Wem es daheim zu langweilig wird und wer eine Digitalkamera besitzt, der kann jetzt erotische Bilder (von sich oder seinen Nächsten) im Web veröffentlichen, ohne dass ein Knopf von Bluse oder Hose aufgeht. Wie, das verrät uns diese Webseite.
Via Jimmiz, Via Fleshbot.
Via Jimmiz, Via Fleshbot.
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Hier hätte ich ein paar zum Aussuchen anzubieten, und die Sache hat etwas Gutes: Sie kommen aus einer völlig anderen Quelle. gefunden in Jimmiz Journal.
sehpferd - am Freitag, 23. April 2004, 19:18 - Rubrik: papierkorb nachrichten
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Miss Understood ist die meistverlinkte Person im Twoday.net – sie kam auf 59 Verweise in 49 Quellen. Das hat jetzt Blogstats festgestellt. Auch weitere Mitglieder des österreichischen Anbieters liegen bei der Verlinkung auf den oberen Plätzen.
Das offenbar meist verlinkte BlogTeam ist Moe samt Untermieterin, es kam auf 338 Verweise in 145 Quellen. Moe wurde kürzlich als „der Dieter Bohlen des Blogging“ bezeichnet.
Das offenbar meist verlinkte BlogTeam ist Moe samt Untermieterin, es kam auf 338 Verweise in 145 Quellen. Moe wurde kürzlich als „der Dieter Bohlen des Blogging“ bezeichnet.
sehpferd - am Freitag, 23. April 2004, 19:13 - Rubrik: blog nachrichten
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Nur irgendein zweitklassiges Aktmodell vor eine schwarze Wand zu stellen, reicht schon lange nicht mehr, um in der Akt- und Erotikfotografie einen Blumentopf zu gewinnen. Heute will man vor allem einen kleinen Film im Hirn flacker lassen, wenn man künstlerische Fotografie ansieht. Dieser Fotograf heißt Fred Romano und er kann es: mit Fotos Geschichten erzählen, in denen dem Betrachter jedezeit ein Hauch von Erotik entgegenweht.
via artphotography.
via artphotography.
sehpferd - am Freitag, 23. April 2004, 18:12 - Rubrik: lichtbilder - photography
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Nicht als Fotos kennt dieser Mann, der sich „Naughty James“ nennt. In seinen Fotografien wird jedoch nur die eine Hälfte der erotischen Fantasien umgesetzt – die zweite Hälfte entsteht erst im Hirn des Betrachters.
Via ticklefight
Via ticklefight
sehpferd - am Freitag, 23. April 2004, 18:09 - Rubrik: lichtbilder - photography
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Nun, nicht nur ich habe Leser, die sich ihre Köpfe damit zerbrechen, nach meinen Motiven zu forschen. Catastrophe Chocolat und Lilli Tapí haben sie auch. Denen schrieb ein Leser: „Was ist ihr Ziel? Was ist Ihr Ziel?“. Nun ja, typische Deutschdummfrage. Selbst wenn jemand nach dem Sinn hätte fragen wollen, wäre die richtige Frage gewesen, „was sind ihre Ziele?“.
Fragen sind daher Glückssache. Antworten hingen Denksachen. Eine der Damen auf der Achterbahn jedenfalls meinte, sie frage sich auch immer wieder, was ihr Ziel sei, und fügte an, dass ihre Antwort selten die gleiche sei.
Eine der Antworten: „Nach einem Abend beim Italiener um die Ecke ist mein Ziel, den Tag trotz Rotweinkopf zu überstehen“.
Fragen sind daher Glückssache. Antworten hingen Denksachen. Eine der Damen auf der Achterbahn jedenfalls meinte, sie frage sich auch immer wieder, was ihr Ziel sei, und fügte an, dass ihre Antwort selten die gleiche sei.
Eine der Antworten: „Nach einem Abend beim Italiener um die Ecke ist mein Ziel, den Tag trotz Rotweinkopf zu überstehen“.
sehpferd - am Freitag, 23. April 2004, 11:32 - Rubrik: blog nachrichten
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Schöne Frauen schicken vermutlich in Massen ihre Bilder an das britische Männermagazin FHM, und da es überall Sammler und Jäger gibt, hat jemand eines Tages angefangen, diese „Mädchen von nebenan“ digital auszuschnipseln und auf eine Webseite zu bringen. Via Ticklefight, wo sich ein Besuch immer lohnt.
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Manche fotografische Kunstformen sind schwer zu verstehen, aber optisch durchaus attraktiv. Meine Favoritin ist Annliz mit dem roten Besteck – rot ist einfach meine Lieblingsfarbe.
Die Seite eignet sich überwiegend für Liebhaber der experimentellen erotischen Fotografie, doch kommen hier auch Fleischliebhaber auf ihre Kosten.
Die Seite eignet sich überwiegend für Liebhaber der experimentellen erotischen Fotografie, doch kommen hier auch Fleischliebhaber auf ihre Kosten.
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 22:38 - Rubrik: lichtbilder - photography
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In den letzten Tagen las ich zwei der interessantesten Meldungen, die hier seit Menschengedenken (oder seit ich hier bin) veröffentlicht wurde. Die eine sagt mit vielen Worten die ultimative bloggiastische Wahrheit, die andere weist auf einen wichtigen Faktor in der Bloggosphäre hin. Dieser Nachzügler schließlich beschäftigt sich intensiv mit Marketingproblemen vereinsamter Blogger.
Weitere Erfolgsstories? Man darf gespannt sein. Wie wäre es damit?
Ich ich ich hasse Politiker (alle, alle, alle, alle Tätärä)
(Politiker lässt sich durch jeden beliebigen anderen Begriff ersetzen - am Besten, man nimmt den, der gestern am Stammtisch erwähnt wurde).
Wie, der Satz kommt jemandem bekannt vor? Muss wirklich ein Zufall sein.
Weitere Erfolgsstories? Man darf gespannt sein. Wie wäre es damit?
Ich ich ich hasse Politiker (alle, alle, alle, alle Tätärä)
(Politiker lässt sich durch jeden beliebigen anderen Begriff ersetzen - am Besten, man nimmt den, der gestern am Stammtisch erwähnt wurde).
Wie, der Satz kommt jemandem bekannt vor? Muss wirklich ein Zufall sein.
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 22:09 - Rubrik: blog nachrichten
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Hatte ich es nicht geahnt? Der so genannten „Kolumnistin“ Dita von Teese fehlen die Worte. Was sie noch mühevoll zu Papier bringt, liest sich so: „Viel zeigen, aber immer ein bisschen was verstecken“. Wer hätte das jemals für möglich gehalten? Und über was schreibt die Dame? Über eine erotische Zaubernummer?
Oh nein, weit gefehlt. Über sich, und das Einzige, was sie wirklich kann: Strippen. Ziemlich plüschig, wie aus den fünfziger Jahren und auf einem Zirkusgaul. Natürlich weiß ich nicht, welche Leserschaft das deutsche GQ dabei im Auge hat: Bislang hat man derartige Plüscherotik eigentlich nur in der Praline gesehen.
Mehr gesehen als gelesen in GQ: Ausgabe 5 / 2004. Am Kiosk – 4 Euro.
News updated: Dita von Teese will heiraten.
Oh nein, weit gefehlt. Über sich, und das Einzige, was sie wirklich kann: Strippen. Ziemlich plüschig, wie aus den fünfziger Jahren und auf einem Zirkusgaul. Natürlich weiß ich nicht, welche Leserschaft das deutsche GQ dabei im Auge hat: Bislang hat man derartige Plüscherotik eigentlich nur in der Praline gesehen.
Mehr gesehen als gelesen in GQ: Ausgabe 5 / 2004. Am Kiosk – 4 Euro.
News updated: Dita von Teese will heiraten.
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 21:35 - Rubrik: printmedien
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Das Blog kommt bekanntlich vom Log, also aus der Seefahrt. Inzwischen hat es sich über die Welt verbreitet und bringt Autoren und Leser zusammen, die sich für das Zeitgeschehen im Mikro- wie auch im Makrokosmos interessieren. Dabei erblickt manches das Licht des Bildschirms, was sonst vielleicht nicht veröffentlicht oder verbreitet würde.
Das ist schon alles. Menschen sind keine „Blogger“, nur weil sie ein Blog führen, und jeder, der sich den Begriff „Blogger“ oder „Bloggerin“ zu tief in die Seele schreibt, sollte um seine Gesundheit besorgt sein.
Das ist schon alles. Menschen sind keine „Blogger“, nur weil sie ein Blog führen, und jeder, der sich den Begriff „Blogger“ oder „Bloggerin“ zu tief in die Seele schreibt, sollte um seine Gesundheit besorgt sein.
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 12:53 - Rubrik: blog nachrichten
Der heutige „Gilrl’s Day“ wird von der Leitartiklerin der „Badischen Zeitung“, Petra Kistler, genutzt, um etwas gegen die Benachteiligung zu tun. Der Mädchen? Falsch gedacht. Der Jungen.
Diesen Satz habe ich besonders aufmerksam gelesen: „es braucht die Einsicht dass Jungen eigene Bedürfnisse haben, die nicht gleich Charakterfehler sind“. Sehr richtig. Jungen müssen sich über ihre besondere Identität klar werden, und das schaffen sie offenbar nicht mehr selbst.
Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch ist eines klar: So bleiben kann es nicht, denn die Zahlen sind erschreckend. Die Jungen haben gegenüber den Mädchen zumindest bis zur Berufs- oder Studienwahl einen deutlich schlechteren Ausbildungsstand und sind physisch wie psychisch weniger robust als die Mädchen.
Deutschland muss also etwas tun, damit Jungen sich nicht als Versager fühlen: Jungenförderung ist angesagt, um wenigstens das Gleichgewicht wieder herzustellen. Wie das gehen soll, weiß allerdings noch niemand. Vielleicht hilft es, einmal festzustellen, dass es so ist. Am Girl’s Day.
Anmerkung: Die „Badische Zeitung“ hält für nötig, ihre Inhalte gegenüber der Öffentlichkeit Online zu verdecken und leider nur für Abonnenten freizugeben
Diesen Satz habe ich besonders aufmerksam gelesen: „es braucht die Einsicht dass Jungen eigene Bedürfnisse haben, die nicht gleich Charakterfehler sind“. Sehr richtig. Jungen müssen sich über ihre besondere Identität klar werden, und das schaffen sie offenbar nicht mehr selbst.
Die Gründe dafür sind vielfältig, jedoch ist eines klar: So bleiben kann es nicht, denn die Zahlen sind erschreckend. Die Jungen haben gegenüber den Mädchen zumindest bis zur Berufs- oder Studienwahl einen deutlich schlechteren Ausbildungsstand und sind physisch wie psychisch weniger robust als die Mädchen.
Deutschland muss also etwas tun, damit Jungen sich nicht als Versager fühlen: Jungenförderung ist angesagt, um wenigstens das Gleichgewicht wieder herzustellen. Wie das gehen soll, weiß allerdings noch niemand. Vielleicht hilft es, einmal festzustellen, dass es so ist. Am Girl’s Day.
Anmerkung: Die „Badische Zeitung“ hält für nötig, ihre Inhalte gegenüber der Öffentlichkeit Online zu verdecken und leider nur für Abonnenten freizugeben
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 12:49 - Rubrik: printmedien
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Nachrichten verbreiten sich oft in Windeseile – und sind schon wieder überholt, sobald sie gedruckt oder im Web veröffentlicht wurden. So jüngst geschehen bei einer Nachricht über Osloer Abiturienten: 26 weibliche Schulabgänger, so hieß es, hätten einen Vertrag mit einem Pornofilmer abgeschlossen. Doch sowohl über Vorder- wie auch Hintergründe erfuhr man wenig: Immerhin schrieb die Zeitung „Aftenposten“ von einem Porno-Schock.
Nun muss man zweierlei wissen: erstens, dass die norwegische Gesellschaft im Übermaß puritanisch ist, wenn es um Erotik geht, aber überaus freizügig, wenn es um die persönliche Sexualität geht. Für die Menschen im übrigen Europa mag dies ein Widerspruch sein, für Norweger, Schweden und Finnen hingegen nicht: Essen, trinken und Sexualität sind Grundbedürfnisse, Erotik ist pfui Teufel. Das zweite, was man wissen muss, ist eine norwegische Eigenart, die ihresgleichen sucht: Die „Russ“. Sie werden gefeiert, wenn junge Menschen ihr Abitur in der Tasche haben: Dazu gehört zum Beispiel ein Bus, eine Stereoanlage, die ein Stadion beschallen könnte, so viel Alkohol, dass er aus den Ohren herausträufelt, jede Menge Sex, soweit man dazu noch fähig ist und vor allem schlechtes Benehmen in der Öffentlichkeit. Wobei „schlechtes Benehmen“ ein relativ höflicher Ausdruck für das ist, was geschieht, und je schlechter man sich benimmt, umso mehr „Punkte“ gibt es.
Nun, Sex ist zwar umsonst, aber Busse, Stereoanlagen und Alkohol sind teuer, und so vermutet man richtig, wenn man „ökonomische Gründe“ hinter dem vermutet, was als „Porno-Deal“ bekannt wurde: von den 26 jungen Frauen sollten 24 in und um einen „Russ-Bus“ freizügig interviewt werden, während zwei der Damen in Sexszenen mitwirken sollten.
Das war selbst dem „Russ“-Komitee zu viel, das sonst wenig zimperlich ist: Die Damen würden kurzerhand zurückgepfiffen, und der Vertrag mit dem Pornofilmer wurde in gegenseitigem Einvernehmen gelöst. Fragt sich nur, wer nun den Russ-Bus bezahlt: So etwas kostet heute in Norwegen mitsamt aller Umbauten, Fahrer und Treibstoff etwa eine Viertel Millionen Norwegische Kronen, das sind etwas mehr als 30.000 Euro.
Nun muss man zweierlei wissen: erstens, dass die norwegische Gesellschaft im Übermaß puritanisch ist, wenn es um Erotik geht, aber überaus freizügig, wenn es um die persönliche Sexualität geht. Für die Menschen im übrigen Europa mag dies ein Widerspruch sein, für Norweger, Schweden und Finnen hingegen nicht: Essen, trinken und Sexualität sind Grundbedürfnisse, Erotik ist pfui Teufel. Das zweite, was man wissen muss, ist eine norwegische Eigenart, die ihresgleichen sucht: Die „Russ“. Sie werden gefeiert, wenn junge Menschen ihr Abitur in der Tasche haben: Dazu gehört zum Beispiel ein Bus, eine Stereoanlage, die ein Stadion beschallen könnte, so viel Alkohol, dass er aus den Ohren herausträufelt, jede Menge Sex, soweit man dazu noch fähig ist und vor allem schlechtes Benehmen in der Öffentlichkeit. Wobei „schlechtes Benehmen“ ein relativ höflicher Ausdruck für das ist, was geschieht, und je schlechter man sich benimmt, umso mehr „Punkte“ gibt es.
Nun, Sex ist zwar umsonst, aber Busse, Stereoanlagen und Alkohol sind teuer, und so vermutet man richtig, wenn man „ökonomische Gründe“ hinter dem vermutet, was als „Porno-Deal“ bekannt wurde: von den 26 jungen Frauen sollten 24 in und um einen „Russ-Bus“ freizügig interviewt werden, während zwei der Damen in Sexszenen mitwirken sollten.
Das war selbst dem „Russ“-Komitee zu viel, das sonst wenig zimperlich ist: Die Damen würden kurzerhand zurückgepfiffen, und der Vertrag mit dem Pornofilmer wurde in gegenseitigem Einvernehmen gelöst. Fragt sich nur, wer nun den Russ-Bus bezahlt: So etwas kostet heute in Norwegen mitsamt aller Umbauten, Fahrer und Treibstoff etwa eine Viertel Millionen Norwegische Kronen, das sind etwas mehr als 30.000 Euro.
sehpferd - am Donnerstag, 22. April 2004, 00:00 - Rubrik: seltsame welt
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"Für einen Teil der Suchergebnisse wurde der Begriff "nackt" aus Ihrer Suchanfrage entfernt."
(Beim Rückverfolgen meiner Backlinks)
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sehpferd - am Mittwoch, 21. April 2004, 23:51 - Rubrik: papierkorb nachrichten
Die Diskussion darüber, welche Kleidung man zur Schule tragen sollte, ist europaweit entbrannt. Auf der einen Seite stehen die Lehrkräfte, die vor allem extrem erotisch wirkende Kleidungsstücke bei Mädchen verbieten wollen, auf der anderen Seite die Schüler und ihre Vertretungen, die sich die freie Wahl der Kleidung nicht nehmen lassen wollen. Gestritten wird mit aufgebauschten Scheinargumenten: „Die Freiheit des einen, sich so zu kleiden, wie es ihm gefällt, endet dort, wo sich der andere gestört oder belästigt fühlt“ sagen die einen, „die Freiheit des einen endet, wo die Freiheit des anderen beschnitten wird,“ die anderen.
Freilich gibt es ganz andere Argumente: Die Schule soll dazu erziehen, sich auf das Leben vorzubereiten, und dazu gehört auch die Bekleidung, von Leger bis elegant, von unauffällig bis aufreizend – alles zu den Anlässen, zu denen es angebracht ist – und deshalb hat die Schule hier durchaus einen Erziehungsauftrag.
Statt sich auf die Freiheit zu berufen, könnte man ja einmal ein wenig Demokratie wagen: Lehrer, Eltern und Schüler sollten sich zusammensetzen, um zu beraten, was getragen werden kann, so, dass die Freiheit der Schüler gewahrt bleibt und ein ordentlicher Lehrbetrieb dennoch möglich ist. Dies hätte auch einen pädagogischen Aspekt: Die Schüler würden lernen, den Unterschied zwischen Liberalismus und Demokratie zu begreifen und dabei auch noch die Erfahrung machen, dass im Leben Kompromisse nötig sind.
Eine andere Möglichkeit wäre freilich, Schuluniformen einzuführen. Dies hat sich in England und einigen anderen Ländern hervorragend bewährt. Die Probleme, die es dort gibt, muten vergleichsweise gering an: Die Unterwäsche ist nicht vorgeschrieben, und zahlreiche englische Schuldirektoren führen seit einiger Zeit einen erbitterten Kampf gegen Tangas.
Freilich ist das Bekleidungsthema nur eines von vielen. Wir erwarten, dass die Schule junge Menschen zu Freiheit und Demokratie in Verantwortung vor sich selbst und anderen erzieht. Davon kann kaum noch die Rede sein, doch es sind nicht die Lehrer, die an den Pranger gehören, sondern die Elternhäuser, die lauter kleine ICH-AG-Aspiranten bei der Schule abliefern.
Gelesen aufgrund des Hinweises eines hier anässigen Bloggers bei ORF.
Freilich gibt es ganz andere Argumente: Die Schule soll dazu erziehen, sich auf das Leben vorzubereiten, und dazu gehört auch die Bekleidung, von Leger bis elegant, von unauffällig bis aufreizend – alles zu den Anlässen, zu denen es angebracht ist – und deshalb hat die Schule hier durchaus einen Erziehungsauftrag.
Statt sich auf die Freiheit zu berufen, könnte man ja einmal ein wenig Demokratie wagen: Lehrer, Eltern und Schüler sollten sich zusammensetzen, um zu beraten, was getragen werden kann, so, dass die Freiheit der Schüler gewahrt bleibt und ein ordentlicher Lehrbetrieb dennoch möglich ist. Dies hätte auch einen pädagogischen Aspekt: Die Schüler würden lernen, den Unterschied zwischen Liberalismus und Demokratie zu begreifen und dabei auch noch die Erfahrung machen, dass im Leben Kompromisse nötig sind.
Eine andere Möglichkeit wäre freilich, Schuluniformen einzuführen. Dies hat sich in England und einigen anderen Ländern hervorragend bewährt. Die Probleme, die es dort gibt, muten vergleichsweise gering an: Die Unterwäsche ist nicht vorgeschrieben, und zahlreiche englische Schuldirektoren führen seit einiger Zeit einen erbitterten Kampf gegen Tangas.
Freilich ist das Bekleidungsthema nur eines von vielen. Wir erwarten, dass die Schule junge Menschen zu Freiheit und Demokratie in Verantwortung vor sich selbst und anderen erzieht. Davon kann kaum noch die Rede sein, doch es sind nicht die Lehrer, die an den Pranger gehören, sondern die Elternhäuser, die lauter kleine ICH-AG-Aspiranten bei der Schule abliefern.
Gelesen aufgrund des Hinweises eines hier anässigen Bloggers bei ORF.
sehpferd - am Mittwoch, 21. April 2004, 23:42 - Rubrik: aufgegriffen
Die schwedische EU-Abgeordnete und Marianne Eriksson ist endgültig mit ihrem Vorhaben gescheitert, die Mitglieder des Europäischen Parlaments über die Sex-Branche debattieren zu lassen: In letzter Minute setzte das Parlament die bereits angesetzte Debatte ab. Frau Eriksson gab sich enttäuscht: Sie hatte für großen Presserummel mit ihrer Ankündigung gesorgt, Unternehmen wie Beate Uhse von den Börsenplätzen verbannen zu wollen.
Gelesen im Scotsman.
Gelesen im Scotsman.
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Das Sammeln von Erotika kann ganz schön ins Geld gehen, und die meisten von uns werden im Laufe ihres Lebens wohl nur eine bescheidene Vitrine zusammenbekommen: Hier gibt es mehr.
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Auf einer Seite über Esoterik erwartet man nicht unbedingt eine detaillierte und bebilderte Beschreibung zur Verbesserung des weiblichen Liebeslebens. Doch wer alles über die „Liebesmuskeln“ wissen will, wird hier fündig. Gefunden via Ticklefight.
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Miss Understood rechnet mit jenen Männer ab, die glauben, Frauen würden nur über Sex sprechen, weil sie im Fernsehen Frauen gesehen haben, die (nicht nur) über Sex sprechen. Ihr Fazit: „Wir sind erwachsen – also gehört auch Sex dazu“.
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Offenbar fürchten viele Menschen Widersprüche wie der Teufel das Weihwasser, während sich andere Menschen davon angezogen fühlen wie die Motten vom Licht.
Doch was widerspricht einander eigentlich? Früher dachte man, dass Schwankwirtschaften mit Damenbedienung Bordelle seien, während heute Kellnerinnen in seriösen Gaststätten so selbstverständlich sind wie Straßenbahnfahrerinnen oder Bloggerinnen. Kann man Priester und gleichzeitig Familienvater sein? Seit Luther schon. Ein Widerspruch? Da kann ich die Bibel aufschlagen und finde lauter Widersprüche.
Abgesehen davon verführen Widersprüche zum Forschen, Nachhaken und Recherchieren, wodurch man jedenfalls nicht dümmer wird.
Also wird es dabei bleiben: Bei Sehpferd gibt es Widersprüche, Einsprüche und vor allem Ansprüche an die Leser, auch selbst zu denken – und auch weiterhin völlig belanglose Nachrichten aus der Welt der Lust. Mit dem Widerspruch muss man entweder leben oder eben anderwärts lesen.
Doch was widerspricht einander eigentlich? Früher dachte man, dass Schwankwirtschaften mit Damenbedienung Bordelle seien, während heute Kellnerinnen in seriösen Gaststätten so selbstverständlich sind wie Straßenbahnfahrerinnen oder Bloggerinnen. Kann man Priester und gleichzeitig Familienvater sein? Seit Luther schon. Ein Widerspruch? Da kann ich die Bibel aufschlagen und finde lauter Widersprüche.
Abgesehen davon verführen Widersprüche zum Forschen, Nachhaken und Recherchieren, wodurch man jedenfalls nicht dümmer wird.
Also wird es dabei bleiben: Bei Sehpferd gibt es Widersprüche, Einsprüche und vor allem Ansprüche an die Leser, auch selbst zu denken – und auch weiterhin völlig belanglose Nachrichten aus der Welt der Lust. Mit dem Widerspruch muss man entweder leben oder eben anderwärts lesen.
Damit der Humor am heutigen Tag nicht zu kurz kommt: ein politisch absolut inkorrekter Kalender aus der anderen Alpenrepublik. Für Grafikfreunde und Moblogger ist auch die Homepage interessant.
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Ausnahmsweise einmal zitiert:
Aus einem Blog, in dem es anfangs um Depression und Gefühle ging, ist etwas anderes geworden, nämlich eines, in dem ich schreibe, wie gut es mir auch gehen kann. Ich bin w, Mutter und ein Wesen mit vielen interessanten Wünschen und Sehnsüchten.
Oh, Flourish, und ich errötete tatsächlich ein wenig, nachdem ich mich durch den legalen Dschungel geschlagen hatte - nichts für Menschen mit Furcht im Herzen.
Aus einem Blog, in dem es anfangs um Depression und Gefühle ging, ist etwas anderes geworden, nämlich eines, in dem ich schreibe, wie gut es mir auch gehen kann. Ich bin w, Mutter und ein Wesen mit vielen interessanten Wünschen und Sehnsüchten.
Oh, Flourish, und ich errötete tatsächlich ein wenig, nachdem ich mich durch den legalen Dschungel geschlagen hatte - nichts für Menschen mit Furcht im Herzen.
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Neulich hat mir eine Dame einen Zettel in mein Kästchen gesteckt: „Sex sells“. Aber, aber, wer wird denn so etwas glauben?
Was wirklich zählt, weiß Lycos: Diät und Steuern, jedenfalls, wenn man davon absieht, dass Paris Hilton immer noch auf Platz eins steht und Britney Spears auf Platz drei. Die meisten Zugriffe erreiche ich persönlich im Übrigen nicht mit dem Stichwort „Sex“, sondern mit „Nackt“.
Was wirklich zählt, weiß Lycos: Diät und Steuern, jedenfalls, wenn man davon absieht, dass Paris Hilton immer noch auf Platz eins steht und Britney Spears auf Platz drei. Die meisten Zugriffe erreiche ich persönlich im Übrigen nicht mit dem Stichwort „Sex“, sondern mit „Nackt“.
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„Stripping Slim Fitness“ ist die neuste Masche bei amerikanischen Fitness-Anbietern: Sie wollen mit der Federboa erreichen, was andere mit dem Kniewärmer nicht schaffen: Frauen für körperliches Training begeistern.
Die Botschaft: “Werde eine schöne, starke, erotische Frau – und verliere dabei ein paar Pfund“. Wer die Kurse belegen will, muss allerdings über 18 Jahre alt sein.
Überall freilich kommt die Botschaft nicht an: Zwar könne man heute nicht mehr das Gleiche machen wie vor 10 Jahren, sagte eine Fachfrau, doch man müsse auf sein Klientel Rücksicht nehmen – und das sei allemal unterschiedlich: Beim „Christlichen Verein Junger Menschen“ jedenfalls wird ausgeschlossen, dass man lehrt, für die Fitness zu strippen.
Hier gelesen via World Sex News.
Die Botschaft: “Werde eine schöne, starke, erotische Frau – und verliere dabei ein paar Pfund“. Wer die Kurse belegen will, muss allerdings über 18 Jahre alt sein.
Überall freilich kommt die Botschaft nicht an: Zwar könne man heute nicht mehr das Gleiche machen wie vor 10 Jahren, sagte eine Fachfrau, doch man müsse auf sein Klientel Rücksicht nehmen – und das sei allemal unterschiedlich: Beim „Christlichen Verein Junger Menschen“ jedenfalls wird ausgeschlossen, dass man lehrt, für die Fitness zu strippen.
Hier gelesen via World Sex News.
sehpferd - am Dienstag, 20. April 2004, 18:51 - Rubrik: seltsame welt
Für eine Anzeigenkampagne der Telefongesellschaft „Virgin Mobile“ wird sich die Sängerin Christina Aguilera vermutlich ausziehen: Dies konnte man dieser Tage in der „SUN“ lesen.
Den Vorzug, die singende Schönheit aus der Nähe nackt zu betrachten, werden nur wenige Auserwählte haben: Die Sängerin bestand darauf, dass nur die Rumpfmannschaft beim Shooting dabei sein darf.
Hier gelesen.
Den Vorzug, die singende Schönheit aus der Nähe nackt zu betrachten, werden nur wenige Auserwählte haben: Die Sängerin bestand darauf, dass nur die Rumpfmannschaft beim Shooting dabei sein darf.
Hier gelesen.
sehpferd - am Dienstag, 20. April 2004, 18:33 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Manche Menschen behaupten, Weitsicht zu haben, andere sind ausgesprochen kurzsichtig. Von denen, die schon Altersweitsicht haben, wissen wir, dass sie oft ihren Durchblick mit einer Halbbrille zu verbessern versuchen.
Das geht nicht lange gut. Um wirklich gut lesen zu können, braucht man eine Brille, mit der man auch auf Armlänge sehen kann, eine Gleitsichtbrille eben.
Falls sie jetzt den Arm ausstrecken, werden Sie bemerken, dass jenes Teil, den sie nun fast berühren können, ihr Bildschirm ist. Was darauf steht, sind Wörter, die es zu lesen gilt. Aus diesen, in Sätzen zusammengefasst, steht dann, was geschrieben wurde. Aus dem Zusammenhang ergibt sich der Sinnhintergrund des geschriebenen Wortes.
Ich denke, viele meiner Leser sollten sich ernstlich überlegen, einmal zum Optiker zu gehen.
Das geht nicht lange gut. Um wirklich gut lesen zu können, braucht man eine Brille, mit der man auch auf Armlänge sehen kann, eine Gleitsichtbrille eben.
Falls sie jetzt den Arm ausstrecken, werden Sie bemerken, dass jenes Teil, den sie nun fast berühren können, ihr Bildschirm ist. Was darauf steht, sind Wörter, die es zu lesen gilt. Aus diesen, in Sätzen zusammengefasst, steht dann, was geschrieben wurde. Aus dem Zusammenhang ergibt sich der Sinnhintergrund des geschriebenen Wortes.
Ich denke, viele meiner Leser sollten sich ernstlich überlegen, einmal zum Optiker zu gehen.
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Falls Sie weiblich sind, probieren Sie doch einmal dies:
1. Schlafen Sie mit dem Telefon
2. Warten Sie, dass es klingelt
3. Falls es nicht klingelt, liebt David Beckham sie nicht
oder habe ich mich verlesen in "Südwest Aktiv"?
1. Schlafen Sie mit dem Telefon
2. Warten Sie, dass es klingelt
3. Falls es nicht klingelt, liebt David Beckham sie nicht
oder habe ich mich verlesen in "Südwest Aktiv"?
sehpferd - am Montag, 19. April 2004, 18:47 - Rubrik: seltsame welt
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Waren das noch Zeiten, als wir uns um den Datenschutz das Maul zerrissen haben: Der Staat sollte nicht schnüffeln dürfen, die Telefongesellschaft schon gar nicht, und der Nachbar erst recht nicht: keine Information für Niemanden.
Heute weiß ich, wer gestern vor seinem Stammlokal gekotzt hat, wer hoffnungslos überschuldet ist und wie die letzte Liebesnacht eines Bloggers mit einem vielleicht ebenfalls bloggenden Flittchen war. Ich konnte, ohne jeden Zweifel, bislang ohne solche Informationen leben.
Mag ja noch hingehen, dass man stolz ist auf die negativen Seiten seines Verhaltens. Doch nun lese ich mehr und mehr, dass sich hier und dort dieser oder jene Blogger mit jenen anderen Bloggern oder Blogerinnen getroffen hat, was sich sehr gut anhört: Kommunikation ist schließlich wichtig.
Indessen weiß ich nun aber aus dem Geplapper, was am nächsten Tag hier und anderwärts veröffentlicht wird, wer präzis dabei war und dass eben jener so und so empfunden wurde und der Eindruck so oder so war.
Vermutlich wird schon bald veröffentlicht, wie zwei Blogger über einen dritten ratschen und wie die Ergebnisse Beider über ihr Zusammensein mit dem zuvor erwähnten Flittchen waren, so dass dann das Flittchen wieder bloggen kann, wie dieser oder jener Herr im Bett war. Was früher ein Plappermäulchen war, wird heute ein Bloggermäulchen.
Heute weiß ich, wer gestern vor seinem Stammlokal gekotzt hat, wer hoffnungslos überschuldet ist und wie die letzte Liebesnacht eines Bloggers mit einem vielleicht ebenfalls bloggenden Flittchen war. Ich konnte, ohne jeden Zweifel, bislang ohne solche Informationen leben.
Mag ja noch hingehen, dass man stolz ist auf die negativen Seiten seines Verhaltens. Doch nun lese ich mehr und mehr, dass sich hier und dort dieser oder jene Blogger mit jenen anderen Bloggern oder Blogerinnen getroffen hat, was sich sehr gut anhört: Kommunikation ist schließlich wichtig.
Indessen weiß ich nun aber aus dem Geplapper, was am nächsten Tag hier und anderwärts veröffentlicht wird, wer präzis dabei war und dass eben jener so und so empfunden wurde und der Eindruck so oder so war.
Vermutlich wird schon bald veröffentlicht, wie zwei Blogger über einen dritten ratschen und wie die Ergebnisse Beider über ihr Zusammensein mit dem zuvor erwähnten Flittchen waren, so dass dann das Flittchen wieder bloggen kann, wie dieser oder jener Herr im Bett war. Was früher ein Plappermäulchen war, wird heute ein Bloggermäulchen.
sehpferd - am Montag, 19. April 2004, 17:14 - Rubrik: blog nachrichten
Norwegens Lutheraner trauten ihren Augen nicht: Nur noch 2,7 Prozent der Norweger sollten an Hölle, Teufel und ewige Verdammnis glauben? Das jedenfalls wollte die norwegische Presseagentur ANB aufgrund einer Umfrage ermittelt haben.
Die Lutheraner ließen nicht locker, und bald hatten sie gefunden, was sie für des Rätsels Lösung hielten: die Leute von der ANB hatten einfach falsch gefragt – freilich bleibt bis heute ein Rätsel, wie sie eigentlich gefragt hatten.
Sicher hingegen ist, dass sich die wackeren Gotteskämpfer nun eine neue Umfrage einfallen ließen: 1577 Norweger wurden gefragt, ob sie der Meinung wären, dass Menschen in der Hölle enden könnten, wenn ihr Leben auf Erden vorbei sei, und siehe, nun votierten über 11 Prozent mit „Ja“.
Natürlich ist auch dies ein mageres Ergebnis, und so legte man gleich nach: Hätten wir „Hölle“ durch „Verdammnis“ ersetzt, hätten wir noch viel bessere Ergebnisse erzielt, schrieb die "Aftenposten".
Der Weg zur Hölle ist, wie wir daraus unschwer erkennen, mit Umfragen gepflastert.
Die Lutheraner ließen nicht locker, und bald hatten sie gefunden, was sie für des Rätsels Lösung hielten: die Leute von der ANB hatten einfach falsch gefragt – freilich bleibt bis heute ein Rätsel, wie sie eigentlich gefragt hatten.
Sicher hingegen ist, dass sich die wackeren Gotteskämpfer nun eine neue Umfrage einfallen ließen: 1577 Norweger wurden gefragt, ob sie der Meinung wären, dass Menschen in der Hölle enden könnten, wenn ihr Leben auf Erden vorbei sei, und siehe, nun votierten über 11 Prozent mit „Ja“.
Natürlich ist auch dies ein mageres Ergebnis, und so legte man gleich nach: Hätten wir „Hölle“ durch „Verdammnis“ ersetzt, hätten wir noch viel bessere Ergebnisse erzielt, schrieb die "Aftenposten".
Der Weg zur Hölle ist, wie wir daraus unschwer erkennen, mit Umfragen gepflastert.
sehpferd - am Montag, 19. April 2004, 08:54 - Rubrik: glaube und aberglaube
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen

