anstoss

  sehpferdvs sehpferds magazin für anstöße und anstößiges
Sehpferd erfuhr gerade aus gewöhnlich gut informierten Bloggerkreisen, dass englische Frauen mehr aus dem Mund stinken sollen als englische Hunde. Das will ein Zahnarzt ermittelt habe – natürlich völlig uneigennützig im Auftrag einer Zahnpastafirma.

Sehpferd meint, dass es schwierig ist, sich ein eigenes Bild zu machen: Er hat erhebliche Bedenken, englische Hunde zu küssen.

gelesen bei: http://zorra.twoday.net/stories/89568/

Etwa 80 Prozent irgendwelcher „befragten“ Manager sollen Sexprobleme haben, ein Teil davon wohl auch Erektionsprobleme. In einem etwas merkwürdigen Artikel von „rp-online“ kommt man sehr schnell auf die Frage, was der Manager tun kann, wenn es im Bett nicht mehr so recht klappt. Die Freundin wechseln? Nein. Zum Urologen gehen, wo „neue Behandlungsmöglichkeiten“ Abhilfe schaffen können.

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, aber jetzt kommt mir doch gleich ein Markenname in den Sinn, der bei meinem Urologen schon auf dem Pinkelbecher steht.

rp-online

English:
A new German survey claims that 80 percent of (male) German managers have problems with „sexual dysfunctions”. What can they do? Change their girlfriend? No. An Article says they must go to an urologist. Guess, what advice they will get?

Japan kämpft seit vielen Jahren einen mehr oder weniger vergeblichen Kampf um ein Phänomen, das dort als "enjo kosai" bekannt ist – eine sehr höfliche Umschreibung für das, was wirklich geschieht. Denn der Begriff heißt, wörtlich übersetzt, kaum mehr als eine Verabredung gegen Bezahlung, doch gemeint ist etwas anderes: Schulmädchenprostitution.

Wer da auf „Zuhälter" und „Rotlichtmilieu" tippt, liegt völlig falsch: Für viele japanische Schulmädchen ist es ganz normal, diese Art des Gelderwerbs zu betreiben: Die Einkünfte sind im Budget bereits fest eingeplant. Doch die seit Jahren immer wieder verschärften Gesetze griffen nicht: Die Schulmädchen bedienten sich einfach ganz normaler Webseiten, auf denen sich Paare finden konnten: Einen Partner zu suchen, kann nicht verboten werden, auch nicht in Japan.

Doch seit dem 15. September dieses Jahres hat die Polizei eine neue Handhabe: Seither dürfen Minderjährige im Internet nämlich keine Bekanntschaftsanzeigen mehr aufgeben - und die Polizei hat durchaus Spezialisten, die Gesetzesbrüche feststellen können.

Doch wie immer, wenn etwas in Japan verboten wird, gibt es auch Auswege: manche der jungen Frauen formulieren ihre Anzeigen nun anders, andere lügen über ihr Alter, und wieder andere wandern einfach ab zu den Begleitagenturen, wo man nach dem Alter offenbar nicht fragt. Wer eine eigene Webseite hat, verwendet sie zum Anbieten des eigenen Körpers. Daneben wird dann auch noch getragener Unterwäsche angeboten: Auch eine Besonderheit der Japaner, mit Erotik umzugehen.

Die jungen Mädchen interessieren sich nur sehr bedingt für das neue Gesetz, das hohe Geldstrafen für Übertretungen vorsieht: Ein Teil der etablierteren Anbieterinnen sagte, sie hätten genug Stammkunden („schmutzige alte Männer“), auf die sie jederzeit zurückgreifen könnten.

Sehpferd verwendete Archivmaterial und einen aktuellen Bericht, der hier nachzulesen ist.

mainichi

English:
A new law enacted Sept. 15 outlaws those under 18 from using matchmaking sites - says Japanese newspaper mainichi. But it seems that the young girls do not care very much about what the law says - the find "ways around".

Wer glaubt, dass die Schauspielerin Nicole Kidman schöne Augen hat und wer in diese auch noch einmal tief hineinsehen will, kann sich den Kauf der neuen Ausgabe von GQ (jetzt: Gentlemens World) wirklich schenken. Außer auf dem Titelbild sind ihre Augen gerade noch einmal auf Seite 113 zu sehen. Was man ansonsten von ihr zu Gesicht bekommt, begeistert wenig, denn was immer die GQ-Redaktion und ihr Fotograf Craig McDean mit der Fotoserie bezweckt haben, ging gründlich daneben: Es sei denn, man mag Haare im Gesicht und geschlossene Augen.

Nun gut, wahrscheinlich ging es ohnehin nur um die langen Beine der Schauspielerin, die zwei Mal aus gewagt kurzen Röcken hervorgucken. Fotografisch am besten gelungen sind noch die Schwarz-Weiß-Bilder, auf denen Frau Kidman in der Pose eines verruchten jungen Mädchens schmollt. Schauspielerin eben – immerhin ist Frau Kidman schon 36.Total daneben ist die Schmierschrift über den Bildern, die auch noch den letzten positiven Eindruck dieser Fotos zunichte macht.

Das einzig sehenswerte, was Sehpferd in GQ Nr 11/2003 fand, war eine mehrseitige Anzeige von Cartier. Sie war - neben anderen Werbebeiträgen - auch mal wieder das einzig Erotische am Heft.

English:
Nicole Kidman poses as a poutful teenage seducer in Germany’s edition of GQ. On another photo, her beautiful legs can be seen, as she poses in a rather short mini skirt. But there are some doubts about the reasons to show Mr. Kidman with her eyes closed or a lot of hair falling over her face. There is only one shot where you can see her beautiful eyes.

Arme Surfer, vor allem jene von „Yahoo“ – erst fanden sie dort noch die nackten Sportmaiden, und jetzt nun sie es nicht mehr – weil die Frontseite von „Sehpferd sinnliche Seiten“ die „Sportmaiden“ eben nicht mehr zeigt. Doch da kann man helfen: Deshalb hier noch einmal die berühmten „Meisjes“, die eigentlich „Sportmeiden“ heißen und sich nackt auf die Bühne des Internets stellen, um Geld für ihr Wintertraining zu sammeln.

Zu den nackten Sportmaiden

sportmeiden sportmaiden sport nackt
(c) 2003 by sportmeiden.nl

English:
Surfers from everywehre, who are looking for the nude „sportmeiden“, which are often spelled as „sportmaiden“ – yes, you find them here again. Just click here: Sportsmeiden Website in Dutch

see also: Die vorausgegangene Nachricht - the previous news

Die weibliche Brust gilt seit Jahrhunderten als das bewährteste Lockmittel bei der Partnersuche - kein Wunder, dass sich Frauen immer wieder fragen, wie sie ihre Brust ins rechte Licht setzen können - und siehe: Die Mode mag wechseln, aber der Lockeffekt bleibt.

"Objekt der Besessenheit bei dem einen, des Fetischismus bei dem anderen, hat der Busen in unserer erotischen Ästhetik als ein geschickt erotisierendes Organ einen höheren Wert denn je" schreibt die Moderne Enzyklopädie der Erotik 1963 über die weibliche Brust und behielt damit bis heute recht.

Denn nach wie vor ist die Brust (neben der Körperbewegung) das erotische Lockmittel Nummer eins. Kein Wunder, dass Frauen zu allen Zeiten versuchten, so viel davon zu entblößen, wie gerade schicklich war und dies durchaus schon in alter Zeit. Als Wegweiser zu den Brüsten und weiteren interessanten Körperstellen wurde gerne Schmuck eingesetzt - vorzugsweise Christenkreuze oder Kruzifixe. So wetterte bereits der Prediger Abraham a Santa Clara in Wien: "Viele von Euch haben den bösen Gebrauch, dass sie zwischen zwei nackten Brüsten ... güldene ... Kruzifixlein herabhängend tragen. Heißt das nicht, Christentum noch heutigen Tages zwischen zwei Mörder zu hängen?"

Was aber taten jene, die kleine Brüste hatten? Für sie wusste Madame Mercier Rat. Sie lobte 1910 eine nicht näher benannte Methode in den Himmel, nach der die Frauen ihren Brustumfang in 30 Tagen um 15 Zentimeter steigern konnten, und dies, nachdem sie „Pillen, Massagen ... und Saugapparate" schon zur Genüge erprobt und wieder verworfen hatte.

Ihre Methode ist leider unbekannt geblieben: die Anzeige aber blieb dank eines gütigen Zufalls erhalten.

große brüste in wenigen tagen

English:
In 1910, a certain Magarette Mercier said that she had developed her breasts within 30 days and increased her chest measurement by 15 centimetres. Of course, she did not say how. You had to write a letter to a French address to reveal the secret.

Das größte „Erotik-Spektakel der Welt", wie es in einer Werbebroschüre heißt, beginnt am heutigen Donnerstag in Berlin. Der erste Messetag der "Venus 2003" gehört traditionell den Einkäufern, die sich bei über 300 Ausstellern aus 20 Ländern über Bekanntes und Innovatives auf dem Erotikmarkt informieren und neue Geschäftskontakte aufnehmen können. Am Ende des heutigen Tages findet dann eine Gala statt, in der die begehrten VENUS Awards für außerordentliche Leistungen in der Erotikbranche verliehen werden.

Ab Morgen ist das Spektakel dann auch für die Öffentlichkeit zugänglich: Als Stargast hat die Messeleitung diesmal unter anderem den männlichen Pornodarsteller Lexington Steele angekündigt. Der Mann besitzt außer einer für pornografische Filme sehr geeigneten physischen Bestückung auch zwei Universitätsdiplome - sein eigentlicher Beruf ist, wie es heißt, Bankkaufmann.

Die Messe ist am Freitag und Samstag von 12 bis 22 Uhr geöffnet. Am Sonntag wird ebenfalls um 12 eröffnet, man schließt aber bereits um 19 Uhr.

hier geht es zur Venus

Eine Bäckerei in Santiago (Chile) hat großen Erfolg mit einem süßen Gebäck, das in der Form eines Penis, eines Gesäßes und einer Vagina angeboten wird.

Wie der Bäcker der chilenischen Zeitung „Las Ultimas“ für ihre Online-Ausgabe sagte, seien 90 Prozent seiner Kunden weiblich – sie würden das Gebäck für den Verzehr auf „Damenkränzchen“ kaufen. Am Anfang seien die Damen etwas verschämt in den Laden gekommen, meinte der Bäcker weiter, aber nun würden sie einfach verlangen, was sie wollten.

Immerhin gibt es auch eine Männer, die das Gebäck inzwischen für Geburtstage und Junggesellen-Partys kauften.


ananova

T-Online kommt im Oktober 2003 mit einer Sensationsmeldung: Nach Angaben einer deutschen Schönheitschirurgin sind Brust Implantate jetzt überflüssig – dank „Brava®“, einer Art Saugapparat, der „über 10 Wochen wenigstens 10 Stunden“ getragen werden muss.

Was täten wir nur ohne T-Online? Eine japanische Zeitung brachte diese Meldung schon am 15. Februar 2003, und auch damals war die Sache nicht gerade neu: Brava® wurde Anfang 2001 für den Verkauf freigegeben.



Die T-Online-Meldung

Und dies aus Japan

English:

German T-Online has good news for women who wish to raise their breast size - but the news is rather outdated: a Japanese Newspaper reported about the equipment in February this year and the product was released in 2001.

Eigentlich sind Eier ja der Inbegriff der Fruchtbarkeit – aber sexy können sie auch sein, wenn sie als Spiegeleier auf einer Frauenbrust liegen – dies meinten jedenfalls die Juroren von „Nerve“, die das Bild auf Platz 2 ihres September-Wettbewerbs platzierten.

Auf Platz eins landete ein Cowgirl, das bestenfalls Playboy-Niveau hatte (keine Ehre für wirkliche Fotografen). Die Bilder, die mehr oder weniger verbrämt davon ausgingen, dass „Eier kochen“ auch noch etwas anderes bedeuten könnte, gingen leer aus.

Um alle Bilder zu sehen, muss man leider "Nerve" Premium-Mitglied sein.

ansonsten: nerve

Die Zeiten, in denen „Teens" in allen Variationen auf dem Markt der Pornografie-Voyeure angeboten werden, scheint vorbei zu sein: In letzter Zeit bieten die „gemischten" Lockseiten immer mehr Frauen an, die die erste Lebenshälfte bereits erreicht oder gar überschritten haben. Dabei scheinen es vor allem russische Seiten zu sein, die das große Geschäft machen. Der Aufwand ist jedenfalls minimal: Man nehme eine Dame über 40, einen Herrn von etwa 20 und vorzugsweise die häusliche Küche als Studio. Fragt sich nur, an welches Publikum sich dergleichen eigentlich richtet: die beiden Darsteller hier sind noch vergleichsweise schön, es gibt aber auch abschreckende Bilder.

English:
Mature women seem to attract more and more porn lovers. To shoot the pictures, you will not need much. a 40something woman, a 20something man, and your kitchen.

young man mature women

(c) unsure, probaly 2003 by "the matures"

Geschmacklosigkeiten lassen sich immer noch überbieten, besonders an Halloween: Wer partout ein solches Geschenk sucht, findet es bei „chocolatefantasies“. Zum Beispiel einen Sarg befüllt mit Schokoladen-Genitalien - für den Liebsten oder die Liebste.

Schokolade für Unerschrockene

English:
Halloween presents do not seem to be very tasteful. However, you can celebrate it even worse by giving your lover a coffin filled with chocolate - shaped like human genitals

Der Herbst ist wieder da, und die Umfragen fallen aus dem Blätterwald wie das Herbstlaub von den Bäumen. Jüngst nun beglückte uns der „Playboy“ wieder mit einer Emnid-Umfrage (unter Emnid tun es die nicht).

Erstaunlich findet Sehpferd, dass so viele Leute wissen, was sie nach dem Sex tun. Jedenfalls kamen bei Emnid nur menschenfreundliche Ergebnisse heraus: Die meisten Deutschen schlafen hinterher ein (hatte Sehpferd nicht anders erwartet), nur etwa vier Prozent beginnen eine zweite Liebesrunde und ein (vermutlich ehrliches) Prozent fährt nach dem Sex – nach Hause. Im Bordell darf man schließlich nicht übernachten.

Wie sagte einst ein Manager: Diese Informationen haben denjenigen Wahrheitsgehalt, den solche Informationen üblicherweise zu haben pflegen. Darauf wird Sehpferd nun ein großes Glas Rotwein trinken - und seine eigenen Gepflogenheiten tunlichst für sich behalten.

Die wenigen Zahlen fand Sehpferd in focus-msn , die das Ganze offensichtlich etwas ernster genommen haben.

English:
According to Playboy, Germans usually sleep after sex. Very few started a second round, and only some Germans say they went home after they had sex. Sure - because you can not stay in brothels over night, comments “Sehpferd” who does not take Playboys survey to serious.

Wenn man einer neuen Umfrage des Magazins „Maxi" glauben will, dann träumen neun von zehn Frauen von jüngeren Männern, die sie psychisch wieder aufpumpen, oder, blumiger ausgedrückt, die ihnen „neue Impulse für ihr Leben" geben. Etwa ein Drittel sah in einem jüngeren Lover einen Jungbrunnen, und immerhin noch ein Sechstel glaubten eher an die Machart als an die ewige Jugend: Sie lechzten nach der jugendlichen Manneskraft.

Für ein Leben zu zweit konnten sich die Damen die jüngeren Männer jedoch nicht vorstellen: Eine gewaltige Mehrheit von 76 Prozent erwartete Konflikte in der Lebensplanung.

Die Studie gab keine Auskunft darüber, ob und wo die Damen ihre Reusen auslegen, um die geeigneten Fische zu fangen.

Bis auf den letzten Satz wusste all dies die Quelle: rp-online

English:
German women would like to date younger men: this would give their emotions a lift, says “Maxi”, a German magazine.

Wenn „The Graduate” („Die Reifeprüfung“) auf irgendeiner britischen Bühne zu sehen ist, gibt es, wie es scheint, nur eine einzige Frage vom Bedeutung: Bleibt das Handtuch oben oder fällt es herunter?

Gemeint ist die berühmte Verführungsszene, in der die überreife Mrs. Robinson ihren jungen Liebhaber Benjamin ins Bett lotst. Bei manchen Aufführungen der Vergangenheit fiel das Handtuch, das die sündige Scham der lüsternen Verführerin verdeckt, bei anderen blieb es oben.

Die Möglichkeit des Handtuchfalls war der BBC einen recht langen Artikel wert: eine Woche lang wird das Stück jetzt im Pavilion Theatre in Southend, Essex (UK) laufen.

Die BBC

Eine etwa 12 Meter hohe erotische Bronzeskulptur sorgt gegenwärtig in Nashville (Tennessee, USA) für gewaltige Aufregung. Die Statue mit dem schönen Namen „Musica" soll Touristen auf Nashvilles blühende Musikbranche hinweisen.

Proteste kommen (wie könnte es anders sein) vor allem von der Kirche. „Wie kann man“, so der Baptistenpfarrer Jerry Sutton, „eine solche Statue aufstellen, aber verbieten, dass eine Tafel mit den 10 Geboten aufgestellt wird?“

Der Stein des Anstoßes besteht im Wesentlichen aus einer etwa 5 Meter hohen nackten Statue mit einem Gesamtgewicht von 10 Tonnen. Die nötigen 1,1 Millionen Dollar wurden von privaten Sponsoren aufgebracht. Es wird behauptet, dass die von dem amerikanischen Künstler Alan LeQuire geschaffene Skulptur die größte Bronzestatue in den Vereinigten Staaten ist.

Gelesen in der baptistenpresse

musica nashville

Bilder aus dem Atelier: links Modell, rechts der Künstler bei der Arbeit (c) 2003 by Alan LeQuire

Wer eine Digitalkamera hat, nicht gerade publikumsscheu ist und glaubt, dass man sich am „langen Arm“ oder mit einem Selbstauslöser am besten nackt fotografiert, für den mag „ishotmyself.com“ der richtige Rahmen zur Veröffentlichung sein.
Die stilvoll gemachte Webseite versucht einen Spagat zwischen Kunst und Kommerz: Wie wir wissen, sind wie alle nicht nur Künstler, sondern auch Kunstobjekte, und also müssen wir uns ausstellen.
Die Webseitenmacher lassen offen, ob es Kunst ist: Immerhin haben sie mehr Besucher als das Guggenheimmuseum und sie behaupten, mehr Portraits auszustellen als der Louvre.

Ein Beispiel? (c) 2003 by ishotmyself.com

ich fotografiere mich nackt


Einen weiteren Blick riskieren?

English:
Take nude shots of yourself and publish them. Project ISM says, it might be art. Anyway, they claim to have more visitors than the Guggenheim Museum and have more original portraits than the Louvre.

Für Künstler, die einmal in der relativ engen Welt der Fetischisten begonnen haben, ist der Weg hinaus oft nicht gangbar: In der Fotografie stehen zahlreiche Namen für exzellente Fetisch-Fotografie, die genau so gut hervorragende Modefotografen sein könnten: unter ihnen besonders der junge Steve Diet Goedde.

Unter den Zeichner aber gibt es einen, der seinen bürgerlichen Namen schon ganz und gar verschweigt und nur unter dem Pseudonym „Sardax" bekannt ist: Er zeichnete schon für das einflussreiche „Skin Two"-Magazin, für die englische Zeitschrift „Zeitgeist", für die geschäftstüchtigen Damen des „Other World Kingdom" in Tschechien sowie für die merkwürdige „Alice Kerr-Sutherland Society", die sich rühmt, die exklusivste Flagellantenliteratur der Welt herauszugeben.
Wer mehr sehen will, kann die Webseiten besuchen.

Sardax
sardax fetisch zeichner
(c) 2003 by Sardax

Goedde
steve diet goedde
(c) 2003 by Steve Diet Goedde


English:
Sardax work has appeared in Skin Two, Zeitgeist and The Other World Kingdom journal – but it seems it will never appear in your daily newspaper, although everything he does is worth to look at. It seems to be the same with some photographers – once you start with BDSM, you are caught – most probably, you will never become a famous fashion-photographer any more.

Geld für soziale Zwecke locker zu machen wird immer schwerer: Doch während in Deutschland die Anspruchsdenker aller Couleur nur immer den Staat verantwortlich machen, haben die Bürger angelsächsischer Länder schon immer selbst angepackt, wenn es sein musste.

Für die Schule zum Beispiel gibt man alles, was man übrig hat – Blut, Jagdrechte und neuerdings auch seine Kleider. Natürlich nicht für immer, sondern nur solange man sich nackt fotografieren lässt.

Dazu muss man keinesfalls jung und schön sein: Die Herren, die es diesmal taten, sind schon in einem Alter, in dem man eher das Magazin seiner Krankenkasse als den „Playboy" liest: 70 Jahre zum Beispiel ist Dumdi, der sich nackt auf seinem Traktor ablichten ließ.

All diese Fotos sind in einen Kalender eingeflossen, der auf der Webseite der Herren für 17 USD angeboten wird.
(Preise ohne Gewähr). Zugreifen muss man schnell – die Auflage ist limitiert.

Der Teil dieses Beitrags, der nicht Kommentar ist, wurde in folgender Quelle gefunden: CNN.

Die Herren selber sind zu sehen bei: Grangecalendar

Vorgeschmack (c) 2003 by Inhaber der Webseite "Grangecalendar"
maenner nackt kalender


English:

Now, we have "calendar boys" - men from Junction City (Oregon, USA) have produced a nude calendar in order to raise money for a local school.

Seouls Kultur wird von Nacktheit überschwemmt: : Zunächst darf man sich an den Nacktszenen aus „Rigoletto" ergötzen, wo nackte Brüste, gewagte geschlechtliche Betätigung, gelegentlich gar als Orgien und sogar nackte Männer zu sehen sein sollen.


Später wird dann Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ zu sehen sein, in dem die Ballerina 15 geschlagene Minuten völlig nackt tanzen wird, und später folgt dann Mozarts „Don Giovanni“: Für diese Aufführung wird bereits mit einem Plakat geworben, auf dem der Don Juan mit seinen heißen Händen die Brüste einer Dame umfasst.


Die konservativen Koreaner scheint die Nacktheit nicht zu schrecken: Es gab lediglich einige wenige Fragen, ob denn die Nacktheit wirklich nötig wäre. Die Antwort klingt plausibel: In einer Zeit, wo Nacktheit überall offen zu sehen wäre, müsse auch die Oper neue Wege gehen, um ihr Publikum zu erreichen.

Viel ausführlicher kann man dies lesen im Korea Herald.

English:
Seoul faces a lot of nudity: The Arts Center hosted "Rigoletto", where orgies could be seen, and next time we will see Don Giovanni - the "Korea Herold" says that the promotion poster features him behind a female victim, his hands cupped around her breast, with a face expressing either pleasure or pain.

Wer schwanger werden will, sollte sich lieber mit einem Kaffeetrinker einlassen als mit einem Kiffer: Wie die Universität von Buffalo (USA) feststellte, haben Marihuanakonsumenten weniger Spermien, die zudem langsamer sind und sich letztendlich abnormal verhalten, während ein Team der Universität von Sao Paulo (Brasilien) gerade festgestellt hat, dass Spermien der Kaffeetrinker länger durchhalten, um ans Ziel zu kommen.

Kaffeetrinker sollten hier klicken , während Sehpferd Kiffern empfiehlt, hier zu klicken.

English:

Men drinking coffee have more vigorous sperm than those who never do, say researchers from Brazil, and a new American study warns men to take pot: it reduces the amout of sperm.

Persönliche Hygiene, Humor und Intelligenz sind angeblich die wichtigsten Eigenschaften eines zukünftigen Partners – dies wird jedenfalls in einer Umfrage des Versicherungsunternehmens Prudential nach einem bericht von Ananova behauptet: Über 80 Prozent der befragten Frauen waren dieser Meinung, bei den Männer war allerdings Intelligenz etwas weniger gefragt: Doch immerhin 76 Prozent legten Wert auf eine intelligente Partnerin. Gemeinsame Hobbys hatten ebenfalls einen hohen Stellenwert: 68 Prozent der Befragten votierten dafür.
An den Geschlechterrollen scheint sich nicht viel verändert zu haben: 60 Prozent der Frauen suchten nach Partnern mit gutem Einkommen, wovon einigen wohl egal war, woher das Geld kam, denn nur 42 Prozent wollten einen Mann mit einem guten Job. Die Vergleichszahlen der männlichen Ansprüche an die Frauen fallen mager aus: 35 Prozent wünschen sich eine solvente Partnerin, und nur 26 Prozent wollen eine Frau mit gutem Beruf.
Erstaunlicherweise scheint sich die Studie weder dafür zu interessieren, ob die Partner Sex miteinander haben wollten noch, ob sie soziale Fähigkeiten abklopfen würden, zum Beispiel, sie sich Kinder wünschten.

Herkunft der Zahlen und der Inhalte der Befragung – Ananova

Heide-Ulrike Wendt ist Autorin und macht es sich leicht: Erst schreibt sie ein Buch über Frauen, die von ihren Männern betrogen wurden, dann eines von Männern, die von ihren Frauen betrogen wurden, und nebenbei lässt sie sich noch herumreichen als „Expertin" für Seitensprünge: Ziemlich geschwätzig hat sie gerade in „WOMAN" georakelt, dass „fremdgehende Frauen meist verliebt seien" während „Männer das Abenteuer suchten".

Nun, Dienstmädchenliteratur ist ja gerade wieder in Mode gekommen. Vielleicht werden jetzt auch noch Dienstmädchen-Sachbücher Mode.

"Sie hat micht betrogen. Männer erzählen von Liebe, Betrug und Verrat"
Autorin: Heide-Ulrike Wendt
Broschiert - 320 Seiten - Schwarzkopf
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
ISBN: 3896024566

Kirchgänger und andere gottesfürchtige Personen haben angeblich besseren Sex als der Rest der Bevölkerung: Das will der amerikanische Wissenschaftler David Larson vom „Nationalen Institut für psychische Gesundheit" herausgefunden haben. Was er wirklich erforscht hat, ist leider in der wissenschaftlichen Welt gänzlich unbekannt. Klar ist aber, dass die Studie im Namen der „NIHR" gemacht wurde, die ihrerseits von der „Templeton Foundation" unterstützt wird, einer Art religiösen Erweckungsbewegung.

Entsprechend wir das Material auch von zahllosen amerikanischen Sekten vermarktet, die auf diese und andere Studien verweisen, um ihre zweifelhafte Lehren zu verkünden: Ein bisschen Bibel, ein bisschen Pseudo-Forschung, viel Honig heinein, damit man die ursprünglichen Substanzen nicht herausschmeckt, einmal kurz umrühren und fertig ist die wohlschmeckende Lügensuppe.

Eine ausführliche Kritik (englisch) hier

Von Fetischen haben ja die meisten schon gehört und auch wohl, dass es diese sündenpfuhligen Webseiten geben soll, auf denen sich Menschen allerlei schockierenden Perversionen hingeben.

Doch was ist das alles gegen die Liebhaber des Ballonfetisches? Man nehme ein paar Damen über 18, aber auch nicht zu alt, lasse sie einige Luftballons aufblasen und fotografiere sie währenddessen - fertig ist das pornografische Bild.

Bei Filmaufnahmen lasse man tunlichst noch ein paar Ballons über den strategischen Körperteilen platzen – dann juchzen die Zuschauer.

ballon fetisch fetischisten

(c) unknown web source

„Die Art wie man sich präsentiert, entscheidet gleich einmal über Sympathie oder Abneigung. Noch vor dem ersten Wort hat unser Anblick in seinem Gegenüber schon für die ersten Vorurteile gesorgt.
Deshalb ist es wichtiger, gepflegt zu erscheinen statt übermalt. Gut frisiert statt kunstvoll gestylt. Saubere, gefeilte Fingernägel machen einen besseren Eindruck als - womöglich absplitternder - Nagellack.“


Oh, Bewerbungstipps für gepflegte Hostessen einer Begleitagentur? Nein. Die wahre Antwort wird kaum überraschen: Tipps für die Bewerbung für irgendeinen Lehrberuf der österreichischen „berufsinfo.at" für Berufsanfänger.

noch mehr tipps gefällig?

Wer erdeverbunden ist, geht ein großes Risiko ein, niemals einen Partner zu finden - deswegen sind die meisten Pflanzen zweigeschlechtlich.

Der Biologin Tia-Lynn Ashman, von der Universität Pittsburgh hat es deswegen fragaria virginiana , die wilde Stachelbeere, angetan: Sie existiert in einer weiblichen und einer zweigeschlechtlichen Version, aber nicht in einer männlichen.

Eine steht jedenfalls fest: Für Bienen sind die zweigeschlechtlichen Büsche attraktiver, doch die weiblichen (wie könnte es anders sein) produzieren nicht nur mehr, sondern auch qualitativ bessere Früchte.

erheblich mehr in der Quelle

Drei Viertel der Todesfälle beim Sex, so Graham Jackson vom Londoner St. Thomas Hospital, ereigneten sich bei Lustaktionen mit Huren und anderen Gelegenheitsbeziehungen: Verantwortlich dafür sollen Stress und Leistungsdruck sein. Bei der eigenen Frau oder permanenten Geliebten hingegen ist Sex für die meisten Herzpatienten durchaus willkommen: er zehrt nicht mehr am Körper als Treppensteigen oder schnelles Spazierengehen.

Ärzte warnen auch vor dem gleichzeitigen Gebrauch von Herz- und Potenzmitteln: Wechselwirkungen seien nicht auszuschließen.

focus weiß mehr

WEBSEITEN - INFO
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Die Unart, mit versteckter Kamera sexuelle Aktivitäten zu filmen, hat in Japan eine traurige Tradition, aber leider auch einen erstaunlich großen Markt. Neuerdings sind jedoch auch Familienmitglieder vor diesen Übergriffen nicht mehr sicher.

Dies berichtet die Zeitschrift „Tokusatsu Shinsengumi". Die Betroffenen brauchten nicht einmal zu befürchten, strafrechtlich verfolgt zu werden: Würden sie entdeckt, so versuche man, alles innerhalb der Familie auszumachen.

Die heimlich aufgenommenen Filme zeigen so alltägliche Szenen wie das Ausziehen oder Szenen aus dem Badezimmer. Allerdings werden teilweise auch Masturbations- oder Sexszenen gefilmt. Täter sind oftmals Jungen, die ihre Schwester filmen.
quelle - mainichi

Ein Bekleidungsgeschäft im portugiesischen Lissabon verwirklicht nun den biblischen Grundsatz „die Nackten sollen bekleidet werden". Wer am kommenden Mittwoch im Lissaboner „Yorn"-Geschäft in der Innenstadt nackt einkauft, darf laut Geschäftsführerin Vera Guedes mit einem kompletten Outfit feiner Designerklamotten wieder herausgehen - ohne einen Euro zu bezahlen.

Ankommen darf man selbstverständlich mit Kleidung: Umziehen können sich die Kunden dann im Geschäft, von wo sie nur mit einem Handtuch bekleidet wieder auf die herbstliche Straße gelassen werden.

Das Bekleidungsgeschäft will die Aktion für einen erfolgreichen Start der neuen Herbstkollektion nutzen und hofft deshalb auf großes öffentliches Interesse.

die nackte quelle

Die Werbung des Hauses Triumph, die in Frankreich für so viel Aufruhr gesorgt hat, ist in der Schweiz teilweise schon seit längerem verboten: Eine Abteilungsjuristin der Stadt Basel, Frau Fedeli, wusste jedenfalls, dass die Anzeigen von Triumph „diskriminierende Werbung“ sei, da die Frau als Sexualobjekt degradiert würde.

Auch die Frühjahrswerbung für die Sloggis hat in der Schweiz bereits für Aufruhr gesorgt, doch damals verhielt sich die eidgenössische Lauterkeitskomission liberaler:

Zitat:

"Die von der Beschwerdegegnerin angepriesenen Strings werden auf dem nackten Körper getragen und stehen mit diesem in einem natürlich Zusammenhang, weshalb die Zulässigkeit der Nacktheit nicht zur Diskussion steht. Aber auch die Art und Weise der Darstellung beinhaltet keine generelle Herabsetzung der Frau."

Quelle: Direkportal

sloggi werbung string zensur

(c) Triumph International

Einst im Monat Mai: Freigegeben von den Schweizer Behörden

Auszug aus "Wold Sex News Daily" mit dem neuen Übersetzugstool:

Daryl Hannah unglücklich mit Schürzenheldfotos
Der Schauspielerin, der anscheinend Hauptnacktheit genießt, ist mit den neuen Schüssen unglücklich, die sie für Schürzenheld tat.

Erraten? Nun denn ...

Daryl Hannah unhappy with Playboy photos
The actress who apparently enjoys home nudity, is unhappy with the recent shots she did for Playboy.

wold sex news

Etwas steht seit der Erfindung des World Wide Web fest: Viele Sammlungen aus dem Reich der Erotik würden auf Dachböden dahinschimmeln - darunter auch solche, die es nicht verdient haben: denn gerade frühe erotische Amateuraufnahmen sowie Pin-up-Magazine haben durchaus künstlerischen Wert - und falls dies nicht der Fall sein sollte, sind sie jedenfalls hervorragende Zeitzeugnisse der Volkskultur. So etwas muss sich auch der Inhaber einer Webseite gedacht haben, der Pin-Ups sammelte: Er hat sie, was äußerst schwierig ist, sogar nach Künstlern geordnet. Zu sehen sind die süßen frivolen Bilder hier:

zu den Pinup-Aufnahmen

pinup Arnold Armitage

© Arnold Armitage

Eines ist sicher: Ein „Erotiksender" war TV6 nie, sondern eher der Versuch eines österreichischen Verlegers, einmal einen Sender ganz anders zu machen - aus dem ohnehin schon vorhandenen, hauseigenen Sexkabarett im österreichischen Linz nämlich. Das Programm musste einfach sein und mit vorhandenem Personal auskommen, und so entstand der Mix: ein paar billige Gewinnspiele, Go-go-Girls von allen Seiten, die Mädchen einer Peepshow auf ihren Drehscheiben und der Stein des Anstoßes: ein Video von „Steffi und Boris" - jenem Ehepaar nämlich, dass auf der Bühne des Linzer Kabaretts etwas tut, das andere Paare lieber nicht in der Öffentlichkeit tun: Sich ausgiebig (und wie man ihnen zugestehen muss, auch ausdauernd) körperlich zu lieben. Was aus dem Kabarett noch ein bisschen Nebelverhangen aussah, wurde dann beim zweiten Film in der Wohnung des Paares noch etwas deutlicher: Dort waren dann die üblichen Hub- und Saugbewegungen, aber auch artige Küsse ohne Nebel zu sehen.

Das ist manchen Zuschauern etwas zu heikel - aber andere wollen auch mehr: Und so mussten sich die weiterhin souveränen, aber offenbar auch etwas nachdenklich gewordenen Akteure Steffi und Boris einiges von den Zuschauern sagen lassen: Beispielsweise, dass ihr Programm nicht erotisch ist, weil die Akteurin Steffi zwar stets leicht bekleidet, ansonsten aber in einer zum Gähnen langweiligen Abwartehaltung auf dem Sofa sitzt, und dass die Kleidung von Boris nicht erotisch, sondern wirklich abschreckend ist: Vor allem seine Schuhe und das furchtbare Netzhemd wurden kritisiert. Während des kritischen Anrufs gingen SMS ein, die davon zeugen, welch Geistes Kind die meisten TV6-Zuschauer sind: Proletenhafte Aussprüche aller Art forderten die beiden Anruferpärchen auf, endlich aufzuhören.

Dabei haben die Kritiker nicht unrecht: Zwar sind Steffi und Boris souveräne Menschen, doch das reicht auf Dauer nicht: Sie sind weder wirklich erotisch noch flippig genug, um auf Dauer genügend Zuschauer anzuziehen, und genau so ist es auch mit dem übrigen Programm: Wer es zwei Mal gesehen hat, hat alles gesehen.

Was diesem Sender fehlt, ist die Vielfalt: Es gibt eine Erotik, die nicht aus Go-Go, Drehscheiben und einem blassen Paar besteht, das von einer Couch aus in die Kamera glotzt. Sowohl das traditionelle Erotik-Publikum wie auch der neue Zuschauermarkt der Paare und Frauen wollen von einem lustvollen Fernsehsender mehr: Doch das ist nicht allein mit dem Personal eines Linzer Erotik-Kabaretts zu machen.


steffi boris kritik tv6
foto (C) 2003 by sehpferd

Die schrecklichen Schuhe und das furchtbare Netzhemd bei Boris waren der Hauptansatz der Kritik.

Nachtrag Anfang Dezember 2003:

Das Programm von „TV6" wurde inzwischen mehrfach verändert und bot Ende November 2003 zur Nachtzeit wieder Erotik-Clips und Liveshow-Ausschnitte, die mindestens teilweise wieder aus der hauseigenen Produktion stammen.


English (in short):
There is a new Sat TV-Station on air: TV6. Surprisingly, it broadcasts out of an erotic cabaret in Linz (Austria). After midnight, you can see rather raunchy scenes – and a couple answering questions from spectators. While some think the program is rather nice to see, some of the spectators criticized the outfit of the male actor, who call himself “Boris”. The girl, who says she is “Steffi” seems to have a better outfit – she dresses up in nice underwear every night.

Learn more about TV6: http://sehpferd.twoday.net/stories/75915/

 

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