei Seiten einer schlechten flüssigkeitsreichen Geschichte zu schreiben. Gramse hat schon gesagt, dass er sich zwei Flaschen Pinotage reinzieht, sich dann vor die PC-Tastatur setzt und mal so etwas schreibt:

Er: „Na, wie war das Essen im Restaurant?“
Sie: „Ey, Cool, du, super cool“
Er:„was sagst du zu meiner Wohnung?“
Sie: „Ey, Cool, du, super cool“
Er : „und ... was hältst du von mir?“
Sie: „Ey, Cool, du, super cool“
Er: „Sag mal, kennst du noch einen anderen Satz als „–Ey, Cool, du, super cool?“
Sie: „Klar – ich besorge es dir, dass du abhebst, echt“
Er:“Und wie machst du das dann?
Sie: „Ey, Cool, du, super cool“

Na, vielleicht so etwas dann doch nicht. Gramse hat ja allerlei Stilformen drauf – aber vielleicht sollte er sich seine Teilnahme noch mal überlegen – wie war das: „Grundanständige Blogger mit seriösem Image und makellosem Ruf dürfen sich gern ein Pseudonym zulegen“. Vielleicht sollte also Henriette Maria Gotthilf darüber schreiben, wie sie, Henriette M. Gotthilf, trotz anderslautender Vorsätze den Verlockungen eines Herrn gefolgt ist, der ihr auf seinem Hotelzimmer ein paar interessante afrikanische Kunstgegenstände zeigen wollte. Doch schon beim ersten Eindruck habe sie, Henriette Maria Gotthilf, erkennen müssen, dass jenes Teil, dass er ihr sogleich anbot, nur schwerlich etwas mit afrikanischer Kunst zu tun hatte, woraufhin sie sagte: „So etwas habe ich aber schon vorher gesehen, mein Herr“. Wie vonseiten des Personals später verlautete, soll sie dies nicht gehindert haben, den Gegenstand relativ schnell in Gebrauch genommen zu haben.

Diese Geschichte hat selbstverständlich eine Moral, und sie ist: „Wenn man auf einer Reise nicht zu sehen bekommt, was man erwartet hat, sollte man stets nach einer Alternative Ausschau halten“.

In diesem Sinne verlasse ich diesen Ort für heute

Ihr Sehpferd

Dass der Bettflüsterer „uns“ verlassen hat, dürfte sich auch ohne meinen Artikel herumgesprochen haben. Manche Damen tragen ihre Tränen ja noch offen, und siehe – eine ist offenbar so geschockt, dass sie nun (auch?) nicht mehr schreibt, jedenfalls nicht hier. Das kolossale Elaborat menschlicher Anteilnahme sollte man sich dennoch nicht entgehen lassen. Zitat: „Ich habe Achtung vor Deinen Worten, deiner Wortwahl und deiner Fähigkeit Momente, Gefühle und Erlebnisse in Worte zu fassen und diese mit uns zu teilen.“

Soweit dies und soweit die Solidarität – doch was ist eigentlich mit dem Anti-Sex-Blogger passiert? Erst löscht er eine Veröffentlichung nach der anderen, dann versucht er sich an Angela Merkel, und schließlich haut er unter dem Titel „Michaela Schaffrath“ die Dame Kirschrot in die Pfanne, deren Beitrag „dominiert“ zwar nicht eben zu den Highlights erotischer Literatur gehört – aber das muss ja (hier) auch nicht sein.

Vielleicht stehen ja gerade mal alle unter Schock, und falls dies noch nicht so ist: Programme, die Pornografie zensieren, haben neuerdings auch Blogs als potenzielle Gefahr für das Wohlergehen des Menschen am Arbeitsplatz erkannt – und so wurden inzwischen auch nahmhafte Twoday-Blogger zensiert.

Was ich von all dem halte? Im Moment eigentlich gar nicht viel. Erotische Blogs haben ihre Zeit wir Pettycoats und Bildschallplatten. Und in diesem Sinne werde ich mich mal wieder in die Algen zurückziehen, bevor ich mich hier draußen noch verplaudere.

Zufällig gesehen, als der Frühstückstisch schon gedeckt, die Liebste aber noch nicht erschienen war: Eine Diskussion um Deutsche, nach dem beliebten Motto „Kinder statt Inder“.

Wer ist bitte "deutsch"? Offenbar meinen viele Menschen in diesem Land immer noch, deutsch sei man nur, wenn man einen Ariernachweis hat – oder eine Staatsbürgerurkunde, oder wie immer so etwas jetzt heißt. Gesagt hat einer der beiden beteiligten Herren im Fernsehen so etwas freilich nicht, sondern (sinngemäß) dies: „die Leute mögen zwar die deutsche Staatsangehörigkeit haben, aber deswegen sind sie noch nicht Deutsche“.

Deutsche? Vielleicht können manche Familien noch hart daran vorbeischrammen, Nachfahren eines französischen (und später vielleicht auch britischen oder amerikanischen) Besatzungssoldaten zu sein – aber wer bitte wollte von sich behaupten, garantiert keine römischen Vorfahren zu haben? Und warum bitte sollte man sie nicht haben? Schließlich kommt der größte Teil unserer Kultur aus Rom.

Als die Städte aufkamen, brauchte man nur „Jahr und Tag“ dort gewohnt zu haben, um Bürger zu werden. Aber um Deutscher zu sein (ich sollte dies wahrhaftig gegenüber einer Baden-Württembergischen Landesbehörde nachweisen) muss man auch noch das Geblüt des Urgroßvaters mütterlicherseits parat haben. Dessen Lebensdaten aber verschwanden im Dunst der Geschichte.

Deutscher? Am Tag meiner Geburt existierte kein „Deutschland“. Ich wurde in der amerikanischen Enklave der britischen Besatzungszone geboren, nicht in Deutschland. Allerdings in der „Free Hansa Town of Bremen“, denn die gab es bereits wieder.

Deutschland? Ich wünschte mir, dass wir endlich von Europa sprechen würden. Es ist eine schöne, vielfältige Heimat – und in ihr haben Deutsche sehr gute Möglichkeiten, sich zu beweisen.

Das wöchentliche Geblubber aus den Algen - meist sonntags

Was man wirklich braucht, ist ein Dach über dem Kopf, wenn es denn geht, ein eigenes, ein wenig Geld, um sich ernähren und kleiden zu können und im Winter nicht frieren zu müssen. Ein eigener Herd ist wichtig, um sich mehr als eine Tütensuppe zu erwärmen, ein Satz Kochtöpfe, vor allem eine gute Kasserole und eine Pfanne, die wirklich heiß wird, ja sicher. Ein Kühlschrank hilft ungemein bei der Vorratshaltung, unbestritten.

Die Seele braucht jemanden, der mitschwingt, wenn es denn nötig ist, aber sonst? Ja, man braucht vielleicht einen Internetanschluss, weil er die Voraussetzung für die Teilnahme am weltweiten Zeitgeschehen ist, und ein Handy im Falle der Not oder des Zweifels.

War da noch mehr?

Ich habe gerade aufgeschrieben, was ich wirklich in mein neues Leben hinübherhieven will – es ist sehr, sehr wenig. Wollten wir nicht in Zukunft neben Jazz auch mehr klassische Musik hören? Ja, die neuen Lautsprecher sind einkalkuliert. Nötig wären sie nicht unbedingt, aber die neuen Räume haben mehr Volumen als die alten.

Ein Blog? Nun ja, es ist ja schon bezahlt, oder? Ach ja, das Blog. Ich habe vier Tage lang auch nicht einen Gedanken an dieses Blog verschwendet, sondern darauf, welchen Teppich ich nicht missen möchte.

Das Wort mag es nun das schönste deutsche Wort sein oder nicht, bekommt plötzlich eine neue Bedeutung: Das Kind, dessen leuchtende Augen wegen des Besitzes glänzen, der Arme, stolz auf ein paar Dinge, die ihm aus besseren Zeiten verblieben sind und schließlich auch ich – der sich von fast allem trennt, was er in seinem Leben an Habe erworben hat.

Ich habe noch ein paar Schallplatten, die ich mir mühsam vom Taschengeld abgespart habe. Einstmals habe ich einen Aufsatz darüber geschrieben (ich weiß es noch genau, im Gymnasium, beim ollen Castens), in dem ich mich darüber ausließ, wie schwer mir die Entscheidung fiel, und wir risikoreich sie auch war, weil ich das Geld doch dringend anderweitig brauchte. Der olle Castens gab mir eine Fünf, weil er nicht einsehen wollte, wie schwer mir die Entscheidung fiel – und außerdem hatte ich (wieder einmal) das Thema verfehlt. Die Schallplatte allerdings habe ich noch heute.

Die ersten Möbel – unter anderem ein Bofingers Farmer-Sessel – er liegt zerlegt im Keller, zusammen mit seinem Bruder und zwei Tischchen. Das Bofinger Bett und den Kleiderschrank gab es auch einmal – sogar noch recht lange.

Meine Leidenschaft jener Jahre war HiFi – nicht das HiFi der Schnösel von heute, sondern das alte, ehrliche HiFi. Die Revolution der Lautsprechertechnologie kam damals gerade aus England: kleinere Membrane, weichere Aufhängungen und starke Magnete in kleinen, geschlossenen Boxen. Die Technologie war revolutionär – und der Magersound deutscher Teuerprodukte (der Taunus lässt Grüßen) wurde nach und nach ersetzt. Ich habe sie noch – ein paar Wharfedale Denton.

Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wird keines dieser Dinge den Weg in die neue Wohnung finden – sie soll sparsam möbliert werden, nur mit dem, was nötig ist und – und natürlich mit ein ganz klein wenig Kunst.

Die Habseligkeiten verlieren mit den Jahren ihren Glanz – und außer Kunst und wirklich zeitlosen Möbeln kann dies recht schnell gehen. Merkwürdigerweise ist es so – je teurer etwas war, was man „haben musste“, umso schneller verlor es an Wert. Nur die Kleinode und Kuriositäten aus Wien, London oder Paris nehme ich noch gerne in die Hand, ein paar Möbel liebe ich wie am ersten Tag, und sie danken es mir durch gleich bleibende Funktionalität und Schönheit. Ich erinnere mich noch lebhaft, was der Händler sagte, als ich in den 80er Jahren das Lampensystem Yayaho kaufen wollte: es sei ein Mist, habe nicht einmal die VDE, und bei ihm gäbe es so etwas nicht. Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Gutes Design setzt sich durch, und noch immer wird mein Wohnzimmer von popeligen 100 Watt vollständig und gleichmäßig beleuchtet – die Schönheit ist nie vergangen, nur die Farbe der Isolation wird blasser.

Der Rest aber verrauscht im wahrsten Sinne des Wortes: Der Rausch der Sinne, der mich umfing, als ich manches Ding erwarb, war nichts als eine momentane Verblendung, ein Rausch des Augenblicks.

Jetzt hängen noch ein paar flüchtige Erinnerungen an diesem oder jenem Gegenstand – und siehe, mit meienr Frau bin ich gerade übereingekommen, dass wir die Bofinger Tischchen ja vielleicht noch als Blumenständer verwenden könnten.

Ich bin so schön ... und niemand will mich. (Gebote unter 700 Euro zwecklos).

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Ich hätte gerne ein wenig von dem geschrieben, was mir so passiert ist beim Anpreisen meiner Wohnungen – aber es könnte den realen Verhandlungen schaden. Vielleicht so viel: Ja, es gibt eine Nachfrage aber nein, schrecklich groß ist sie nicht. Aber ich verspreche Ihnen, ein wenig davon zu schreiben, wenn die Notartemine vorbei sind und alles in trockenen Tüchern ist.

Derzeit bin ich wieder einmal mit meinem persönlichen Glück beschäftigt und knausere deswegen mit Blogeinträgen, und das wird wohl in den nächsten Monaten immer mal wieder der Fall sein.

Wird es wirklich Winter? Gibt es draußen Minusgrade? Bei der Tagesschau ist offenbar bereits wieder der Frühling eingezogen: Jedenfalls zeigen die Damen, wie sexy sie sich anziehen können. Vielleicht achten Sie auch mal auf die Hände der Wetterfee?

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Wenn sie gar keine Assoziationen haben: Hier noch einmal die Hände beim Zusammenführen und unten dann ein Fragement des Gemäldes, das die Assoziation auslöste. Ich musste es seitenverkehrt darstellen, um den richtigen Blickwinkel zu treffen.

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