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Müssen Suchmaschinen jetzt Markennamen entfernen, wenn diese auf irgendetwas hinweisen, was nicht nach dem Herzen der Markennameninhaber ist? Ein Amsterdamer Rechtsanwalt ist jetzt gegen eine Webseite vorgegangen, die über eine Pornografie-Suchmaschine Seiten verlinkt, die das Kürzel einer namhaften Automobilfabrik mit drei Buchtsaben enthalten, aber nicht notwendigerweise etwas mit der gleichnamigen Automobilfabrik zu tun haben. Da gäbe es eine Menge Arbeit: Google fand auf Anhieb mehr als eine halbe Million Einträge, auf denen die besagte Automobilfabrik mit Sex in Verbindung gebracht wird.

Hinweis: In angelsächsischen Ländern gibt es den Begriff "BBW" - "Big Beautiful Women", auf deutsch etwa "Korpulente weibliche Schönheiten". Ersetzt man das zweite "B" duch ein "M" für "Mature" (auf deutsch etwa "reif") , dann also "Korpulente reife Schönheiten", so kommt man auf den Suchmaschinenbegriff.

Ob die Bayrischen Motorenwerke Freude daran haben werden? Der Playboy jedenfalls erklärt detailliert, wie man sich im Mini liebt – nicht lustvoll möglicherweise, aber wohl organisiert.

Via Fleshbot.

Was sie tun? Nun, auf künstlichen Bullen reiten und dabei genüsslich Hardee's Western Bacon Thickburger essen, obwohl das Ding (nicht der Thickburger, der Bulle) schaukelt, als würde gerade Windstärke zehn herrschen und die See hochgehen. Aber keine Angst: Die Dame wird auf keinen Fall Grün im Gesicht sondern bekommt einen verzückten Gesichtsausdruck – ob er nun vom Bullenreiten oder vom Burger kommt? Selbst entscheiden. Video ansehen.

Über koscheren Sex weiß SHMULEY BOTEACH alles: Muss er auch, denn erstens ist er Rabbiner und zweitens hat er immerhin zwei Bücher darüber geschrieben. Sein Tenor: Alles, was das Sexleben eines verheirateten Paares anheizt, ist heilig.

Das scheint bei den Brüdern und Schwestern von der christlichen Fakultät bisweilen anders gesehen zu werden. So berichtet der Autor genüsslich über jene texanische Dame, die jüngst mit Dildoverkäufen im Stil der Tupperpartys Furore machte: Sie flog gleich aus zwei christlichen Religionsgemeinschaften raus.

Gelesen in der Jpost.

Wer Entscheidungen mit Chuzpe, Herz und Verstand fällen will, ist in der Parteipolitik falsch aufgehoben – dies sollte Friedrich Merz gewusst haben, als er in die CDU-Spitze ging. Warum dem kühlen Pragmatiker erst jetzt einfällt, dass er dort fehl am Platze ist, wird wer wohl nur selbst enthüllen können.

Nein, ich habe seine vrgebliche Eiseskälte nicht gemocht – aber er hat besser gewusst, wovon er redet als der größte Teil der Politiker, die sonst von den Parteien zur Schau gestellt werden.

Mit Helmut Kohl habe ich nichts gemeinsam – außer, dass ich einmal Elefanten gesammelt habe. Originale aus China, Afrika und Indien sowie dem Rest der Welt, mit Rüssel oben, unten und verkringelt, aus Holz, Porzellan, Steingut, Glas, Metall und Stoff (keine Spielzeuge). Dabei sind seltene Unikate, aber sehr wenig Touristen- und Kommerzschrott. (Man weiß schließlich, wer man ist). Etwa 300 Exemplare.

Wer Lust hat, kann Fotos anfordern bei: sehpferd at epost dot de. Stichwort: Havalump.

 

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