Das Land Bayern hat jetzt herausgelassen, wobei es bei dem Kopftuchstreit eigentlich geht: um die Trennung von Staat und Religion, jawohl. Man muss freilich genauer hingucken: um die Trennung von Staat und einer bestimmten Religion, dem Islam. Denn Bayern hat keinen Zweifel daran gelassen, dass christliche Symbole zum Schulunterricht gehören wie die CSU zu Bayern: Das Kruzifix, so ließ Bayerns Kultusministerin verlauten, sei davon natürlich nicht betroffen - und der Unterricht durch Nonnen auch nicht. Zitat der Ministerin: Die Kirchen hätten sich immer eindeutig zur grundgesetzlichen Wertordnung bekannt". Immer? Die Kirche hat eine lange Geschichte, und „eindeutig“ ist diese keinesfalls. Ob wohl mal jemand das Geld opfert, der Ministerin ein Geschichtsbuch zu schenken?
Weiterlesen: Frau Schavan ist keinen Deut vernünftiger
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sehpferd - am Mittwoch, 1. Oktober 2003, 21:26 - Rubrik: glaube und aberglaube
Obwohl 87 Prozent der britischen Frauen nicht mit einen Mann schlafen würden, der kein Kondom benutzt, hören viele davon wieder auf, wenn die Beziehung beständiger wird: etwa 25 Prozent verzichten nach einem Monat auf den Gummigebrauch und laben sich am Naturgenuss. Der Herausgeber des Magazins „Company“, das die Studie an 1000 britischen Frauen durchführen ließ, schließt daraus, dass es für Frauen eine „vier Wochen Falle“ gäbe. Immerhin sollen, der Studie folgend, 25 Prozent der Frauen mit dem ersten ungeschützten Geschlechtsverkehr sogar warten, bis beide Partner auf Geschlechtskrankheiten getestet wurden.
Obwohl es auch in England nicht ungewöhnlich ist, dass Frauen Partner hauptsächlich suchen, um das Bett miteinander zu teilen, glauben doch noch 76 Prozent, dass ihr Prinz bereits irgendwo auf sie wartet.
Falls der Partner fremdgeht, so behaupten 82 Prozent der befragten Frauen, würden sie die Beziehung sofort abbrechen. Was sie selbst tun, nachdem sie den Partner betrogen haben, wurde in der Studie nicht gefragt, doch aus anderen Quellen wissen wir, dass eine Lady genießt und schweigt.
gelesen bei ananova
Obwohl es auch in England nicht ungewöhnlich ist, dass Frauen Partner hauptsächlich suchen, um das Bett miteinander zu teilen, glauben doch noch 76 Prozent, dass ihr Prinz bereits irgendwo auf sie wartet.
Falls der Partner fremdgeht, so behaupten 82 Prozent der befragten Frauen, würden sie die Beziehung sofort abbrechen. Was sie selbst tun, nachdem sie den Partner betrogen haben, wurde in der Studie nicht gefragt, doch aus anderen Quellen wissen wir, dass eine Lady genießt und schweigt.
gelesen bei ananova
sehpferd - am Mittwoch, 1. Oktober 2003, 13:05 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Nachdem Wissenschaftler festgestellt haben, dass Frauen durchaus von pornografischen Filmen sexuell angeregt werden, versuchen geschickte Markstrategen nun gezielt an die in Frage kommenden Kundinnen heranzugehen.
Bisher gab es nur eine kleine Marktnische für lesbische Frauen, sagen die Experten, aber der Zielmarkt sei eindeutig die gewöhnliche Vorstadt-Frau.
Das Problem sei, so behaupten Markt-Insider, dass Frauen kaum alleine Porno-Shops betreten würden. Deswegen würden nahezu alle Pornos, die von Frauen gekauft würden, über den Versandhandel gehen.
Frauen würden diesen Quellen zufolge vor allem Filme mögen, in denen eine Geschichte erzählt würde – Filme, in denen ausschließlich kopulierende Paare gezeigt würden, seien hingegen unbeliebt, und auch Schauspielerinnen mit aufspritzen Busen seien nicht gefragt. Allgemein gehe es den Frauen, so die Experten, nicht unbedingt darum, die Männer zu sehen – sie würden auch Freude am Sex der Darstellerinnen haben.
Deutschland dürfte damit als Markt für auf weibliche Bedürfnisse abgestimmte Pornografie zumindest theoretisch ausfallen, da in der Bundesrepublik keine Pornografie im Versandhandel bestellt werden darf, und so müssen die ledigen Frauen entweder ihren ganzen Mut zusammenfassen, um in die nächste Großstadt zu gehen, um in einem Erotik-Geschäft einzukaufen oder aber auf die visuelle Lust verzichten.
sehpferd verwendete umfassendes archivmaterial und einen artikel im Internet
hier ein ähnlicher Artikel
Bisher gab es nur eine kleine Marktnische für lesbische Frauen, sagen die Experten, aber der Zielmarkt sei eindeutig die gewöhnliche Vorstadt-Frau.
Das Problem sei, so behaupten Markt-Insider, dass Frauen kaum alleine Porno-Shops betreten würden. Deswegen würden nahezu alle Pornos, die von Frauen gekauft würden, über den Versandhandel gehen.
Frauen würden diesen Quellen zufolge vor allem Filme mögen, in denen eine Geschichte erzählt würde – Filme, in denen ausschließlich kopulierende Paare gezeigt würden, seien hingegen unbeliebt, und auch Schauspielerinnen mit aufspritzen Busen seien nicht gefragt. Allgemein gehe es den Frauen, so die Experten, nicht unbedingt darum, die Männer zu sehen – sie würden auch Freude am Sex der Darstellerinnen haben.
Deutschland dürfte damit als Markt für auf weibliche Bedürfnisse abgestimmte Pornografie zumindest theoretisch ausfallen, da in der Bundesrepublik keine Pornografie im Versandhandel bestellt werden darf, und so müssen die ledigen Frauen entweder ihren ganzen Mut zusammenfassen, um in die nächste Großstadt zu gehen, um in einem Erotik-Geschäft einzukaufen oder aber auf die visuelle Lust verzichten.
sehpferd verwendete umfassendes archivmaterial und einen artikel im Internet
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sehpferd - am Dienstag, 30. September 2003, 23:14 - Rubrik: damen - ladies
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Ein bisschen homo erotische Lüsternheit, ein bisschen die Liebe zu Männern antesten – das soll laut einem „Spiegel“ Bericht über die Sozialpädagogin Bettina Fritzsch der eigentliche Sinn des Starwahns sein, dem junge Mädchen zwischen 8 und 13 Jahren gerne verfallen.
Dabei würden sich Mädchen nicht nur für Boygruppen interessieren, sondern hätten auch Interesse an starken Frauenpersönlichkeiten wie beispielsweise den „Spice Girls", deren Verhalten sie sich in Rollenspielen zu nähern versuchten.
sehpferd fragt sich freilich angesichts solcher Berichte, wann die Sauregurkenzeit endlich vorbei ist
Näheres steht im Spiegel
Dabei würden sich Mädchen nicht nur für Boygruppen interessieren, sondern hätten auch Interesse an starken Frauenpersönlichkeiten wie beispielsweise den „Spice Girls", deren Verhalten sie sich in Rollenspielen zu nähern versuchten.
sehpferd fragt sich freilich angesichts solcher Berichte, wann die Sauregurkenzeit endlich vorbei ist
Näheres steht im Spiegel
sehpferd - am Dienstag, 30. September 2003, 22:41 - Rubrik: nachrichten
Die Werbefritzen von T-online haben vermutlich zu heiß gebadet: Da waren angeblich zwei „Single-Scouts" unterwegs, um für das „heiße" T-online die „heißesten" Gesichter zu finden.
Schade, dass die „heißesten" Gesichter so nichts sagend sind, was unter anderem auch an den ausgesucht schlechten Bildern liegt, die T-online veröffentlichten: Offenkundig dachten sich die Redakteure, die Schafmaul-Perspektive sei gerade die Richtige.
Sehpferd Finger zeigt nach unten ... zumal sich das Ganze dann doch nur als Werbeaktion für T-onlines Werbepartner match.com entpuppt.
zu den singles
Schade, dass die „heißesten" Gesichter so nichts sagend sind, was unter anderem auch an den ausgesucht schlechten Bildern liegt, die T-online veröffentlichten: Offenkundig dachten sich die Redakteure, die Schafmaul-Perspektive sei gerade die Richtige.
Sehpferd Finger zeigt nach unten ... zumal sich das Ganze dann doch nur als Werbeaktion für T-onlines Werbepartner match.com entpuppt.
zu den singles
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Eine 39-jährige Marketingfrau hat ein Buch für Frauen von „35 bis 105“ über ein Thema geschrieben, an dem sich schon viele Autorinnen und Autoren vergangen haben: Wie finde ich einen Ehemann?
Folgt man der Autorin Rachel Greenwald, so muss die heutige Frau vor allem erkennen, dass sie eine Ware ist, und sich entsprechend vermarkten muss – und dazu braucht sie Zeit und natürlich Geld.
Ob sich der Einsatz lohnt? Neben den üblichen begeisterten Stimmen zum Buch (man will es schließlich verkaufen) gibt es jedoch auch einige, die dazu aufrufen, doch mal wieder auf den Boden herunterzukommen: Nachdenken über sich lohne immer, aber eine komplette Strategie für die eigene Marke zu entwickeln und sie dann gezielt an den Mann zu bringen – das erscheint vielen doch suspekt.
Nebenbei bemerkt ist die Gruppe zwischen "35 und 105" natürlich etwas weit gegriffen. Die größten Schwierigkeiten bei der Partnerfindung haben ja nicht die über 40-jährigen, sondern diejenigen, deren biologische Uhr für alle hörbar tickt - doch welcher Mann will ein Kind mit einer Frau, die kein anderes Ziel hat, als schnell mit einem Mann ein Kind zu zeigen, bevor es zu spät ist?
Sehpferd las den ausführlichsten Artikel bei boston.com , aber es gibt deren hunderte. Außerdem verwendete Sehpferd Archivmaterial eigener Recherchen und Leserkritiken.
"Find a Husband After 35" von Rachel Greenwald
In englischer Sprache von Ballantine Books
Erschienen am 1. September 2003
ISBN: 034546625X
Folgt man der Autorin Rachel Greenwald, so muss die heutige Frau vor allem erkennen, dass sie eine Ware ist, und sich entsprechend vermarkten muss – und dazu braucht sie Zeit und natürlich Geld.
Ob sich der Einsatz lohnt? Neben den üblichen begeisterten Stimmen zum Buch (man will es schließlich verkaufen) gibt es jedoch auch einige, die dazu aufrufen, doch mal wieder auf den Boden herunterzukommen: Nachdenken über sich lohne immer, aber eine komplette Strategie für die eigene Marke zu entwickeln und sie dann gezielt an den Mann zu bringen – das erscheint vielen doch suspekt.
Nebenbei bemerkt ist die Gruppe zwischen "35 und 105" natürlich etwas weit gegriffen. Die größten Schwierigkeiten bei der Partnerfindung haben ja nicht die über 40-jährigen, sondern diejenigen, deren biologische Uhr für alle hörbar tickt - doch welcher Mann will ein Kind mit einer Frau, die kein anderes Ziel hat, als schnell mit einem Mann ein Kind zu zeigen, bevor es zu spät ist?
Sehpferd las den ausführlichsten Artikel bei boston.com , aber es gibt deren hunderte. Außerdem verwendete Sehpferd Archivmaterial eigener Recherchen und Leserkritiken.
"Find a Husband After 35" von Rachel Greenwald
In englischer Sprache von Ballantine Books
Erschienen am 1. September 2003
ISBN: 034546625X
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Nicht nur die Körperform und die Hautfarbe, sondern sogar die Farbe der Fingernägel kann auswählen, wer eine Partnerin sucht, die nie „nein“ sagt, keine Beziehungsgespräche führen will und im Unterhalt äußerst bescheiden ist. Gibt es nicht? Gibt es doch, falls man an die Konversation keine großen Ansprüche stellt und keine Partys mit ihr besuchen will. Die Dame ist nämlich eine lebensgroße Puppe, und der Käufer kann sie nach Belieben zusammenstellen – zum Beispiel passend zur Wohnungseinrichtung.
Da die Puppe über einige Eigenschaften verfügt, die man in der Öffentlichkeit lieber nicht diskutieren sollte, stellt Sehpferd hier mal eine verhüllte Version war. Wie tief man in die Tasche greifen muss? Schlappe 6999 US-Dollar verlangt der Anbieter, plus einer Menge Fracht, damit sie auch wohlbehalten ankommt.
Da kräuselt sich die Stirn so mancher Dame? Diejenigen, die es betrifft, könnten eventuell einen zweiten Blick riskieren, denn da wäre noch Charlie, ein muskulöser, überaus gut bestückter Herr, der ebenfalls garantiert kein Wort sagt – auch kein nettes, so, wie mancher Ehemann eben auch.
Preisangabe ohne Gewähr
Gesehen bei realdoll
links "charlie", rechts "melissa" (c) 2002 by realdoll.com

Da die Puppe über einige Eigenschaften verfügt, die man in der Öffentlichkeit lieber nicht diskutieren sollte, stellt Sehpferd hier mal eine verhüllte Version war. Wie tief man in die Tasche greifen muss? Schlappe 6999 US-Dollar verlangt der Anbieter, plus einer Menge Fracht, damit sie auch wohlbehalten ankommt.
Da kräuselt sich die Stirn so mancher Dame? Diejenigen, die es betrifft, könnten eventuell einen zweiten Blick riskieren, denn da wäre noch Charlie, ein muskulöser, überaus gut bestückter Herr, der ebenfalls garantiert kein Wort sagt – auch kein nettes, so, wie mancher Ehemann eben auch.
Preisangabe ohne Gewähr
Gesehen bei realdoll
links "charlie", rechts "melissa" (c) 2002 by realdoll.com

sehpferd - am Montag, 29. September 2003, 20:58 - Rubrik: spielzeuge - toys
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Heureka ist das finnische Wissenschaftszentrum in der Nähe der Stadt Vantaa – aber so häufig kommt es nicht vor, dass die 260 Sitze des Vortragssaals schon 20 Minuten vor Veranstaltungsbeginn belegt sind. Der Grund ist eine Vortragsreihe: es geht um männliche Sexualität, namentlich um Prostata-Probleme und natürlich um Potenz.
Vor allem letztere mag die Menschen hierher getrieben haben, denn der Sponsor, die Pharma-Firma Lilly, hat goldene Worte für die Leidenden: Etwa zwei Drittel der Männer zwischen 50 und 60 haben damit Probleme, und das Pharma-Unternehmen eine Lösung – nicht die vom Konkurrenten. Nein, eine wirklich eigene, die nicht ohne Grund die „Wochenend-Pille“ genannt wird. „Ziemlich teuer“, sagt eine Frau ins Publikum hinein, „sollen wir jetzt Tabletten statt Brot kaufen? Finnen haben Humor, keine Frage, denn die Antwort belustigt: das käme denn doch wohl auf die Prioritäten an.
Eine gesunde Lebensweise, so ein letzter Rat eines Internisten, würde auch helfen, das erschlaffende Glied wieder in Position zu bringen. Doch er wollte das schon hören? Die Hoffnungen der Anwesenden, meist grauhaarigen Frauen und Männer lag doch wohl eher bei der Lust verheißenden Pille.
Nachzulesen im Helsingin Sanomat / Erstveröffentlichung in finnischer Sprache am 19.9.2003
Quelle in englischer Sprache
Vor allem letztere mag die Menschen hierher getrieben haben, denn der Sponsor, die Pharma-Firma Lilly, hat goldene Worte für die Leidenden: Etwa zwei Drittel der Männer zwischen 50 und 60 haben damit Probleme, und das Pharma-Unternehmen eine Lösung – nicht die vom Konkurrenten. Nein, eine wirklich eigene, die nicht ohne Grund die „Wochenend-Pille“ genannt wird. „Ziemlich teuer“, sagt eine Frau ins Publikum hinein, „sollen wir jetzt Tabletten statt Brot kaufen? Finnen haben Humor, keine Frage, denn die Antwort belustigt: das käme denn doch wohl auf die Prioritäten an.
Eine gesunde Lebensweise, so ein letzter Rat eines Internisten, würde auch helfen, das erschlaffende Glied wieder in Position zu bringen. Doch er wollte das schon hören? Die Hoffnungen der Anwesenden, meist grauhaarigen Frauen und Männer lag doch wohl eher bei der Lust verheißenden Pille.
Nachzulesen im Helsingin Sanomat / Erstveröffentlichung in finnischer Sprache am 19.9.2003
Quelle in englischer Sprache
sehpferd - am Montag, 29. September 2003, 17:47
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
In Finnland wird ab kommenden Mittwoch ein neues Gesetz in Kraft treten, das die Tätigkeit von Prostituierten auf dem Straßenstrich möglicherweise zum Erliegen bringt. Anders als im Nachbarland Schweden, wo die Hure straffrei bliebt, während der Freier mit hohen Geldstrafen belegt wird, können in Finnland Anbieterin und Kunde belangt werden: Wer sich erwischen lässt, muss mit 50 Euro Geldstrafe rechnen. Auch Straßenpinkler und Wandverschandler sollen zur Kasse gebeten werden: Sie müssen mit 20 Euro Strafe rechnen.
Damit ist die finnische Gesetzgebung nicht so weit gegangen wie die schwedische, die Prostitution in Bausch und Bogen verboten hat und Freier sogar mit Gefängnisstrafen bedroht. Einen nachweisbaren Rückgang der Prostitution gab es in Schweden im Übrigen nicht: die vom Staat herausgegebenen Zahlen berücksichtigen, wie überall auf der Welt, nur die Polizeibekannten Straßenstriche und als einschlägig bekannten Lokale, nicht aber die vielfältige Wohnungs- und Gelegenheitsprostitution. Der Rückgang, dessen sich Schwedens Regierung rühmt, liegt nach Insiderberichten nur bei der Straßenprostitution, die sich inzwischen andere Nischen gesucht haben soll.
Sehpferd verwendete einen Yahoo-Bericht und eigenes Archivmaterial
yahoo berichtete dies
Damit ist die finnische Gesetzgebung nicht so weit gegangen wie die schwedische, die Prostitution in Bausch und Bogen verboten hat und Freier sogar mit Gefängnisstrafen bedroht. Einen nachweisbaren Rückgang der Prostitution gab es in Schweden im Übrigen nicht: die vom Staat herausgegebenen Zahlen berücksichtigen, wie überall auf der Welt, nur die Polizeibekannten Straßenstriche und als einschlägig bekannten Lokale, nicht aber die vielfältige Wohnungs- und Gelegenheitsprostitution. Der Rückgang, dessen sich Schwedens Regierung rühmt, liegt nach Insiderberichten nur bei der Straßenprostitution, die sich inzwischen andere Nischen gesucht haben soll.
Sehpferd verwendete einen Yahoo-Bericht und eigenes Archivmaterial
yahoo berichtete dies
sehpferd - am Montag, 29. September 2003, 16:56
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Eine gute Nachricht für die TV6-Gemeinde: Der Linzer Erotiksender ist am heutigen Montagmorgen wieder mit demselben Programm auf Sendung, das auch sonst zum Frühstück läuft: Frauen auf der Drehscheibe.
Warum am Sonntag nicht gesendet wurde, war vom Sender zunächst leider nicht zu erfahren. Am frühen Montagmorgen war aber auf Anfrage von Sehpferd von Sonntag zu erfahren, dass man eine technische Störung hatte, die inzwischen allerdings wieder behoben sei. Die Technik, so der Sender, entwickle eben manchmal ein gewisses Eigenleben.
Ob es „nur“ die Technik war, werden die TV6-Freunde heute Abend in Erfahrung bringen können: Dann wird sich zeigen, ob das inzwischen ins Gerede gekommene Programm von "Steffi und Boris", das die Jugendschützer und sonstige Moraleiferer auf den Plan rief, in unveränderter Form weiter gesendet wird.
Warum am Sonntag nicht gesendet wurde, war vom Sender zunächst leider nicht zu erfahren. Am frühen Montagmorgen war aber auf Anfrage von Sehpferd von Sonntag zu erfahren, dass man eine technische Störung hatte, die inzwischen allerdings wieder behoben sei. Die Technik, so der Sender, entwickle eben manchmal ein gewisses Eigenleben.
Ob es „nur“ die Technik war, werden die TV6-Freunde heute Abend in Erfahrung bringen können: Dann wird sich zeigen, ob das inzwischen ins Gerede gekommene Programm von "Steffi und Boris", das die Jugendschützer und sonstige Moraleiferer auf den Plan rief, in unveränderter Form weiter gesendet wird.
sehpferd - am Montag, 29. September 2003, 06:46 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Wenn es nach dem katholischen Moralisten-Verein „Durchblick“ geht, dann werden im Jahr 2004 vierzig Millionen Bundesbürger, nämlich alle, die einen Briefkasten haben, dort einen Embryo vorfinden. Doch keine Panik – es wird sich nur um ein Kunststoffmodell in Originalgröße handeln.
Bisher konnte der Verein allerdings nur 30.000 der Embryonen finanzieren. Die Gesamtkosten für die ganze Republik werden auf 20 Millionen Euro veranschlagt.
Sehpferd meint:Für 20 Millionen Euro könnte man einer Menge bereits geborener Kinder helfen, z.B.im aidsgeschädigten Afrika. Und was die Kunststoff-Embryonen angeht:Könnte man die nicht einfach wieder zurückschicken?
original: nachrichtenagentur der katholischen kirche
Bisher konnte der Verein allerdings nur 30.000 der Embryonen finanzieren. Die Gesamtkosten für die ganze Republik werden auf 20 Millionen Euro veranschlagt.
Sehpferd meint:Für 20 Millionen Euro könnte man einer Menge bereits geborener Kinder helfen, z.B.im aidsgeschädigten Afrika. Und was die Kunststoff-Embryonen angeht:Könnte man die nicht einfach wieder zurückschicken?
original: nachrichtenagentur der katholischen kirche
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 17:34 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Es wird behaupt, dass die Erotik-Chats sterben - teils, weil die nunmehr erforderliche Moderation zu teuer wird, teils, weil es Erwachsene einfach langweilt, das virtuelle Höschen auszuziehen. Was meint ihr?
Erotik-Chats wird eine schlechte Zukunft vorausgesagt: Die Betreiber haben einfach keine Lust mehr, das Risiko zu tragen ausgerechnet in ihrem Chat Begegnungsstätten von Minderjährigen mit älteren Herrschaften aufzufinden – etwas, das auch durch Moderation nicht immer verhindert werden kann. Doch auch die Benutzer haben die Nase voll: Nach und nach finden viele, dass es nicht sehr erwachsen ist, sich nächtelang in Kindersprache anzulallen, und die abgetrennten roten Vorhänge zu den Separees in den Chats bringen keine tatsäschliche Befriedigung, meinen viele. Was meint ihr? Hier geht es zur Umfrage > [Es existiert keine Umfrage mit der ID 109!]
Erotik-Chats wird eine schlechte Zukunft vorausgesagt: Die Betreiber haben einfach keine Lust mehr, das Risiko zu tragen ausgerechnet in ihrem Chat Begegnungsstätten von Minderjährigen mit älteren Herrschaften aufzufinden – etwas, das auch durch Moderation nicht immer verhindert werden kann. Doch auch die Benutzer haben die Nase voll: Nach und nach finden viele, dass es nicht sehr erwachsen ist, sich nächtelang in Kindersprache anzulallen, und die abgetrennten roten Vorhänge zu den Separees in den Chats bringen keine tatsäschliche Befriedigung, meinen viele. Was meint ihr? Hier geht es zur Umfrage > [Es existiert keine Umfrage mit der ID 109!]
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 17:06 - Rubrik: zeit geschehen
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Liebhaber von TV6 guckten am Sonntag Mittag auf einen schwarzen Bildschirm: keine Frauen auf der Drehscheibe, keine beim Gogo-Tanz - nichts. Sollte der Sender seine Lizenz verloren haben? In den vergangenen Tagen deutete manches darauf hin: Wie die „Rheinische Post" berichtete, hatte die österreichische Regulierungsbehörde KommAustria vor kurzem die Aufzeichnungen des Senders angefordert. Nach geltendem Recht dürften, so die Behörde, keine Sendungen ausgestrahlt werden, die die körperliche, geistige oder sittliche Entwicklung von Minderjährigen schwer beeinträchtigen können, insbesondere solche, die Pornografie zeigten.
Auf der Webseite des Senders war keinerlei Information zu bekommen, ob und wann wieder gesendet wird.
Sehpferd ergänzt: TV 6 war nach kurzer Zeit wieder auf Sendung, die Unterberechung wurde mit "technischen Problemen" begründet.
Geändert: 11.10.2003 by sehpferd.
Auf der Webseite des Senders war keinerlei Information zu bekommen, ob und wann wieder gesendet wird.
Sehpferd ergänzt: TV 6 war nach kurzer Zeit wieder auf Sendung, die Unterberechung wurde mit "technischen Problemen" begründet.
Geändert: 11.10.2003 by sehpferd.
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 15:53 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Flagellanten sind Menschen, die ihre erotischen Sensationen aus dem Schlagen ihrer Gesäße beziehen. Das Problem: Die Nachfrage nach aktiven Flagellanten (solchen, die selbst schlagen, auch „Doms“ genant) übersteigt das Angebot bei weitem – das gilt für beide Geschlechter, aber besonders für weibliche Doms, die hier einen ausgezeichneten Verkäufermarkt finden.
Die männlichen „Subs" liegen in Massen an ihren virtuellen Türschwellen und lechzen - und finden doch kein Gehör für ihre Gelüste - zumeist jedenfalls nicht. Doch da war ja Sonja - sie bescherte einer Webseite (rohrstockhiebe) immerhin über 6000 Clicks - ganz schön viel für eine kleine Erotikseite. Doch nun ist Sonja verschwunden, und nicht Weinige meinen, sie sei ein so genannter „fake" gewesen, ein Trick des Webmasters also, um möglichst viele nach Schlägen dürstende Männer auf seine Webseite zu locken.
Ob „fake" oder „real" - Sonja war lesenswert – und das sind nun wirklich nicht alle Foren im Internet.
Sehpferd möchte in diesem Fall nicht auf die Seite verlinken, da sie in Teilen Fotos und Videos enthält, deren öffentlicher Verbreitung Sehpferd nicht unbedingt zustimmt
Die männlichen „Subs" liegen in Massen an ihren virtuellen Türschwellen und lechzen - und finden doch kein Gehör für ihre Gelüste - zumeist jedenfalls nicht. Doch da war ja Sonja - sie bescherte einer Webseite (rohrstockhiebe) immerhin über 6000 Clicks - ganz schön viel für eine kleine Erotikseite. Doch nun ist Sonja verschwunden, und nicht Weinige meinen, sie sei ein so genannter „fake" gewesen, ein Trick des Webmasters also, um möglichst viele nach Schlägen dürstende Männer auf seine Webseite zu locken.
Ob „fake" oder „real" - Sonja war lesenswert – und das sind nun wirklich nicht alle Foren im Internet.
Sehpferd möchte in diesem Fall nicht auf die Seite verlinken, da sie in Teilen Fotos und Videos enthält, deren öffentlicher Verbreitung Sehpferd nicht unbedingt zustimmt
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
„Nerve" hat eine Liste der Top-Abtörner aufgestellt. Überraschenderweise stehen Lipliner ganz oben. Der Komödiant David Cross sagte darüber etwas, das in Deutschland kaum druckfähig ist: „Dein Mund sieht damit aus wie ein A*loch. Du sprichst und ich stell mir vor, dass sechs verschiedene Sorten Scheiße dabei herauskommen". Seine neuste CD nimmt auch kein Blatt vor den Mund, sie heißt „Shut Up You Fucking Baby!".
Vielleicht muss ich jetzt doch hinzufügen, dass Nerve von Frauen gemacht wird, bevor ich gesteinigt werde. Ach ja ... auf Platz 2 der Sexverhinderer stehen Messanger. Sehpferd wundert sich, dass dort nicht auch gleich Chatboxen erwähnt werden. „Rehi“, „LOL” und „Megafreu“ gehören nun wirklich auf den Müll – und auch das schnell rutschende virtuelle Höschen im Hinterzimmerchen.
Sehpferds Meinung von ihm selbst, die Zitate aus Nerve, zusätzliche Informationen bei einem Besuch auf der Webseite von David Cross.
was nerve unsexy findet
Vielleicht muss ich jetzt doch hinzufügen, dass Nerve von Frauen gemacht wird, bevor ich gesteinigt werde. Ach ja ... auf Platz 2 der Sexverhinderer stehen Messanger. Sehpferd wundert sich, dass dort nicht auch gleich Chatboxen erwähnt werden. „Rehi“, „LOL” und „Megafreu“ gehören nun wirklich auf den Müll – und auch das schnell rutschende virtuelle Höschen im Hinterzimmerchen.
Sehpferds Meinung von ihm selbst, die Zitate aus Nerve, zusätzliche Informationen bei einem Besuch auf der Webseite von David Cross.
was nerve unsexy findet
Erotische Verkaufspartys sind an sich nichts Neues, aber die Marke Ooshka gilt als außerordentlich innovativ und behauptet, einen großen Teil der Produkte exklusiv zu vertreiben. Angeblich soll man für „jedermann" etwas haben, zumindest für jede Frau - sogar für Großmütter.
Wer diese Parties veranstaltet, bekommt mindestens eine sexy Augenbinde von Cliterati (falls man deren Webseite als Referenz angibt), und natürlich gibt es schöne Provisionen für die Gastgeberin.
Die Webseite von Ooska enthält neben den üblichen Dildos (sehen Sehpferd überwiegend nach der üblichen Massenware aus, haben aber mehr Stil) kann man auch sexy Wäsche und so genannte „Sets“ kaufen, um sich selbst oder den Partner etwas mehr in die Liebe „einzubinden“.
Was wird "er" wohl dazu sagen?
Eotisch eingesponnen liebt sich's aufregender

alles bei:
ooshka shop - (c) für die Bilder 2003, ebenda
Wer diese Parties veranstaltet, bekommt mindestens eine sexy Augenbinde von Cliterati (falls man deren Webseite als Referenz angibt), und natürlich gibt es schöne Provisionen für die Gastgeberin.
Die Webseite von Ooska enthält neben den üblichen Dildos (sehen Sehpferd überwiegend nach der üblichen Massenware aus, haben aber mehr Stil) kann man auch sexy Wäsche und so genannte „Sets“ kaufen, um sich selbst oder den Partner etwas mehr in die Liebe „einzubinden“.
Was wird "er" wohl dazu sagen?
Eotisch eingesponnen liebt sich's aufregender

alles bei:
ooshka shop - (c) für die Bilder 2003, ebenda
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 10:50 - Rubrik: damen - ladies
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
„ACE", der Sexshop für Frauen, lädt in der Bar des Forum Cafés (London, England) derzeit zu einem Kaffeeklatsch besonderer Art ein: Beim ersten Treffen will Julia Gash, die Initiatorin, den Frauen zeigen, wie sie ihr Schlafzimmer in ein erotisches Lustparadies verwandeln können. (Wörtlich „a boudoir").
Andere Themen werden sein, wie man am besten flirtet, oralen Sex genießen kann und natürlich, wie man sich sexy kleidet.
Die Idee hat die Gründerin von ihrer Mutter, an deren Kaffeetanten sie sich noch deutlich erinnert. Vor allem die Mischung von Kaffeeduft und Parfüm ist ihr in bester Erinnerung, und natürlich, dass sie am nächsten Tag die übrig gebliebenen Törtchen aufessen durfte. Törtchen dürfte es auch diesmal geben: Speziell geformt sollen sie sein, hieß es: unschwer zu raten, welche Formen sie haben
gelesen bei cliterati
Andere Themen werden sein, wie man am besten flirtet, oralen Sex genießen kann und natürlich, wie man sich sexy kleidet.
Die Idee hat die Gründerin von ihrer Mutter, an deren Kaffeetanten sie sich noch deutlich erinnert. Vor allem die Mischung von Kaffeeduft und Parfüm ist ihr in bester Erinnerung, und natürlich, dass sie am nächsten Tag die übrig gebliebenen Törtchen aufessen durfte. Törtchen dürfte es auch diesmal geben: Speziell geformt sollen sie sein, hieß es: unschwer zu raten, welche Formen sie haben
gelesen bei cliterati
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 10:18 - Rubrik: damen - ladies
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Heute vor 69 Jahren wurde die französische Schauspielerin Brigitte Bardot geboren. Sie war lange Zeit der Inbegriff für eine sexuelle begehrenswerte Frau: Langes Blondhaar, schöne Brüste und Schmollmund sowie das schöne Kindergesicht weckten in der Männerwelt Fantasien aller Art - und die Filme hatten natürlich entsprechende Titel. Dabei geriet oft in Vergessenheit, dass sie nicht nur Sexikone, sondern auch Schauspielerin war. Schon 1974 hatte sie genug vom Film und widmete sich seither ihrer neuen Lebensaufgabe, dem Tierschutz.
sehpferd - am Sonntag, 28. September 2003, 09:53 - Rubrik: heute - damals
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Drei Dinge braucht eine junge Frau, wenn sie gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde: einen Dildo, ein Krankenschwesternkostüm und eine Gefängniskluft. Zwar steht nicht wirklich fest, ob die junge Frau, die diese drei Dinge in einem Beate-Uhse-Geschäft in Bergen (Norwegen) gestohlen hat, gerade aus dem Gefängnis kam - sie jedenfalls behauptete dies. Doch die Managerin des Pornoshops hatte kein Mitleid und übergab das junge Mädchen der Polizei: Ein Warendiebstahl von ungefähr 550 Euro war dann doch ein wenig happig.
gelesen bei nettavisen
Das Objekt der Begierde (eines davon):
Bild (c) sehpferd 2003 - camden stable market, london, UK
gelesen bei nettavisen
Das Objekt der Begierde (eines davon):
Bild (c) sehpferd 2003 - camden stable market, london, UK
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 20:26 - Rubrik: nachrichten
Masochistische, passive Antithese für schlagen (sado-aktiver Aspekt der gleichen Tendenz). Der Wunsch, geschlagen zu werden, taucht zuweilen in der frühesten genitalen Entwicklungsstufe und kennzeichnet die Regression eines Objektlibido in dieser Organisationsphase. Symbolisiert den unbewussten Drang nach dem Koitus. Durch Impulse der infantilen Sexualität bedingter Drang der zweiten, prägenitalen, sadistisch analen Entwicklungsphase.
(Aus: Moderne Enzyklopädie der Erotik, München/Wien/Basel 1963)
1963? Da war Herr Freud noch ein angesehener Mann, Sado-Masochismus galt als krankhaft, und wer sich gerne mal peitschen lassen wollte, musste zu den Damen in den geschlossenen Hurenhäusern gehen, die aber dergleichen auch nicht immer taten. Wer irgendwie anders war, war pervers, wer pervers war, war krank, wer krank war, musste zum Psychotherapeuten. Einfache Zeiten, damals.
(Aus: Moderne Enzyklopädie der Erotik, München/Wien/Basel 1963)
1963? Da war Herr Freud noch ein angesehener Mann, Sado-Masochismus galt als krankhaft, und wer sich gerne mal peitschen lassen wollte, musste zu den Damen in den geschlossenen Hurenhäusern gehen, die aber dergleichen auch nicht immer taten. Wer irgendwie anders war, war pervers, wer pervers war, war krank, wer krank war, musste zum Psychotherapeuten. Einfache Zeiten, damals.
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 20:11 - Rubrik: geschichte - history
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Was, ihr geht noch ohne Korsett-Handtäschchen aus? Das muss schnell geändert werden, denn mit ihm fallt ihr auch denen auf, die euch bisher ignoriert haben, und eure Erzfeindinnen bekommen große Augen. Zu haben ist es leider nicht überall – eigentlich nur in diesen verruchten Läden in England, die auch sonst noch manchen Gegenstand für die nächste Party im Angebot führen. Hinein gehört natürlich alles, was man sonst noch für die Lust braucht: Kondome, Gleitcreme, Dildos, Handschellen ... notfalls passt auch noch der Ehering hinein.

http://fairygothmother.co.uk/02-01.htm
Wenn Ihr mehr über Korsetts wissen wollt, dann ist hier eine prima Adresse enthalten.

http://fairygothmother.co.uk/02-01.htm
Wenn Ihr mehr über Korsetts wissen wollt, dann ist hier eine prima Adresse enthalten.
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 13:19 - Rubrik: damen - ladies
Wenn ein Mann das Sorgerecht für seine Kinder erstreiten will, kann er was erleben - nur meist weiß er nicht, was im Hintergrund abgelaufen ist. Doch manchmal kommt es zu tragischen Zufällen: Da stirbt die Ex-Ehefrau, und irgendwie gelangt der Ordner „Scheidungen" dann in den Besitz des Ex-Ehemannes, und dort findet man dann folgenden netten Tipp, wie man verhindern kann, dass der Mann das Sorgerecht bekommt (Auszug):
· Gefüllte, zugeknotete Kondome in Zimmer des Vaters in dessen Abwesenheit verteilen, um dies dem Gericht mitzuteilen
Frauen sind doch einfach liebenswert, nicht wahr?
http://www.trennungskinder.org/scheidungskinder/provokation.htm
· Gefüllte, zugeknotete Kondome in Zimmer des Vaters in dessen Abwesenheit verteilen, um dies dem Gericht mitzuteilen
Frauen sind doch einfach liebenswert, nicht wahr?
http://www.trennungskinder.org/scheidungskinder/provokation.htm
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 10:55 - Rubrik: nachrichten
noch nichts dazu gesagt - etwas dazu sagen
Erst mal wieder die Statistik bis heute:
1 567 Cora Schumacher in GQ - mühsam auf sexy und verrucht geschminkt
2 90 Keine Frage ist zu blöd: Steffi und Boris behalten den Humor
3 54 Hintern und Brüste sind nicht unbedingt schutzwürdig
Der Bericht über die Rennfahrer-Ehefrau in GQ wurde hauptsächlich bei google abgefragt. Offensichtlich wollten die Herren die Bilder, die es nicht wert sind, im Web betrachten – Fehlanzeige bei Sehpferd, denn wenn überhaupt, dann veröffentlicht Sehpferd Fotos, die entweder aktuell oder witzig oder sinnlich sind – und auf die Bilder von Cora Schumacher trifft nun mal nichts von all dem zu.
Auch der österreichische Sex-Sender TV6 hatte es vielen Lesern angetan. Steffi und Boris behalten den Humor immer noch, sogar dann, wenn man sie anrufen darf – das geht neuerdings bei TV6 – man muss allerdings lange wach bleiben.
Die Entscheidung eines norwegischen Richters, dass Frauenbrüste nicht unbedingt schutzwürdig sind, sondern zumindest strafrechtlich nicht zu beanstanden ist, wenn Brüste ohne Einverständnis der Beteiligten berührt werden, hat Empörung ausgelöst – mit Recht, wie ich meine.
Merkwürdiger Aufsteiger: ein Bericht über einen alten Schlager: „Laila, nur die ein nacht verwöhne mich“, nun, da grinst das Pferd. Provozieren konnte Sehpferd bislang kaum jemanden: Die Hyänen in den Chatboxen kommentierte bislang niemand. Mal sehen, ob ich auf meine Lebkuchenherzen eine Resonanz bekomme – wie immer sie auch ausfallen mag.
1 567 Cora Schumacher in GQ - mühsam auf sexy und verrucht geschminkt
2 90 Keine Frage ist zu blöd: Steffi und Boris behalten den Humor
3 54 Hintern und Brüste sind nicht unbedingt schutzwürdig
Der Bericht über die Rennfahrer-Ehefrau in GQ wurde hauptsächlich bei google abgefragt. Offensichtlich wollten die Herren die Bilder, die es nicht wert sind, im Web betrachten – Fehlanzeige bei Sehpferd, denn wenn überhaupt, dann veröffentlicht Sehpferd Fotos, die entweder aktuell oder witzig oder sinnlich sind – und auf die Bilder von Cora Schumacher trifft nun mal nichts von all dem zu.
Auch der österreichische Sex-Sender TV6 hatte es vielen Lesern angetan. Steffi und Boris behalten den Humor immer noch, sogar dann, wenn man sie anrufen darf – das geht neuerdings bei TV6 – man muss allerdings lange wach bleiben.
Die Entscheidung eines norwegischen Richters, dass Frauenbrüste nicht unbedingt schutzwürdig sind, sondern zumindest strafrechtlich nicht zu beanstanden ist, wenn Brüste ohne Einverständnis der Beteiligten berührt werden, hat Empörung ausgelöst – mit Recht, wie ich meine.
Merkwürdiger Aufsteiger: ein Bericht über einen alten Schlager: „Laila, nur die ein nacht verwöhne mich“, nun, da grinst das Pferd. Provozieren konnte Sehpferd bislang kaum jemanden: Die Hyänen in den Chatboxen kommentierte bislang niemand. Mal sehen, ob ich auf meine Lebkuchenherzen eine Resonanz bekomme – wie immer sie auch ausfallen mag.
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Mal sehen, ob Sehpferd euch verführen kann – nämlich nur mit einem Herzchen (so wie im Bild), bekleidet zu sein – und dann ein Bild zu veröffentlichen. Herzchen gibt es derzeit natürlich auf dem Münchner Oktoberfest und demnächst auf dem Bremer Freimarkt, wo dieses Bild im letzten Jahr aufgenommen wurde. Also, wie wäre es? Ihr müsst es Sehpferd ja nicht gerade schicken – es reicht völlig, wenn ihr es auf eurer Seite veröffentlicht.


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Nun, der "Novak" war ein Lied, und „in sich" hatte - vor allem die zweite Strophe, in der eine Frau ihre Fantasien erzählt:
Ich hätt‘ an vielen Dingen mein Vergnügen
Ich möcht’ so gerne in der Gosse liegen
Ich möchte einmal sinnlos mich besaufen
Ich möchte mit einem Freudenmächen raufen
Ich möchte einmal Männer toll verbrauchen
Ich möchte statt Memphis Marihuana rauchen
Ich hätt auch längst schon Morphium genommen
aber der Novak läßt mich nicht verkommen.
Das Lied durfte aber nur hören, wer gute Beziehungen zum Inhaber eines Schallplattengeschäfts hatte. Zeitweilig wurde die Aufnahme nur unter dem Ladentisch verkauft. Heute lachen wir darüber – nun ja, sinnlich war sie schon, die Cissy Kramer: Die hat es nämlich gesungen.
Ich hätt‘ an vielen Dingen mein Vergnügen
Ich möcht’ so gerne in der Gosse liegen
Ich möchte einmal sinnlos mich besaufen
Ich möchte mit einem Freudenmächen raufen
Ich möchte einmal Männer toll verbrauchen
Ich möchte statt Memphis Marihuana rauchen
Ich hätt auch längst schon Morphium genommen
aber der Novak läßt mich nicht verkommen.
Das Lied durfte aber nur hören, wer gute Beziehungen zum Inhaber eines Schallplattengeschäfts hatte. Zeitweilig wurde die Aufnahme nur unter dem Ladentisch verkauft. Heute lachen wir darüber – nun ja, sinnlich war sie schon, die Cissy Kramer: Die hat es nämlich gesungen.
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 09:30 - Rubrik: wundersames
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Ein neues Sex-Auktionshaus soll ab 1. Oktober 2003 eingerichtet werden in deutscher Sprache eingerichtet werden.
Zitat von der Webseite: „Aus Jugendschutzgründen sind die vollständigen Auktionsbeschreibungen und die Bilder nur registrierten Benutzern zugänglich. Wir bitten darum, die Überschriften jugendfrei zu formulieren, um Ärger zu vermeiden.“
Sehpferd wird mal scharf im Auge behalten, was da so versteigert wird - denn eins ist sicher: schöne erotische Dinge gibt es auch bereits bei Ebay - und ob ein Ölschinken von Gina Wild nun 850 Euro kosten sollte, darüber könnte man sich auch noch streiten - oder war das nur ein Test?
Der Link wurde wegen fehlender Aktualität entfernt.
Zitat von der Webseite: „Aus Jugendschutzgründen sind die vollständigen Auktionsbeschreibungen und die Bilder nur registrierten Benutzern zugänglich. Wir bitten darum, die Überschriften jugendfrei zu formulieren, um Ärger zu vermeiden.“
Sehpferd wird mal scharf im Auge behalten, was da so versteigert wird - denn eins ist sicher: schöne erotische Dinge gibt es auch bereits bei Ebay - und ob ein Ölschinken von Gina Wild nun 850 Euro kosten sollte, darüber könnte man sich auch noch streiten - oder war das nur ein Test?
Der Link wurde wegen fehlender Aktualität entfernt.
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Das „Wall Street Journal" gilt nicht gerade als sinnlich - doch vielleicht ist es an der Zeit, umzudenken, seit Nerve einen Wettbewerb für Amateurfotografen (und selbstverständlich Fotografinnen) ausgeschrieben hat, der die Zeitschrift mit sinnlichem Beiwerk zeigt - oder besser, sinnliche Menschen, die die Zeitung lesen, oder vielleicht nur sinnliche Gedanken, die Fotografen und Fotografinnen hatten, als sie die Bilder schossen. Außer dem üblichen Schweinchenrosa-Kitsch gibt es auch sehr witzige Bilder zu sehen - freilich leider nur im Migliedsbreich von „Nerve" - und da fragt man sich nun wirklich, warum, denn was hier geboten wird, sucht man bei hiesigen „ernsthaften" Amateuren vergeblich.
Der neue Wettbewerb ist schon am „kochen“. Er trägt den sinnigen Titel: „Wer die Eier besonders sexy kocht“ oder im Original: „SEXIEST PHOTO OF SOMEONE(S) COOKING EGGS“
Gesehen bei nerve – Mitgliedschaft erforderlich, keine Kosten für die Teilnahme, aber für das Ansehen der Einsendungen
Ein Beispiel:
(c) 2003 nerve
Der neue Wettbewerb ist schon am „kochen“. Er trägt den sinnigen Titel: „Wer die Eier besonders sexy kocht“ oder im Original: „SEXIEST PHOTO OF SOMEONE(S) COOKING EGGS“
Gesehen bei nerve – Mitgliedschaft erforderlich, keine Kosten für die Teilnahme, aber für das Ansehen der Einsendungen
Ein Beispiel:
(c) 2003 nerve
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 08:47 - Rubrik: lichtbilder - photography
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Jerry Schatzberg ist professioneller Fotograf und er hatte seit Jahren ein Hobby: Er fotografierte Modelle, so, wie sie sich selbst gerne sehen wollten. Freilich wissen Modelle immer, wie sie aussehen - das ist ja schließlich ihr Beruf, doch jetzt hat Jerry Schatzberg einmal gewagt, ganz gewöhnliche Frauen abzulichten - nackt, in Schwarz-Weiß und alle vor der gleichen, handbemalten Wand - und witzigerweise kopflos, wie es viele Amateurfotografen tun.
Die Aussage der Bilder, so der Kommentar von Nerve-Autorin Julia Morton, sei nicht mehr „bitte begehre mich“, sondern „hier bin ich – kannst mich mögen oder auch nicht“.
Gesehen bei nerve – Mitgliedschaft erforderlich, keine Kosten
Die Aussage der Bilder, so der Kommentar von Nerve-Autorin Julia Morton, sei nicht mehr „bitte begehre mich“, sondern „hier bin ich – kannst mich mögen oder auch nicht“.
Gesehen bei nerve – Mitgliedschaft erforderlich, keine Kosten
sehpferd - am Samstag, 27. September 2003, 08:19 - Rubrik: lichtbilder - photography
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