Der Kuss unter Frauen ist das einzige Thema der Webseite „Welt der küssenden Frauen“. (“A World of Girls Kissing”).
Nun, dass in Dänemark viel öffentliche Küsse von Frau zu Frau ausgetauscht werden, haben wir ja schon anderwärts gehört, aber was ist mit der prüden Schweiz? Immerhin zeigt die Seite 70 Bilder von jungen schweizer Frauen, die es offenbar lieben, einander zu küssen. Zum Vergleich: Däninnen sind 1500-mal vertreten.
(c) unknown original source, published by clublez.com
Nun, dass in Dänemark viel öffentliche Küsse von Frau zu Frau ausgetauscht werden, haben wir ja schon anderwärts gehört, aber was ist mit der prüden Schweiz? Immerhin zeigt die Seite 70 Bilder von jungen schweizer Frauen, die es offenbar lieben, einander zu küssen. Zum Vergleich: Däninnen sind 1500-mal vertreten.
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Das wöchentliche Geblubber aus den Algen
Diese Woche hat mich überrascht: Irgendwie war ich ein paar Stunden lang unter den zehn meistgelesenen deutschen Bloggern. Warum? Ich weiß es nicht. Vermutlich habe ich aus Versehen über eine nackte Prominente oder über eine prominente Nackte berichtet, die gerade mächtig anderwärts im Gespräch ist – denn globale erotische Sensationen gab es nun wirklich nicht.
Was mir so auffiel: Moraldiskussionen, zuletzt verbunden mit der Heroisierung von Sportlerinnen. Erinnerte mich fatal an „ein deutsches Mädel tut es nicht“, aber es waren ja nicht unbedingt deutsche Maiden gemeint, sondern alle: Sportlerinnen, zieht auch nicht aus, sonst ziehen sich bald alle aus. Nun ja, tun sie das nicht ohnehin schon?
Tja, dann war da noch die verkaufte Jungfrau, die mir reichlich Leser bescherte. Rosie heißt die Dame, die ihre Jungfräulichkeit erfolgreich verauktionierte. Ob das Ganze tatsächlich ernst gemeint war oder nur ein Gag der Dame, um auf Umwegen an das Geld zu kommen, steht für mich noch lange nicht fest. Dennoch habe ich recherchiert, wie denn der Preis der Jungfräulichkeit im Laufe der Jahrhunderte war, und siehe. Er fiel und fiel und fiel, von 50 Silberschekel zur Zeit Mose auf 0,00 Euro nach dem BGB – der entsprechende § 1300 existiert nicht mehr.
Moralische Probleme? Nicht damit. Ich hatte eher schon Probleme damit, 50 Silberschekel irgendwie in Euro umzurechnen.
Neuere Artikel von mir werden nach wie vor wenig gelesen: Immer noch wuseln Leute durchs Netz, die nicht genug über die Hotelerbin Paris Hilton erfahren konnten – und dies, obwohl sie bei mir auch nicht mehr erfahren – dennoch näherte sich die Anzahl der Zugriffe der Zahl 3500. Was nun Österreich betrifft: Über 1000 Surfer wollten mittlerweile den Artikel über die nackten Jungbäurinnen lesen – an Österreicherinnen muss wohl etwas besonders sein.
Diese Woche hat mich überrascht: Irgendwie war ich ein paar Stunden lang unter den zehn meistgelesenen deutschen Bloggern. Warum? Ich weiß es nicht. Vermutlich habe ich aus Versehen über eine nackte Prominente oder über eine prominente Nackte berichtet, die gerade mächtig anderwärts im Gespräch ist – denn globale erotische Sensationen gab es nun wirklich nicht.
Was mir so auffiel: Moraldiskussionen, zuletzt verbunden mit der Heroisierung von Sportlerinnen. Erinnerte mich fatal an „ein deutsches Mädel tut es nicht“, aber es waren ja nicht unbedingt deutsche Maiden gemeint, sondern alle: Sportlerinnen, zieht auch nicht aus, sonst ziehen sich bald alle aus. Nun ja, tun sie das nicht ohnehin schon?
Tja, dann war da noch die verkaufte Jungfrau, die mir reichlich Leser bescherte. Rosie heißt die Dame, die ihre Jungfräulichkeit erfolgreich verauktionierte. Ob das Ganze tatsächlich ernst gemeint war oder nur ein Gag der Dame, um auf Umwegen an das Geld zu kommen, steht für mich noch lange nicht fest. Dennoch habe ich recherchiert, wie denn der Preis der Jungfräulichkeit im Laufe der Jahrhunderte war, und siehe. Er fiel und fiel und fiel, von 50 Silberschekel zur Zeit Mose auf 0,00 Euro nach dem BGB – der entsprechende § 1300 existiert nicht mehr.
Moralische Probleme? Nicht damit. Ich hatte eher schon Probleme damit, 50 Silberschekel irgendwie in Euro umzurechnen.
Neuere Artikel von mir werden nach wie vor wenig gelesen: Immer noch wuseln Leute durchs Netz, die nicht genug über die Hotelerbin Paris Hilton erfahren konnten – und dies, obwohl sie bei mir auch nicht mehr erfahren – dennoch näherte sich die Anzahl der Zugriffe der Zahl 3500. Was nun Österreich betrifft: Über 1000 Surfer wollten mittlerweile den Artikel über die nackten Jungbäurinnen lesen – an Österreicherinnen muss wohl etwas besonders sein.
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Nein, nicht der Freiherr Johann Wolfgang von Demselben, sondern das gleichnamige
Institut, in dem sich eine Dame Namens Prof. Dr. Gertrud Ursula Pfister mal so richtig auslassen darf über das, was zählt im Sport: Leistung nämlich. Nicht etwa dieser Tinnef mit Aktfotos und Vermarktung und so. Schließlich ist Sport etwas Edles, verstanden, Deutschland? Da wird nichts verdient, jedenfalls nicht ganz unten, klar? Vor allem nicht von Frauen. Und mit Aktfotos schon gar nicht.
„Es wurde in dieser Debatte deutlich gemacht, dass Sex nicht das einzige und/oder wichtigste Kriterium sein darf, nach dem Frauen/Sportlerinnen beurteilt werden ... wenn die Medien Frauen als Sexobjekte und Männern als Sportstars darstellen, dann zeige dies einen "doppelten Standard, der Frauen zu Objekten macht, sie erniedrigt und ihre sportlichen Erfolge marginalisiert."
So einen Artikel haben wir einfach gebraucht. Wir sind versucht, Strammzustehen und zu salutieren: Jawohl, die Deutsche Frau ist sportgestählt, geistgestählt, gefühlsgestählt und gibt sich nicht für Schweinereien her.
Zu ihrer Entlastung darf man freilich anführen, dass auch die „Women´s Sport Foundation“ eine ähnliche sportheroische Auffassung mit einer weiteren Überhöhung der Sportlerinnen verband: „Schließlich kann man die Tatsache nicht verdrängen, dass weibliche Sportler möglicherweise das Vorbild von Millionen junger Mädchen sind“.
Institut, in dem sich eine Dame Namens Prof. Dr. Gertrud Ursula Pfister mal so richtig auslassen darf über das, was zählt im Sport: Leistung nämlich. Nicht etwa dieser Tinnef mit Aktfotos und Vermarktung und so. Schließlich ist Sport etwas Edles, verstanden, Deutschland? Da wird nichts verdient, jedenfalls nicht ganz unten, klar? Vor allem nicht von Frauen. Und mit Aktfotos schon gar nicht.
„Es wurde in dieser Debatte deutlich gemacht, dass Sex nicht das einzige und/oder wichtigste Kriterium sein darf, nach dem Frauen/Sportlerinnen beurteilt werden ... wenn die Medien Frauen als Sexobjekte und Männern als Sportstars darstellen, dann zeige dies einen "doppelten Standard, der Frauen zu Objekten macht, sie erniedrigt und ihre sportlichen Erfolge marginalisiert."
So einen Artikel haben wir einfach gebraucht. Wir sind versucht, Strammzustehen und zu salutieren: Jawohl, die Deutsche Frau ist sportgestählt, geistgestählt, gefühlsgestählt und gibt sich nicht für Schweinereien her.
Zu ihrer Entlastung darf man freilich anführen, dass auch die „Women´s Sport Foundation“ eine ähnliche sportheroische Auffassung mit einer weiteren Überhöhung der Sportlerinnen verband: „Schließlich kann man die Tatsache nicht verdrängen, dass weibliche Sportler möglicherweise das Vorbild von Millionen junger Mädchen sind“.
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Ob wir das Wort „Überluder“ nicht besser gleich zum Unwort erklären sollten? Jedenfalls müssen wir daran zweifeln, dass der zuständige Redakteur bei MAXIM sehr innovativ ist (man könnte dies auch anders ausdrücken), wenn er schreibt: „bei Überluder Price scheiden sich die Geister - meist genau nach Geschlecht. Es gibt aber gute Gründe, das Girl aus Großbritannien zu mögen. Uns fallen auf Anhieb zwei ein …“. Ach nein, wie witzig, Herr Redakteur, wirklich selten so gelacht. Immer noch nicht die richtige Zielgruppe gefunden? BILD-Leser haben schon eine Zeitung.
Was die Dame selber zu sagen hatte, spottete jeder Beschreibung: „Ein bisschen peitschen und hauen ist okay, wenn der Mann es verdient hat. Nur damit er in der Spur bleibt, natürlich.“. Nun ja, vielleicht sollte sie noch mal in den Kindergarten. Da ziehen solche Sprüche vermutlich.
Was die Dame selber zu sagen hatte, spottete jeder Beschreibung: „Ein bisschen peitschen und hauen ist okay, wenn der Mann es verdient hat. Nur damit er in der Spur bleibt, natürlich.“. Nun ja, vielleicht sollte sie noch mal in den Kindergarten. Da ziehen solche Sprüche vermutlich.
sehpferd - am Freitag, 13. Februar 2004, 23:56 - Rubrik: wundersames
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Immer finde ich sie ja nicht, die süßen Seiten des Lebens, aber offenbar haben Fischerinnen mehr Glück.
(c) 2004 by danmarkbynight.dk
(c) 2004 by danmarkbynight.dk
Agent Provocateur ist eines der erfolgreichsten neuen Unternehmen für sündige Wäsche. Die Anzeigenkampagne kann man jetzt hier bewundern – es lohnt sich auch für Menschen, die normalerweise kein Interesse an Damenunterwäsche haben.
Leider ist die Webseite von Agent Provocateur eine einzige Katastrophe – man hat schon Glück, wenn man überhaupt den Eingang findet - und der Weg zum Shop ist dann fast ein Abenteuer: „Overdesigned“. Eine Erleichterung bietet (vielleicht) dieser Link.
(c) 2004 agent provocateur
Leider ist die Webseite von Agent Provocateur eine einzige Katastrophe – man hat schon Glück, wenn man überhaupt den Eingang findet - und der Weg zum Shop ist dann fast ein Abenteuer: „Overdesigned“. Eine Erleichterung bietet (vielleicht) dieser Link.
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sehpferd - am Freitag, 13. Februar 2004, 21:15 - Rubrik: wundersames
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Jürgen Specht ist ein Deutscher, der in Japan lebt, und dort schon über zwei Dutzend Berufe ausgeübt hat – aber eines interessiert ihn mehr als alles andere – die Fotografie, und auch in ihr scheinen ihn japanische Frauen am meisten zu begeistern – nackt, selbstverständlich.
Doch was wäre ein erotischer Fotograf, würde er sich nicht auch für erotische Museen interessieren? Bitte schön, diese Webseite gibt einen Einblick.
(c) 2004 by Jürgen Specht
Doch was wäre ein erotischer Fotograf, würde er sich nicht auch für erotische Museen interessieren? Bitte schön, diese Webseite gibt einen Einblick.
(c) 2004 by Jürgen Specht
sehpferd - am Freitag, 13. Februar 2004, 20:39 - Rubrik: lichtbilder - photography
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Helsinkis Polizei geht sehr diskret vor, wenn es um das neue Gesetz geht, das Prostitution in der Öffentlichkeit verbietet: In der Regel folgen die Ordnungshüter zunächst dem Paar, das sich zur Ausübung der bezahlten Liebe getroffen hat, bis zu einem Hotel oder Appartement.
Manchmal allerdings haben sie, wie es scheint, auch ein Herz für die Akteure, wie der Helsingin Sanomat wissen will: Kürzlich sollen zwei Polizisten 26 Minuten gewartet haben, bis die Liebe unter einer Brücke im Freien vollzogen war – erst dann erhielten beide Partner ihren Strafbefehl.
Manchmal allerdings haben sie, wie es scheint, auch ein Herz für die Akteure, wie der Helsingin Sanomat wissen will: Kürzlich sollen zwei Polizisten 26 Minuten gewartet haben, bis die Liebe unter einer Brücke im Freien vollzogen war – erst dann erhielten beide Partner ihren Strafbefehl.
sehpferd - am Freitag, 13. Februar 2004, 18:23 - Rubrik: seltsame welt
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Nach zahlreichen Presseberichten hat kürzlich eine junge britische Studentin ihre Jungfernschaft im Internet verkauft: ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse, die daraus eine Gesichte für lechzende Voyeure machte - wie so oft ein Mittelding zwischen lüsternem Voyeurismus und erhobenem Zeigefinger. Wie auch immer: Der Erlös lag bei etwa 12.000 Euro. Da fragt sich doch, was denn die Jungfernschaft eigentlich wert ist.
Die guten Menschen des 21. Jahrhunderts werden nun gleich ihre Engelsflügelchen anlegen und sagen, das sei doch bitte kein diskutables Thema. Dann werden sie alle Register ihrer Bildung ziehen, angefangen von jüdischen Traditionen über die heiligen Sakramente bis zum bürgerlichen Wohlanstand.
Nun, früher sah man dies offenbar ganz anders. Die unverheiratete Tochter hatte einen Marktwert, weil sie Arbeitskraft beim Vater war. Blieb sie Jungfrau, waren die Heiratschancen gut – der Vater konnte einen ansehnlichen Brautpreis einheimsen. War sie es nicht mehr, standen die Chancen schlecht – so schlecht, dass der Vater den Schänder seiner Tochter verklagen konnte. Zu biblischen Zeiten immerhin auf 50 Schekel in Silber, einem heutigen Gegenwert von etwa 20.000 Euro. ( Wegen der Umrechnung bitte Anmerkung beachten).
Später, als die Bürgertöchter noch mit langen Verlobungszeiten rechnen mussten, gab manche holde Maid dem drängen ihres Verlobten auf eine Liebesnacht schon während der Verlobungszeit statt. Wurde dann doch nichts aus der Ehe, so konnte die Frau „Kranzgeld“ fordern: 1910 gewann eine Französin immerhin noch 15.000 Reichsmark, 1925 immerhin noch 1000 Goldmark. Doch der Kurs fiel rapide: 1968 wurde einer Klägerin nur noch 500 D-Mark für das frühzeitig verlustig gegangene Jungfernhäutchen geboten.
Kaum als „Verlobte“ kann man die wenig tugendhaften Engländerinnen des 19. Jahrhunderts bezeichnen, die sich das Blümchen abkaufen ließen: 10 bis 20 englische Pfund erhielt das Mädchen dafür – nach Zeitzeugenberichten etwas über dem Jahreslohn eines Dienstmädchens. Diese Sitte endete sich schnell, als die Chirurgie Fortschritte machte: Sobald es möglich war, sich mehrfach als Jungfrau zu vermarkten, sank auch das Interesse der Freier.
Quellen und Anmerkung:
Das 5. Buch Mose
Diese juristische Quelle.
Die "Pall Mall Gazette" von 1885
Die Umrechnung erfolgte nicht immer nach zuverlässigen Quellen - so wird der Gegenwert von 50 Silberschekeln mal mit 20.000 Dollar, mal mit "über 50.000" Dollar angegeben. Dabei ist wichtig, ob lediglich das Gewicht des Silbers gerechnet wurde oder die Relation zu einem Laib Brot.
Die guten Menschen des 21. Jahrhunderts werden nun gleich ihre Engelsflügelchen anlegen und sagen, das sei doch bitte kein diskutables Thema. Dann werden sie alle Register ihrer Bildung ziehen, angefangen von jüdischen Traditionen über die heiligen Sakramente bis zum bürgerlichen Wohlanstand.
Nun, früher sah man dies offenbar ganz anders. Die unverheiratete Tochter hatte einen Marktwert, weil sie Arbeitskraft beim Vater war. Blieb sie Jungfrau, waren die Heiratschancen gut – der Vater konnte einen ansehnlichen Brautpreis einheimsen. War sie es nicht mehr, standen die Chancen schlecht – so schlecht, dass der Vater den Schänder seiner Tochter verklagen konnte. Zu biblischen Zeiten immerhin auf 50 Schekel in Silber, einem heutigen Gegenwert von etwa 20.000 Euro. ( Wegen der Umrechnung bitte Anmerkung beachten).
Später, als die Bürgertöchter noch mit langen Verlobungszeiten rechnen mussten, gab manche holde Maid dem drängen ihres Verlobten auf eine Liebesnacht schon während der Verlobungszeit statt. Wurde dann doch nichts aus der Ehe, so konnte die Frau „Kranzgeld“ fordern: 1910 gewann eine Französin immerhin noch 15.000 Reichsmark, 1925 immerhin noch 1000 Goldmark. Doch der Kurs fiel rapide: 1968 wurde einer Klägerin nur noch 500 D-Mark für das frühzeitig verlustig gegangene Jungfernhäutchen geboten.
Kaum als „Verlobte“ kann man die wenig tugendhaften Engländerinnen des 19. Jahrhunderts bezeichnen, die sich das Blümchen abkaufen ließen: 10 bis 20 englische Pfund erhielt das Mädchen dafür – nach Zeitzeugenberichten etwas über dem Jahreslohn eines Dienstmädchens. Diese Sitte endete sich schnell, als die Chirurgie Fortschritte machte: Sobald es möglich war, sich mehrfach als Jungfrau zu vermarkten, sank auch das Interesse der Freier.
Quellen und Anmerkung:
Das 5. Buch Mose
Diese juristische Quelle.
Die "Pall Mall Gazette" von 1885
Die Umrechnung erfolgte nicht immer nach zuverlässigen Quellen - so wird der Gegenwert von 50 Silberschekeln mal mit 20.000 Dollar, mal mit "über 50.000" Dollar angegeben. Dabei ist wichtig, ob lediglich das Gewicht des Silbers gerechnet wurde oder die Relation zu einem Laib Brot.
sehpferd - am Freitag, 13. Februar 2004, 18:15 - Rubrik: kult und kultur
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ja, richtig gelesen: sehpferd ebenso sinnige wie sinnliche Seiten gehörten jedenfalls heute zu den 10 beliebtesten Blogs in Deutschland: Diese wusste die Wochenzeitung DIE ZEIT online.
(Diese Angabe kann selbstverständlich auf der aktuellen Webseite abweichen)

(Diese Angabe kann selbstverständlich auf der aktuellen Webseite abweichen)

Gleichgültig, ob die 18-jährige englische Studentin Rosie Reid nun ihre Jungfräulichkeit versteigert hat oder nicht – nach Gerüchten, die von der Studentenpresse veröffentlicht wurden, hat sie bereits einen Geldgeber gewonnen: Die Zeitung „News of the World“ soll ihr bereits eine vierstellige Summe für die Story bezahlt haben.
Sie soll nicht die einzige Frau sein, die versucht hat, in Ebay ihre Jungfräulichkeit zu versteigern – auch eine 19-jährige aus Bournemouth (England) hätte es gerade versucht. Was andere Studentinnen dazu meinen, ist allerdings weniger positiv: Sie sollten sich schämen, meinte eine Studentin aus Manchester, die sowohl die Versteigerung der Jungfernschaft selbst als auch die Popularität, die junge Frauen damit bekämen, aus moralischen Gründen ablehnte.
Sie soll nicht die einzige Frau sein, die versucht hat, in Ebay ihre Jungfräulichkeit zu versteigern – auch eine 19-jährige aus Bournemouth (England) hätte es gerade versucht. Was andere Studentinnen dazu meinen, ist allerdings weniger positiv: Sie sollten sich schämen, meinte eine Studentin aus Manchester, die sowohl die Versteigerung der Jungfernschaft selbst als auch die Popularität, die junge Frauen damit bekämen, aus moralischen Gründen ablehnte.
sehpferd - am Donnerstag, 12. Februar 2004, 21:09 - Rubrik: seltsame welt
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Sie würde „schon wieder“ Aktaufnahmen machen, schrieben dieser Tage ein paar übereifrige Journalisten über die Sängerin Janet Jackson. Die „Aktaufnahmen“ von denen da die Rede ist, sind aber längst im Kasten: Eine davon ziert das Cover ihrer neuen CD „Damita Jo“, die im März 2004 herauskommt.
Besonders albern war der Artikel über Frau Jacksons Nacktheit auf der Webseite vor RTL.

(c) 2004 by Virgin Records
Besonders albern war der Artikel über Frau Jacksons Nacktheit auf der Webseite vor RTL.

(c) 2004 by Virgin Records
sehpferd - am Donnerstag, 12. Februar 2004, 20:38 - Rubrik: nachrichten
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Die Webseite „Ishotmyself“ scheint eine ungeheure Anziehungskraft auf Australierinnen zu haben – zum Beispiel auf die 21-jährige Studentin Tarlia aus Melbourne, die dort noch heute zu besehen ist – ohne Kosten und ohne allzu viel Textilien, versteht sich - schließlich herrschen dort derzeit hochsommerliche Temperaturen.
(c) 2004 Ishotmyself
Ältere Bilder von Ishomyself.com sind auch bei indienudes.com zu sehen - doch das ist eher eine "Seite für Erwachsene".
(c) 2004 Ishotmyself
Ältere Bilder von Ishomyself.com sind auch bei indienudes.com zu sehen - doch das ist eher eine "Seite für Erwachsene".
sehpferd - am Donnerstag, 12. Februar 2004, 20:05 - Rubrik: lichtbilder - photography
Backlogs sind eine wirklich gute Sache - vor allem dann, wenn man sich für seine Leser interessiert. Leider haben sich in letzter Zeit aber ein paar Blogger breit gemacht, von denen sehr zweifelhaft ist, ob sie denn welche sind. Auf meine Seite greifen zum beispiel regelmäßig folgende Mitglieder von blogspot.com zu, bei denen der Backlog regelmäßig im Chaos endet:
- download-paris-hilton-video.blogspot.com
- free-amateur-sex-pages.blogspot.com
- free-asian-thumb.blogspot.com
- free-blowjob-pictures.blogspot.com
- free-chatroom.blogspot.com
- free-porn-movie.blogspot.com
- free-teen-lesbian-sex.blogspot.com
- gabriola.blogspot.com
- gabriola-bed-breakfast.blogspot.com
- gabriola-coast-realty.blogspot.com
- gabriola-cycle-kayak.blogspot.com
- gabriola-homes-for-sale.blogspot.com
- gabriola-island-fishing-charter.blogspot.co...
- gabriola-island-map.blogspot.com
- gabriola-property-for-sale.blogspot.com
- gabriola-real-estate.blogspot.com
- gay-sex.blogspot.com
- go-fuck-yourself.blogspot.com
- janet-jackson.blogdrive.com
- janet-jackson-breast.blogspot.com
- janet-jackson-exposed.blogspot.com
- janet-jackson-halftime.blogspot.com
- janet-jackson-naked.blogspot.com
- janet-jackson-nude-pic.blogspot.com
- janet-jackson-nude-pics.blogspot.com
- janet-jackson-pics.blogspot.com
- janet-jackson-pictures.blog-city.com
- janet-jackson-pictures.blogspot.com
- janet-jacksons-breast.blogspot.com
- janet-jacksons-breasts.blogspot.com
- janet-jackson-super-bowl.blogspot.com
- janet-jackson-superbowl-half-time.blogspot....
- janet-jackson-video.blogdrive.com
- janet-superbowl-show.blogdrive.com
- marijuana-seeds.blogspot.com
- milf-seeker.blogspot.com
- nude-britney-spears.blogspot.com
- nude-pics.blogspot.com
- paris-hilton-nude-pics.blogspot.com
- paris-hilton-nude-pictures.blogspot.com
- paris-hilton-photo.blogspot.com
- paris-hilton-pic.blogspot.com
- paris-hilton-video-free.blogspot.com
- paris-hilton-videos.blogspot.com
- pic-of-paris-hilton.blogspot.com
- pictures-of-paris-hilton.blogspot.com
- pot-seeds.blogspot.com
- sex-com.blogspot.com
- sex-paris-hilton.blogspot.com
- sex-toy.blogspot.com
- sex-video-paris-hilton.blogspot.com
- superbowl-halftime.blogspot.com
- superbowl-halftime-show.blogspot.com
- the-springbreak.blogspot.com
- toys-sex.blogspot.com
- video-janet-jackson.blogspot.com
- videos-janet-jackson.blogspot.com
- wild-party-movies.blogspot.com
- wild-sex-movies.blogspot.com
- world-sex.blogspot.com
- www.gabriola-island.com
Weiß irgend jemand, wie und warum diese Leute so etwas machen? Und warum (fast) alle ausgerechnet von blogspot.com kommen?
Bitte nicht in den Browser eingeben - ausdrückliche Warnung - habe mit viel Mühe die "http's" entfernt.
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Weiß irgend jemand, wie und warum diese Leute so etwas machen? Und warum (fast) alle ausgerechnet von blogspot.com kommen?
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Surfers looking for Information about Rosie Reid can either search for the name or follw this link(s)
First article: before the last bid.
A newspaper article in English (before the last bid).
Second article: the last bid
A BBC article in English (before the last bid).
And her Website, of course.
Norwegian? Get your information here.
Danish? Get your information here.
Opinions? Oh, a lot .
The latest news:
Rosie lost her virginity in a hotel rom in Euston (London).
In German.
In English: On News of the World (as long as it is there), and on BBC news.
The latest news (so far)
An Interview with the "Heraldsun" - some German comments on it by Sehpferd.
First article: before the last bid.
A newspaper article in English (before the last bid).
Second article: the last bid
A BBC article in English (before the last bid).
And her Website, of course.
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The latest news:
Rosie lost her virginity in a hotel rom in Euston (London).
In German.
In English: On News of the World (as long as it is there), and on BBC news.
The latest news (so far)
An Interview with the "Heraldsun" - some German comments on it by Sehpferd.
sehpferd - am Donnerstag, 12. Februar 2004, 17:09 - Rubrik: seltsame welt
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Es wird nicht lange dauern, bis die Gazetten ankündigen werden, dass die Hotelerbin Paris Hilton im deutschen „FHM“ nackt zu sehen ist – doch vorläufig scheint ihr Bauch am meisten zu interessieren: Vor allem der „dicke“ Diamant, der sich darin befinden soll – angeblich auch im FHM zu sehen. Eine andere Aussage macht uns denn doch stutzig: Jeder Mann haben eine Chance bei ihr, soll sie in dem Interview der Herrenzeitschrift gesagt haben.
Die Bilder indessen könnten aus jedem beliebigen Modemagazin stammen: Wer sie sexy findet, hat vermutlich das Gemüt eines Kindes, das selbst dann noch an den Weihnachtsmann glaubt, wenn er das Kostüm samt Wattenbart schon auf dem Dachboden gefunden hat.
Wer es überprüfen wiill, bitte schön: T-online hat zwei Fotoserien auf der Webseite.
Die Bilder indessen könnten aus jedem beliebigen Modemagazin stammen: Wer sie sexy findet, hat vermutlich das Gemüt eines Kindes, das selbst dann noch an den Weihnachtsmann glaubt, wenn er das Kostüm samt Wattenbart schon auf dem Dachboden gefunden hat.
Wer es überprüfen wiill, bitte schön: T-online hat zwei Fotoserien auf der Webseite.
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Ich kann nicht umhin, gelegentlich auf „I Shot Myself“ zu verweisen und an die wundervollen Aktfotos erinnern, die dort beinahe täglich erscheinen – und wenn es einmal wirklich nicht ganz so toll war, entschädigt doch die nächste Bildserie für den Frust: Heute zum Beispiel kann man die 20-jährige Sidney aus New South Wales (Australien) sehen – aber leider nur noch heute.
(c) 2004 for both pictures by Ishotmyself.com
(c) 2004 for both pictures by Ishotmyself.com
sehpferd - am Mittwoch, 11. Februar 2004, 22:33 - Rubrik: lichtbilder - photography
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Sechzehn Videokünstler aus Kanada, den USA und England haben in diesem Jahr am „Video Valentine Project“ teilgenommen, das bei 64080.com gezeigt wird. Trotz des Valentinstags sind nicht alle der 30-Sekunden-Videos sehr lustbetont, aber sehenswert sind sie allemal. Wie wäre es mit der Liebe zu einer Fliege, die Ryan Mulligan in „Best Friends“ darstellt?
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Jawohl, am Anfang das Wort: Tisch nämlich. Das benutzte der Künstler Walter Giers, um Tische für die Möbelmanufaktur Draenert zu entwerfen – einen Fantas-tisch, einen Chao-tisch, einen Op-Tisch, einen Es-Tisch, einen Kubis-Tisch und – einen Fe-tisch, der deshalb auch auf meinen sinnlichen Seiten erscheint.
Die Bestandteile sind einfach: 4 Schraubzwingen, zwei Glasplatten und eine Anzahl gebrauchter Damenwäscheteile.
(c) 2004 by Draenert
Die Bestandteile sind einfach: 4 Schraubzwingen, zwei Glasplatten und eine Anzahl gebrauchter Damenwäscheteile.
(c) 2004 by Draenert
sehpferd - am Mittwoch, 11. Februar 2004, 20:04
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Die Neigung zu den etwas heftigeren Formen der Liebe möchte sicherlich nicht jeder auf der Stirn tragen – aber vielleicht mancher auf dem T-Shirt, und dazu noch humorvoll: wir wollten doch schon immer wissen, was an Schlagsahne so erotisch ist.
Wie verschiedene Zeitungen weltweit heute berichten, hat sich ein Bieter auf den Verlust der Jungfräulichkeit einer englischen Studentin gefunden, die im Internet eine private Versteigerung ihrer Jungfräulichkeit ausgeschrieben hatte: Für 8400 GPB (etwa 12.400 Euro oder annähernd 20.000 Schweizer Franken darf ein bislang Unbekannter das Blümchen der 18-jährigen pflücken. Wie die junge Frau sagte, werde sie mit dem Bieter in den nächsten Tagen in Kontakt treten.
Die junge Frau namens Rosie Reid lebt mit ihrer Partnerin, die in die Sache eingeweiht ist, in einer lesbischen Beziehung – dies sei auch der Grund, warum sie bisher Jungfrau geblieben sei, hatte sie in früheren Verlautbarungen der Presse mitgeteilt.
Nicht sehr begeistert hingegen klangen die Worte ihrer Mutter, die von dem ganzen Vorfalle erst aus der Presse erfuhr. Sie soll der BBC gesagt haben, sie hoffe inständig, dass es ihre Tochter nicht tun würde.
Während sich die Polizei inzwischen offenbar für die Prozedur interessierte und in eine : Es handele sich nicht um eine Angelegenheit der Universität, und außerdem sei die Studentin volljährig, beschied eine Sprecherin die BBC knapp.
English:
An unknown person offered £8,400 to have sex with an 18-year-old female British student who is selling her virginity in the web. Her Name is Rosie Reid, and to pick the flower, the bid was £8,400, which is about 10,000 US-Dollars or 12,400 Euros.
German surfers wil find this article under "Rosi Reid", Rosy Reid, and "Rosi Reit" as well.
Die junge Frau namens Rosie Reid lebt mit ihrer Partnerin, die in die Sache eingeweiht ist, in einer lesbischen Beziehung – dies sei auch der Grund, warum sie bisher Jungfrau geblieben sei, hatte sie in früheren Verlautbarungen der Presse mitgeteilt.
Nicht sehr begeistert hingegen klangen die Worte ihrer Mutter, die von dem ganzen Vorfalle erst aus der Presse erfuhr. Sie soll der BBC gesagt haben, sie hoffe inständig, dass es ihre Tochter nicht tun würde.
Während sich die Polizei inzwischen offenbar für die Prozedur interessierte und in eine : Es handele sich nicht um eine Angelegenheit der Universität, und außerdem sei die Studentin volljährig, beschied eine Sprecherin die BBC knapp.
English:
An unknown person offered £8,400 to have sex with an 18-year-old female British student who is selling her virginity in the web. Her Name is Rosie Reid, and to pick the flower, the bid was £8,400, which is about 10,000 US-Dollars or 12,400 Euros.
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sehpferd - am Mittwoch, 11. Februar 2004, 19:23 - Rubrik: damen - ladies
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Bei den meisten englischen Paaren geht es vor dem Einschlafen noch heftig zur Sache: Dann nämlich reden sie miteinander. Dies will eine englische Studie bewiesen haben, bei der über 1000 Erwachsene befragt wurden. Dabei sind es vor allem Familienprobleme, die noch vor dem Einschlafen besprochen werden: Für fast 40 Prozent der befragten waren sie das Thema Nummer 1, gefolgt von Problemen am Arbeitsplatz und dem lieben Geld. Durchschnittlich 19 Minuten beschäftigten sich die Paare mit ihren Problemen, bevor sie das Licht ausschalteten. Laut dem Bericht darüber in Ananova sollen sie nachher vor allem besser geschlafen haben.
sehpferd - am Mittwoch, 11. Februar 2004, 19:04 - Rubrik: seltsame welt
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen

