anstoss

  sehpferdvs sehpferds magazin für anstöße und anstößiges
Falls sie wissen wollen, was aus diesem tollen Appartement bei Basel geworden ist: Es ist immer noch zu haben – mitsamt der Vögelchen, wenn es sein muss (aber ohne den Joghurtbecher). Und eines kann ich Ihnen sagen – wenn Sie das Wohnzimmer sehen würden, dann würden sie wahrscheinlich alles tun, um diese Wohnung zu besitzen – aber keine Angst – ich verkaufe sie gegen Geld.

obere_wohnung_3

Wer dieser Tage die Presse liest, der kann sich nur wundern wie leichtfertig die Damen und Herren Politiker und sogar Redakteure (von Bloggern ganz zu schweigen) mit dem Wort „Ausländer“ umgehen – und manchmal glaubt man dabei wirklich, man wäre im falschen Jahrtausend gelandet.

Nehmen sie bitte endlich und für alle Zeiten zur Kenntnis, dass nahezu alle Menschen, die „im Ausland“ leben, dort Ausländer sind. Dazu gehören auch Deutsche, die eben anderwärts „Ausländer“ sind. Und wir Deutschen im Ausland lassen uns ebenso wenig als „Ausländer“ verächtlich machen wie Sie, meine Damen und Herren, die „Ausländer“ verächtlich machen sollten, die in Deutschland leben.

Ich bin, wie alle anderen Deutschen auch, EU-Bürger. Vielleicht sollten Sie alle, bevor sie das Wort „Ausländer“ wieder in verächtlichem Zusammenhang gebrauchen, einmal daran denken, dass Polen, Tschechen und Ungarn hier genau so gut ihre europäische Heimat haben wie wir eine Heimat in ihren Ländern haben können.

Wenn Sie schon davon reden müssen, dass andere anders sind, dann sagen Sie bitte auch, wen Sie meinen – und zwar, wenn es geht, möglichst präzis. In unserem Land leben und arbeiten eine Menge Menschen, auf die wir angewiesen sind, weil kein Anderer deren Drecksarbeit machen will – überlegen sie also genau, was sie sagen.

An die elendiglichen Dummschwätzer, die das Wort „Integration“ immer im Mund herumjonglieren und damit Luftblasen machen wie mit einem Kaugummi: Gleich, ob Sie in der Politik sind oder sonst wo – niemand erwartet von einem Deutschen, Engländer oder Franzosen im Ausland, dass er die Landessprache vollständig beherrscht und diese lächerlichen 100 Fragen beantworten kann, die man Zuwanderern stellen will. In den meisten Hauptstädten ist es auch nicht üblich, auf eine Schule der Landessprache zu gehen, sondern eben auf die deutsche, französische oder englische Schule – von Integration kann dabei immer nur am Rande die Rede sein. Das wird im Ausland auch von allen akzeptiert. Der Fortschritt kommt mit dem Gemisch der Kulturen – das war schon immer so.

Sicher, wir haben auch Probleme mit Zuwanderern – jeder Staat hat sie. Die allerdings müssen Sie lösen, so weit Sie Politikerinnen und Politiker sind – dafür sind Sie unter anderem gewählt, und nicht dazu, positiv am Stammtisch erwähnt zu werden, weil sie mal wieder kernig vom Leder gezogen haben.

Könnte mir vielleicht mal jemand der bloggigen Insider sagen, warum das Schweizer Blog Box Net die Meinung des hart am neuen rechten Rand schrammenden Orwell-Blogs stets so herausstellt?

Ja, das ist das Blog jenes Ausländerhassers, der sich hinter einem Pseudonym versteckt und nicht einmal ein Impressum führt. Vermutlich hält die Blog Box so etwas noch für liberale Informationspolitik. Zwar erwähnt das Blog-Box-Net den Namen selten redaktionell, er ist jedoch stets in der Hitliste der angeblich „meistbeachteten“ Blogs zu finden.

Endlich wagen es Menschen, Front gegen die GEZ und den achten Rundfunkänderungsstaatsvertrag zu machen, der, man glaubt es nun wirklich kaum, Gebühren für internetfähige PCs vorsieht – also für so gut wie alle PCs an Arbeitsplätzen.

Es wird Zeit, dass den Leuten, die solche Verträge machen, einmal heftig auf die Finger geklopft wird – und das ist es gerade richtig, eine Verfassungsbeschwerde einzureichen, wie dies im Moment geschieht. Freilich muss sich auch politisch etwas bewegen: Die Rundfunkgebühr und damit die GEZ genießt keinen Denkmalsschutz – wenn ein politischer Wille da ist, kann sie auch ausgehebelt werden.

ACHTUNG: Sie verwenden vermutlich einen für optimale Darstellung ungeeigneten Browser. Bitte benutzen Sie Netscape>=6.x, Internet Explorer>=5.x oder Opera>=5.x

CDU - Junge Union.

P.S: ich benutze Firefox 1.5.0.1

Wie interessant, dass die WASG dem Zusammenschluss mit der PDS nun zugestimmt hat. Es ist ihr sicherer Niedergang, und wahrscheinlich wusste das die Delegierten. Was mag sie nur bewogen haben? Indessen: Wir haben sie im Westen nie gebraucht, die soziale Besserwisserpartei, und wir werden sie auch in Zukunft nie brauchen. Sie war und ist eine Zeiterscheinung, die schon bald von der Bildfläche verschwinden wird – mit oder ohne PDS.

Sie können sich vielleicht vorstellen, dass ich bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg nicht Grün gewählt habe – ich halte diese Leute für politisch überwiegend inkompetent, und für den Wirtschaftsstandort wie auch in der Verkehrspolitik für völlig unerträglich.

Was diesen Herrn Günther Oettinger von der CDU auch bewogen haben mag, sich den Grünen zuzuneigen: Er wird es schwer haben, dies seinen Wählern und den Wählern der FDP zu erklären – diese Koalition haben wir wirklich nicht verdient.

Nachdem ich jetzt bei einer hier ansässigen Dame soviel über den Harem gelesen habe, muss ich doch mal das Bild einer schönen Odaliske zeigen. Und soviel haben ich gelernt:

„Odalisken waren in einem Harem ungefähr das, was eine Kammerzofe an europäischen Höfen war: Sie bediente in der Oda, also der Kammer, die Favoritinnen des Sultans, und sie unterstanden einer Art Hausdame, die ihren Einsatz plante.

Im europäischen Sprachgebrauch, insbesondere in der Malerei, ist eine Odaliske allerdings eine weißhäutige Haremsdame, die man sich in der Kunst eher als eine Art Konkubine vorstellte.

Die Vorstellung, dass weiße Frauen durch obskure Vermittler in die Harems verschleppt wurden, gehört vermutlich in den Bereich der Fabeln, obgleich es Seeräuber gegeben haben soll, die tatsächlich mit der begehrten „Ware“ gehandelt haben. Indessen blieben Sklavinnen wie auch Odalisken nicht ewig bei Hofe: Sie mussten neun Jahre dienen, danach stand ihnen frei, den Weg hinauszuwählen – dem Vernehmen nach waren sie hernach begehrte Ehefrauen, vor allem wegen der hohen Summe an Mitgift, die ihnen zur Verfügung stand, aber natürlich auch wegen der weiter bestehenden Kontakte zum Herrscherhaus“.

Dazu gleich eine Frage: Stimmen meine Recherchen? Bei „Wikipedia“ fand ich keine ausreichende Antwort.

haremsdame

Bild: Frederick Arthur Bridgman "Odaliske", Ausschnitt

Beziehung ist die Kristallisation eines kollaborativen Verhaltens, die für den Menschen als Bestandteil der Menschheit eine Verbesserungschance darstellt

Nein, es stammt nicht von einem Kauderwelsch schreibenden Soziologen, sondern von einem Esoteriker. Die deutsche Übersetzung steht noch aus, aber ich nehme an: „In einer Beziehung kann man glücklicher sein als allein“.

Ich denke, ich muss demnächst eine Kategorie „Findel-Bullshit“ einrichten.

Lörrach: (Near the Swiss frontier) Apartment for sale or rent

Apartment in Scandinavian style, 45 m³, build in 2000, in excellent condition, central gas heating, equipped Kitchen,in Southern Germany, Lörrach. Train station ( Train going to Riehen and Basel) in walking distance – only 2 minutes. All schools and kindergarten also in walking distance as well as post office, grocery, supermarket, baker and butcher. Only 59.000 Euro. Can be rented (fully equipped) as well – 450 Euro a month.

More Information and contact details (in German).

In Lörrach (app. 800 m to the Swiss frontier)

3-room-Flat, 90 m³, stylish, in excellent condition, central gas heating, equipped Kitchen, Loggia, Cellar in Southern Germany, Lörrach. Train station ( Train going to Riehen and Basel) in walking distance – only 2 Minutes. All schools and kindergarten also in walking distance as well as post office, grocery, supermarket, baker and butcher. Now only 108.000 Euro.

More Information and contact details (in German).

Warum sind die meisten Computertastaturen eigentlich so entsetzlich groß? Wir wissen es (natürlich) nicht. Die Hersteller haben offenkundig Freude daran, unsere Schreibtische damit vollzuknallen. Merkwürdig – während diese riesigen Monstertastauren ohne Sinn, aber mit recht liegender Kalkulationstastatur und so genannten „Zusatzfunktionen“ schon für ein paar Euro zu haben sind, kosten die „Small-Footprint“-Tastaturen ein Wahnsinnsgeld. Seit ich meine Logitech-Tastatur verwende, habe ich im Übrigen keinen Abrieb mehr beim „E“ und anderen viel genutzten deutschen Buchstaben – während bei einer deutschen Cherry-Tastatur älterer Bauart, die auch sehr teuer war, das „E“ schon überhaupt nicht mehr zu sehen ist. Wobei mir einfällt, dass ich zuvor ein Gespräch mit dem Vertreiber der Small-Footprint Cherry-Tastatur führte: „Sind ihre Tasten auch abriebfest“? Ich hätte genauso gut fragen können, ob es im Meer Wasser gibt. Inzwischen habe ich freilich gelernt, warum Computertasturen so groß sind: damit sie sich für Aktfotos eignen.

Das wöchentliche Geblubber aus den Algen – meist sonntags

Letzte Woche: Riesenaufschrei in Bloggersdorf. Sie erinnern sich? Eine Dame hatte einen Beitrag über eine Freundin, den sie bestenfalls vom Hörensagen kennen konnte, ins Netz gestellt. Der Ex-Arbeitgeber der Freundin beauftragte seinen Syndikus, sich um die Sache zu kümmern, was ein Lawinchen ins Rollen brachte – mindestens ein Wortlawinchen.

Fragt sich, wem es nützt. Der Dame, einer Bloggerin, nützt es nichts: Ob ein paar Leute mehr oder weniger ihr Weblog lesen, kann ihr letztlich egal sein –sie verdient ja nichts daran. Dass sie ins Gerede gekommen ist, nützt ihr deswegen auch nichts – sie hat persönlich nichts davon – und den Ärger hat sie noch dazu. Also: Verlierer Nummer eins. Der Freundin nützt es auch nichts – sie bekommt den Job ja nicht dadurch wieder, dass irgendeine Bloggerin die Organisation schlecht schreibt, gegen die der Artikel sich richtete – und sie glaubt wahrscheinlich bis heute, dass ihre Verhaltensweise klug und richtig war – also Verliererin Nummer 3. Die Organisation, gegen die sich alles richtete, hat den Schaden und wird dafür noch verspottet – Verlierer Nummer drei. Journalisten, die sich für die Organisation im nachhinein, wenngleich nicht immer ganz korrekt, einsetzten, werden mit Häme bedacht – Verlierer Nummer 4 und 5 (weil es deren Zwei waren). Die Blogger? Sie sind Verlierer und Gewinner gleichzeitig: Gewinner, weil sie mal zwei bis fünf Tage zeigen konnten, was für große Macker sie sind und wie sehr es ihnen darum geht, die arme junge Frau zu schützen, und Verlierer, weil sie abermals nichts Positives getan haben, sondern etwas im Prinzip Negatives. Ja ich weiß, sie fühlen sich wie die Robin Hoods der Neuzeit. Nur dass Robin Hood sein Leben einsetzte. Blogger hingegen sitzen hinter ihren Bildschirmen und grinsen sich was.

Die Frage, was Blogger nützen, kann, darf und muss gestellt werden. Einige nützen sich selbst – dagegen ist nichts zu sagen. Aber unter Gemeinnutz stelle ich mir etwas anderes vor. Cem hat es diese Woche auf den Punkt gebracht: Was können wir für gegen die Armut tun? Wenn Blogger denn Macht haben, warum nutzen sie diese nicht wenigstens positiv? Die Antworten überlasse ich meinen Leserinnen und Leser – ich selbst habe lange genug versucht, Blogger zum gemeinsamen Handeln (nur gemeinsam, also unabhängig von positiv und negativ) zu bewegen – und zwar themenbezogen. Das gelingt bekanntlich nicht - demnächst werden derartige Geschäfte wahrscheinlich kommerzielle Medienkonzerne übernehmen. Satt dessen tingeln inzwischen Blogger durch die Städte und lassen sich vorführen wie die Zirkustiere – was für ein Erfolg!

Bleibt Berlin, bleibt die Schule, bleibt die so genannte Integration. Zunächst zur Integration: Ich wäre schon froh, wenn alle Deutschen gemeinsam positive Dinge angehen würden, wenn alle Deutschen wenigstens in der Öffentlichkeit die deutsche Sprache nutzen würden und nicht die Dialekte, die sie in ihren Familien sprechen – das ist für mich Integration. Integration heißt auch, wenigstens mit seinem Wissen und Können für Deutschland und Europa einzutreten und dabei nachhaltig die europäische Integration zu fördern. Dann können wir mal gucken, ob wir die Ausländerkinder (nicht die Ausländer) dazu bringen können, Deutsch zu sprechen und europäisch zu denken. Das könnten wir natürlich –wenn man ihnen spätestens mit fünf Jahren deutschen Sprachunterricht geben würde und anschließend deutschen Förderunterricht. Kinder lernen schnell. Integration misslungen? Bullshit. Die Integration von vielen tausend Ausländern ist gelungen. Und: In der Presse ist plötzlich von „Arabern“ die Rede. Waren es nicht gestern noch Türken und Russen, die als Buhmänner gehandelt wurden? Ich kann mich, mit Verlaub, noch an Zeiten erinnern, als es Italiener, Spanier und Griechen waren.

Die Schule? Alles gesagt. Die deutsche Schule ist zwar insgesamt krank, aber Bildung ist Ländersache – und da kann dann eben Bayern oder sonst ein Bundesland behaupten, sein Schulwesen wäre etwas weniger krank. Auch eine Möglichkeit, wieder neues Dummgeschwätz in die Welt zu bringen.

Und Berlin? Seht auf diese Stadt, seht auf ihre Landesregierung – und das heißt: Guckt ihr in Zukunft viel genauer auf die Finger – und seht euch selbst öfter mal im Spiegel an, damit ihr den Hauptverantwortlichen für die Misere erkennt.

In diesem Sinne wünsch ich Ihnen allen ein schönes Wochenende.

Pendel sollen ja eine hypnotisierende Wirkung auf Menschen haben und Stimmen manchmal auch – und Isabella Valentine hat deshalb nicht nur ein Pendel auf ihrer Webeseite, sondern behauptet auch, die heißeste Stimme unter jenen Damen zu haben, deren Beruf es ist, allein mit ihrer Stimme Männer zur Weißglut zu bringen (dafür gibt es auch andere Ausdrücke).

Fragt sich, was eine telefonische sexuelle Erregung eigentlich bedeutet – wenn ich die Sache mit der virtuellen Realität richtig verstanden habe, spielt es ja keine Rolle, ob man die Beziehung virtuell oder real aufnimmt – oder bringe ich da etwas durcheinander?

Dies ist kein Aprilscherz: In Lörrach leuchten heute die Fastnachtsfeuer hell über der Stadt – sie wurden auf dringendes Anraten der Feuerwehr von Fastnachtsauklang, der ja im heftigen Schneetreiben endete, auf heute Nacht verlegt – auf den ersten April, eben. Die Bilder hier sind von einem älteren Fastnachtsfeuer, die Ankündigung des Sargschreiners, „Schiibe“ bereitzuhalten, aber von diesem Jahr. Die „Schiibe“ werden von Jugendlichen ins Feuer gehalten und dann glühend ins Tal geschlagen.

schibe

Vielleicht lernen wir ja doch noch etwas in diesem Land: Erstens, dass wir pragmatisch handeln müssen – das heißt, wir müssen Probleme nötigenfalls auch ohne unendliche ideologische Debatten lösen. Das Zweite schmerzt noch mehr, muss aber gesagt werden: Gewaltkriminalität ist ein ernstes Problem, und es kann nicht mit dem Mäntelchen der Liebe zugedeckt werden. Tritt Gewalt massiv an Schulen auf, so muss eben die Polizei auf die Schulhöfe, und die Staatsanwälte müssen gegen die jugendlichen Verbrecher vorgehen. Es ist kein Spaß mehr – und das Recht muss endlich ausgeschöpft werden – wenn Mahnungen nichts mehr helfen, eben notfalls auch durch Abschiebung.

Jetzt über die Hauptschule diskutieren? Sie gehört längst auf den Müll der Geschichte, ist aber in Deutschland ein Heiligtum – vor allem eines der Christdemokratie – Argumente gibt es dafür kaum, aber Ideologie zählt ja in der Republik mehr als Argumente. Wenn überhaupt, muss das deutsche Schulwesen von den Wurzeln her in Frage gestellt werden – und hier steht die Hauptschule genau so zur Disposition wie das Gymnasium – aber das nun, lassen Sie mich dies in aller Deutlichkeit sagen – ist eine Diskussion, die vor 20 Jahren hätte abgeschlossen sein müssen – jetzt hat sie gerade keinen Wert.

Die Perspektivlosigkeit? Dummes Zeug, von ein paar Schwätzern in die Welt gebracht. Wenn Eltern Perspektivlosigkeit vermitteln, kann man leider nichts dagegen tun – sie vermiesen ihren Kindern ja lediglich die Zukunft, was zwar unmoralisch ist, aber kein Verbrechen. Wenn hingegen ein paar „Offizielle“ so etwas sagen, könnte man sie des Amtes entheben – vielleicht sollte man in manchen Fällen auch rigiden Gebrauch davon machen.

Der ganze Rest? Integration misslungen? Ach nein – wie weit sind denn Deutsche in Deutschland „integriert“? Haben wir nicht eine relativ klar umrissene Gruppe von Miesmachern, die im Web und anderwärts gegen Deutschland und gegen Europa arbeiten? So weit mir bekannt, sind es alles Deutsche – und dennoch: „Ihr – ich nicht“ steht auf ihren Bannern. Nennt man das „integriert sein“? Offiziell iet es dann wieder eine dieser deutschen Rechthaberdiskussionen – angeführt von dem immer wieder vorlauten Herrn Stoiber aus Bayern, der jetzt überall herumerzählt, man müsse „völlig neu anfangen“ mit der Integration. Sollte er da nicht mit der Integration der Bayern anfangen und deutsche Sprachkurse für sie anbieten? (Bitte: Sie denken, ich meine das nicht ernst? Es ist so ernst wie deutsche Sprachkurse für Türken zu verlangen. Oder nehmen Sie das ernst?).

Doch bevor ich falsch verstanden werde; auch eine Bundeskanzlerin findet nicht immer die richtigen Worte: Sie sollte sich das nächste Mal besser überlegen, was sie sagt, bevor sie vom Nationalstolz herumerzählt. Denn eine Nationalstolzdiskussion, Frau Kanzlerin, können wir nun wirklich überhaupt nicht gebrauchen. Merkwürdig, dass die Kanzlerin in diesem Punkt so einfältig ist – sie versteht es doch sonst, sich wacker in der Politik zu schlagen.

Eine Kinderstimme, kaum verständlich, ohne Einleitung:

„Wo ist die Wohnung?“

Ich erkundige mich mal, ob ich das relativ unverständliche Gebrabbel überhaupt verstanden habe, dann sage ich mein Sprüchlein auf.

Und das Baujahr?

1948, aber immer renoviert, die zweite Wohnung ist Baujahr 2000.

(Tuschelende Erwachsenenstimmen im Hintergrund).

Hat die Wohnung eine Garage?

Nein, sie hat keine Garage.

Na, dann schönen Dank.

(Meine Gedanken dazu verschweige ich hier lieber - aber eines ist sicher: Demnächst beauftrage ich einen Makler. Dann bin ich wenigstens diese Art von Telefonbelästigung los)

Als ich ein heranwuchs, sagte man uns Knaben noch, dass Frauen verletzliche Personen wären, an die man sich sehr vorsichtig herantasten müsse – und erst, nachdem man dies sehr lange versucht habe, wären sie vielleicht bereit, winzige Beweise ihrer Gunst zu erbringen. „Freilich“, so sagten die erfahrenen Männer dann seufzend, „freilich sind es oft nur kleine Dinge, die sie uns gestatten“- und bekamen dabei Plüschaugen, die nach innen blickten, „aber es könnte mit der Zeit mehr werden“.

Jungen Mädchen (heute würde man sagen: Teenagern, aber auch Frauen im Overteenalter) wurde geraten, den jungen Männern möglichst gar nichts zu gewähren: Sie würden nämlich nach der Salamitaktik verfahren und sich scheibchenweise holen, worauf sie Appetit hatten, wenn man ihnen denn auch nur den kleinen Finger reichte – also beispielsweise das Streicheln der Brüste oberhalb der Bluse. So ergab sich also eine Salamihierarchie: Über der Bluse streicheln – unter der Bluse streicheln – bei abgelegtem BH unter der Bluse streicheln – bei entkleidetem Oberkörper streicheln – dergleichen gab es natürlich auch für den Unterkörper. Die übliche Frage unter den jungen Männern der damaligen Zeit war: „Wie weit bist du mit ihr gekommen?“ – Das Ganze nannte sich im Übrigen „Petting“ – und obwohl es nicht halb so erregend war wie Zungenküsse, musste man durch das ganze Ritual durch – Pflichtprogramm ohne Kür, sozusagen. Ich glaube nicht, dass die jungen Frauen der damaligen Zeit viel dabei empfanden – es war nun einmal so: Jungs versuchten es, Mädchen gaben ein bisschen nach. Wer nie auch nur ein bisschen nachgab, hatte auch kaum jemals einen Freund – vielleicht ließen sich deshalb alle auf diese Weise betatschen.

Ob und wie viel gewährt wurde, war selbstverständlich abhängig vom Stadtteil, in dem das Mädchen wohnte: In Schwachhausen wurde es dem Ebenbürtigen still gewährt, wenn Aussicht bestand, dass er auch einmal eine dauerhafte Verbindung mit der jungen Dame eingehen würde – und dies wurde sogar von den Eltern still geduldet, wenn man denn Verlobungsabsichten hatte oder bereits verlobt war. Zudem kannte man im Notfall jemanden, der den größten anzunehmenden Unglücksfall, die Tochter „in Schande“ zu bringen wieder rückgängig machte – und in manchen Familien lernten die Töchter sogar, wie man sinnvoll verhüten konnte. Wer nicht ebenbürtig war, hatte ohnehin keine Chance – man blieb, wenn es ging, unter sich. Damals bestanden in den Hansestädten noch englisch anmutende Standesdünkel.

In anderen Stadteilen – in Walle, Hemelingen oder in der Neustadt beispielsweise, waren die Arbeiterinnen, Verkäuferinnen und Friseurinnen nicht so „pingelig“. Sie ließen sich nicht nur streicheln, sondern taten „es“ auch, wenn der Mann darauf bestand und viel Alkohol im Spiel war. Hier dachte man (wenngleich nicht überall) so: „Die Männer wollen es ja, also gebe ich es – wenn ich es nicht mache, macht es eine andere mit ihnen“.

(wird fortgesetzt)

Der unsinnige Streit um „Ossis“ und Wessis“ hat uns vergessen lassen, dass es außer „Ost“ und „West“ auch noch West-Berlin gab. Einst vor den Westalliierten gerettet, und von Westdeutschland über alle Maßen gefördert, wurde es nach und nach zu einer Hochburg städtischer Arroganz: Es gab eben den Westen und es gab West-Berlin, und in Berlin entwickelte sich eine Nimm-Kultur: Die "in Westdeutschland" fühlen sich immer irgendwie schuldig, also halten wir mal die Hand auf.

Früher, ja früher – da blickte man auf diese Stadt und berichtete stolz vom Überlebenswillen ihrer Bürger. Und heute? Das Land Berlin hat politisch versagt – und insbesondere seine Ex-Westberliner Bürger müssen dies wohl zur Kenntnis nehmen und einmal überprüfen, ob ihre Geisteshaltung noch stimmt. Wir schauen nämlich wieder auf diese Stadt – und erschauern über ihre marode Landespolitik.

Normalerweise gebe ich ja so schnell nicht auf – aber was einem Wohnungsinteressenten zumuten, kann schon ganz schön entnervend sein. Was mich vor allem stört: „Wir sehen uns die Wohnung mal von außen an“. Nun, ich habe schon darüber geschrieben. Man bewohnt Wohnungen nicht von außen, man bewohnt sie von innen, man muss wissen, welche Nachbarn man bekommt und wie hoch die Kosten wirklich sind. Ich wundere mich, wie Leute glauben können, dass sie mit einem Euro pro Quadratmeter Wohnfläche an Nebenkosten auskommen wollen. Vor allem aber muss einem eine Wohnung gefallen – und wie kann ich erkennen, ob mir eine Wohnung gefällt, wenn ich sie nicht wenigstens ansehe?

Aber natürlich: Wenn ich mir überlege, wie wenig Deutsche ans Wohnen denken und wie viel ans Auto ... dann ist Wohnen doch eher zweitrangig und die „Lage“ wohl etwas wichtiger.

Noch schlimmer: Leute, die unbedingt einen Termin die Woche über am Tage haben wollen (da habe ich üblicherweise keine Zeit) – und dann einfach nicht erscheinen. Kismet? Käufer dürfen alles? Kunde ist König? Aber die Höflichkeit der Könige darf ich mir doch ausbitten, oder?

Kein Zweifel – ich habe den Wohnungsverkäufer-Blues – und frage mich, ob die Leute, die alle unterwegs sind, um angeblich Wohnung zu kaufen (es sind sehr viele), tatsächlich irgendwann kaufen werden – und irgendwie beruhiget mich: Es gab unter den etwa 50 vorgeblichen Interessenten tatsächlich fünf, die echtes Interesse hatten. Bei Dreien hat die Finanzierung nicht geklappt, die beiden anderen waren sehr flexibel in der Wahl ihres Wohnortes – und dann gibt es in der Tat bessere Wohnungen zum gleichen Preis – schließlich ist hier fast alles außer den beiden verfeindeten Schwesterstädten Weil und Lörrach Obstbauern- und Winzerland.

Nur: Hier gibt es alle Schultypen, Kindergärten, zwei Privatschulen, eine Fachhochschule, die S-Bahn fast genau vor der Tür (aber unhörbar), Kultur in Hülle und Fülle – und die Stadt Basel als nächste Großstadt.

Wenn du es auf deine Art willst, kostet es das Doppelte

(nach einem von Josephine Baker gesungenen Calypso, "dont' touch me tomatoes")

Nein, dieser Beitrag handelt werde von der Vogelgrippe noch von Chinarestaurants, sondern folgt dem englischen Spruch „was gut ist für die Gans, ist auch gut für den Ganter“, was man blauäugig mit „beide Geschlechter sollten gleich behandelt werden“ übersetzen könnte. Sehe ich da ein schalkhaftes Blitzen auf dem einen oder anderen Gesicht? Jedenfalls betreiben Gans und Ganter ein Blog – soll für Erwachsene sein – wegen der Gänsefüßchen?

Falls Sie ein Sexblog eröffnen wollen: Er wird Ihnen jetzt fix und fertig hergestellt – woher die Inhalte allerdings kommen sollen? Woher schon? Sie können schreiben, was sie wirklich erleben, was sie gerne erleben würden oder was andere gerne hätten, dass sie es erleben würden. Ich rate zu Letzteren. Die Sexblog-Fabrik hat natürlich auch ein Blog – was dachten Sie?

Falls dies für Sie eine gute Nachricht ist: Jane Duval ist wieder online, und zwar sowohl mit Ihrer Kritik der erotischen Webseiten wie auch mit ihrem Blog – und falls Sie wissen wollen, woher ich das weiß: Ich habe RSS-feeds sowohl auf die Webseite wie auch auf das Blog gesetzt.

Sehr interessant – da musste es wohl irgendwann einmal knallen, damit in Deutschland eine Debatte über die Schule beginnt – und kaum hat sie nun begonnen, da sind wir schon wieder mitten in der Sackgasse.

Jedenfalls wenn man dem Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening glaubt. Der ist unzweifelhaft kompetent, wenn es Migration geht – und dazu wurde er sinnvollerweise auch befragt – aber was berechtigt diesen Mann eigentlich, dies zu sagen: „Wenn etwas gescheitert ist, dann ist das eine Politik, die glaubt, wir könnten eine ganze Generation von Jugendlichen in die Perspektivlosigkeit schicken“.

Welche Politik denn nun bitte, Herr Piening? Wie man unschwer feststellen kann, stehen Sie der Grünen Partei nahe. Diese hatte ja einige Jahre Zeit, den Jugendlichen eine Perspektive zu geben, oder meinen Sie nicht? Zum Zweiten: Da steht nicht „eine ganze Generation von Jugendlichen in der Perspektivlosigkeit“ – welche kühne Behauptung, denn Herr Piening meinte ausdrücklich alle Jugendlichen, also nicht nur Migranten und nicht nur Hauptschüler..Offensichtlich glaubt er, es sei eine brauchbare Methode, die Perspektivlosigkeit erst herbeireden und sich dann wundern, dass sie auch kommt. Oder ist es die richtige Ansprache an Jugendliche „ihr habt doch sowieso keine Chance?“

Ich denke, Herr Piening sollte sich einmal informieren: Über Personalchefs, die händeringend nach guten Fachkräften in bestimmten Berufen suchen. Und selbst in Berlin werden Spüler und Zimmermädchen gebraucht, ganz zu schweigen vom Bedarf in Westdeutschland und im übrigen Europa. Wer meint, das sei keine Perspektive, der sollte sich vielleicht darüber belehren lassen, dass es zunächst einmal überhaupt darum geht, in Lohn und Brot zu kommen – denn ein guter Chef fördert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, und aus dem Spüler wird vielleicht ein Hilskoch oder sogar ein Koch – und das Zimmermädchen kann es zur Serviererin bringen oder in die Rezeption kommen. Aber wissen Sie, ich höre schon die Reaktionen: „Hungerlöhne“ und“ lohnt sich nicht“ und „überhaupt – keine Perspektive“. Natürlich nicht. Wer keine will, der hat auch keine.

Die Diskussion im Überblick: hier.

Ich bin mehr aus Zufall auf die Seite der Gruppe „DieGesellschafter“ gekommen, die offenbar ein Ableger der „Aktion Mensch“ sind (das wieder ist der Nachfolger der „Aktion Sorgenkind“).

Die unmittelbare Ursache war ein Kommentar, den ich bei Cem abgegeben hatte, doch heute sah ich erstmals ein Plakat der Aktion. Sehen Sie, es ist nun so: Ich würde mich sehr gerne von etwas angesprochen fühlen, doch ich muss Ihnen gestehen, dass mich keines der Gesichter auf diesem Plakat anspricht, und das liegt nicht an dem rechts unten abgebildeten Kind mit dem Down-Syndrom, sondern daran, dass mir alle hier dargestellten Gesichter befremdlich vorkommen. Besteht die Welt aus Menschen, die wie Pfarrer, Magersüchtige oder Sozialarbeiterinnen aussehen? Wollte ich ernsthaft in Ihrer Gesellschaft leben, um die Frage des Plakats einmal anzunehmen?

Meine Antwort ist: nein. Und wäre ich so primitiv, wie das Plakat uns allen wohl unterstellt, dann wäre die ganze Aktion damit für mich erledigt. Doch, einen Moment mal, bitte – wie war die Fragestellung eigentlich?

In was für einer Gesellschaft wollen wir leben?

Vergessen wir mal den Schnitzer mit „was für einer?“, denn natürlich muss es „welcher“ heißen, dann unterstellt die Frage immer noch, dass es Gesellschaften zum Aussuchen gibt – oder dass sie mit einer gewissen Beliebigkeit erzeugt werden können. Das funktioniert natürlich nicht – aber das weiß die Initiatorin, die „Aktion Mensch“ so gut wie sie alle, meine Leserinnen und Leser. Nur – warum tut sie dann so, als hätten wir die Wahl?

Wer sich ein wenig einliest in das, was die Kommentatoren schreiben – nun ja, sie fordern eine bessere Welt. Diese Platte dudelt nun schon seit Jahrhunderten auf veralteten Grammofonen – doch auch die Musik der Aktion selbst ist um nichts besser: Wieder (zum wie vierten Male eigentlich noch?) wird das Ehrenamt strapaziert, das weder Ehre bringt noch ein Amt ist. Wer in solchen Ämtern tätig war, weiß dies: Er hat manchen Rüffel kassiert, ist oft auf die Füße getreten worden, hat ab und an mal ein dankbares Auge gesehen (der Betroffenen, weniger der hauptamtlichen Helfer) und muss nach Jahren erkennen: Es hat sich nicht ausgezahlt. Die sozialen Organisationen haben abgeschöpft, was ging – und der Mensch, der das Ehreamt innehatte, war eben billiges Mitarbeitermaterial von damals.

Solange sich daran nichts ändert, das heißt, so lange der, der Hilfe gibt keinen Lohn in irgendeiner Form davonträgt – solange ist es absolut sinnlos, über das Ehernamt noch weiter zu reden – denn so wenig, wie ein Hartz IV-Empfänger freiwillig Papier von der Straße aufpickt, so wenig sind Wohlfahrtsorganisationen freiwillig bereit, ihren ehemaligen Helfern im Alter eine besser dimensionierte Unterstützung anzubieten. Falls ich mich irre – bitte schön. Es gibt die Möglichkeit, Kommentare zu hinterlassen. Nicht nur hier. Auch bei „Die Gesellschafter“.

gesellschaft_leben

Bild: Pressematerial © 2006 by Aktion Mensch

Hilf mir bitte – aber wehe, du versuchst es. Ich habe bereits fünf Dutzend Gründe, warum es kein Mensch kann, und mindestens doppelt so viel, warum es ein Mann schon gar nicht kann.

Das ungarische Playmate Anna Kelemen äußerte in einem Interview von Híradó, dass sie keinesfalls blöd sei. Sie spiele eine Rolle wie die anderen Frauen auch, die sich in Magazinen nackt zeigten, meinte sie, um dann über die Feministinnen herzuziehen: „Ich glaube feministische Karrierefrauen sind blöd, weil sie keinen Mann kriegen.“

No comment. Nur dass Frau Kelemen als die ungarische Paris Hilton bezeichnet wird – und da sie keine Hotelerbin ist, muss dies wohl andere Gründe haben. Falls Sie noch nicht genug gesehen haben: Hier ist ihre Webseite.

Aus híradó, (wo es Bilder gibt) über Pestiside.

Wem soziale Innovationen in einer Gesellschaft am Herzen liegen, die immer mehr ihre Maßstäbe verliert, dem wird bei solch einer Initiative ganz schwummerig: Hätten Sie’s nicht ein bisschen Kleiner, ein bisschen Überschaubarer und mit weniger großen Worten, Galaveranstaltungen und vor allem – nicht immer mit denselben ausgetretenen Pfaden?

Und vor allem bleibt Cem’s Frage offen: „Was könnten die Blogger eigentlich tun, um Schritte gegen die Armut zu unternehmen?“ Ich würde die Frage dennoch gerne erweitern: „Was können Blogger eigentlich dafür tun, um irgendetwas nachhaltig Positives in die Welt zu bringen“? Alles, was ich von Bloggern höre (im Sinne von: "zurückhallen höre"), ist weder nachhaltig noch positiv.

Bei mir dürfen sie ihr Befindlichkeitskorsett an der Garderobe ablegen. Sagen sie einfach, wer sie sind und was sie wollen.

Es schlug wie eine Bombe ein: Schüler haben die Macht in einer Berliner Schule übernommen. Sie respektieren keine Lehrer mehr, ja, sie bedrohen diese sogar permanent, schlagen Mitschüler zusammen und werfen Steine auf sie.

Alltag einer Hauptschule in Berlin. Die Rektorin zu jetzt die Notbremse: Die einzige Lösung sei, die Schule aufzulösen – so gehe es nicht mehr weiter. Die Reaktion der Politik, bevor die Presse Wind davon bekam: Lässig-arrogant - und auch jetzt noch bestreitet der Berliner Bildungssenator Böger, dass sein Eingreifen nötig gewesen wäre, wiegelt ab, will Sozialarbeiter schicken.

Vorläufig aber schickt der Senator mal Polizei, die verhindern soll, dass die Schüler Waffen in die Schule tragen – wie nett von ihm. Die Opposition sagt indessen, aber auch aus sicherer Distanz, die Wahrheit: „Gewalt, Ausgrenzung und Terror gegen Lehrer und Mitschüler gehören seit Jahren zum Alltag an vielen Berliner Schulen“.

Wann wird die Berliner Landesregierung handeln, wie wird sie handeln, und bis wann wird sie den Frieden in den Schulen wiederhergestellt haben? Die Bürger dieses Landes erwarten Antworten von Senator Böger. Sollte er sich nicht als fähig erweisen, das Problem zu lösen, das ihn in die Weltpresse zerrt – der Weg hinaus ist durch die Tür.

 

Add to Technorati FavoritesMy Popularity (by popuri.us)

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma