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Die Kritiker hatten Recht: Der Papst von Rom hat in seinem Buch tatsächlich den Holocaust und die Abtreibung gleich gesetzt. Dies bestätigte sogar die papstfreundliche Tageszeitung DIE WELT, deren Kolumnist und Vatikan-Korrespondent Paul Badde. schrieb: „Den Ausdruck "Vernichtung" benutzt der Papst also tatsächlich für beide Vorgänge. Nach diesen Worten handelt es sich hier nicht einmal um einen Vergleich, sondern um ein begriffliches In-Eins-setzen eines wesentlich identischen Vorgangs.“

Laut WELT beginnt mit dem Buch ein neues Ringen um das europäische Menschenbild. Mag ja sein, dass wir darum ringen müssen. Aber besser, wir tun es ohne Papstbuch. Für Christen reicht eigentlich die Bibel, um zu Erkenntnissen über Gottes Willen zu kommen, und das Abendland hält wahrlich mehr bereit als nur den christlichen Glauben, um die eigene Identität zu definieren.

Zitiert nach: kath.net

Ein Kommentar dazu auch in der FR
 

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